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    Key Biscayne

    USA

    Key Biscayne

    Stadt

    Key Biscayne ist eine Insel südöstlich von Downtown Miami, verbunden über den rund 6,5 Kilometer langen Rickenbacker Causeway, der 1947 eröffnet wurde und über Virginia Key führt.

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    Key Biscayne ist eine Insel südöstlich von Downtown Miami, verbunden über den rund 6,5 Kilometer langen Rickenbacker Causeway, der 1947 eröffnet wurde und über Virginia Key führt. Die Insel gliedert sich in drei Teile: Im Norden liegt der Crandon Park, in der Mitte das Village of Key Biscayne, 1991 als eigene Gemeinde gegründet, und im Süden der Bill Baggs Cape Florida State Park.Der Crandon Park geht auf eine Schenkung der Familie Matheson zurück, die hier eine Kokosplantage betrieb. 1940 übergab sie das Land dem County, das im Gegenzug den Damm baute. Heute hat der Park rund 3 Kilometer Atlantikstrand, ein Naturzentrum, einen Jachthafen und einen Golfplatz.An der Südspitze steht der Leuchtturm von Cape Florida. Der erste Turm wurde 1825 gebaut, 1836 bei einem Angriff der Seminolen in Brand gesetzt und Mitte der 1840er-Jahre neu errichtet. Rund um den Leuchtturm liegen Strand, Wanderwege und die kleine Bucht No Name Harbor.Die Insel ist ruhiger als Miami Beach: Familien, Radfahrer und Angler prägen das Bild. Zu den bekannteren Bewohnern gehörte Richard Nixon, der hier ab 1969 Häuser besaß.Beste Zeit: Komm früh am Tag, besonders am Wochenende, wenn sich auf dem Causeway Strandbesucher stauen. Bleib bis zum Sonnenuntergang in No Name Harbor.

    Sehenswürdigkeiten in Key Biscayne

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Crandon Park
    Park

    1Crandon Park

    Der rund 330 Hektar große County-Park im Norden der Insel hat etwa 3 Kilometer Sandstrand am Atlantik. Dazu kommen Picknickplätze, ein Jachthafen, ein Golfplatz und das Tennis Center.
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    Bill Baggs Cape Florida State Park
    Park

    2Bill Baggs Cape Florida State Park

    Der State Park im Süden der Insel besteht aus Strand, Küstenwald und Wegen bis zur Südspitze. Er ist täglich ab 8 Uhr bis Sonnenuntergang geöffnet; einige Strandzugänge und die Angelpiers sind derzeit wegen Reparaturen gesperrt.
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    Cape Florida Lighthouse
    Historische Stätte

    3Cape Florida Lighthouse

    Der erste Leuchtturm entstand 1825; nach dem Angriff der Seminolen von 1836 war das Licht zehn Jahre aus, der heutige Turm wurde 1847 in Betrieb genommen und ist 29 Meter hoch. Zum Leuchtturm und zum Haus des Wärters gibt es geführte Touren.
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    No Name Harbor
    Sehenswürdigkeit

    4No Name Harbor

    Die kleine geschützte Bucht im Bill Baggs Park ist ein beliebter Ankerplatz für Boote. Von hier schaust du über die Biscayne Bay auf die Skyline von Downtown, besonders schön zum Sonnenuntergang.
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    Restaurants in Key Biscayne

    1

    Boater's Grill

    Familiengeführtes Lokal direkt am No Name Harbor im Bill Baggs Park mit kubanischer Küche und Seafood, etwa ganzem frittiertem Snapper, Paella und Ceviche. Täglich geöffnet.
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    2

    Kebo

    Spanisches Restaurant an der 200 Crandon Boulevard mit Fisch und Meeresfrüchten vom Holzkohlegrill, dazu Reisgerichte, Pan con Tomate und Schinkenkroketten.
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    Anreise und Unterwegs

    Ohne Auto erreichst du Key Biscayne mit dem Bus ab Brickell. Die Wege auf der Insel sind lang, ein Fahrrad ist praktisch.Metrobus 26 (Brickell Station bis Key Biscayne): fährt täglich ab der Metrorail-Station Brickell über den Rickenbacker Causeway, mit Halt unter anderem am Crandon Park.Auto: Crandon Park hat Parkplätze für über 3.000 Fahrzeuge. Bill Baggs Cape Florida State Park kostet 8 US-Dollar pro Fahrzeug und ist täglich von 8 Uhr bis Sonnenuntergang geöffnet.

    Unterkünfte in Key Biscayne

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    Campingplätze in Key Biscayne

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    Stellplätze & Camping

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      Rundreise

      12 Tage · 4 Stopps

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    2. 2

      Key Biscayne-Reise

      Live
      • 1Crandon Park3 Tage
      • 2Bill Baggs Cape Florida State Park4 Tage
      • 3Cape Florida Lighthouse5 Tage
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    In der Umgebung

    Coconut Grove

    Coconut Grove

    Coconut Grove ist eine der ältesten Siedlungen im Raum Miami und viel grüner als der Rest der Stadt. Der Name geht auf ein Postamt zurück, das Horace P. Porter 1873 einrichtete. Zu den ersten Bewohnern gehörten Segler, Naturforscher und Künstler aus dem Nordosten der USA, dazu Arbeiter von den Bahamas, die viele der frühen Gebäude errichteten. Im West Grove leben bis heute viele Familien mit bahamaischen Wurzeln. 1925 wurde Coconut Grove von der Stadt Miami eingemeindet.Das Viertel zieht sich am Ufer der Biscayne Bay entlang. Im Norden, am Rand des Viertels, liegt Vizcaya, die italienisch anmutende Winterresidenz des Industriellen James Deering. Im Zentrum rund um Main Highway und Grand Avenue gibt es Cafés, Restaurants und das Einkaufszentrum CocoWalk. In The Barnacle siehst du, wie die Pioniere im 19. Jahrhundert lebten, und an der Dinner Key residiert das Rathaus von Miami in einem ehemaligen Terminal für Pan-Am-Wasserflugzeuge.Wer Pflanzen mag, besucht The Kampong, den tropischen Garten des Pflanzensammlers David Fairchild. Ansonsten ist der Grove ein Ort zum Bummeln: unter Banyanbäumen, an Jachthäfen vorbei, mit einem Kaffee auf der Terrasse.Beste Zeit: Vormittags nach Vizcaya, bevor es heiß wird; nachmittags durch den Ortskern schlendern und zum Sonnenuntergang an die Bucht.
    Downtown und Brickell

    Downtown und Brickell

    Downtown Miami und das südlich angrenzende Brickell bilden das Zentrum der Stadt: Hochhäuser, Banken, Hotels und dazwischen Parks an der Biscayne Bay. Brickell ist nach William und Mary Brickell benannt; Mary Brickell ließ die Brickell Avenue Anfang des 20. Jahrhunderts für Villen parzellieren. Ab den 1970er-Jahren verdrängten Bürotürme die Herrenhäuser, und Brickell wurde zu einem der größten Finanzviertel der USA. Heute wohnen hier vor allem Menschen in Apartmenttürmen, und die Straßen sind auch abends belebt.Für Besucher spielt sich vieles an der Bucht ab. Im Museum Park stehen das Pérez Art Museum mit seinen hängenden Gärten und das Frost Museum of Science mit großem Aquarium. Weiter südlich liegen der Bayfront Park, gestaltet vom Bildhauer Isamu Noguchi, und der Bayside Marketplace mit Läden und Bootsanlegern. Gegenüber erinnert der Freedom Tower an die 1960er-Jahre, als hier kubanische Flüchtlinge registriert wurden.Das Beste: Der Metromover, eine fahrerlose Hochbahn, ist kostenlos. Du gleitest über die Straßen, siehst die Skyline von oben und steigst aus, wo es dich interessiert.Beste Zeit: Museen am Vormittag, danach eine Runde mit dem Metromover. Am späten Nachmittag lohnt der Bayfront Park, abends die Rooftop-Bars in Brickell.
    Miami

    Miami

    Miami liegt im Südosten Floridas an der Biscayne Bay, gegenüber auf einer Barriereinsel liegt Miami Beach. Du kommst wegen der Strände, der Art-déco-Architektur und der kubanisch geprägten Viertel.Im Art Deco District von Miami Beach stehen rund 960 historische Gebäude, die seit 1979 im National Register of Historic Places eingetragen sind. Die Hotels am Ocean Drive blicken auf den Lummus Park und den Strand. In Little Havana an der Calle Ocho spielen Einheimische im Máximo Gómez Park, bekannt als Domino Park, Domino. In Wynwood zeigen die Wynwood Walls seit 2009 Wandbilder und Skulpturen von mehr als 130 Künstlern, für den Besuch brauchst du ein Ticket.Miami International ist das größte Flugdrehkreuz zwischen den USA und Lateinamerika. In Downtown und Brickell fährt der Metromover kostenlos. Die warme Trockenzeit dauert von November bis April, die Hurrikansaison von Juni bis Ende November.
    Little Havana

    Little Havana

    Little Havana liegt westlich von Downtown und ist seit den 1960er-Jahren das Herz des kubanischen Miami. Nach der Revolution von 1959 kamen Zehntausende Exilkubaner in die damaligen Viertel Riverside und Shenandoah, viele in der Erwartung, nur kurz zu bleiben. 1970 waren über 85 Prozent der Bewohner Kubaner. Seit den späten 1990er-Jahren sind viele Menschen aus Nicaragua, Honduras und anderen Ländern Mittelamerikas dazugekommen, die meisten Geschäfte werden aber weiterhin von Kubanern geführt.Die Lebensader ist die Calle Ocho, die SW 8th Street. Hier spielen ältere Herren im Máximo Gómez Park Domino, aus den Ventanitas, den Straßenfenstern der Cafés, gibt es Cafecito zum Mitnehmen, und auf dem Gehweg erinnern Sterne des Calle Ocho Walk of Fame an Stars wie Celia Cruz und Gloria Estefan. Am Cuban Memorial Boulevard stehen Denkmäler für die Kämpfer der Schweinebucht-Invasion von 1961.Little Havana ist kein Museumsviertel: Du kommst zum Essen, Kaffeetrinken und Zuhören. Abends spielen in Bars wie dem Ball & Chain Livebands, und an Salsa-Abenden ist die Tanzfläche voll.Beste Zeit: Am späten Vormittag, wenn im Domino-Park gespielt wird. Am letzten Freitag des Monats feiert das Viertel die Viernes Culturales mit Musik, Kunst und Ständen auf der Calle Ocho zwischen 14th und 17th Avenue, ab Mittag bis spät und mit freiem Eintritt.
    South Beach

    South Beach

    South Beach ist der Südzipfel von Miami Beach, einer eigenen Stadt auf der langen Barriereinsel vor Miami. Hier steht das Art Deco Historic District mit mehr als 800 erhaltenen historischen Gebäuden, 1979 ins National Register of Historic Places aufgenommen. Dass es die pastellfarbenen Hotels an Ocean Drive, Collins Avenue und Washington Avenue noch gibt, ist vor allem Barbara Capitman zu verdanken, die Ende der 1970er-Jahre die Miami Design Preservation League mitgründete und gegen den Abriss kämpfte.Am bekanntesten ist der Abschnitt der Ocean Drive zwischen 5th und 15th Street: tagsüber Strandpromenade, abends leuchten die Neonschriften der Hotels. Ein paar Blocks landeinwärts liegt die Lincoln Road, seit 1960 Fußgängerzone nach Plänen von Morris Lapidus, und die Española Way, eine kleine Gasse im Mediterranean-Revival-Stil aus den 1920er-Jahren.South Beach ist aber mehr als Strand und Fassaden. Die Wolfsonian zeigt Design und Propaganda aus der Zeit zwischen Industrialisierung und Zweitem Weltkrieg, das New World Center überträgt Konzerte kostenlos auf eine Großleinwand im Park, und im South Pointe Park an der Südspitze schaust du auf die Hafeneinfahrt Government Cut.Beste Zeit: Für Architekturfotos ist der frühe Morgen ideal, wenn das Licht weich ist und die Ocean Drive noch ruhig. Zum Sonnenuntergang lohnt sich der South Pointe Park, danach die Neonbeleuchtung an der Ocean Drive.