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    Papingo
    Village

    Papingo

    Papingo besteht aus den beiden Steindörfern Megalo und Mikro Papingo am Fuß der Felswände der Astraka im Nationalpark Vikos-Aoos. Von hier führen Wanderwege hinauf ins Tymfi-Massiv, zwischen den Dörfern liegen die Felsbecken der Ovires.

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    Papingo besteht aus den beiden Steindörfern Megalo und Mikro Papingo am Fuß der Felswände der Astraka im Nationalpark Vikos-Aoos. Von hier führen Wanderwege hinauf ins Tymfi-Massiv, zwischen den Dörfern liegen die Felsbecken der Ovires.
    Zwei Dörfer unter der AstrakaPapingo besteht aus Megalo Papingo und dem kleineren Mikro Papingo, zusammen leben hier gut 200 Menschen auf rund 950 Metern Höhe. Über den Dörfern ragen die Kalksteinwände der Astraka auf, eines Gipfels im Tymfi-Massiv. Beide Dörfer liegen im Nationalpark Vikos-Aoos.Was dich erwartetZwischen den beiden Dörfern liegen die Ovires, natürliche Felsbecken, die der Bach Rogkovos in den Kalk gewaschen hat. Von Mikro Papingo steigst du in etwa drei Stunden zur Astraka-Hütte auf, von dort sind es noch rund anderthalb Stunden zum Bergsee Drakolimni. Papingo ist außerdem ein möglicher Endpunkt der Wanderung durch die Vikos-Schlucht.

    Sehenswürdigkeiten in Papingo

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Ovires von Rogkovos
    TatiTobePreskocilo / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    Ovires von Rogkovos

    Die Ovires sind natürliche Felsbecken zwischen Megalo und Mikro Papingo. Der Bach Rogkovos hat sie über lange Zeit in den Kalkstein gewaschen, das Wasser sammelt sich in runden, glatt geschliffenen Mulden. Sie liegen an der Straße zwischen den beiden Dörfern und lassen sich gut in einen Spaziergang von einem Dorf ins andere einbauen.
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    Astraka-Hütte
    G.Rousos / Wikimedia Commons / CC BY 4.0

    Astraka-Hütte

    Die Berghütte liegt auf 1.950 Metern unterhalb des Astraka-Gipfels. Von Mikro Papingo steigst du in etwa drei Stunden auf, der Weg führt an mehreren Quellen vorbei. Die Hütte bietet 52 Schlafplätze und ist im Sommer täglich geöffnet. Sie ist der übliche Stützpunkt für die Tour zum Drakolimni.
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    Drakolimni der Tymfi
    John Lagonikas / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

    Drakolimni der Tymfi

    Der kleine Bergsee liegt auf 2.050 Metern im Tymfi-Massiv, von der Astraka-Hütte etwa anderthalb Stunden entfernt. Er ist höchstens fünf Meter tief, das Wasser ist klar, und im See lebt der seltene Bergmolch. Der Sage nach hauste hier ein Drache, der mit einem zweiten Drachen im See am Smolikas im Streit lag.
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    Ovires von Rogkovos
    TatiTobePreskocilo / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    1Ovires von Rogkovos

    Die Ovires sind natürliche Felsbecken zwischen Megalo und Mikro Papingo. Der Bach Rogkovos hat sie über lange Zeit in den Kalkstein gewaschen, das Wasser sammelt sich in runden, glatt geschliffenen Mulden. Sie liegen an der Straße zwischen den beiden Dörfern und lassen sich gut in einen Spaziergang von einem Dorf ins andere einbauen.
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    Astraka-Hütte
    G.Rousos / Wikimedia Commons / CC BY 4.0

    2Astraka-Hütte

    Die Berghütte liegt auf 1.950 Metern unterhalb des Astraka-Gipfels. Von Mikro Papingo steigst du in etwa drei Stunden auf, der Weg führt an mehreren Quellen vorbei. Die Hütte bietet 52 Schlafplätze und ist im Sommer täglich geöffnet. Sie ist der übliche Stützpunkt für die Tour zum Drakolimni.
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    Drakolimni der Tymfi
    John Lagonikas / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

    3Drakolimni der Tymfi

    Der kleine Bergsee liegt auf 2.050 Metern im Tymfi-Massiv, von der Astraka-Hütte etwa anderthalb Stunden entfernt. Er ist höchstens fünf Meter tief, das Wasser ist klar, und im See lebt der seltene Bergmolch. Der Sage nach hauste hier ein Drache, der mit einem zweiten Drachen im See am Smolikas im Streit lag.
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    Restaurants in Papingo

    Astra
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    Astra

    Das Restaurant in Megalo Papingo baut Gemüse im eigenen Garten an und betreibt eine eigene Forellenzucht. Auf der Karte stehen Gartensalat, gegrillte Forelle, Ziege mit Wildkräutern in Zitronensoße und Risotto mit Waldpilzen.
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    Veranda 1700
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    Veranda 1700

    Das Restaurant in Mikro Papingo kocht regionale Gerichte mit saisonalen Zutaten aus der Umgebung. Dazu gehört eine Weinkarte mit Schwerpunkt auf Weinen aus der Region.
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    Dias
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    Dias

    Die Taverne in Mikro Papingo gehört zu einem kleinen Gästehaus unterhalb der Felstürme der Astraka. Serviert wird griechische Hausmannskost wie Schweinefleisch mit Oregano, Bifteki und Gigantes.
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    Essen & Trinken

    In Megalo und Mikro Papingo essen vor allem Wanderer, die Tavernen kochen die deftige Küche des Zagori. Viele Zutaten stammen aus eigenen Gärten und von Höfen der Umgebung.

    Pites

    Herzhafte Pasteten mit Käse, Wildkräutern oder Kürbis gehören im Zagori auf fast jeden Tisch.
    Gefüllte Zucchiniblüten
    Saintfevrier / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

    Gefüllte Zucchiniblüten

    Im Sommer stehen mit Reis gefüllte Zucchiniblüten auf den Karten der Tavernen in Papingo.

    Forelle

    Forellen aus den Bergbächen und Zuchtbecken der Gegend kommen gegrillt auf den Tisch.

    Konfitüren und Liköre aus Waldfrüchten

    Aus Bergkräutern und Waldfrüchten werden in der Region Konfitüren und Liköre hergestellt, die in den Dörfern verkauft werden.

    Kultur und Geschichte

    Einstiger Hauptort des ZagoriPapingo wird 1325 in byzantinischen Quellen erwähnt. Nach der osmanischen Eroberung ab 1430 wurde es zum Hauptort des Zagori und erlebte bis ins 17. Jahrhundert eine Blütezeit.Niedergang und RückkehrIm 20. Jahrhundert wanderten viele Bewohner ab. Erst der Tourismus der letzten Jahrzehnte hat die beiden Dörfer wiederbelebt. In Megalo Papingo leben Griechen und Arvaniten, Mikro Papingo ist überwiegend griechisch.Welterbe ZagoriSeit 2023 steht die Kulturlandschaft des Zagori mit ihren Steindörfern, Bogenbrücken und Pflasterwegen auf der UNESCO-Welterbeliste.

    Anreise und unterwegs

    AnreisePapingo liegt im Nordwesten des Zagori und ist von Ioannina aus über eine Bergstraße erreichbar. Öffentliche Verbindungen sind spärlich, ein Mietwagen ist die praktische Lösung.Zwischen den DörfernMegalo und Mikro Papingo liegen rund einen Kilometer auseinander und sind durch eine Straße verbunden, an der die Ovires liegen.In die BergeDer Weg zur Astraka-Hütte beginnt in Mikro Papingo. Die Hütte auf 1.950 Metern hat 52 Schlafplätze und ist im Sommer täglich geöffnet, so lässt sich die Tour zum Drakolimni auf zwei Tage verteilen.

    Ausflüge

    Drakolimni und Astraka-Hütte

    Von Mikro Papingo steigst du in etwa drei Stunden zur Astraka-Hütte auf, von dort sind es rund anderthalb Stunden zum Bergsee Drakolimni. Die Tour ist ein ganzer Tag oder mit Übernachtung auf der Hütte machbar.

    Vikos-Schlucht

    Papingo ist einer der Endpunkte der Wanderung durch die Vikos-Schlucht, die in Monodendri beginnt. Viele gehen sie in umgekehrter Richtung oder nur einen Teilabschnitt.

    Monodendri und Aussichtspunkt Oxya

    Das Dorf im Zentralzagori liegt an der Kante der Vikos-Schlucht, oberhalb davon blickst du vom Aussichtspunkt Oxya weit in den Canyon.

    Unterkünfte in Papingo

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    Stellplätze & Camping

    In der Umgebung

    Monodendri
    No machine-readable author provided. Vincent C~commonswiki assumed (based on copyright claims). / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

    Monodendri

    Monodendri liegt auf 1.060 Metern im Zentralzagori, 41 Kilometer nördlich von Ioannina, direkt an der Kante der Vikos-Schlucht. Das Steindorf ist Ausgangspunkt für die Durchquerung der Schlucht und für die Aussichtspunkte über ihr.
    Ioannina

    Ioannina

    Willkommen in Ioannina, einer faszinierenden Stadt in Griechenlands Nordwesten, wo sich die ruhige Schönheit des Pamvotida-Sees mit einer reichen und oft turbulenten Geschichte vereint. Du wirst schnell merken, wie die Spuren byzantinischer Kaiser, osmanischer Paschas und jüdischer Gemeinden ein einzigartiges kulturelles Mosaik geschaffen haben, das Ioannina zu einem echten Geheimtipp für Geschichtsliebhaber und Naturliebhaber macht. Entdecke eine Stadt, die ihre Vergangenheit ehrt und gleichzeitig mit einem lebendigen Studentenleben pulsiert – eine Mischung, die dich sofort in ihren Bann ziehen wird.
    Epirus

    Epirus

    Epirus, im Nordwesten Griechenlands, empfängt Dich mit einer rauen Schönheit, die ihresgleichen sucht. Hier verschmelzen majestätische Bergketten, tiefe Schluchten und die unberührte Küste des Ionischen Meeres zu einem facettenreichen Reiseziel. Entdecke eine Region voller authentischer Dörfer, antiker Geschichte und einer lebendigen Kultur, die Dich mit ihrer Ursprünglichkeit sofort in den Bann ziehen wird.
    Meteora

    Meteora

    Meteora, in der Region Thessalien gelegen, präsentiert eine einzigartige Landschaft, in der byzantinische Klöster auf imposanten Sandsteinfelsen thronen. Diese UNESCO-Welterbestätte beheimatet sechs aktive Klöster, darunter Megalo Meteoro und Varlaam, die du über in den Fels gehauene Treppen erreichst. Ihre Errichtung begann im 14. Jahrhundert und diente als Rückzugsort für Mönche, die spirituelle Isolation suchten. Die Architektur und die Fresken im Inneren bieten tiefe Einblicke in die orthodoxe Kunst und Geschichte Griechenlands. Für die Erkundung empfiehlt sich ein Besuch in den frühen Morgenstunden oder am späten Nachmittag, um den größten Touristenandrang zu meiden und das besondere Licht zu erleben. Achte auf angemessene Kleidung, die Schultern und Knie bedeckt, wenn du die Klöster betrittst.
    Trikala

    Trikala

    Trikala, in der Region Thessalien gelegen, besticht durch seine entspannte Atmosphäre und den malerischen Fluss Litheos, der die Stadt durchzieht. Du findest hier eine gelungene Mischung aus historischem Erbe und moderner Infrastruktur, was sich unter anderem in der Einführung autonomer Busse zeigt. Das historische Varousi-Viertel mit seinen engen Gassen und traditionellen Häusern sowie die beeindruckende Kursum-Moschee, ein Werk des Architekten Sinan, zeugen von der reichen osmanischen Geschichte. Über der Stadt thront das byzantinische Kastro, welches einen weiten Blick über Trikala und die umliegende Ebene bietet. Ein Spaziergang entlang des Litheos oder über die zentrale Fußgängerbrücke offenbart die grüne Seele der Stadt. Für ein authentisches Erlebnis empfiehlt sich ein Besuch im Frühling oder Herbst, um die milden Temperaturen und die lokale Gastronomie in den Tavernen voll auszukosten.