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    • In der Umgebung
    Santa Teresa
    Vixitaly / Wikimedia Commons / CC BY 3.0

    Costa Rica

    Santa Teresa

    Stadt

    Santa Teresa ist ein Surfort an der Pazifikküste im Süden der Halbinsel Nicoya, mit Auto und Fähre etwa fünf Stunden von San José entfernt.

    von Felix Gillen

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    5. Santa Teresa
    Santa Teresa ist ein Surfort an der Pazifikküste im Süden der Halbinsel Nicoya, mit Auto und Fähre etwa fünf Stunden von San José entfernt. Du kommst wegen der Wellen, die vom Anfänger bis zum Profi fast jedem etwas bieten, und wegen der Sonnenuntergänge, zu denen sich abends der halbe Ort am Strand versammelt.Der Ort zieht sich an einer einzigen Hauptstraße entlang, die vom Fischerdorf Mal País im Süden über Playa Carmen und Playa Santa Teresa bis nach Playa Hermosa im Norden führt. Die meisten Cafés, Restaurants und Surfschulen liegen zwischen Playa Carmen und Playa Santa Teresa.Bis vor wenigen Jahrzehnten war Santa Teresa ein abgelegenes Dorf, das von Landwirtschaft, Viehzucht und Fischfang lebte. Heute ist der Tourismus für die meisten Familien die wichtigste Einnahmequelle, und das Publikum ist international: Surfer, Yogaurlauber, digitale Nomaden.Zum Schwimmen sind die Strände wegen Brandung und Strömungen oft wenig geeignet. Bei Ebbe bilden sich zwischen den Felsen von Santa Teresa und Mal País Gezeitenbecken, in denen du baden kannst; Wasserschuhe schützen vor den scharfen Steinen.

    Sehenswürdigkeiten in Santa Teresa

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Playa Hermosa
    Strand

    1Playa Hermosa

    Der nördlichste Strand von Santa Teresa liegt etwa zehn bis fünfzehn Minuten vom Ortszentrum entfernt und ist deutlich ruhiger als die Strände an der Hauptstraße. Die Wellen gelten als gut geeignet für Surfanfänger, und der breite Sandstrand eignet sich für lange Spaziergänge.
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    Playa Santa Teresa

    2Playa Santa Teresa

    Der Strand, der dem Ort seinen Namen gibt, hat hellen Sand und mehrere Surfspots. Zwischen den Felsen bildet sich bei Ebbe ein großes Gezeitenbecken, in dem du schwimmen und schnorcheln kannst; Wasserschuhe sind wegen der scharfen Steine ratsam. Abends ist der Strand der beliebteste Platz für den Sonnenuntergang.
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    3Playa Carmen

    Der zentrale Strand liegt dort, wo die Straße von Cóbano auf die Küste trifft, und ist der meistbesuchte des Ortes. Der Beach Break eignet sich vor allem für fortgeschrittene Surfer. Wegen der kräftigen Brandung und Strömungen ist Schwimmen nur eingeschränkt möglich.
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    Gezeitenbecken von Mal País

    4Gezeitenbecken von Mal País

    Südlich von Santa Teresa, am Ende eines unbefestigten Wegs, der bei der Indigo Yoga Resort von der Küstenstraße abzweigt, liegen mehrere Gezeitenbecken im Felsplateau. Bei Ebbe füllen sie sich mit warmem Meerwasser und eignen sich zum Baden, wenn die Brandung an den Sandstränden zu stark ist. Die Zufahrt ist holprig; je nach Zustand parkst du vor der letzten Bodenwelle und gehst zu Fuß. Gezeitentabelle prüfen und Wasserschuhe mitnehmen.
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    Restaurants in Santa Teresa

    1

    Katana Asian Cuisine

    Offenes Restaurant im balinesischen Stil mit asiatischer Fusionsküche: Bao, Wokgerichte und Sushirollen. Eine gute Wahl, wenn du nach Tagen mit Casados und Burritos etwas anderes suchst.
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    2

    Soda Tiquicia

    Einfache Soda mit costaricanischer Hausmannskost. Zum Frühstück gibt es Gallo Pinto, mittags den Casado mit Reis, Bohnen, Salat und Fleisch oder Fisch, zu Preisen deutlich unter denen der touristischen Lokale.
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    3

    La Cevicheria

    Kleines Lokal, das sich auf Ceviche spezialisiert hat: roh marinierter Gelbflossenthun, Oktopus, Garnelen oder Calamari mit Limette. Passt gut als leichtes Mittagessen zwischen zwei Surfsessions.
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    Leben im Surfort

    Vom Fischerdorf zum TreffpunktMal País am Südende ist bis heute ein kleines Fischerdorf, während Santa Teresa in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen ist. Auf engem Raum treffen costaricanische Familien, zugezogene Europäer und Nordamerikaner sowie Surfer aus aller Welt aufeinander.Der Sonnenuntergang als RitualGegen 17 Uhr füllen sich die Strände. Surfer nehmen die letzten Wellen, andere sitzen im Sand und schauen zu, wie die Sonne im Pazifik versinkt. Danach verlagert sich das Leben in die Restaurants und Bars an der Hauptstraße.

    Nachtleben

    Kika

    Bar und Restaurant, das seit 2008 besteht und als wichtigste Adresse für Livemusik im Ort gilt. Am Donnerstag spielt eine Band, dann ist es hier am vollsten.
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    La Lora Amarilla

    Traditionsreiche Tanzbar, in der auch viele Einheimische ausgehen. Am Samstagabend wird hier vor allem Salsa und Merengue getanzt.
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    Anreise und Mobilität

    AnreiseDer schnellste Landweg führt mit der Autofähre von Puntarenas nach Paquera und weiter über Cóbano. Shuttlebusse aus San José brauchen mit Fähre etwa fünf bis sechseinhalb Stunden. Mit dem öffentlichen Bus fährst du bis Cóbano und steigst dort in den Bus nach Mal País und Santa Teresa um. Kleinflugzeuge landen auf dem Flugplatz bei Cóbano, von dort sind es rund 40 Minuten mit dem Taxi.Vor OrtDie Hauptstraße und viele Nebenwege sind nicht asphaltiert, in der Trockenzeit staubig, in der Regenzeit schlammig. Viele Besucher mieten ein Quad oder einen Roller, kurze Strecken gehst du zu Fuß. Für Ausflüge nach Montezuma oder Cabo Blanco ist ein Auto mit hoher Bodenfreiheit praktisch.

    Unterkünfte in Santa Teresa

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    1. 1
      Sonnenaufgang über Alpengipfeln und einem Wolkenmeer
      1234

      Rundreise

      12 Tage · 4 Stopps

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    2. 2

      Santa Teresa-Reise

      Live
      • 1Playa Hermosa3 Tage
      • 2Playa Santa Teresa4 Tage
      • 3Playa Carmen5 Tage
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      Santa Teresa
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    In der Umgebung

    Montezuma

    Montezuma

    Montezuma ist ein kleiner Küstenort an der Ostseite der Südspitze der Halbinsel Nicoya, rund 40 Kilometer südwestlich des Fährhafens Paquera. Du fährst hierher wegen der Wasserfälle direkt hinter dem Ort, der Strände entlang der Küste und der Nähe zum Naturreservat Cabo Blanco.Lange war Montezuma ein abgelegenes Fischerdorf. In den 1950er-Jahren ließen sich hier der Schwede Nicolás Wessberg und die Dänin Karen Mogensen nieder, deren Einsatz 1963 zur Gründung von Cabo Blanco führte, dem ersten Schutzgebiet Costa Ricas. Später kamen Aussteiger und Rucksackreisende, die dem Ort bis heute einen etwas alternativen Charakter geben.Das Zentrum besteht aus wenigen Straßen mit Restaurants, Unterkünften, Läden und Touranbietern. Nördlich und südlich davon reihen sich felsige Buchten und Sandstrände, die du zu Fuß entlang der Küste erreichst.Von Montezuma starten Bootsausflüge zur Isla Tortuga im Golf von Nicoya, und ein Wassertaxi verbindet den Ort mit Playa Herradura bei Jacó an der gegenüberliegenden Küste.
    Halbinsel Nicoya

    Halbinsel Nicoya

    Die Halbinsel Nicoya ragt im Nordwesten Costa Ricas rund 120 Kilometer weit in den Pazifik und trennt den Golf von Nicoya vom offenen Ozean. Du kommst wegen der langen, wenig bebauten Strände, der Surfspots an der Westküste und der kleinen Orte, in denen Straßen oft noch aus Schotter bestehen.Politisch ist die Halbinsel geteilt: Der Norden gehört zur Provinz Guanacaste, der Süden mit Santa Teresa, Mal País und Montezuma zur Provinz Puntarenas. Nosara liegt an der Westküste im Kanton Nicoya, nahe dem Schildkrötenstrand von Ostional.Die Halbinsel wird zu den sogenannten Blue Zones gezählt, Regionen, in denen auffällig viele Menschen sehr alt werden. Im Alltag bemerkst du davon wenig, wohl aber das ruhige Tempo in den Dörfern abseits der Surforte.
    Jacó

    Jacó

    Jacó ist der größte Badeort an der Zentralpazifikküste, rund 100 Kilometer und etwa zwei Autostunden von San José entfernt. Du fährst hierher zum Surfen an einem rund vier Kilometer langen dunklen Sandstrand, wegen des Nachtlebens und als Ausgangspunkt für den Nationalpark Carara mit seinen wilden Aras.Der Ort ist Hauptort des Kantons Garabito in der Provinz Puntarenas und hatte 2011 knapp 12.000 Einwohner. Das Leben spielt sich an der parallel zum Strand verlaufenden Hauptstraße Avenida Pastor Díaz ab, an der Bars, Restaurants, Surfshops und Tourveranstalter dicht an dicht liegen.Am südlichen Strandabschnitt laufen die Wellen sanfter und eignen sich für Anfänger, im Norden ist das Meer unruhiger. Erfahrene Surfer fahren zur Playa Hermosa wenige Kilometer südlich, wo die Wellen hart und schnell brechen.Jacó hat den Ruf eines Partyorts, in den letzten Jahren sind aber auch ruhigere Anlagen und gehobene Restaurants entstanden. Von hier aus lassen sich Tagesausflüge zur Isla Tortuga, nach Carara und zur Krokodilbrücke am Río Tárcoles unternehmen.
    Nosara

    Nosara

    Nosara ist ein Bezirk an der Westküste der Halbinsel Nicoya in der Provinz Guanacaste, rund zweieinhalb Autostunden vom Flughafen Liberia und etwa fünf Stunden von San José entfernt. Du fährst hierher zum Surfen an der Playa Guiones, für Yogakurse und wegen der Nähe zum Schildkrötenstrand von Ostional.Nosara besteht aus mehreren Teilen: dem costaricanischen Dorf rund sechs Kilometer im Landesinneren am Río Nosara, der ruhigeren Playa Pelada und der Gegend um Playa Guiones, wo die meisten Unterkünfte, Cafés und Surfschulen liegen. Ein Gewirr aus unbefestigten Straßen und Wegen verbindet die Viertel.In den 1960er-Jahren kaufte ein US-Unternehmer das Küstenland, um es als Wohnsiedlung zu parzellieren. Das Projekt scheiterte, doch die Grundeigentümer gründeten die Nosara Civic Association, die bis heute darauf achtet, dass entlang der Strände ein bewaldeter Streifen erhalten bleibt. Deshalb siehst du vom Wasser aus kaum Gebäude.Die Playa Guiones ist ein rund sechs Kilometer langer Sandstrand mit sehr gleichmäßigen Wellen, auf denen Anfänger und Fortgeschrittene surfen. Seit der Gründung des Nosara Yoga Institute 1994 ist der Ort außerdem ein Zentrum für Yoga und Retreats.
    Monteverde

    Monteverde

    Monteverde ist das Hochland der Nebelwälder in der Region Arenal und Monteverde, rund vier Autostunden vom Valle Central um San José entfernt. Du kommst hierher, um durch die Nebelwaldreservate von Monteverde und Santa Elena zu wandern, in denen Moose, Epiphyten und mit etwas Glück der Quetzal zu sehen sind.Die Siedlung liegt auf rund 1.300 bis 1.400 Metern. Hauptort und Versorgungszentrum ist Santa Elena mit den meisten Unterkünften, Restaurants und Tourenbüros; entlang der Straße Richtung Reservat folgen Cerro Plano und die von Quäkern gegründete Siedlung Monteverde.Das Klima ist kühl und häufig neblig. Neben den Reservaten bieten private Parks wie Selvatura Hängebrücken und Ziplines an, mehrere Anbieter führen abends Nachtwanderungen.Plane mindestens zwei Nächte ein. Frühe Morgenstunden eignen sich am besten für Vogelbeobachtungen, und ein ortskundiger Guide erhöht die Chance, Tiere zu entdecken.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI