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    • In der Umgebung
    Singapore Botanic Gardens
    Basile Morin / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    Singapur

    Singapore Botanic Gardens

    Stadt

    Der Botanische Garten im Viertel Tanglin ist ein rund 82 Hektar großer Park, in dem du Seen, Themengärten und den National Orchid Garden findest. Seit dem 4.

    von Felix Gillen

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    5. Singapore Botanic Gardens
    Der Botanische Garten im Viertel Tanglin ist ein rund 82 Hektar großer Park, in dem du Seen, Themengärten und den National Orchid Garden findest. Seit dem 4. Juli 2015 steht er als erster und bislang einziger tropischer botanischer Garten auf der UNESCO-Welterbeliste. Angelegt wurde er 1859 von einer landwirtschaftlich-gärtnerischen Gesellschaft an seinem heutigen Standort. Unter Direktor Henry Nicholas Ridley, ab 1888 im Amt, wurde hier zum Kautschukanbau geforscht; seine Methoden trugen dazu bei, dass Malaya zum weltgrößten Naturkautschuk-Produzenten wurde.Die Anlage ist täglich von 5 bis 24 Uhr frei zugänglich. Du spazierst vom Swan Lake am Tanglin Gate über Rasenflächen und Themengärten bis zum National Orchid Garden, dem einzigen kostenpflichtigen Bereich. Zwei MRT-Stationen liegen direkt an den Eingängen: Botanic Gardens im Norden und Napier im Süden.

    Sehenswürdigkeiten in Singapore Botanic Gardens

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    National Orchid Garden
    Garten

    1National Orchid Garden

    Der 1995 eröffnete Orchideengarten zeigt nach Angaben von NParks über 1.500 Arten und 3.000 Hybriden, seit 2021 ergänzt durch das Tropical Montane Orchidetum. Er ist der einzige kostenpflichtige Bereich des Gartens und täglich von 8.30 bis 19 Uhr geöffnet.
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    Swan Lake
    Park

    2Swan Lake

    Der 1866 angelegte See gilt als ältestes Zierwasser Singapurs und liegt nahe dem Tanglin Gate. Auf seiner kleinen Insel stehen Palmen, die laut Aufzeichnungen 1891 gepflanzt wurden.
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    Bandstand
    Sehenswürdigkeit

    3Bandstand

    In dem Pavillon spielten in den 1930er-Jahren Musikkapellen. Konzerte finden dort heute nicht mehr statt, doch er zählt zu den bekanntesten Fotomotiven des Gartens.
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    Jacob Ballas Children's Garden
    Park

    4Jacob Ballas Children's Garden

    Der am 1. Oktober 2007 eröffnete Garten ist laut NParks der erste Garten Asiens, der eigens für Kinder angelegt wurde, und richtet sich an Kinder bis 14 Jahre. Der Eintritt ist frei, montags ist er geschlossen.
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    Restaurants in Singapore Botanic Gardens

    1

    Tembusu

    Das Restaurant öffnete im August 2026 in den früheren Räumen des Halia am Ginger Garden und serviert Straits-Küche mit malaiischen und Peranakan-Einflüssen. Auf der Karte stehen unter anderem Otak-Otak-Slider und Nasi Lemak, geöffnet ist täglich von 8 bis 21 Uhr.
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    2

    Bloomhouse by Little Farms

    Das Ganztagesrestaurant von Little Farms am Ginger Garden, direkt neben dem National Orchid Garden, bietet 112 Plätze im klimatisierten Palm Alcove und auf der Ginger Terrace. Dazu gehört das Mitnahme-Angebot Picnic Basket by Little Farms; geöffnet ist täglich von 7.30 bis 20 Uhr.
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    3

    Park Side by PS.Cafe

    Das Café der PS.Cafe-Gruppe liegt nahe dem Visitor Centre am Nassim Gate und serviert bis 16 Uhr Brunch, etwa Hummingbird Pancakes oder Fish & Chips mit Gewürzen. Ein Eiskiosk gehört dazu, die Terrasse ist hundefreundlich.
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    Kautschuk, Orchideen und Welterbe

    Forschungsgarten der KolonialzeitDer Garten war von Beginn an mehr als ein Park: Hier wurden Nutzpflanzen erprobt, allen voran der Kautschuk. Henry Nicholas Ridley entwickelte Zapfmethoden und warb bei Pflanzern für den Anbau. Aus dieser Zeit stammt auch Burkill Hall, ein Plantagenbungalow von 1886, der einst als Direktorenwohnhaus diente und nach den Direktoren Isaac und Humphrey Burkill benannt ist.Orchideen als NationalsymbolDie Orchideenzucht ist eng mit dem Garten verbunden. Der National Orchid Garden zeigt seit 1995 nach Angaben von NParks über 1.500 Arten und 3.000 Hybriden. 2021 kam das Tropical Montane Orchidetum mit Kühlhaus und Nebelhaus hinzu, in dem Pflanzen tropischer Bergregionen gedeihen.

    Eingänge und Anreise

    Die Anlage erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung, Plane für einen Rundgang mehrere Stunden ein.MRT Botanic Gardens: Circle Line (CC19) und Downtown Line (DT9), am Bukit Timah Gate im Norden, nahe dem Jacob Ballas Children's Garden.MRT Napier: Thomson-East Coast Line (TE12), am Tanglin Gate im Süden, dem Haupteingang nahe Swan Lake.Öffnungszeiten: Gartenanlage täglich 5–24 Uhr, Eintritt frei.National Orchid Garden: täglich 8.30–19 Uhr, letzter Einlass 18 Uhr; Erwachsene ohne Wohnsitz in Singapur 15 S$, Kinder unter 12 Jahren frei.Jacob Ballas Children's Garden: 8–19 Uhr, montags geschlossen (außer an Feiertagen).

    Unterkünfte in Singapore Botanic Gardens

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    1. 1
      Sonnenaufgang über Alpengipfeln und einem Wolkenmeer
      1234

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      12 Tage · 4 Stopps

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    2. 2

      Singapore Botanic Gardens-Reise

      Live
      • 1National Orchid Garden3 Tage
      • 2Swan Lake4 Tage
      • 3Bandstand5 Tage
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      Singapore Botanic Gardens
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    In der Umgebung

    Orchard Road

    Orchard Road

    Die Orchard Road ist Singapurs bekannteste Einkaufsstraße und zieht sich rund 2,5 Kilometer durch das Zentrum. Du kommst zum Einkaufen in Malls wie ION Orchard und Ngee Ann City und für die Peranakan-Reihenhäuser von Emerald Hill gleich daneben. Ihren Namen verdankt die Straße vermutlich den Muskatnuss-, Pfeffer- und Obstplantagen, zu denen der Feldweg ab den 1830er-Jahren führte. Nach dem Niedergang der Plantagen entstanden Villen und Wohnhäuser, die große Entwicklung zur Shoppingmeile begann erst in den 1960er-Jahren.Abseits der Hauptstraße findest du ruhigere Ecken: die Reihenhäuser der Emerald Hill Road, die restaurierten Shophouses von Peranakan Place und am Südostende den Präsidentenpalast Istana mit dem Istana Park. Du erreichst die Straße über mehrere MRT-Stationen, darunter Orchard, Somerset und Dhoby Ghaut.
    Tiong Bahru

    Tiong Bahru

    Tiong Bahru ist die älteste öffentliche Wohnsiedlung Singapurs, ein ruhiges Viertel aus geschwungenen Art-déco-Blöcken der 1930er-Jahre südwestlich von Chinatown. Du kommst wegen der Architektur, des Tiong Bahru Market mit einigen der bekanntesten Hawker-Stände der Stadt und der Cafés und Bäckereien, die sich in den Erdgeschossen eingerichtet haben.Der Name bedeutet „neuer Friedhof“, aus dem Hokkien-Wort tiong für Friedhof und dem malaiischen bahru für neu. 1927 erwarb der Singapore Improvement Trust (SIT) rund 70 Acres Land, um hier die erste öffentliche Wohnsiedlung des Landes zu errichten; der erste Block war im Dezember 1936 bezugsfertig. Heute stehen 20 Vorkriegsblöcke unter Denkmalschutz. Zwischen den Häusern findest du einen Affengott-Tempel, Wandbilder mit Szenen aus dem alten Singapur und einen der letzten erhaltenen Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg.
    Singapur

    Singapur

    Singapur ist Stadt und Staat zugleich: Auf 744,3 Quadratkilometern liegen Kolonialbauten, Tempel, Wolkenkratzer und Regenwald oft nur wenige MRT-Stationen auseinander. Du kommst wegen der chinesisch, malaiisch und indisch geprägten Viertel, der Hawker Centres und der Gärten. Nach Angaben der Statistikbehörde lebten Mitte 2025 rund 6,1 Millionen Menschen im Stadtstaat. 1819 gründete Stamford Raffles hier einen britischen Handelsposten, am 9. August 1965 wurde Singapur nach der Trennung von Malaysia unabhängig. Amtssprachen sind Englisch, Malaiisch, Mandarin und Tamil, und diese Vielfalt prägt bis heute die Viertel der Stadt.Das Zentrum gliedert sich in klar unterscheidbare Quartiere: die Wolkenkratzer und Gärten von Marina Bay, die Kolonialbauten und Museen im Civic District, die Tempel und Shophouses von Chinatown und die Gewürzläden von Little India. Außerhalb davon lohnen der UNESCO-gelistete Botanische Garten, der Regenwald von Bukit Timah und die Hawker Centres in den Wohnvierteln. Die MRT erreicht fast alle diese Ziele.
    Little India

    Little India

    Little India entlang der Serangoon Road ist das historische indische Viertel Singapurs. Du kommst wegen der Hindu-Tempel, der Biryani-Lokale, des Tekka Centre und des rund um die Uhr geöffneten Mustafa Centre. Begonnen hat es als Viertel des Viehhandels: Indische Einwanderer, viele davon Viehzüchter, ließen sich hier nieder, und 1915 entstand der nach dem Viehhandel benannte Kandang Kerbau Market. Den Namen Little India erhielt das Gebiet erst in den 1980er-Jahren auf Initiative des Singapore Tourism Board; 1989 wurde es unter Denkmalschutz gestellt. Viele Singapurer nennen es bis heute Tekka.Zwischen den Tempeln isst du im Tekka Centre oder bei Bismillah Biryani in der Dunlop Street, danach lohnt das Indian Heritage Centre. Zu Deepavali und Thaipusam wird das Viertel zum Festplatz. Die MRT-Station Little India liegt an der North East Line und der Downtown Line.
    Chinatown

    Chinatown

    Chinatown ist Singapurs historisches chinesisches Viertel südwestlich des Singapore River. Du kommst wegen der Tempel dreier Religionen, der restaurierten Shophouses und der Hawker Centres Maxwell und Chinatown Complex. Raffles' Stadtplan von 1822 wies das Gebiet den chinesischen Einwanderern zu; der chinesische Name Niu Che Shui, Ochsenkarren-Wasser, erinnert an die Wasserkarren, die das Viertel im 19. Jahrhundert versorgten. Seit 1989 steht es unter Denkmalschutz, die Stadtplanungsbehörde URA gliedert es in die vier Bezirke Kreta Ayer, Telok Ayer, Tanjong Pagar und Bukit Pasoh.Dicht beieinander stehen der Buddha Tooth Relic Temple, der hinduistische Sri Mariamman Temple und die Moschee Masjid Jamae. Erreichbar ist das Viertel über die MRT-Stationen Chinatown und Maxwell.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI