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    Santander

    Kolumbien

    Santander

    Region

    Santander liegt im Nordosten Kolumbiens, Hauptstadt ist Bucaramanga. Reisende kommen für den Chicamocha-Canyon, für Rafting und Canyoning rund um San Gil und für den Kolonialort Barichara.

    von Felix Gillen

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    Santander liegt im Nordosten Kolumbiens, Hauptstadt ist Bucaramanga. Reisende kommen für den Chicamocha-Canyon, für Rafting und Canyoning rund um San Gil und für den Kolonialort Barichara.
    San Gil liegt rund 300 Kilometer nördlich von Bogotá und 95 Kilometer südlich von Bucaramanga. Die Stadt ist Basis für Rafting auf den Flüssen Fonce, Suárez und Chicamocha sowie für Paragliding, Canyoning und Höhlentouren.Nur 21 Kilometer entfernt liegt Barichara, ein Ort aus gelbem Sandstein, dessen Zentrum seit 1978 Nationaldenkmal ist. Etwa zwei Stunden nördlich von San Gil überspannt eine Seilbahn den Chicamocha-Canyon.
    Barichara

    Ort 1 von 2

    Barichara

    Barichara ist ein Kolonialort in den Bergen des Departamento Santander im Nordosten Kolumbiens, 21 Kilometer vom Abenteuerort San Gil entfernt.

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    San Gil
    Pedro Alejandro Ariza Rubiano / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    Ort 2 von 2

    San Gil

    San Gil liegt in Santander, rund 300 Kilometer nördlich von Bogotá und 95 Kilometer südlich von Bucaramanga. Die Stadt ist die Basis für Rafting, Canyoning und Paragliding in der Region und Ausgangspunkt für Barichara und den Chicamocha-Canyon.

    Entdecken

    Essen & Trinken in Santander

    Die Küche Santanders ist bodenständig und fleischbetont, mit Ziege, luftgetrocknetem Rind und dicken Suppen. Bekannt ist sie vor allem für die gerösteten Ameisen, ein Erbe der Guane.
    Cabrito con pepitoria

    Cabrito con pepitoria

    Geschmortes Zicklein, mariniert mit Gewürzen, Zwiebeln und Knoblauch, gilt als bekanntestes Gericht des Departements. Dazu gibt es Pepitoria, Reis mit Innereien vom Zicklein, sowie Yuca und Arepa.

    Hormigas culonas

    Geröstete Blattschneiderameisen, die schon die Guane vor der Kolonialzeit aßen. Sie werden nur in einer kurzen Saison im Frühjahr gesammelt und als knuspriger Snack verkauft.

    Mute santandereano

    Dicke Suppe aus geschältem Mais, Kichererbsen, Bohnen sowie Rind und Schwein. Fast jede Familie und jedes Lokal hat eine eigene Version.
    Carne oreada

    Carne oreada

    Rindfleisch, das gesalzen, in der Sonne getrocknet und danach gegrillt wird. Typische Beilage ist die Arepa santandereana aus gelbem Mais mit Chicharrón.

    Beste Reisezeit

    Wann ist die beste Zeit für deine Reise?

    Dezember
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    Februar
    März
    25–26°C·29–81 mm(mäßig Regen)
    Rund um San Gil ist es von Dezember bis März am trockensten, im Januar fallen im Schnitt unter 30 mm Regen. April und Mai sowie September und Oktober sind die nassesten Monate. Die Temperatur liegt das ganze Jahr bei rund 24 bis 26 Grad.
    Der Wasserstand der Flüsse ändert sich mit dem Regen. Frag beim Veranstalter nach, welche Rafting-Strecken in deinem Reisemonat befahren werden.

    Saisons

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    MonatTemp (°C)Regen (mm)Sonne (h)
    Januar25.5297.3
    Februar25.9596.7
    März25.8816.1
    April25.11575.7
    Mai24.51625.8
    Juni24.31126.1
    Juli24.31106.7
    August24.51216.6
    September24.31476.0
    Oktober24.01875.6
    November24.01136.3
    Dezember24.5456.9

    Kultur und Küche

    Vor der Kolonialzeit lebten hier die Guane. Der Name Barichara bedeutet in ihrer Sprache der Überlieferung nach Ort der Ruhe.Zur regionalen Küche gehören hormigas culonas (geröstete Ameisen), carne oreada, Ziegengericht cabro mit pepitoria und die Suppe mute.

    Anreise und Unterwegs

    Bus ab Bogotá: Direktbusse vom Terminal Salitre nach San Gil brauchen rund 7 bis 8 Stunden.Ab Bucaramanga: Nach San Gil rund 2,5 bis 3 Stunden mit dem Bus; Bogotá bis Bucaramanga etwa eine Stunde Flug.Vor Ort: Busse verbinden San Gil mit Barichara (21 km) und mit dem Parque Nacional del Chicamocha.

    Rundreisen durch die Region

    Kolonialstädte im Hochland

    Kolonialstädte im Hochland

    Von Bogotá über die Salzkathedrale von Zipaquirá und das weiße Villa de Leyva nach Santander, wo Barichara und San Gil liegen. Die Route verbindet Kolonialarchitektur, Muisca-Geschichte und Outdoor-Aktivitäten in den Anden.

    10 Tage
    5 Stopps
    Gabelflug

    In der Umgebung

    San Gil

    San Gil

    San Gil liegt in Santander, rund 300 Kilometer nördlich von Bogotá und 95 Kilometer südlich von Bucaramanga. Die Stadt ist die Basis für Rafting, Canyoning und Paragliding in der Region und Ausgangspunkt für Barichara und den Chicamocha-Canyon. Die 1689 gegründete Stadt am Río Fonce hat rund 60.000 Einwohner; mitten im Ort liegt der Park El Gallineral.
    Barichara

    Barichara

    Barichara ist ein Kolonialort in den Bergen des Departamento Santander im Nordosten Kolumbiens, 21 Kilometer vom Abenteuerort San Gil entfernt. Du kommst wegen der Häuser und Pflasterstraßen aus gelbem Sandstein und der Wanderung auf dem Camino Real nach Guane. Der 1705 gegründete Ort liegt auf rund 1.300 Metern, sein historisches Zentrum ist seit 1978 Nationaldenkmal.
    Villa de Leyva

    Villa de Leyva

    Villa de Leyva ist ein Kolonialort in Boyacá, rund 165 Kilometer nordöstlich von Bogotá und 40 Kilometer westlich von Tunja. Du kommst wegen der weißen Häuser, der Kopfsteinpflastergassen und der Plaza Mayor, die mit rund 14.000 Quadratmetern zu den größten Plätzen Südamerikas zählt. Der 1572 gegründete Ort liegt auf 2.149 Metern und ist seit 1954 Nationaldenkmal; in der trockenen Umgebung liegen Fossilienfunde und eine Muisca-Stätte.
    Zipaquirá

    Zipaquirá

    Zipaquirá liegt rund 49 Kilometer nördlich von Bogotá und ist für seine unterirdische Salzkathedrale bekannt. Der Ausflug aus der Hauptstadt lässt sich gut mit einem Bummel durch das koloniale Zentrum verbinden. Die 1600 gegründete Stadt hat gut 160.000 Einwohner; weiße Fassaden mit Holzbalkonen brachten ihr den Beinamen ciudad blanca ein.
    Bogotá & Boyacá

    Bogotá & Boyacá

    Die Region umfasst die Hauptstadt Bogotá und das Andenhochland von Cundinamarca und Boyacá nördlich davon. Hierher fährst du für Museen und Kolonialarchitektur in der Hauptstadt, die unterirdische Salzkathedrale von Zipaquirá und die weißen Kolonialorte Boyacás. Bogotá liegt auf 2.640 Metern, entsprechend kühl ist das Klima im ganzen Hochland.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Pexels. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI