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    La Jolla

    USA

    La Jolla

    Stadt

    La Jolla liegt etwa 19 Kilometer nördlich von Downtown und hat rund 11 Kilometer Pazifikküste.

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    La Jolla liegt etwa 19 Kilometer nördlich von Downtown und hat rund 11 Kilometer Pazifikküste. Der Stadtteil ist wohlhabend, die Villen sind teuer, aber die Küste gehört allen: Felsbuchten, Höhlen, Seelöwen auf den Klippen und Sandstrände, an denen gesurft und geschnorchelt wird.Geprägt hat den Ort die Verlegerin und Mäzenin Ellen Browning Scripps, die sich 1896 hier niederließ. Sie finanzierte unter anderem das 1903 gegründete Scripps Institution of Oceanography, aus dem später die University of California San Diego hervorging, und 1931 die Mauer des Children's Pool. In ihrem früheren Wohnhaus, einem Entwurf von Irving Gill, sitzt heute das Museum of Contemporary Art San Diego.Das Zentrum bildet das Village rund um die Prospect Street mit Galerien, Boutiquen und Restaurants mit Meerblick. Direkt darunter liegt La Jolla Cove, eine kleine Bucht im Unterwasserschutzgebiet, an der Hunderte Kalifornische Seelöwen ruhen. Weiter nördlich findest du La Jolla Shores mit breitem Sandstrand und dem Birch Aquarium, südlich den Surfspot Windansea.Komm früh am Morgen, dann sind Parkplätze leichter zu finden und das Wasser ist oft ruhig. Zum Sonnenuntergang lohnt ein Spaziergang über den Rasen des Scripps Park oberhalb der Cove.

    Sehenswürdigkeiten in La Jolla

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Children's Pool
    Sehenswürdigkeit

    1Children's Pool

    Die 1931 von Ellen Browning Scripps finanzierte Mauer sollte einen geschützten Badeplatz für Kinder schaffen. Heute liegen hier Seehunde, vom 15. Dezember bis 15. Mai trennt während der Wurfzeit ein Seil den Strand ab.
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    Sunny Jim Sea Cave
    Sehenswürdigkeit

    2Sunny Jim Sea Cave

    Die einzige Meereshöhle Kaliforniens, die über Land erreichbar ist: Über einen Tunnel mit 145 Stufen gehst du von The Cave Store hinunter. Den Namen gab ihr L. Frank Baum, der Autor des Zauberers von Oz.
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    Birch Aquarium at Scripps
    Aquarium

    3Birch Aquarium at Scripps

    Das Aquarium der Scripps Institution of Oceanography liegt auf einem Hügel über La Jolla Shores. Herzstück ist ein Kelpwald-Becken mit rund 265.000 Litern.
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    Windansea Beach
    Park

    4Windansea Beach

    Legendärer Surfstrand mit Riffbrandung. Die Strohhütte am Strand bauten Surfer 1947, seit 1998 ist sie ein historisches Denkmal der Stadt.
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    Museum of Contemporary Art San Diego
    Museum

    5Museum of Contemporary Art San Diego

    Kunst nach 1950 im ehemaligen Haus von Ellen Browning Scripps direkt am Meer. Nach vierjährigem Umbau durch Annabelle Selldorf öffnete das Museum im April 2022 wieder.
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    Restaurants in La Jolla

    1

    George's at the Cove

    Institution an der Prospect Street mit mehreren Ebenen, seit über 40 Jahren in Betrieb. Auf der Dachterrasse Ocean Terrace isst du mittags mit Blick auf die Cove, die Bar Level2 ist auf Cocktails spezialisiert.
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    2

    The Marine Room

    Restaurant direkt am Strand von La Jolla Shores, bei Flut schlagen die Wellen gegen die Fenster. Mittwochs bis sonntags abends geöffnet.
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    3

    Puesto

    Mexikanische Streetfood-Küche an der Wall Street mit offener Küche, Fish Tacos und Margaritas.
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    Anreise und Unterwegs

    Mit dem Auto bist du flexibler, öffentlich geht es aber auch.Bus 30 verbindet Old Town Transit Center über Pacific Beach mit Downtown La Jolla, La Jolla Shores, dem Birch Aquarium und dem UTC Transit Center.Trolley: Die Blue Line fährt seit 2021 bis zur UC San Diego und zum UTC Transit Center. Zur Küste brauchst du von dort den Bus.Parken: Kostenlose Parkplätze rund um die Cove gibt es nur an der Straße und sie sind knapp, in der Nähe gibt es kostenpflichtige Parkhäuser.

    Unterkünfte in La Jolla

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    Campingplätze in La Jolla

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    Stellplätze & Camping

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      La Jolla-Reise

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      • 1Children's Pool3 Tage
      • 2Sunny Jim Sea Cave4 Tage
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    In der Umgebung

    Pacific Beach und Mission Beach

    Pacific Beach und Mission Beach

    Pacific Beach, von allen nur P.B. genannt, und das südlich anschließende Mission Beach sind San Diegos klassische Strandviertel. Zwischen Pazifik und Mission Bay reihen sich Strandhäuser, Surfshops, Taco-Läden und Bars. Früher war das vor allem das Revier von Surfern und Studierenden, heute wird die Gegend langsam älter und teurer, die lockere Atmosphäre ist geblieben.Die Lebensader ist der Ocean Front Walk, eine rund 5 Kilometer lange Strandpromenade, auf der sich Fußgänger, Radfahrer und Skater den Platz teilen. Am Ende der Garnet Avenue ragt der Crystal Pier ins Meer, auf dem ein Hotel mit kleinen Cottages steht. In Mission Beach dreht sich seit 1925 die Holzachterbahn Giant Dipper im Vergnügungspark Belmont Park.Auf der Ostseite liegt die Mission Bay, mit 4.235 Acres der größte künstlich angelegte Wasserpark der USA. Hier kannst du Kajaks und Stand-up-Paddleboards leihen oder auf rund 22 Kilometern Wegen radeln und joggen. Die Garnet Avenue und der Mission Boulevard sind abends die Ausgehmeilen mit vielen Bars.Tagsüber, am besten ab dem späten Vormittag, wenn sich der Küstennebel im Frühsommer oft verzogen hat, ist hier Strandzeit. Zum Sonnenuntergang füllen sich Promenade und Pier.
    Old Town

    Old Town

    Old Town ist die Keimzelle von San Diego. Auf dem Hügel über dem heutigen Viertel gründeten Spanier 1769 das Presidio und die erste Mission, die erste von vielen Stationen der Missionare in Alta California. Unterhalb davon entstand ab 1821 eine kleine Siedlung, die in der mexikanischen Zeit und den ersten Jahrzehnten unter US-Herrschaft das Zentrum der Stadt war.Diese Phase von 1821 bis 1872 zeigt heute der Old Town San Diego State Historic Park. Restaurierte und rekonstruierte Lehmziegelhäuser, ein alter Zeitungsverlag, eine Schule und ein Stall mit Kutschen stehen rund um einen grünen Platz. Der Eintritt in den Park und seine Museen ist frei. Dass Old Town nicht die Innenstadt blieb, liegt an Alonzo Horton, der ab 1867 sein „New Town“ am Hafen aufbaute, das heutige Downtown.Neben den Museen prägen mexikanische Restaurants, Margaritas auf Innenhöfen und Läden mit Kunsthandwerk das Viertel. Das ist teils touristisch, aber gerade abends gemütlich. Für einen ruhigeren Blick auf die Anfänge lohnt der kurze Aufstieg zum Presidio Park mit dem Junípero Serra Museum.Komm am besten am späten Vormittag, wenn die Museen öffnen, und bleib bis zum Abendessen. Die Museen im State Park schließen um 17 Uhr.
    Little Italy und Embarcadero

    Little Italy und Embarcadero

    Little Italy liegt am Nordwestrand von Downtown, nur wenige Blocks von der Bucht entfernt. Auf 48 Blocks drängen sich Trattorien, Weinbars, Designläden und Galerien, dazwischen Wohnhäuser und kleine Plätze. Abends ist die India Street eine der beliebtesten Ausgehmeilen der Stadt.Gegründet wurde das Viertel von italienischen Fischerfamilien, vor allem aus Ligurien und Sizilien. Sie bauten die Boote, mit denen San Diegos Thunfischflotte groß wurde, 1911 eröffnete hier die Pacific Tuna Canning Company. Die letzten Konservenfabriken schlossen Anfang der 1980er-Jahre. Der Bau der Interstate 5 in den 1970er-Jahren schnitt das Viertel in zwei Teile. Der Fischfang ist vorbei, das italienische Erbe lebt in Delis, Bäckereien und Festen weiter.Samstags von 8 bis 14 Uhr lohnt sich der Little Italy Mercato, einer der größten Bauernmärkte des Countys mit über 200 Ständen, kleiner auch mittwochs. Von hier sind es nur ein paar Minuten zum Embarcadero, der Uferpromenade an der Bucht. Dort liegen Museumsschiffe, der Flugzeugträger USS Midway und weiter südlich die Ladenzeile Seaport Village.Am schönsten ist die Kombination aus Vormittag am Mercato, Nachmittag am Wasser und Abendessen in Little Italy. Bei Sonnenuntergang lohnt ein Spaziergang entlang der Bucht.
    Balboa Park

    Balboa Park

    Balboa Park ist mit rund 1.200 Acres, knapp 490 Hektar, einer der großen Stadtparks der USA und das kulturelle Zentrum von San Diego. Hier liegen der San Diego Zoo, rund 16 Museen und Kulturinstitutionen, Gärten, Theater und viel Platz zum Spazieren.Die Stadt beschloss bereits 1868, das Gelände als Park zu sichern. Sein heutiges Gesicht bekam er durch die Panama-California Exposition von 1915/16 und die California Pacific International Exposition von 1935/36. Aus dieser Zeit stammen die verspielten Bauten im spanischen Kolonial- und Barockstil entlang des El Prado, dazu die Cabrillo Bridge von 1914 als Haupteingang. Seit 1977 sind Park und Ausstellungsbauten ein National Historic Landmark. Auch der Zoo geht auf die Ausstellung zurück: Er wurde 1916 gegründet, mit Tieren, die nach der Schau übrig geblieben waren.Plane mindestens einen halben Tag ein, für Zoo und ein, zwei Museen eher zwei Tage. Viele Gärten und die Architektur kannst du kostenlos genießen, etwa das 2024 restaurierte Botanical Building oder die Gratis-Orgelkonzerte am Sonntagnachmittag.Vormittags ist es ruhiger und die Parkplätze sind leichter zu finden. Am späten Nachmittag fällt schönes Licht auf die Fassaden am El Prado. Viele Museen haben nicht täglich geöffnet, prüfe die Zeiten vorher.
    San Diego

    San Diego

    San Diego liegt ganz im Südwesten der USA, direkt an der Grenze zu Mexiko. Mit rund 1,39 Millionen Einwohnern ist sie die achtgrößte Stadt der USA und die zweitgrößte Kaliforniens, wirkt aber entspannter als Los Angeles im Norden. Das Klima ist mild und trocken, mit warmen Sommern und milden Wintern. Im Frühsommer hängt morgens oft Küstennebel, den die Einheimischen „June Gloom“ nennen.Die Stadt hat viele Gesichter: Marinestützpunkte und Flugzeugträger an der Bucht, spanisch-mexikanische Wurzeln in Old Town, die Museen im Balboa Park, Surfstrände von Ocean Beach bis La Jolla und eine der dichtesten Brauereiszenen der USA. Dazu kommen Fish Tacos, California Burritos und eine Küche, die stark von der Grenzregion geprägt ist.