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    Bryce-Canyon-Nationalpark
    Christian David / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    USA

    Bryce-Canyon-Nationalpark

    Sehenswürdigkeit

    Der Bryce-Canyon-Nationalpark liegt im Süden Utahs, eine gute Tagesetappe nordöstlich von Zion, auf einem Hochplateau um 8.000 Fuß (2.400 m), am Rainbow Point gut 9.000 Fuß.

    von Felix Gillen

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    Der Bryce-Canyon-Nationalpark liegt im Süden Utahs, eine gute Tagesetappe nordöstlich von Zion, auf einem Hochplateau um 8.000 Fuß (2.400 m), am Rainbow Point gut 9.000 Fuß. Du fährst wegen der Hoodoos hin: Tausende orangerote Felstürme in Amphitheatern, zwischen die kurze Wanderwege vom Rand hinunterführen.Ein Canyon im eigentlichen Sinn ist Bryce nicht, sondern die zerklüftete Abbruchkante eines Plateaus. Das Herz des Parks ist das Bryce Amphitheater mit den Aussichtspunkten Sunrise, Sunset, Inspiration und Bryce Point. Von dort führt eine 18 Meilen lange Stichstraße mit 13 Aussichtspunkten nach Süden bis zum Rainbow Point.BasisDie nächsten Hotels und Restaurants liegen in Bryce Canyon City direkt vor dem Eingang, darunter das große Ruby's Inn. Ruhiger übernachtest du im Dorf Tropic unterhalb des Plateaus, etwa eine Viertelstunde Fahrt entfernt. Im Park selbst gibt es die Lodge at Bryce Canyon, geöffnet von Frühjahr bis Herbst.Was du vorher wissen musstEintritt: 35 US-Dollar pro Pkw. Besucher ohne Wohnsitz in den USA zahlen ab 16 Jahren zusätzlich 100 US-Dollar pro Person, außer sie haben den America-the-Beautiful-Jahrespass für Nichtansässige (250 US-Dollar).Höhe und Wetter: Auch im Sommer wird es nachts kühl, von Oktober bis Mai friert es fast jede Nacht, im Winter liegt oft Schnee. Nimm auch im Sommer eine warme Jacke und Regenschutz mit, das Wetter schlägt in der Höhe schnell um.Nachts: Bryce ist ein International Dark Sky Park. Ranger bieten im Sommer Sternführungen an, für die Vollmondwanderungen gibt es eine Lotterie.

    Sehenswürdigkeiten in Bryce-Canyon-Nationalpark

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Sunset Point und Thor's Hammer
    Sehenswürdigkeit

    1Sunset Point und Thor's Hammer

    Der zentrale Aussichtspunkt am Bryce Amphitheater, mit dem Auto oder Shuttle erreichbar. Unter dir stehen die Hoodoos der Silent City und der freistehende Thor's Hammer. Ranger halten hier laut Parkangaben täglich um 11 Uhr einen etwa 20-minütigen Vortrag zur Geologie. Trotz des Namens ist das Licht am Morgen meist schöner, weil die Sonne dann von Osten in das Amphitheater scheint. Hier beginnt auch der Navajo Loop.
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    Navajo Loop und Queen's Garden Trail

    2Navajo Loop und Queen's Garden Trail

    Wenn du nur eine Wanderung in Bryce machst, nimm diese Runde von knapp drei Meilen zwischen Sunrise und Sunset Point. Steig am Sunrise Point über den Queen's Garden Trail hinab, der Weg ist sanfter und führt an der Felsfigur vorbei, die an Queen Victoria erinnert. Unten wechselst du auf den Navajo Loop und steigst über Serpentinen zum Sunset Point auf, rund 600 Fuß Höhenunterschied, plane zwei bis drei Stunden ein. Der Abschnitt Wall Street mit seinen engen Felswänden ist im Winter und nach Felsstürzen oft gesperrt, dann nimmst du die Seite Two Bridges. Auf über 8.000 Fuß bist du beim Aufstieg schneller außer Atem als gewohnt.
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    Bryce Point und Inspiration Point
    Sehenswürdigkeit

    3Bryce Point und Inspiration Point

    Die beiden südlichen Aussichtspunkte am Rand des Bryce Amphitheater, beide auch mit dem Shuttle erreichbar. Von Bryce Point überblickst du das ganze Amphitheater, viele halten ihn für den besten Platz zum Sonnenaufgang, wenn die Hoodoos von unten zu glühen scheinen. Am Inspiration Point gibt es mehrere Ebenen, der beste Blick ist am Upper Inspiration Point, fünf Minuten zu Fuß über einen befestigten Weg. Auf dem Rim Trail läufst du von hier in weniger als einer Meile zum Sunset Point. Komm zum Sonnenaufgang mit warmer Kleidung, auch im Sommer ist es dann kalt.
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    Fairyland Loop

    4Fairyland Loop

    Die längere und deutlich ruhigere Alternative zum Navajo Loop im Norden des Parks: rund 7,8 Meilen als Rundweg mit gut 1.500 Fuß Auf und Ab, plane vier bis fünf Stunden ein. Der Weg beginnt am Fairyland Point, führt hinunter zwischen die Hoodoos des Fairyland Canyon, am Tower Bridge vorbei und über den Rim Trail zurück. Lohnt sich, wenn du einen halben Tag hast und den Andrang am Sunset Point meiden willst. Im Winter ist die Stichstraße zum Fairyland Point gesperrt, sobald geräumt werden muss, dann kommen rund zwei Meilen Fußweg dazu. Nimm genug Wasser mit, unterwegs gibt es keins.
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    Rainbow Point
    Natur

    5Rainbow Point

    Der höchste Punkt des Parks, gut 9.000 Fuß hoch, am Ende der 18 Meilen langen Parkstraße. Von hier reicht der Blick an klaren Tagen über die Stufen des Grand Staircase bis nach Arizona. Der Shuttle fährt nicht hierher, du kommst nur mit dem eigenen Auto. Unterwegs liegen 13 Aussichtspunkte, darunter Natural Bridge und Agua Canyon. Fahr zuerst bis zum Ende und halte auf dem Rückweg, dann liegen die Parkplätze auf deiner Seite. Mit Stopps brauchst du zwei bis drei Stunden.
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    Restaurants in Bryce-Canyon-Nationalpark

    1

    Stone Hearth Grille

    Etwas abseits der Hauptstraße in Tropic, rund eine Viertelstunde vom Parkeingang, mit Terrasse und Blick über das Tal. Fodor's empfiehlt die modern-amerikanische Küche mit Steaks von Rindern aus der Region und Schweinekoteletts mit Cheddar-Kartoffel-Fondue. Nur abends geöffnet und von November bis Februar geschlossen. Die gehobenste Adresse rund um Bryce, reserviere in der Saison vorher.
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    2

    Bryce Canyon Pines Restaurant

    Familiäres Roadhouse in einer Lodge an der SR 12, rund fünf Meilen nordwestlich von Bryce Canyon City. Auf den Tisch kommen herzhaftes Frühstück, Elchburger, Ribeye und Regenbogenforelle aus Utah, bekannt ist das Lokal aber für seine hausgemachten Pies in vielen Sorten. Günstiger und ruhiger als die großen Häuser am Parkeingang, ein guter Halt vor oder nach dem Sonnenaufgang.
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    Geschichte

    Ihren Namen hat der Park von Ebenezer Bryce, einem Mormonen-Siedler, der sich in den 1870er-Jahren unterhalb der Amphitheater niederließ und eine Straße zum Holzschlagen baute. Die Nachbarn nannten das Amphitheater am Ende seiner Straße „Bryce's Canyon“. Überliefert ist sein Satz, es sei ein höllischer Ort, um eine Kuh zu verlieren. 1880 zog er nach Arizona, der Name blieb.Ruby und Minnie Syrett bewirteten ab 1919 die ersten Touristen in Zelten nahe dem Sunset Point und gründeten später Ruby's Inn vor der Parkgrenze, das bis heute das Ortsbild von Bryce Canyon City prägt. Am 8. Juni 1923 wurde das Gebiet National Monument, am 25. Februar 1928 Nationalpark.

    Anreise und Unterwegs

    Von Zion fährst du über den Zion-Mount Carmel Highway, die US 89 und die Scenic Byway 12. Die Parkstraße zweigt bei Bryce Canyon City von der SR 12 ab. Flughäfen: Las Vegas oder Salt Lake City.Shuttle 2026Vom 3. April bis 18. Oktober 2026 fährt ein kostenloser Shuttle. Die Nutzung ist freiwillig, aber an den Aussichtspunkten des Amphitheaters ist Parken in der Saison knapp. Er startet an der Shuttle Station in Bryce Canyon City (kostenloser Parkplatz, Parkpass dort erhältlich) und hält unter anderem am Visitor Center, an Sunset, Sunrise, Inspiration und Bryce Point sowie an der Lodge. Die Busse kommen etwa alle 15 Minuten, eine Runde dauert ohne Stopps rund 50 Minuten.3. April bis 8. Mai: 8 bis 18 Uhr9. Mai bis 20. September: 8 bis 20 Uhr21. September bis 18. Oktober: 8 bis 18 UhrDer Shuttle fährt nicht in den Süden des Parks, und die Rainbow-Bustour wird derzeit nicht angeboten. Für Rainbow Point und die Aussichtspunkte an der 18 Meilen langen Parkstraße nimmst du das eigene Auto. Plane mit Stopps zwei bis drei Stunden ein.WohnmobileFahrzeuge über 20 Fuß Länge dürfen in der Shuttle-Saison nicht überall parken. Nimm dann den Shuttle ab Bryce Canyon City.

    Unterkünfte in Bryce-Canyon-Nationalpark

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    Campingplätze in Bryce-Canyon-Nationalpark

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    Stellplätze & Camping

    In der Umgebung

    Zion-Nationalpark

    Zion-Nationalpark

    Der Zion-Nationalpark im Südwesten Utahs, gut zweieinhalb Autostunden nordöstlich von Las Vegas, schützt den steilwandigen Canyon des Virgin River. Du fährst wegen der Wanderungen hin: durch den Fluss in die Narrows, über die Kettenpassage auf Angels Landing oder auf kurzen Wegen zu den Emerald Pools.Fast alles spielt sich im Zion Canyon ab, den du von März bis November nur mit dem kostenlosen Shuttle befährst. Ruhiger sind die Kolob Canyons im Nordwesten des Parks, mit eigener Zufahrt von der Interstate 15, und die Strecke über den Zion-Mount Carmel Highway nach Osten.Springdale als BasisDer Ort Springdale grenzt direkt an den Südeingang. Hier liegen die meisten Hotels, Restaurants und bezahlten Parkplätze, und der Springdale-Shuttle bringt dich zum Fußgängereingang am Visitor Center. Wer in Springdale übernachtet, spart sich die morgendliche Parkplatzsuche im Park, die in der Saison oft schon am frühen Vormittag aussichtslos ist.Was du vorher wissen musstEintritt: 35 US-Dollar pro Pkw, gültig 7 Tage. Besucher ohne Wohnsitz in den USA zahlen ab 16 Jahren zusätzlich 100 US-Dollar pro Person. Mit dem America-the-Beautiful-Jahrespass für Nichtansässige (250 US-Dollar) entfällt der Zuschlag für alle Insassen des Autos.Angels Landing: nur mit Permit aus der Lotterie auf recreation.gov, siehe Sehenswürdigkeiten.The Narrows: Bei mehr als 150 Kubikfuß pro Sekunde Durchfluss oder bei einer Flash-Flood-Warnung gesperrt. Im Frühjahr ist das wegen der Schneeschmelze oft wochenlang der Fall.Wasser: Rechne mit rund vier Litern pro Person und Tag. Flusswasser nicht trinken.
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    Page ist eine Kleinstadt mit rund 7.400 Einwohnern im äußersten Norden Arizonas, direkt an der Grenze zu Utah und am Ufer des Lake Powell. Du kommst wegen drei Zielen, die auf vielen Südwest-Rundreisen ganz oben stehen: Horseshoe Bend, Antelope Canyon und der Lake Powell mit dem Glen Canyon Dam. Alle liegen weniger als eine Viertelstunde vom Ort entfernt.Von Las Vegas und Phoenix sind es jeweils rund viereinhalb bis fünf Stunden Fahrt, vom Grand Canyon South Rim etwa drei. Plane mindestens eine Übernachtung ein: Horseshoe Bend ist zum Sonnenaufgang am leersten und am Nachmittag am schönsten beleuchtet, Antelope Canyon wirkt um die Mittagszeit am stärksten, und am See lohnt ein Bootsausflug.Vorher buchenAntelope Canyon: nur mit geführter Tour eines Navajo-Anbieters. Buch im Frühjahr und Sommer Tage bis Wochen im Voraus, für Upper Antelope Canyon gibt es keine Tickets vor Ort. Rechne für Lower Antelope Canyon mit rund 100 US-Dollar pro Person inklusive Navajo-Gebühr.Horseshoe Bend: keine Buchung, aber 10 US-Dollar Parkgebühr pro Auto.Zeitzone: Page bleibt ganzjährig auf Mountain Standard Time, die Navajo Nation stellt im Sommer um. Prüf, in welcher Zeit deine Tour angegeben ist.Die Stadt selbst ist schlicht, mit Motels, Supermärkten und einer überschaubaren Auswahl an Restaurants, als Basis ist sie aber gut geeignet.
    Utah

    Utah

    Utah liegt zwischen Nevada, Arizona, Colorado, Wyoming und Idaho. Die meisten Reisenden kommen wegen der fünf Nationalparks im Süden, der „Mighty Five“: Zion, Bryce Canyon, Capitol Reef, Arches und Canyonlands. Im Winter ziehen die Skigebiete der Wasatch Mountains, keine Stunde von Salt Lake City entfernt.Salt Lake City war 2002 Gastgeber der Olympischen Winterspiele und ist es 2034 erneut. Nordwestlich der Stadt liegt der Great Salt Lake, ein Rest des eiszeitlichen Lake Bonneville. Der höchste Berg ist der Kings Peak (4.120 m) in den Uinta Mountains.Im Süden liegen die Parks dicht beieinander: Zion mit den Narrows des Virgin River, Bryce Canyon mit seinen Hoodoos, Capitol Reef entlang der Waterpocket Fold sowie Arches und Canyonlands bei Moab. An der Grenze zu Arizona schließen Monument Valley und Lake Powell an.
    Grand-Canyon-Nationalpark

    Grand-Canyon-Nationalpark

    Der Grand-Canyon-Nationalpark im Norden Arizonas, rund 90 Autominuten nördlich von Flagstaff, schützt die Schlucht des Colorado River. Du fährst hin, um vom South Rim aus bis zu 1.800 Meter tief in den Canyon zu schauen, am besten bei Sonnenaufgang oder -untergang, oder um ein Stück auf Bright Angel oder South Kaibab Trail hinabzusteigen.Die Schlucht ist 446 Kilometer lang und bis zu 29 Kilometer breit. Fast alle Besucher kommen an den ganzjährig geöffneten South Rim. Seit 1979 ist der Park UNESCO-Welterbe.Zentrum des South Rim ist Grand Canyon Village mit dem 1905 eröffneten Hotel El Tovar. Die Hermit Road führt rund 11 Kilometer an Aussichtspunkten entlang nach Westen, die Desert View Drive rund 40 Kilometer nach Osten zum Desert View Watchtower, den Mary Colter 1932 entwarf. Für Sonnenauf- und -untergang sind Mather Point, Yaki Point und Hopi Point die bekanntesten Plätze, entsprechend voll wird es dort.Eintritt und Regeln 2026Eintritt: 35 US-Dollar pro Auto, 30 pro Motorrad, 20 pro Person zu Fuß oder per Rad, jeweils 7 Tage gültig. Bezahlt wird nur mit Karte.Zuschlag für Besucher aus dem Ausland: Seit 2026 zahlst du ohne Wohnsitz in den USA zusätzlich 100 US-Dollar pro Person ab 16 Jahren. Mit dem America-the-Beautiful-Pass für Besucher aus dem Ausland (250 US-Dollar pro Fahrzeug) entfällt der Zuschlag.Reservierung: Für die Einfahrt nicht nötig.South Rim: Sturzflut und Wassernotstand (Stand Ende Oktober 2026)Die Sturzflut im Bright Angel Canyon am 29. August 2026 hat die Transcanyon-Wasserleitung zerstört. Seit 31. August gilt am South Rim Wassersparstufe 4. Was das für dich heißt:Übernachten: Der Park hat Ende August alle Hotels im Park für Übernachtungen geschlossen. Yavapai Lodge und Phantom Ranch sind laut NPS weiter zu, einen Termin für die Wiedereröffnung gibt es nicht. Prüf vor einer Buchung im Park den aktuellen Stand, die Hotels in Tusayan vor dem Südeingang sind nicht betroffen.Camping: Mather Campground ist offen, aber nur zum Trockencamping. Trailer Village und die Duschen und Waschmaschinen von Camper Services sind geschlossen.Essen: Viele Lokale haben zu oder verkürzte Zeiten, etwa der Speisesaal im El Tovar. Nimm Proviant mit.Wanderwege: Bright Angel Trail nur bis Mile-and-a-Half Resthouse, South Kaibab Trail nur bis Tip-Off, dazu Plateau Point Trail. Die Wege zum Colorado und Phantom Ranch sind gesperrt. Trinkwasser gibt es nur an den Trailheads.Feuer: Auf dem Mather Campground ist jedes Holzfeuer verboten.North Rim 2026Der über 2.400 Meter hohe North Rim ist 2026 nur für Tagesbesucher offen, bis 30. November oder bis zum ersten starken Schneesturm. Das Dragon Bravo Fire vom Juli 2025 zerstörte rund 70 Gebäude, darunter die Grand Canyon Lodge und das Besucherzentrum. Es gibt dort 2026 keine Unterkunft, keinen Campingplatz und kein Trinkwasser im Park, die Tankstelle hat für die Saison geschlossen. Der North Kaibab Trail ist seit der Flut vom August gesperrt, ebenso viele Wege am Rand wie Bright Angel Point und Widforss Trail. Cape Royal Road und Point Imperial Road sind vom 15. Oktober bis 3. November gesperrt und für Fahrzeuge über 22 Fuß ohnehin verboten.
    Canyonlands-Nationalpark (Island in the Sky)

    Canyonlands-Nationalpark (Island in the Sky)

    Island in the Sky ist der nördliche und am leichtesten erreichbare Teil des Canyonlands-Nationalparks in Utah, gut 30 Meilen (51 km) westlich von Moab. Du fährst wegen der Aussicht hin: Von einer Hochfläche schaust du rund 2.200 Fuß (670 m) tief auf die Canyons von Colorado und Green River, und die besten Punkte erreichst du in wenigen Minuten zu Fuß.Der Park ist in drei Bezirke geteilt, die keine Straße im Park verbindet. Die Needles im Süden und der Maze im Westen sind ein eigener Ausflug, Island in the Sky passt als Tagestour zu einem Aufenthalt in Moab. Eine Straße führt vom Visitor Center über die Mesa bis zum Grand View Point, eine Abzweigung zum Upheaval Dome.Was du vorher wissen musstEintritt: 30 US-Dollar pro Pkw. Einen Zuschlag für Besucher ohne US-Wohnsitz gibt es nicht. Der Southeast Utah Parks Pass (55 US-Dollar) gilt auch für Arches.Versorgung: Im Park gibt es kein Restaurant und keine Tankstelle. Trinkwasser bekommst du nur von Frühjahr bis Herbst am Visitor Center, an den Wanderwegen gibt es keins. Tank in Moab voll und nimm Proviant mit.Visitor Center: März bis Dezember täglich ab 9 Uhr, im Sommer länger.Kombinieren: Auf dem Weg liegt der Dead Horse Point State Park mit eigenem Eintritt, der Blick auf die Flussschleife des Colorado lohnt den Abstecher.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI