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    • In der Umgebung
    Central Park, Upper West Side und Upper East Side

    USA

    Central Park, Upper West Side und Upper East Side

    Stadt

    Der Central Park teilt den Norden Manhattans in zwei Welten.

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    5. Central Park, Upper West Side und Upper East Side
    Der Central Park teilt den Norden Manhattans in zwei Welten. Westlich liegt die Upper West Side mit Brownstones, Delis und einem eher entspannten, intellektuellen Ruf, östlich die Upper East Side mit Stadtpalais und den großen Museen an der Fifth Avenue.Der Park selbst ist rund 4 Kilometer lang und 341 Hektar groß. Frederick Law Olmsted und Calvert Vaux gewannen 1858 mit ihrem Greensward-Plan den Wettbewerb, 1876 war die Anlage fertig. Hinter der scheinbar natürlichen Landschaft steckt komplett geplantes Design. Spaziere über die Mall zur Bethesda Terrace, weiter zur Bow Bridge über den See und hinüber nach Strawberry Fields mit dem Imagine-Mosaik für John Lennon.Auf der Ostseite reihen sich an der Museum Mile zwischen 82nd und 110th Street neun Museen, darunter das Metropolitan Museum of Art und das Guggenheim. Auf der Westseite wartet das American Museum of Natural History mit seinem lebensgroßen Blauwal. Seit April 2025 ist auch die Frick Collection in der Villa des Stahlmagnaten Henry Clay Frick nach ihrer Renovierung wieder geöffnet.Nimm dir für Park und ein Museum einen ganzen Tag. Morgens ist es im Park am ruhigsten, das Met hat freitags und samstags bis 21 Uhr geöffnet.

    Sehenswürdigkeiten in Central Park, Upper West Side und Upper East Side

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Central Park
    Park

    1Central Park

    341 Hektar Park von Olmsted und Vaux zwischen 59th und 110th Street, der meistbesuchte Stadtpark der USA. Lohnend sind die Bethesda Terrace, die Bow Bridge und Strawberry Fields mit dem Imagine-Mosaik gegenüber dem Dakota, wo John Lennon lebte.
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    The Metropolitan Museum of Art
    Museum

    2The Metropolitan Museum of Art

    Das Met liegt an der Fifth Avenue direkt am Central Park. Erwachsene zahlen 30 Dollar, das Ticket gilt am selben Tag auch für The Met Cloisters, mittwochs ist geschlossen.
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    American Museum of Natural History
    Museum

    3American Museum of Natural History

    Das Naturkundemuseum von 1869 an der Central Park West besitzt rund 32 Millionen Objekte. Highlights sind das 29 Meter lange Blauwalmodell, das Rose Center for Earth and Space und das 2023 eröffnete Gilder Center.
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    Solomon R. Guggenheim Museum
    Museum

    4Solomon R. Guggenheim Museum

    Frank Lloyd Wrights einziger Museumsbau wurde im Oktober 1959 eröffnet, ein halbes Jahr nach seinem Tod. Eine spiralförmige Rampe führt unter einem Oberlicht nach oben, seit 2019 gehört der Bau zum UNESCO-Welterbe.
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    Restaurants in Central Park, Upper West Side und Upper East Side

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    Barney Greengrass

    Seit 1908 an der Amsterdam Avenue und als Sturgeon King bekannt: Räucherfisch, Bagels und Rührei mit Lachs in einem schlichten Frühstückslokal. Montags geschlossen.
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    Nachtleben

    1

    Bemelmans Bar

    Pianobar im Carlyle Hotel von 1947, an den Wänden Wandbilder von Ludwig Bemelmans, dem Erfinder von Madeline. Ab 21 Uhr spielt ein Jazztrio, ab 17.30 Uhr wird ein Cover Charge erhoben.
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    Anreise und Unterwegs

    Unter der Fifth Avenue fährt keine Subway, für die Museum Mile nimmst du die Linien an der Lexington Avenue und gehst ein paar Blocks nach Westen.81st Street-Museum of Natural History: B und C (A nur nachts), direkt am Naturkundemuseum und am Westrand des Parks.86th Street (Lexington Avenue): 4, 5 und 6, rund zehn Minuten zu Fuß zum Met und zum Guggenheim.Im Park: Am besten zu Fuß oder mit dem Rad, viele Wege sind für Autos gesperrt.

    Unterkünfte in Central Park, Upper West Side und Upper East Side

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    Campingplätze in Central Park, Upper West Side und Upper East Side

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      Central Park, Upper West Side und Upper East Side-Reise

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      • 1Central Park3 Tage
      • 2The Metropolitan Museum of Art4 Tage
      • 3American Museum of Natural History5 Tage
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    In der Umgebung

    Midtown

    Midtown

    Midtown ist das New York aus Filmen und Postkarten: Wolkenkratzer, gelbe Taxis, Leuchtreklamen. Zwischen 34th und 59th Street drängen sich die meisten Klassiker der Stadt auf wenigen Quadratkilometern, und tagsüber schieben sich Büroangestellte und Besucher gemeinsam über die Gehwege.Am Times Square, benannt 1904 nach der New York Times, fällt seit 1907 an Silvester die berühmte Kugel. Seit 2009 ist der Broadway hier Fußgängerzone, und rundherum liegt der Theater District mit den großen Musicals. Ein paar Blocks östlich steht das Rockefeller Center, ein Art-déco-Ensemble aus den 1930er-Jahren mit Eisbahn und, seit 1933, dem Weihnachtsbaum.Für den Blick von oben hast du die Wahl zwischen dem 381 Meter hohen Empire State Building von 1931 und dem Top of the Rock, von wo du das Empire State selbst im Bild hast. Am Boden lohnen sich das Grand Central Terminal mit ihrer Haupthalle, die Lesesäle der New York Public Library, der Bryant Park dahinter und das Museum of Modern Art.Morgens sind die Aussichtsplattformen am leersten, der Times Square wirkt dagegen erst nach Einbruch der Dunkelheit. Günstige Musicalkarten für denselben Abend bekommst du am TKTS-Schalter.
    Harlem

    Harlem

    Harlem gilt als kulturelles Zentrum des Schwarzen Amerika. Während der Great Migration zogen hier mehr Afroamerikaner aus dem Süden hin als irgendwo sonst, dazu kamen Einwanderer aus der Karibik. In den 1920er-Jahren entstand daraus die Harlem Renaissance: Langston Hughes und Zora Neale Hurston schrieben, Duke Ellington spielte im Cotton Club.Die Hauptachse ist die 125th Street mit dem Apollo Theater, auf dessen Bühne seit 1934 jeden Mittwoch die Amateur Night läuft. Seit November 2025 hat auch das Studio Museum in Harlem dort einen Neubau. Weiter nördlich reihen sich Brownstones und Kirchen aneinander, etwa die Abyssinian Baptist Church, deren Pastor Adam Clayton Powell Jr. als erster Schwarzer Abgeordneter New York Citys in den Kongress einzog. Im St. Nicholas Park steht außerdem die Hamilton Grange, das Landhaus von Alexander Hamilton.Harlem ist kein Museumsviertel, sondern ein lebendiges Wohnquartier. Iss Soul Food, hör abends Jazz und schau sonntags, wie sich die Nachbarschaft für den Kirchgang herausputzt. Wenn du einen Gottesdienst besuchen möchtest, informiere dich vorher bei der Gemeinde über die Regeln für Gäste.Am meisten erlebst du am Mittwochabend zur Amateur Night oder am Sonntag. Plane mindestens einen halben Tag ein.
    Chelsea, Meatpacking District und Hudson Yards

    Chelsea, Meatpacking District und Hudson Yards

    Die West Side zwischen Gansevoort Street und 34th Street zeigt, wie sich New York neu erfindet. Wo früher Schlachthöfe, Lagerhallen und eine Güterbahn standen, findest du heute Galerien, Designerläden und gläserne Wohntürme.Verbunden wird alles von der High Line. Auf der 2,3 Kilometer langen Hochbahntrasse fuhren ab 1933 Güterzüge, seit 2009 ist sie abschnittsweise ein Park mit Gräsern und Stauden des Niederländers Piet Oudolf. Du spazierst auf Höhe der dritten Etage zwischen den Häusern hindurch, mit Blicken in Straßenschluchten und auf den Hudson.Am Südende steht das Whitney Museum, ein paar Blocks weiter der Chelsea Market in der ehemaligen Nabisco-Fabrik, in der der Oreo-Keks erfunden wurde. In West Chelsea zwischen 10th und 11th Avenue liegen mehr als 200 Kunstgalerien. Ganz im Norden erheben sich die Türme von Hudson Yards mit dem Wabenbau Vessel und der Aussichtsplattform Edge. Im Hudson liegt außerdem Little Island, ein 2021 eröffneter Park auf 132 tulpenförmigen Betonsockeln.Laufe die High Line am besten morgens, bevor es voll wird, oder kurz vor Sonnenuntergang von Süd nach Nord. Prüf die Öffnungszeiten der Galerien vorher, viele haben nicht jeden Tag offen.
    SoHo, Greenwich Village und West Village

    SoHo, Greenwich Village und West Village

    Zwischen Houston Street und 14th Street wird Manhattan kleinteilig. Die Straßen verlassen das Schachbrettmuster, Bäume beschatten Backsteinhäuser, und an fast jeder Ecke sitzt ein Café. Greenwich Village war jahrzehntelang das Zuhause von Künstlern, Musikern und der Gegenkultur, und auch wenn die Mieten heute hoch sind, spürst du das noch in den Jazzkellern und Comedy-Clubs.Herz des Viertels ist der Washington Square Park mit seinem Marmorbogen. Unter dem Park liegen vermutlich die Überreste von mehr als 20.000 Menschen, denn hier war von 1789 bis 1823 ein Armenfriedhof. Heute spielen hier Schachspieler, Straßenmusiker treten auf, und Studierende der New York University belagern den Brunnen.Ein paar Blocks westlich ging 1969 der Stonewall-Aufstand von der gleichnamigen Bar aus, ein Wendepunkt der LGBTQ-Bewegung. Südlich der Houston Street beginnt SoHo, kurz für South of Houston. Ab den 1960er-Jahren zogen Künstler in die leer stehenden Fabriklofts, heute füllen Boutiquen die Erdgeschosse der Gusseisenfassaden.Komm am späten Nachmittag: Bummle durch SoHo, schlendere im Abendlicht durch die Seitenstraßen des West Village und reservier dir für später einen Platz im Jazzclub oder bei der Comedy. Am Wochenende sind die Shoppingstraßen in SoHo sehr voll.
    Lower East Side, East Village, Chinatown und Little Italy

    Lower East Side, East Village, Chinatown und Little Italy

    Kaum ein Teil Manhattans erzählt so viel über Einwanderung wie diese Ecke. In den Mietskasernen der Lower East Side lebten ab dem 19. Jahrhundert Einwandererfamilien auf engstem Raum. Ihre Geschichte lebt in Feinkostläden und Delis weiter, die seit über hundert Jahren bestehen. Das Katz's Delicatessen von 1888 kennst du vielleicht aus der Restaurantszene in Harry und Sally.Südlich davon geht Little Italy fast nahtlos in Chinatown über. Little Italy ist heute auf wenige Blocks der Mulberry Street geschrumpft, weil Chinatown seit den späten 1960er-Jahren nach Norden gewachsen ist. In Chinatown findest du Dim-Sum-Hallen, Gemüsestände und die geknickte Doyers Street, die früher wegen der Bandenkriege den Spitznamen Bloody Angle trug.Nördlich der Houston Street beginnt das East Village mit Kneipen, kleinen Restaurants aus aller Welt und dem Tompkins Square Park. Hier wurde 1966 unter einer Ulme die Hare-Krishna-Bewegung in den USA begründet, und 1990 eröffnete im Park der erste Hundeauslauf New Yorks.Plane den Tag ums Essen herum: Dim Sum zum Mittag in Chinatown, nachmittags eine Tour im Tenement Museum, abends Bier im East Village. Für die Touren im Museum solltest du vorab buchen.