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    • In der Umgebung
    Downtown LA

    USA

    Downtown LA

    Stadt

    Downtown ist der Teil von Los Angeles, der am meisten nach Großstadt aussieht: Hochhäuser auf Bunker Hill, alte Kinopaläste am Broadway, dazwischen Markthallen, Museen und Loft-Gebäude.

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    Downtown ist der Teil von Los Angeles, der am meisten nach Großstadt aussieht: Hochhäuser auf Bunker Hill, alte Kinopaläste am Broadway, dazwischen Markthallen, Museen und Loft-Gebäude. Hier begann die Stadt 1781 als El Pueblo de Los Ángeles, gegründet von elf Familien, die aus der Mission San Gabriel kamen.Auf Bunker Hill stehen die Architektur-Ikonen: die Walt Disney Concert Hall von Frank Gehry (2003), Heimat des LA Philharmonic, und gegenüber The Broad, das 2015 eröffnete Museum mit der Sammlung von Eli und Edythe Broad. Der Eintritt dort ist frei. Mit der Standseilbahn Angels Flight, seit 1901 in Betrieb, ruckelst du den Hang hinunter zum Grand Central Market, der seit 1917 Tacos, Ramen und Kaffee unter einem Dach versammelt.Weiter nördlich führt die Olvera Street zum Avila Adobe von 1818, dem ältesten erhaltenen Wohnhaus der Stadt. Östlich schließen Little Tokyo an, die größte der drei offiziellen Japantowns der USA, und der Arts District, wo Künstler ab den späten 1960er-Jahren leere Lagerhallen zu Ateliers umbauten. Heute findest du dort Galerien wie Hauser & Wirth und einige der gefragtesten Restaurants der Stadt.Plane einen ganzen Tag ein: vormittags Museen auf Bunker Hill, mittags die Markthalle, nachmittags Little Tokyo und Arts District, abends ein Drink auf einer Dachterrasse über dem Pershing Square.

    Sehenswürdigkeiten in Downtown LA

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Walt Disney Concert Hall
    Sehenswürdigkeit

    1Walt Disney Concert Hall

    Frank Gehrys geschwungener Stahlbau eröffnete 2003 und ist Heimat des LA Philharmonic. An den meisten Tagen gibt es kostenlose einstündige Audio-Touren zum Selbstgehen, Start in der Grand Avenue Lobby.
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    The Broad
    Museum

    2The Broad

    Museum für Gegenwartskunst mit fast 2.000 Werken von rund 200 Künstlern, eröffnet 2015. Der Eintritt ist frei, Zeitfenster-Tickets online sind empfohlen, für Yayoi Kusamas Infinity Mirrored Room brauchst du eine eigene Reservierung. Montags geschlossen.
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    Grand Central Market
    Markt

    3Grand Central Market

    Markthalle am Broadway, seit 1917 in Betrieb, täglich 8 bis 21 Uhr. An den Ständen bekommst du Tacos bei Tacos Tumbras a Tomas, Ramen bei Ramen Hood oder Kaffee bei Go Get Em Tiger.
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    Angels Flight Railway
    Historische Stätte

    4Angels Flight Railway

    Die Standseilbahn von 1901 verbindet die Hill Street gegenüber dem Grand Central Market mit der California Plaza auf Bunker Hill und nennt sich selbst kürzeste Eisenbahn der Welt.
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    Olvera Street
    Museum

    5Olvera Street

    Seit 1930 ein mexikanisch geprägter Marktplatz im historischen Kern El Pueblo. Hier steht das Avila Adobe von 1818, das älteste erhaltene Wohnhaus der Stadt, heute ein Museum.
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    Japanese Village Plaza
    Einkaufszentrum

    6Japanese Village Plaza

    Fußgängerplaza im Zentrum von Little Tokyo mit kleinen Restaurants und Läden. Jeden August feiert das Viertel hier die Nisei Week mit Parade und Taiko-Trommeln.
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    Restaurants in Downtown LA

    1

    Philippe The Original

    Seit 1908 in LA und seit 1951 an der Alameda Street, nahe Union Station und Olvera Street. Philippe beansprucht, das French-Dip-Sandwich erfunden zu haben, geöffnet täglich 6 bis 22 Uhr.
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    2

    Bestia

    Italienisches Restaurant im Arts District, eines der bekanntesten der Stadt. Täglich nur abends geöffnet, Reservierung über OpenTable.
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    Nachtleben

    1

    Perch

    Rooftop-Bar im 16. Stock über dem Pershing Square mit französisch inspirierten Small Plates, Cocktails und Blick auf die Skyline.
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    Anreise und Unterwegs

    Downtown ist der Knotenpunkt des Metro-Netzes. Seit Juni 2023 verbindet der unterirdische Regional Connector die Linien A und E quer durch die Innenstadt. Eine Fahrt kostet 1,75 US-Dollar, mit TAP-Karte höchstens 5 Dollar am Tag.B und D Line: Union Station (Olvera Street), Civic Center/Grand Park, Pershing Square (Grand Central Market, Angels Flight), 7th St/Metro CenterA und E Line: Grand Av Arts/Bunker Hill (The Broad, Disney Concert Hall), Historic Broadway, Little Tokyo/Arts DistrictAngels Flight: 1,50 US-Dollar pro Fahrt, mit TAP-Karte 0,75 Dollar, täglich 6.45 bis 22 UhrWeiter ans Meer: Die E Line fährt ohne Umsteigen bis Downtown Santa Monica

    Unterkünfte in Downtown LA

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    Campingplätze in Downtown LA

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    Stellplätze & Camping

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      Downtown LA-Reise

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      • 1Walt Disney Concert Hall3 Tage
      • 2The Broad4 Tage
      • 3Grand Central Market5 Tage
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    In der Umgebung

    Los Angeles

    Los Angeles

    Los Angeles ist mit knapp 3,9 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt der USA und das kulturelle Zentrum Südkaliforniens. Die Stadt liegt größtenteils im Los Angeles Basin am Pazifik, schon 1921 war hier der Großteil der weltweiten Filmindustrie angesiedelt.Vom 1935 eröffneten Griffith Observatory am Hang des Mount Hollywood siehst du aus der Nähe auf das Hollywood Sign, der Eintritt ist frei. Auch das Getty Center kostet keinen Eintritt, verlangt aber eine Reservierung mit Zeitfenster, Parken kostet 25 Dollar, montags ist geschlossen. An der Küste liegen der Santa Monica Pier und Venice mit Strandpromenade und historischem Kanalviertel.Das Metro-Rail-Netz umfasst sechs Linien mit 110 Stationen. Seit Juni 2025 halten die Linien C und K an der Station LAX/Metro Transit Center, von dort fahren Shuttlebusse zu den Terminals. Die E Line endet in Downtown Santa Monica. Die Stadt zählt über 3.000 Sonnenstunden im Jahr.
    Griffith Park und Los Feliz

    Griffith Park und Los Feliz

    Griffith Park ist ein Stück wilde Bergwelt mitten in der Stadt: trockene Hänge, Wanderwege, Aussichtspunkte über das Becken von Los Angeles. Griffith J. Griffith schenkte der Stadt 1896 den Grundstock, heute umfasst der Park rund 1.740 Hektar.Hauptattraktion ist die Griffith Observatory am Südhang des Mount Hollywood, eröffnet 1935. Der Eintritt ist frei, durch das Zeiss-Teleskop auf dem Dach haben schon über neun Millionen Menschen geschaut, und bei klarem Himmel darfst du abends kostenlos mitgucken. Vom Parkplatz aus siehst du das Hollywood Sign, und von dessen hinterem Ende führen Wanderwege auf den Mount Hollywood zu weiteren Aussichtspunkten. Im Film „…denn sie wissen nicht, was sie tun“ (1955) spielt die Sternwarte gleich zweimal mit.Im Park verteilt liegen außerdem der Los Angeles Zoo, das Greek Theatre von 1930, die Bronson Caves, die in der Batman-Serie der 1960er-Jahre die Bathöhle spielten, und das schattige Tal Fern Dell. Südlich grenzt Los Feliz an, ein Hangviertel mit Villen in den Hügeln und dem Los Feliz Village rund um Vermont und Hillhurst Avenue mit Cafés, Restaurants und Vintage-Läden. Auf dem Olive Hill steht das Hollyhock House von Frank Lloyd Wright, seit 2019 die erste UNESCO-Welterbestätte in Los Angeles.Zum Wandern gehst du am besten früh am Morgen, die Sternwarte lohnt sich am Abend: Sie hat bis 22 Uhr geöffnet, und das Lichtermeer der Stadt ist nach Sonnenuntergang am schönsten.
    Hollywood

    Hollywood

    Hollywood ist weniger Glamour als Pilgerort: Auf dem Hollywood Boulevard schieben sich Besucher über die Sterne des Walk of Fame, Kostümfiguren posieren für Trinkgeld, dazwischen Souvenirläden und alte Kinopaläste. Die Filmgeschichte steckt in den Details, etwa in den Hand- und Fußabdrücken vor dem TCL Chinese Theatre oder in Bars, in denen schon Frank Sinatra und Charles Bukowski saßen.Der Walk of Fame zieht sich über 15 Blocks des Hollywood Boulevard und drei Blocks der Vine Street. Die ersten dauerhaften Sterne wurden 1960 verlegt, inzwischen sind es rund 2.850. Das Chinese Theatre eröffnete 1927 und ist heute ein IMAX-Kino. Gleich daneben liegt der Komplex Ovation Hollywood mit dem Dolby Theatre, in dem seit 2002 die Oscars verliehen werden. Ab 2029 zieht die Gala ins Peacock Theater nach Downtown.Das Hollywood Sign steht seit 1923 am Mount Lee, damals noch als Werbung für die Siedlung „Hollywoodland“. Bis an die Buchstaben kommst du nicht, das steile Gelände ist abgesperrt und wird überwacht. Offiziell empfohlen sind zwei Aussichtspunkte: die Terrassen von Ovation Hollywood und die Griffith Observatory im benachbarten Griffith Park, die du mit Bus oder Auto in einer knappen halben Stunde erreichst.Komm am besten vormittags, bevor sich der Boulevard füllt, und kehr abends für einen Drink im Frolic Room oder ein Steak bei Musso & Frank zurück. Dann leuchten die Neonschilder, und die Tagesbesucher sind verschwunden.
    Beverly Hills und West Hollywood

    Beverly Hills und West Hollywood

    Zwei eigene Städte mitten im Stadtgebiet von Los Angeles, zwei Temperamente: Beverly Hills steht für Villen, Palmenalleen und Luxusboutiquen, das erst 1984 gegründete West Hollywood für Rockgeschichte, Comedy und Nachtleben.Der berühmteste Abschnitt des Rodeo Drive sind die rund drei Blocks zwischen Wilshire Boulevard und Little Santa Monica Boulevard. An der Ecke zum Wilshire Boulevard steht das Hotel Beverly Wilshire, an der Kreuzung mit dem Dayton Way markiert die Skulptur „Torso“ den Rodeo Drive Walk of Style, auf dem Gedenkplatten Modegrößen ehren. Die Szene, in der Julia Roberts in „Pretty Woman“ (1990) aus einer Boutique komplimentiert wird, spielt hier. Einen Abstecher wert ist die Greystone Mansion, ein Tudor-Anwesen von 1928, heute städtischer Park und Kulisse für Filme wie „There Will Be Blood“ und „The Big Lebowski“. Fürs Foto mit dem Schriftzug gehst du zum Beverly Hills Sign im Beverly Gardens Park.Der Sunset Strip, rund 2,7 Kilometer Sunset Boulevard in West Hollywood, war in den 1960er-Jahren die Bühne des Rock. Im Whisky a Go Go, eröffnet 1964, spielten The Doors als Hausband, The Comedy Store gibt es seit 1972. Riesige Werbetafeln säumen die Straße bis heute.Beverly Hills erkundest du am besten tagsüber zu Fuß, den Strip erst ab dem späten Abend, wenn Konzerte und Comedy-Shows beginnen.
    Venice

    Venice

    Venice war der Traum von Abbot Kinney: 1905 legte der Unternehmer hier ein Seebad namens „Venice of America“ an, mit Kanälen, Pier und venezianischer Architektur. 1926 wurde die bis dahin eigenständige Stadt Teil von Los Angeles, viele Kanäle wurden später zugeschüttet. Geblieben ist ein Viertel mit Hang zur Gegenkultur: Wegen der niedrigen Mieten zogen Künstler und Beat-Poeten her, 1965 gründeten sich hier The Doors.Am Venice Beach Boardwalk, rund drei Kilometer lang, ist immer Betrieb: Straßenkünstler, Souvenirstände, Skater und Radfahrer auf dem Strandradweg. Im Freiluft-Kraftraum Muscle Beach Venice stemmen Bodybuilder Gewichte vor Publikum, gleich daneben liegt der Skatepark von 2009 mit Bowls, die an leere Swimmingpools erinnern. Dazu kommen die Graffiti-Wände der Venice Art Walls.Ein paar Blocks landeinwärts wird es ruhiger. Im Venice Canal Historic District, seit 1982 im National Register of Historic Places, spazierst du an den erhaltenen Kanälen von 1905 entlang. Der Abbot Kinney Boulevard, eine gut 1,5 Kilometer lange Straße mit Boutiquen, Galerien und Restaurants, ist das Einkaufs- und Ausgehviertel von Venice.Der Boardwalk ist am Wochenende nachmittags am lebendigsten. Für die Kanäle eignen sich der frühe Morgen oder das späte Nachmittagslicht, abends sitzt du am besten in einem Lokal am Abbot Kinney.