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    Nationalpark Doñana

    Spanien

    Nationalpark Doñana

    National Park

    Der Nationalpark Doñana an der Mündung des Guadalquivir ist UNESCO-Welterbe und eines der wichtigsten Feuchtgebiete Europas. Marschen, Dünen und Pinienwälder sind Rückzugsraum für Zugvögel und bedrohte Arten wie den Iberischen Luchs.

    von Felix Gillen

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    Der Nationalpark Doñana an der Mündung des Guadalquivir ist UNESCO-Welterbe und eines der wichtigsten Feuchtgebiete Europas. Marschen, Dünen und Pinienwälder sind Rückzugsraum für Zugvögel und bedrohte Arten wie den Iberischen Luchs.

    Sehenswürdigkeiten

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Torre Carbonero

    1Torre Carbonero

    Der Wachturm an der Küste von Almonte entstand im 16. Jahrhundert unter Philipp II. als Teil der Kette von Küstentürmen, die vor Angriffen von See warnen sollten. Weil er weit abseits der Orte steht, ist er gut erhalten, sein einziger Eingang liegt auf der dem Meer abgewandten Seite.
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    Palacio del Acebrón
    Sehenswürdigkeit

    2Palacio del Acebrón

    Das Herrenhaus liegt im Westen des Parks und ist von La Rocina aus über einen Weg durch Auwald erreichbar. Drinnen zeigt eine kleine Ausstellung das Leben der früheren Bewohner der Gegend, von der Terrasse blickst du über den Park.
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    El Rocío und Ermita del Rocío
    Kirche

    3El Rocío und Ermita del Rocío

    Das Dorf der Gemeinde Almonte grenzt direkt an die Marschen von Doñana, die meisten Straßen sind aus Sand und viele Bewohner sind zu Pferd unterwegs. Mittelpunkt ist die Ermita del Rocío, nach dem Erdbeben von 1755 zerstört und in den 1960er Jahren neu gebaut. Zu Pfingsten zieht die Wallfahrt zur Virgen del Rocío große Menschenmengen an.
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    Centro de Visitantes José Antonio Valverde
    Sehenswürdigkeit

    4Centro de Visitantes José Antonio Valverde

    Das Besucherzentrum liegt im Nordosten des Nationalparks direkt an den Marschen, rund 30 Kilometer südlich von Villamanrique de la Condesa, die Anfahrt führt zum Teil über eine Schotterpiste. Von hier lassen sich ganzjährig Wasservögel und Greifvögel beobachten, am ergiebigsten sind Frühjahr und Winter. Ein Fernglas oder Spektiv ist hilfreich.
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    Essen & Trinken

    1

    Cervecería D´dia

    Bar in Sector S.
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    2

    Restaurante Marismas

    Restaurant in Sector D Segunda Fase.
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    3

    Delito Smash

    Restaurant in Sector Somormujo.
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    4

    RestauranteCasa Curro

    Restaurant in Sector T.
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    Unterkünfte in Nationalpark Doñana

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    Campingplätze in Nationalpark Doñana

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    Park4Night
    Stellplätze & Camping

    In der Umgebung

    Jerez de la Frontera

    Jerez de la Frontera

    In Jerez de la Frontera in der Provinz Cádiz dreht sich vieles um Sherry, Flamenco und Pferde. Die Stadt ist bekannt für ihre Bodegas, in denen du die verschiedenen Sherry-Sorten von Fino bis Oloroso verkosten kannst. Ein Höhepunkt ist die Königlich Andalusische Reitschule (Real Escuela Andaluza del Arte Ecuestre) mit ihrer Vorführung „Cómo bailan los caballos andaluces“. Das historische Zentrum mit der Kathedrale und dem Alcázar, einer maurischen Festung aus dem 11. Jahrhundert, lädt zu Spaziergängen ein. Viele bekannte Flamenco-Künstler stammen aus Jerez, im Palacio Pemartín hat das Centro Andaluz de Flamenco seinen Sitz. Im Mai findet die Pferdemesse (Feria del Caballo) statt. Für einen tieferen Einblick in die Sherry-Herstellung lohnt eine Führung durch eine traditionelle Bodega.
    Cádiz

    Cádiz

    Die Hafenstadt Cádiz gilt als eine der ältesten Städte Westeuropas, gegründet von den Phöniziern als Gadir. Die Altstadt auf einer schmalen Landzunge bietet enge Gassen, Wachtürme und Plätze, direkt daneben liegen Atlantikstrände wie La Caleta.
    Costa de la Luz

    Costa de la Luz

    Die Costa de la Luz, die „Küste des Lichts“, erstreckt sich am Atlantik von der portugiesischen Grenze bis Tarifa. Lange, breite Sandstrände und ein besonders klares Licht prägen sie, dazu kommen historische Städte wie Cádiz und Jerez, weiße Dörfer wie Vejer, gute Bedingungen für Wind- und Kitesurfer und eine Küche mit viel Fisch und Sherry.
    Andalusien

    Andalusien

    Andalucía im Süden Spaniens verbindet maurische Paläste, weiße Dörfer, lange Strände, Flamenco und eine ausgeprägte Tapas-Kultur. Die autonome Gemeinschaft ist die bevölkerungsreichste Spaniens und eine der vielseitigsten Reiseregionen des Landes.
    Sevilla

    Sevilla

    Sevilla, die Hauptstadt Andalusiens am Guadalquivir, verbindet maurisches Erbe mit lebendiger Straßenkultur. Zu den Höhepunkten zählen die Catedral de Sevilla mit ihrem Glockenturm La Giralda und der Real Alcázar, die gemeinsam mit dem Archivo de Indias seit 1987 zum UNESCO-Welterbe gehören.Schlendere durch die verwinkelten Gassen des Barrio de Santa Cruz, wo einst das jüdische Viertel lag und versteckte Patios zu entdecken sind. Die weitläufige Plaza de España am Parque de María Luisa entstand für die Iberoamerikanische Ausstellung von 1929. Abends erlebst du Flamenco, etwa im Viertel Triana, das als eine der Wiegen des Flamenco gilt. Die beste Reisezeit ist der Frühling (März bis Mai) oder der Herbst (September bis Oktober), im Juli und August liegen die Tageshöchstwerte regelmäßig über 35 Grad. Tickets für die Hauptattraktionen buchst du am besten online im Voraus.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Unsplash, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI