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    Ostküste (Chonburi bis Trat)

    Ostküste (Chonburi bis Trat)

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    4. Ostküste (Chonburi bis Trat)
    Die Ostküste reicht von Chonburi südöstlich von Bangkok über Rayong und Chanthaburi bis nach Trat an der Grenze zu Kambodscha. Sie ist die Küste, die von Bangkok aus über Land erreichbar ist — ohne Inlandsflug und ohne Nachtzug.Der Charakter wechselt auf kurzer Strecke: Pattaya im Norden ist ein großer, lauter Badeort mit eigener Geschichte, während Koh Chang und die Inseln vor Trat deutlich ruhiger sind und zu großen Teilen aus Nationalpark bestehen. Mit dem Golf von Thailand teilt die Region das Meer, aber weder die Anreise noch die Reisezeit: Sie liegt gut 700 Kilometer von Koh Samui und Koh Tao entfernt und hat einen anderen Monsunrhythmus.
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    Orte in Ostküste (Chonburi bis Trat)

    Koh Chang

    Koh Chang

    Koh Chang liegt im Osten des Golfs von Thailand vor der Provinz Trat, nahe der kambodschanischen Grenze, und ist eine der größeren Inseln des Landes. Ihr Inneres besteht aus bewaldeten Bergen, die zum Mu-Ko-Chang-Nationalpark gehören; besiedelt ist im Wesentlichen der Küstenstreifen, den eine Ringstraße mit steilen Rampen erschließt.An der Westküste liegen die Strände in einer Reihe: Hat Sai Khao (White Sand Beach) im Norden ist am stärksten bebaut, weiter südlich folgen Klong Prao und Kai Bae, danach die ruhigere Lonely Beach. Am Südende steht das Fischerdorf Bang Bao auf Pfahlbauten über dem Wasser, von dessen Pier Tauch- und Inselboote starten.Im Landesinneren führen kurze Wege zu Wasserfällen wie dem Khlong Phlu, längere Touren durch den Regenwald werden mit Führern angeboten. Vor der Südspitze liegen Tauchgebiete um die Koh-Rang-Gruppe sowie ein Schiffswrack.Die Anfahrt erfolgt per Autofähre von Laem Ngop bei Trat; von Bangkok aus geht es per Bus oder Flug nach Trat. Die Trockenzeit von November bis April ist die verlässliche Reisezeit – in der Regenzeit fällt hier viel Niederschlag, und ein Teil der Betriebe schließt.
    Pattaya

    Pattaya

    Pattaya an der Ostküste des Golfs von Thailand war ursprünglich ein Fischerdorf und wuchs ab den 1960er-Jahren zum Badeort. Heute ist es eine Stadt mit Hochhäusern entlang der Strandpromenade, gut zwei Stunden Fahrzeit von Bangkok entfernt.Die Walking Street im Süden ist das Zentrum des Nachtlebens und stark von Bar- und Rotlichtbetrieben geprägt – wer das meiden will, quartiert sich besser weiter südlich in Jomtien oder nördlich in Naklua ein, wo es ruhiger und familiärer zugeht.Kulturell lohnen zwei Ziele: das Heiligtum der Wahrheit in Naklua, ein vollständig aus Teakholz gezimmerter Tempelbau mit dichten Schnitzereien, und der Wat Phra Yai auf dem Hügel Khao Phra Tamnak mit Blick über die Bucht. Vom Bali Hai Pier fahren Boote zur Insel Koh Larn, deren Strände klareres Wasser haben als die Stadtstrände.Die trockenen und kühleren Monate von November bis Februar sind die angenehmste Reisezeit.

    Restaurants in Ostküste (Chonburi bis Trat)

    Locations in der Umgebung

    Diese Orte liegen in der Nähe — perfekt für weitere Tage oder einen Tagesausflug.

    Pattaya

    Pattaya

    Pattaya an der Ostküste des Golfs von Thailand war ursprünglich ein Fischerdorf und wuchs ab den 1960er-Jahren zum Badeort. Heute ist es eine Stadt mit Hochhäusern entlang der Strandpromenade, gut zwei Stunden Fahrzeit von Bangkok entfernt.Die Walking Street im Süden ist das Zentrum des Nachtlebens und stark von Bar- und Rotlichtbetrieben geprägt – wer das meiden will, quartiert sich besser weiter südlich in Jomtien oder nördlich in Naklua ein, wo es ruhiger und familiärer zugeht.Kulturell lohnen zwei Ziele: das Heiligtum der Wahrheit in Naklua, ein vollständig aus Teakholz gezimmerter Tempelbau mit dichten Schnitzereien, und der Wat Phra Yai auf dem Hügel Khao Phra Tamnak mit Blick über die Bucht. Vom Bali Hai Pier fahren Boote zur Insel Koh Larn, deren Strände klareres Wasser haben als die Stadtstrände.Die trockenen und kühleren Monate von November bis Februar sind die angenehmste Reisezeit.
    Koh Chang

    Koh Chang

    Koh Chang liegt im Osten des Golfs von Thailand vor der Provinz Trat, nahe der kambodschanischen Grenze, und ist eine der größeren Inseln des Landes. Ihr Inneres besteht aus bewaldeten Bergen, die zum Mu-Ko-Chang-Nationalpark gehören; besiedelt ist im Wesentlichen der Küstenstreifen, den eine Ringstraße mit steilen Rampen erschließt.An der Westküste liegen die Strände in einer Reihe: Hat Sai Khao (White Sand Beach) im Norden ist am stärksten bebaut, weiter südlich folgen Klong Prao und Kai Bae, danach die ruhigere Lonely Beach. Am Südende steht das Fischerdorf Bang Bao auf Pfahlbauten über dem Wasser, von dessen Pier Tauch- und Inselboote starten.Im Landesinneren führen kurze Wege zu Wasserfällen wie dem Khlong Phlu, längere Touren durch den Regenwald werden mit Führern angeboten. Vor der Südspitze liegen Tauchgebiete um die Koh-Rang-Gruppe sowie ein Schiffswrack.Die Anfahrt erfolgt per Autofähre von Laem Ngop bei Trat; von Bangkok aus geht es per Bus oder Flug nach Trat. Die Trockenzeit von November bis April ist die verlässliche Reisezeit – in der Regenzeit fällt hier viel Niederschlag, und ein Teil der Betriebe schließt.
    Sukhumvit

    Sukhumvit

    Sukhumvit ist weniger ein Viertel als eine Achse: Die Straße zieht sich vom Zentrum kilometerweit nach Osten, überspannt von der BTS-Sukhumvit-Linie. Von ihr zweigen numerierte Seitengassen ab – die Sois mit ungeraden Nummern nach Norden, die geraden nach Süden –, und in ihnen liegt der eigentliche Alltag: Wohnhäuser, Garkiosks, Massagesalons, kleine Bars.An den BTS-Stationen hängen die großen Einkaufszentren: Terminal 21 an der Kreuzung Asok, wo auch die MRT hält, Emporium und EmQuartier an der Phrom Phong. Weiter östlich haben sich in Thonglor und Ekkamai Cafés, Weinbars und Restaurants angesiedelt, die vor allem ein jüngeres, gut verdienendes Publikum ansprechen.Sukhumvit ist zugleich das Wohngebiet vieler Zugezogener, was sich kulinarisch niederschlägt: rund um Phrom Phong japanische Restaurants und Supermärkte, an der Soi 12 koreanische Lokale, nahe der Nana arabische Küche. Als Grünflächen dienen der Benjasiri-Park und der größere Benjakitti-Park. Weil der Verkehr auf der Straße selbst häufig stockt, sind Skytrain und U-Bahn hier fast immer schneller als das Taxi.
    Silom / Sathorn

    Silom / Sathorn

    Silom und Sathorn bilden Bangkoks Geschäftsviertel: zwei parallele Hauptstraßen zwischen dem Lumphini-Park und dem Chao Phraya, gesäumt von Bürotürmen, Banken und Botschaften. Tagsüber prägen Berufsverkehr und Garkiosk-Betrieb in den Seitengassen das Bild.Am östlichen Ende liegt der Lumphini-Park, in dem morgens Tai-Chi-Gruppen und Jogger unterwegs sind und Bindenwarane in den Teichen leben. An der Silom Road steht der hinduistische Sri-Mariamman-Tempel mit seinem farbigen Gopuram, ein Erbe der tamilischen Gemeinde des Viertels.Abends verlagert sich das Leben in die Sois: Der Nachtmarkt von Patpong, die Bars der Soi 4 und Restaurants an der Soi Convent liegen nur wenige Minuten auseinander, dazu kommen Dachbars in den Hochhäusern. Die Erschließung ist gut – BTS Sala Daeng und Chong Nonsi, MRT Si Lom und Lumphini –, und am Flussende bringt dich die BTS-Station Saphan Taksin direkt zu den Anlegestellen der Express Boats.
    Siam Square / Ratchaprasong

    Siam Square / Ratchaprasong

    Siam Square und das benachbarte Ratchaprasong bilden Bangkoks Einkaufsschwerpunkt. Um die BTS-Station Siam, den Umsteigepunkt zwischen Sukhumvit- und Silom-Linie, reihen sich Siam Paragon, Siam Center und Siam Discovery; ein Netz von Skywalks verbindet sie, sodass du die Straßen kaum betreten musst.Siam Square selbst besteht aus niedrigen Blocks mit kleinen Läden, Nachhilfeschulen und Imbissen – geprägt von Studierenden der benachbarten Chulalongkorn-Universität und deutlich preiswerter als die Malls. Am National Stadium liegt das MBK Center mit hunderten kleiner Stände für Kleidung und Elektronik.An der Kreuzung Ratchaprasong steht der Erawan-Schrein, an dem täglich Gläubige Blumengirlanden niederlegen und Tanzgruppen gegen Spende auftreten; daneben öffnet CentralWorld. Wenige Gehminuten westlich vom National Stadium liegt das Jim Thompson House, ein Ensemble alter Teakhäuser, das an den amerikanischen Wiederbeleber der thailändischen Seidenindustrie erinnert. Ein bequemer Anlaufpunkt bei Hitze oder Regen, weil fast alles klimatisiert und überdacht erreichbar ist.