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    Pak Chong

    Thailand

    Pak Chong

    Stadt

    Pak Chong ist das nördliche Tor zum Khao-Yai-Nationalpark. Die Stadt ist eine geschäftige Provinzstadt an der Bahnlinie und der Fernstraße von Bangkok nach Korat, die Unterkünfte liegen meist an der Straße zum Parkeingang.

    von Felix Gillen

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    5. Pak Chong
    Pak Chong ist das nördliche Tor zum Khao-Yai-Nationalpark. Die Stadt ist eine geschäftige Provinzstadt an der Bahnlinie und der Fernstraße von Bangkok nach Korat, die Unterkünfte liegen meist an der Straße zum Parkeingang.Das Hügelland zwischen Stadt und Park ist für seine Weingüter bekannt, etwa PB Valley Khao Yai Winery mit Führungen und Verkostungen. Dazu kommen Milchhöfe, Hofläden und Cafés für Wochenendgäste aus Bangkok.An der Fernstraße steht der Tempel Wat Thep Phithak Punnaram mit einer großen weißen Buddha-Figur auf einer Anhöhe. Auf dem Markt und an den Abendständen findest du Isan-Gerichte und Gegrilltes.Am angenehmsten ist es von November bis Februar. An Wochenenden und Feiertagen sind Unterkünfte früh ausgebucht.

    Sehenswürdigkeiten in Pak Chong

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    1Wat Theppitak Punnaram

    Tempel an der Mittraphap-Straße mit einer großen weißen sitzenden Buddhafigur auf einem Hügel, die schon von der Fernstraße aus zu sehen ist. Eine Treppe führt zur Plattform hinauf, von dort blickst du über die Hügel am Rand des Khorat-Plateaus. Üblicher Halt auf der Fahrt zwischen Bangkok und dem Isaan. Schuhe vor den Hallen ausziehen.
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    Essen & Trinken

    1

    Khrua Baan Nik

    Bestellküche mit breiter Liste: Pfannengerichte auf Zuruf, Nudelsuppen, Yentafo, Papayasalat und gegrillter Schweinenacken, wie das Schild aufzählt. Die verlässlichste Adresse, wenn du in Pak Chong einfach etwas essen willst. Mittags und abends.
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    2

    Wae Ma Khanom Thai (Thailändische Süßigkeiten)

    Verkauf von Khanom Thai, den traditionellen Süßigkeiten aus Reismehl, Kokosmilch, Palmzucker und Eigelb, in kleinen Portionen zum Mitnehmen. Kein Restaurant, sondern eine Auslage; brauchbar für Proviant auf der Fahrt in den Park.
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    3

    Baan Rim Khlong Mu Kratha

    Mookata-Lokal am Kanal: gewölbte Grillplatte über der Glut, ringsum köchelt Brühe mit Gemüse und Nudeln. Wird in Gruppen über längere Zeit gegessen, entsprechend laut und rauchig. Abendbetrieb, Sitzplätze im Freien.
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    4

    Cafe by U

    Café in Pak Chong mit Kaffee, kalten Getränken und einer kleinen Karte. Sitzplätze innen, ruhiger als die Hauptstraße. Nützlich als Wartestelle vor Zug oder Tourabfahrt.
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    Essen und Trinken in Pak Chong

    Pak Chong isst zentralthailändisch mit Isaan-Einschlag und hat zwei eigene Spezialitäten: Fleischwaren und Milchprodukte. Die dichteste Auswahl liegt am Frischmarkt und am Abendmarkt an der Hauptstraße; entlang der Thanarat-Straße in Richtung Park stehen die Cafés und Restaurants für das Wochenendpublikum, mit entsprechenden Preisen.

    Kunchiang und Mu Yo

    Die Fleischwaren, für die die Stadt bekannt ist: Kunchiang, eine süßlich gewürzte, luftgetrocknete Schweinswurst chinesischer Herkunft, dazu Mu Yo und getrocknetes Schweinefleisch. Wird in den Geschäften an der Hauptstraße verkauft, meist portionsweise abgepackt, und ist das übliche Mitbringsel.

    Milch und Eis aus der Region

    Rund um Pak Chong liegen Milchbetriebe, teils genossenschaftlich organisiert. Verkauft werden frische Milch, Joghurt und Milcheis — in Thailand keine Selbstverständlichkeit und hier ein Aushängeschild.

    Aharn Tam Sang

    Bestellküche: gebratener Reis, Pfannengerichte mit Basilikum, Yentafo, Papayasalat, gegrillter Schweinenacken. Die Karte hängt als Liste an der Wand, gekocht wird auf Zuruf. Mittags und abends.

    Abendmarkt an der Hauptstraße

    Ab dem späten Nachmittag bauen die Stände auf: Grillspieße, Currys zum Mitnehmen, frittierte Snacks, Obst, Khanom Thai. Günstigste Verpflegung der Stadt und die beste Gelegenheit, Proviant für den Park einzukaufen.

    Weingüter an der Thanarat-Straße

    In den Hügeln zwischen Pak Chong und dem Parkeingang liegen Weinbaubetriebe mit eigenen Restaurants, die zu den bekanntesten Thailands gehören. Am Wochenende voll und ohne Reservierung schwierig, an Wochentagen ruhig.

    Schwelle zum Isan

    Pak Chong bedeutet etwa „Eingang des Passes“: Hier steigt die Straße aus der Chao-Phraya-Ebene auf das Khorat-Plateau. Die Stadt ist zentralthailändisch geprägt, mit deutlichem Isan-Anteil in Sprache, Küche und Musik.Die Gegend lebte lange von Landwirtschaft und Viehzucht, daraus stammen die Milchbetriebe der Region. Seit den 2000er-Jahren ist Khao Yai ein Wochenendziel der Bangkoker Mittelschicht, entlang der Thanarat Road stehen Weingüter, Ferienanlagen im europäischen Stil und Cafés.In Tempeln gilt: Schultern und Knie bedeckt, Schuhe vor den Hallen ausziehen.

    Vor Ort unterwegs

    Die Stadt ist an einer Achse aufgereiht. In den Khao-Yai-Nationalpark fährt kein öffentlicher Bus. Bis zum Nordtor kommst du mit dem Songthaew, im Park nur mit eigenem Fahrzeug oder Tour.Zug: Pak Chong liegt an der Nordostlinie. Ab Bangkok dauert die Fahrt drei bis vier Stunden, weiter nach Nakhon Ratchasima rund eine Stunde.Bus und Minivan: Verbindungen ab Bangkok Mo Chit und Richtung Nakhon Ratchasima halten an der Mittraphap-Straße.Songthaew zum Parktor: Vom Markt fahren Songthaews die Thanarat Road hinauf bis zum Nordtor. Bis zum Besucherzentrum sind es von dort noch etwa 14 Kilometer.Mietfahrzeug: Auto oder Motorrad ist am praktischsten, weil Weingüter, Farmen und Wasserfälle weit auseinanderliegen.Touren: Halb- und Ganztagestouren mit Führer vermitteln die Unterkünfte.Am Wochenende ist auf den Landstraßen viel Ausflugsverkehr. Aktuelle Hinweise zu Sicherheit und Gesundheit, auch zum Straßenverkehr, findest du beim Auswärtigen Amt.

    Unterkünfte in Pak Chong

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      Sonnenaufgang über Alpengipfeln und einem Wolkenmeer
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      12 Tage · 4 Stopps

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      Pak Chong-Reise

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      • 1Wat Theppitak Punnaram3 Tage
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    In der Umgebung

    Khao Yai Nationalpark Region

    Khao Yai Nationalpark Region

    Die Khao Yai Region liegt rund 180 Kilometer nordöstlich von Bangkok. Herzstück ist der Khao-Yai-Nationalpark, 1962 als erster Nationalpark Thailands gegründet und Teil des UNESCO-Welterbes Dong Phayayen-Khao Yai. Im Park gibt es Regenwald, Wasserfälle und wilde Elefanten, Gibbons und Nashornvögel.Vor dem Parktor rund um Pak Chong liegen Weingüter, Cafés und Freizeitparks, an Wochenenden kommen viele Ausflügler aus Bangkok.
    Khao Yai Nationalpark

    Khao Yai Nationalpark

    Der Khao-Yai-Nationalpark war 1962 der erste Nationalpark Thailands und gehört als Teil des Waldkomplexes Dong Phayayen-Khao Yai zum UNESCO-Welterbe. Mit 2.168 Quadratkilometern ist er der drittgrößte des Landes und erstreckt sich über vier Provinzen: Bergland mit immergrünem Regenwald, Grasflächen und Bachläufen.Am bekanntesten sind die Wasserfälle Haew Suwat und Haew Narok, Letzterer ist derzeit gesperrt. Markierte Wanderwege beginnen am Besucherzentrum, für längere Routen durch den Wald brauchst du einen Führer.Der Hauptgrund für einen Besuch ist die Tierbeobachtung: wilde Elefanten, Weißhandgibbons, Makaken, Sambarhirsche und mehrere Nashornvogelarten. Am besten sind die Aussichtstürme an Salzlecken und Wiesen wie bei Nong Phak Chi, früh am Morgen und in der Dämmerung. Abends werden geführte Fahrten mit Scheinwerfer angeboten.Elefanten queren regelmäßig die Straßen: Abstand halten, im Fahrzeug bleiben, nicht hupen. Übernachten kannst du auf Campingplätzen und in Bungalows der Parkverwaltung. Die Zugänge liegen im Norden bei Pak Chong und im Süden bei Prachinburi.
    Nakhon Ratchasima (Korat)

    Nakhon Ratchasima (Korat)

    Nakhon Ratchasima, im Alltag Korat genannt, ist eine der größten Städte des Isan und für Reisende vor allem das Tor in die Region. Sie liegt hinter dem Anstieg auf das Khorat-Plateau und ist per Zug, Bus und Fernstraße gut angebunden.Vom historischen Stadtkern sind Teile des Mauerrings, der Wassergraben und das Chumphon-Tor erhalten. Davor steht das Thao-Suranari-Denkmal für eine lokale Heldin, die 1826 den Widerstand gegen Truppen aus Vientiane organisiert haben soll. Hier wird täglich mit Blumen, Räucherstäbchen und Musik verehrt.Korat ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge: nordöstlich die Khmer-Anlage Phimai, südwestlich der Nationalpark Khao Yai. Südlich der Stadt fertigt das Dorf Dan Kwian Keramik aus eisenhaltigem Ton.Kulinarisch steht die Stadt für Pad Mi Korat, gebratene Reisnudeln. Am einfachsten probierst du sie auf den Nachtmärkten im Zentrum.
    Lopburi

    Lopburi

    Lopburi gehört zu den alten Städten Thailands und ist bekannt für seine Makaken. Im Zentrum stehen Bauten aus mehreren Epochen dicht beieinander: Khmer-Heiligtümer, Tempel der Ayutthaya-Zeit und Reste eines Palastes aus dem 17. Jahrhundert.Wahrzeichen ist Prang Sam Yot, ein dreitürmiger Khmer-Schrein direkt an der Bahnlinie. Gegenüber dem alten Bahnhof liegt Wat Phra Si Rattana Mahathat mit seinem hohen Prang. Der Palast von König Narai (Phra Narai Ratchaniwet) beherbergt heute ein Museum und erinnert an die Zeit, als Lopburi Mitte des 17. Jahrhunderts zweite Hauptstadt des Königreichs Ayutthaya war.Nachdem die Zahl der Affen stark gestiegen war, ließ die Regierung ab 2024 viele Tiere einfangen und sterilisieren, die Lage in der Altstadt hat sich beruhigt. Halte Taschen trotzdem geschlossen und füttere die Tiere nicht. Am frühen Morgen ist es am ruhigsten und die Hitze erträglicher.
    Geschichtspark Ayutthaya

    Geschichtspark Ayutthaya

    Der Geschichtspark Ayutthaya bewahrt die Reste der Hauptstadt des Königreichs Siam, die 1350 gegründet und 1767 im Krieg mit Burma zerstört wurde. Über vier Jahrhunderte war die Stadt ein Handelszentrum von internationalem Rang, in dem portugiesische, niederländische, japanische und persische Gemeinden lebten. Die UNESCO führt das Gelände als Welterbe.Die Kernzone liegt auf einer Insel zwischen Chao Phraya, Lopburi und Pa Sak. Zu den zentralen Bauwerken zählen Wat Phra Si Sanphet mit drei aneinandergereihten Chedis, der Krönungstempel der Könige, und Wat Mahathat, wo ein Buddhakopf in den Wurzeln eines Feigenbaums steckt. Am Flussufer im Westen steht Wat Chaiwatthanaram mit einem zentralen Prang khmerischer Form, im benachbarten Wihan Phra Mongkhon Bophit sitzt eine der großen bronzenen Buddha-Figuren des Landes.Die Stätten liegen weit verteilt; viele Besucher nutzen Fahrrad, Roller oder ein Tuk-Tuk für eine Rundtour. Am Morgen und am späten Nachmittag ist es kühler und das Licht für Fotos günstiger. In den Tempelanlagen gelten dieselben Kleidungsregeln wie in aktiven Tempeln: Schultern und Knie bedeckt. Von Bangkok aus ist Ayutthaya per Zug, Minibus oder Bootstour erreichbar.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Unsplash. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI