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    Westsee (Tây Hồ)

    Vietnam

    Westsee (Tây Hồ)

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    Das Viertel Tây Hồ liegt rund um den Westsee, einen der größten natürlichen Seen Vietnams, mit rund 17 Kilometern Uferlinie.

    von Felix Gillen

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    5. Westsee (Tây Hồ)
    Das Viertel Tây Hồ liegt rund um den Westsee, einen der größten natürlichen Seen Vietnams, mit rund 17 Kilometern Uferlinie. Es ist ruhiger als das Zentrum, mit Villen, Cafés und vielen westlichen Restaurants, denn hier lebt ein großer Teil der ausländischen Bevölkerung Hanois.Auf einer kleinen Insel nahe dem Südostufer steht die Trấn-Quốc-Pagode, die älteste Pagode der Stadt. Seit 1996 findet im Viertel nachts der Blumenmarkt Quảng Bá statt, einer der größten des Landes. Das Seeufer eignet sich gut für eine Runde mit dem Fahrrad.

    Sehenswürdigkeiten in Westsee (Tây Hồ)

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Trấn-Quốc-Pagode
    Gotteshaus

    1Trấn-Quốc-Pagode

    Die Pagode wurde im 6. Jahrhundert unter Kaiser Lý Nam Đế gegründet und gilt als älteste Pagode Hanois. 1615 wurde sie auf die kleine Insel Kim Ngư im Westsee verlegt, nachdem der Rote Fluss ihren ursprünglichen Standort bedroht hatte. Ein schmaler Damm verbindet die Insel mit dem Ufer.
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    Restaurants in Westsee (Tây Hồ)

    Unterkünfte in Westsee (Tây Hồ)

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    In der Umgebung

    Ba Đình

    Ba Đình

    Ba Đình westlich der Altstadt ist das politische Zentrum Hanois und zugleich das Viertel mit den meisten Stätten aus Kaiserzeit und Revolution. Hier liegen das Hồ-Chí-Minh-Mausoleum, die Einsäulenpagode und die Kaiserliche Zitadelle Thăng Long, seit 2010 UNESCO-Welterbe.Auf dem heutigen Ba-Đình-Platz verlas Hồ Chí Minh am 2. September 1945 die Unabhängigkeitserklärung. Breite Alleen, Ministerien und Botschaften prägen das Viertel, das sich gut mit einem Spaziergang vom Platz zur Zitadelle verbinden lässt.
    Altstadt (Phố cổ)

    Altstadt (Phố cổ)

    Die Hanoier Altstadt ist das dichte Gassengewirr nördlich des Hoàn-Kiếm-Sees und das Viertel, in dem die meisten Reisenden wohnen. Hier liegen günstige Unterkünfte, Garküchen und Cafés auf engstem Raum, und das Straßennetz ist weitgehend so erhalten, wie es über Jahrhunderte gewachsen ist.Im Volksmund heißt das Viertel „36 Gassen“, nach den Zünften, die einst hier arbeiteten. Viele Straßennamen beginnen mit „Hàng“ (Ware) und verraten noch, was dort gehandelt wurde, etwa Hàng Bạc nach den Silberschmieden. Die meisten der schmalen Ladenhäuser mit geneigten Ziegeldächern stammen aus dem 18. und 19. Jahrhundert.Im Norden des Viertels liegt der Markt Đồng Xuân aus der französischen Kolonialzeit, zwischen den Häusern versteckt sich der Bạch-Mã-Tempel. Am besten erkundest du die Altstadt zu Fuß.
    Hanoi

    Hanoi

    Hanoi ist die Hauptstadt Vietnams und das politische und kulturelle Zentrum des Nordens, gelegen am Roten Fluss. Du kommst wegen der über tausendjährigen Geschichte, der lebhaften Altstadt rund um den Hoàn-Kiếm-See und der Garküchen, die zu den besten des Landes zählen. 1010 machte Lý Thái Tổ, der erste Herrscher der Lý-Dynastie, den Ort zu seiner Hauptstadt und nannte ihn Thăng Long, „aufsteigender Drache“. Den Namen Hà Nội trägt die Stadt seit 1831. Ab 1902 war sie Hauptstadt von Französisch-Indochina, seit 1976 ist sie Hauptstadt des wiedervereinigten Vietnam. Aus all diesen Epochen sind Bauten erhalten, von konfuzianischen Tempeln bis zu Kolonialvillen. Die wichtigsten Viertel Altstadt: Das dichte Gassengewirr nördlich des Sees hat seinen historischen Straßengrundriss weitgehend bewahrt. Viele Straßen tragen noch die Namen der Waren, die dort einst gehandelt wurden, etwa Hàng Bạc nach den Silberläden. Hier liegen die meisten günstigen Unterkünfte und Garküchen. Hoàn-Kiếm-See: Der See ist das Herz der Stadt. Über die rote Thê-Húc-Brücke erreichst du den Ngọc-Sơn-Tempel auf einer kleinen Insel, auf einer weiteren steht der Schildkrötenturm. Französisches Viertel: Südlich des Sees prägen breite Alleen, Kolonialvillen, Botschaften und Ministerien das Bild. Hier stehen das Opernhaus, das Hotel Metropole und das Nationalmuseum für vietnamesische Geschichte. Ba Đình: Im Westen liegen die meisten staatlichen und kaiserlichen Stätten: das Hồ-Chí-Minh-Mausoleum, die Einsäulenpagode und die Kaiserliche Zitadelle Thăng Long, UNESCO-Welterbe seit 2010. Westsee (Tây Hồ): Der größte See der Stadt hat rund 17 Kilometer Uferlinie. Auf einer kleinen Insel nahe dem Südostufer steht die Trấn-Quốc-Pagode, die älteste Pagode Hanois. Das Viertel ist ruhiger, mit Cafés, Villen und vielen ausländischen Bewohnern.
    Nordvietnam

    Nordvietnam

    Nordvietnam reicht vom Delta des Roten Flusses bis in die Gebirge an der chinesischen Grenze. Hier liegen die Hauptstadt Hanoi, die Kalksteininseln der Halong-Bucht, die Karstlandschaft um Ninh Bình und die Reisterrassen um Sa Pa.Das Klima kennt echte Jahreszeiten: Der Winter von etwa Dezember bis Februar ist kühl und oft grau, der Sommer heiß und regenreich. Am angenehmsten reist du im Frühjahr und Herbst.
    Ninh Bình

    Ninh Bình

    Ninh Bình ist eine Stadt im südlichen Delta des Roten Flusses, rund zwei Stunden mit Bus oder Zug südlich von Hanoi. Du kommst wegen der Karstlandschaft im Umland, durch die du im Ruderboot auf Flüssen und durch Höhlen zwischen Reisfeldern und Kalksteinfelsen fährst. Das Herzstück ist der Landschaftskomplex Tràng An, seit 2014 gemischtes Kultur- und Naturerbe der UNESCO. Er umfasst rund 6.226 Hektar mit der alten Hauptstadt Hoa Lư, den Wasserwegen von Tràng An und Tam Cốc sowie geschützten Wäldern. Funde in den Höhlen belegen, dass Menschen hier seit über 30.000 Jahren leben. Von 968 bis 1010 war Hoa Lư die Hauptstadt Vietnams, bevor der Hof nach Thăng Long, das heutige Hanoi, zog. Die Stadt selbst ist vor allem Verkehrsknoten. Viele Reisende übernachten im Dorf Tam Cốc, wo Bootsanleger, Restaurants und Fahrradverleihe liegen. Gute Reisezeiten sind September bis November und März bis Mai. Lokale Spezialitäten sind Ziegenfleisch von den Karsthängen und Cơm cháy, frittierter Krustenreis.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Pexels. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI