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    Khao Yai Nationalpark Region

    Thailand

    Khao Yai Nationalpark Region

    Region

    Die Khao Yai Region liegt rund 180 Kilometer nordöstlich von Bangkok. Herzstück ist der Khao-Yai-Nationalpark, 1962 als erster Nationalpark Thailands gegründet und Teil des UNESCO-Welterbes Dong Phayayen-Khao Yai.

    von Felix Gillen

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    4. Khao Yai Nationalpark Region
    Die Khao Yai Region liegt rund 180 Kilometer nordöstlich von Bangkok. Herzstück ist der Khao-Yai-Nationalpark, 1962 als erster Nationalpark Thailands gegründet und Teil des UNESCO-Welterbes Dong Phayayen-Khao Yai. Im Park gibt es Regenwald, Wasserfälle und wilde Elefanten, Gibbons und Nashornvögel.Vor dem Parktor rund um Pak Chong liegen Weingüter, Cafés und Freizeitparks, an Wochenenden kommen viele Ausflügler aus Bangkok.
    Die Khao Yai Region umfasst den Nationalpark und das Umland von Pak Chong. Der Park ist mit 2.168 Quadratkilometern der drittgrößte Thailands. Bekannt sind die Wasserfälle Haew Suwat und Haew Narok, die Grasflächen mit Salzlecken und die Tierwelt mit Elefanten, Gibbons und Nashornvögeln. Vor dem Park liegen Weingüter wie GranMonte. Von November bis Februar ist es trocken und kühl, die beste Zeit für Wanderungen und Tierbeobachtung. Plane für den Park mindestens zwei Tage ein.
    Khao Yai Nationalpark

    Ort 1 von 2

    Khao Yai Nationalpark

    Der Khao-Yai-Nationalpark war 1962 der erste Nationalpark Thailands und gehört als Teil des Waldkomplexes Dong Phayayen-Khao Yai zum UNESCO-Welterbe.

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    Pak Chong

    Ort 2 von 2

    Pak Chong

    Pak Chong ist das nördliche Tor zum Khao-Yai-Nationalpark. Die Stadt ist eine geschäftige Provinzstadt an der Bahnlinie und der Fernstraße von Bangkok nach Korat, die Unterkünfte liegen meist an der Straße zum Parkeingang.

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    Sehenswürdigkeiten in Khao Yai Nationalpark Region

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Khao Khiao Grassland

    Eine offene Grasfläche auf dem Plateau des Khao-Yai-Nationalparks, die zwischen den geschlossenen Waldbeständen als eigener Lebensraum steht. Die Flächen sind Weidegrund für die großen Pflanzenfresser des Parks – Sambarhirsche sind regelmäßig zu sehen, Gaure und Elefanten mit Glück. In der Dämmerung am Morgen und am Abend stehen die Chancen am besten. Nimm ein Fernglas mit und halte Abstand; Elefanten im Park sind wild und nicht berechenbar.
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    Pong Thung Kwang Salt Lick

    Eine natürliche Salzlecke im Khao-Yai-Nationalpark. Pflanzenfresser nehmen hier Mineralien aus dem Boden auf, weshalb sich an solchen Stellen regelmäßig Wild einfindet – Sambarhirsche und Muntjaks am ehesten, Gaure und Elefanten seltener. Beobachtet wird von der Plattform aus, leise und mit Fernglas. Am Morgen und in den letzten Stunden vor Einbruch der Dunkelheit ist die Wahrscheinlichkeit am höchsten.
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    Haew Narok Wasserfall

    Der höchste Wasserfall des Parks im Süden fällt in drei Stufen über insgesamt rund 150 Meter, die höchste Stufe misst etwa 80 Meter. Der Zugang ist derzeit bis auf Weiteres gesperrt, nachdem eine Holzbrücke nach Starkregen eingestürzt ist. Prüfe vor dem Besuch bei der Parkverwaltung, ob er wieder offen ist.
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    Haew Suwat Wasserfall

    Rund 20 Meter hoher Wasserfall in der Mitte des Parks, über eine kurze Treppe von der Parkstraße erreichbar und deshalb der meistbesuchte. Bekannt wurde er durch den Film „The Beach“. Unterhalb liegt ein Becken. In der Trockenzeit führt er deutlich weniger Wasser.
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    Nong Phak Chi Beobachtungsturm

    Salzlecke mit Wasserstelle und einem hölzernen Beobachtungsturm, die über einen kurzen Weg durch Grasland erreichbar ist. In der Dämmerung kommen Hirsche, Makaken und mit Glück Gaure oder Elefanten. Für die Beobachtung brauchst Du Geduld, Fernglas und ruhiges Verhalten.
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    Essen & Trinken

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    Restaurant am Gästehaus der Luftwaffe (Khao Yai)

    Ein einfaches thailändisches Restaurant in der Region Khao Yai, gehört zu einer Unterkunftsanlage. Die Karte bleibt bei den Standards der thailändischen Küche, die Ausstattung ist funktional. Praktisch, wenn du in der Nähe untergebracht bist und nicht für jede Mahlzeit nach Pak Chong fahren willst.
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    Kantine Khao Khiao

    Ein Lokal in der Nähe des Khao-Yai-Nationalparks, das thailändische Alltagsküche serviert. Die Einrichtung ist schlicht, der Betrieb auf schnelles Essen ausgelegt. Für eine Mahlzeit vor oder nach einer Runde durch den Park brauchbar, kulinarisch ohne besonderen Anspruch.
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    Local Thai eatery

    Ein kleines thailändisches Lokal nahe dem Khao-Yai-Nationalpark, das auf Gäste aus der Umgebung ausgerichtet ist. Die Einrichtung besteht aus einfachen Tischen, eine englische Karte gibt es nicht zwingend. Wer hier isst, bekommt die Küche so, wie sie im Alltag gekocht wird – auf Schärfe solltest du gefasst sein.
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    Khao Yai HQ Cafeteria

    Die Kantine am Hauptquartier des Khao-Yai-Nationalparks, eingerichtet für Parkbesucher und Personal. Serviert wird einfache thailändische Kost über den Tresen, gegessen wird an Tischen unter einem Dach. Der Wert liegt in der Lage: Im Park selbst gibt es sonst kaum eine Möglichkeit, etwas zu essen, und die Wege zwischen den Wasserfällen und Aussichtspunkten sind lang.
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    Wanali Restaurant

    Ein thailändisches Restaurant in der Region Khao Yai, offen gebaut und in die umgebende Landschaft gesetzt. Die Karte bewegt sich im Rahmen der thailändischen Küche, das Publikum ist eine Mischung aus Reisenden und Wochenendgästen aus Bangkok – Khao Yai ist das nächstgelegene Wochenendziel der Hauptstadt. Am Wochenende ist mit Andrang zu rechnen.
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    Essen und Trinken

    Khao Yai liegt an der Grenze zwischen Zentralthailand und dem Isan, was sich auf den Speisekarten zeigt: neben zentralthailändischen Currys und Nudelgerichten findest Du überall Som Tam, Larb und Grillhuhn. Dazu kommt eine zweite Ebene, die diese Region von anderen unterscheidet: die Landwirtschaft am Bergrand mit Milchvieh, Obstplantagen und Weinbau, die eine ausgeprägte Farmladen- und Cafékultur an der Thanarat Road entstehen ließ.

    Som Tam, Larb und Gai Yang

    Das Trio aus Papayasalat, gehacktem Fleischsalat und gegrilltem Huhn mit Klebreis kommt aus dem benachbarten Isan und ist hier Standard. Du findest es an Ständen entlang der Thanarat Road und auf dem Nachtmarkt in Pak Chong, oft deutlich schärfer als in Bangkok.

    Milchprodukte aus der Region

    Um Pak Chong und Muak Lek liegt ein Zentrum der thailändischen Milchwirtschaft, aufgebaut mit dänischer Unterstützung in den 1960er Jahren. Auf den Farmläden bekommst Du frische Milch, Joghurt, Eis und Milchbonbons, die als übliches Mitbringsel gelten.

    Wein aus dem Asoke-Tal

    Die Weingüter der Region bauen unter anderem Shiraz, Chenin Blanc und Tempranillo an. Der Anbau in dieser Breite wird als New Latitude Wine bezeichnet und arbeitet mit einem an die Tropen angepassten Schnittkalender. Verkostungen finden meist am Vormittag statt, dazu gibt es Restaurants auf den Gütern.

    Gegrillter Mais und Feldfrüchte

    An den Straßen um Pak Chong wird Zuckermais aus der Region gekocht und gegrillt verkauft, dazu Süßkartoffeln und Erdnüsse. Die Hänge sind Anbaugebiet für Mais und Maniok, entsprechend saisonal wechselt das Angebot an den Ständen.

    Kaffee und Cafés an der Thanarat Road

    Entlang der Zufahrtsstraße hat sich eine dichte Reihe von Cafés angesiedelt, die sich an Wochenendgäste aus Bangkok richten und thailändischen Hochlandkaffee aus dem Norden ausschenken. Viele davon liegen auf Farmen mit Blick auf die Berge und öffnen erst am späteren Morgen.

    Geschichte

    Khao Yai wurde 1962 als erster Nationalpark Thailands gegründet. 2005 nahm die UNESCO den Waldkomplex Dong Phayayen-Khao Yai, zu dem der Park gehört, in die Welterbeliste auf.Der Park ist bekannt für seine Elefanten. Am Wasserfall Haew Narok kamen mehrfach Tiere ums Leben, 2019 stürzten dort elf Elefanten in die Tiefe. Rund um Pak Chong entstanden seit Ende der 1980er-Jahre Weingüter und Resorts, die Region ist heute ein beliebtes Wochenendziel für Menschen aus Bangkok.

    Vor Ort unterwegs

    Von Bangkok sind es rund 180 Kilometer nach Pak Chong, mit dem Auto etwa zweieinhalb bis drei Stunden. An Wochenenden und Feiertagen ist viel Betrieb.Mit der Bahn fährst du in drei bis vier Stunden nach Pak Chong, Busse und Minivans fahren dieselbe Strecke. Von Pak Chong führt die Thanarat Road (Highway 2090) rund 20 Kilometer nach Süden zum nördlichen Parkeingang. An dieser Straße liegen die meisten Unterkünfte und Weingüter.Mietwagen ist am praktischsten, weil die Ziele im Park weit auseinanderliegen. Öffentlichen Verkehr gibt es im Park nicht.Ohne eigenes Fahrzeug kommst du mit dem Songthaew bis zum Parktor, danach brauchst du eine gebuchte Tour. Geführte Touren sind für Tierbeobachtung ohnehin sinnvoll.Zwei Zugänge führen in den Park: im Norden bei Pak Chong und im Süden bei Prachinburi. Die Tore sind täglich von 6 bis 18 Uhr geöffnet.Von November bis Februar ist es trocken und kühl. Von Juni bis Oktober fällt viel Regen, die Wasserfälle führen dann am meisten Wasser, auf Waldwegen gibt es Blutegel. Halte Abstand zu Elefanten auf der Straße.Aktuelle Hinweise zu Sicherheit und Gesundheit findest du beim Auswärtigen Amt.

    Rundreisen durch die Region

    Thailand für Entdecker

    Thailand für Entdecker

    Die Route führt in Regionen, die nur wenige Thailandreisende sehen: Dschungel und Wildtiere im Khao-Yai-Nationalpark, die Tempelstadt Nan im Norden und die Inseln vor Trang. Zwischen Khao Yai und Nan liegen gut 600 Straßenkilometer, schneller geht es mit einem Flug von Bangkok nach Nan; von Nan nach Trang fliegst du über Bangkok, und ab dem Pier von Pak Meng bringt dich ein Boot nach Koh Kradan.

    18 Tage
    5 Stopps

    In der Umgebung

    Khao Yai Nationalpark

    Khao Yai Nationalpark

    Der Khao-Yai-Nationalpark war 1962 der erste Nationalpark Thailands und gehört als Teil des Waldkomplexes Dong Phayayen-Khao Yai zum UNESCO-Welterbe. Mit 2.168 Quadratkilometern ist er der drittgrößte des Landes und erstreckt sich über vier Provinzen: Bergland mit immergrünem Regenwald, Grasflächen und Bachläufen.Am bekanntesten sind die Wasserfälle Haew Suwat und Haew Narok, Letzterer ist derzeit gesperrt. Markierte Wanderwege beginnen am Besucherzentrum, für längere Routen durch den Wald brauchst du einen Führer.Der Hauptgrund für einen Besuch ist die Tierbeobachtung: wilde Elefanten, Weißhandgibbons, Makaken, Sambarhirsche und mehrere Nashornvogelarten. Am besten sind die Aussichtstürme an Salzlecken und Wiesen wie bei Nong Phak Chi, früh am Morgen und in der Dämmerung. Abends werden geführte Fahrten mit Scheinwerfer angeboten.Elefanten queren regelmäßig die Straßen: Abstand halten, im Fahrzeug bleiben, nicht hupen. Übernachten kannst du auf Campingplätzen und in Bungalows der Parkverwaltung. Die Zugänge liegen im Norden bei Pak Chong und im Süden bei Prachinburi.
    Pak Chong

    Pak Chong

    Pak Chong ist das nördliche Tor zum Khao-Yai-Nationalpark. Die Stadt ist eine geschäftige Provinzstadt an der Bahnlinie und der Fernstraße von Bangkok nach Korat, die Unterkünfte liegen meist an der Straße zum Parkeingang.Das Hügelland zwischen Stadt und Park ist für seine Weingüter bekannt, etwa PB Valley Khao Yai Winery mit Führungen und Verkostungen. Dazu kommen Milchhöfe, Hofläden und Cafés für Wochenendgäste aus Bangkok.An der Fernstraße steht der Tempel Wat Thep Phithak Punnaram mit einer großen weißen Buddha-Figur auf einer Anhöhe. Auf dem Markt und an den Abendständen findest du Isan-Gerichte und Gegrilltes.Am angenehmsten ist es von November bis Februar. An Wochenenden und Feiertagen sind Unterkünfte früh ausgebucht.
    Lopburi

    Lopburi

    Lopburi gehört zu den alten Städten Thailands und ist bekannt für seine Makaken. Im Zentrum stehen Bauten aus mehreren Epochen dicht beieinander: Khmer-Heiligtümer, Tempel der Ayutthaya-Zeit und Reste eines Palastes aus dem 17. Jahrhundert.Wahrzeichen ist Prang Sam Yot, ein dreitürmiger Khmer-Schrein direkt an der Bahnlinie. Gegenüber dem alten Bahnhof liegt Wat Phra Si Rattana Mahathat mit seinem hohen Prang. Der Palast von König Narai (Phra Narai Ratchaniwet) beherbergt heute ein Museum und erinnert an die Zeit, als Lopburi Mitte des 17. Jahrhunderts zweite Hauptstadt des Königreichs Ayutthaya war.Nachdem die Zahl der Affen stark gestiegen war, ließ die Regierung ab 2024 viele Tiere einfangen und sterilisieren, die Lage in der Altstadt hat sich beruhigt. Halte Taschen trotzdem geschlossen und füttere die Tiere nicht. Am frühen Morgen ist es am ruhigsten und die Hitze erträglicher.
    Geschichtspark Ayutthaya

    Geschichtspark Ayutthaya

    Der Geschichtspark Ayutthaya bewahrt die Reste der Hauptstadt des Königreichs Siam, die 1350 gegründet und 1767 im Krieg mit Burma zerstört wurde. Über vier Jahrhunderte war die Stadt ein Handelszentrum von internationalem Rang, in dem portugiesische, niederländische, japanische und persische Gemeinden lebten. Die UNESCO führt das Gelände als Welterbe.Die Kernzone liegt auf einer Insel zwischen Chao Phraya, Lopburi und Pa Sak. Zu den zentralen Bauwerken zählen Wat Phra Si Sanphet mit drei aneinandergereihten Chedis, der Krönungstempel der Könige, und Wat Mahathat, wo ein Buddhakopf in den Wurzeln eines Feigenbaums steckt. Am Flussufer im Westen steht Wat Chaiwatthanaram mit einem zentralen Prang khmerischer Form, im benachbarten Wihan Phra Mongkhon Bophit sitzt eine der großen bronzenen Buddha-Figuren des Landes.Die Stätten liegen weit verteilt; viele Besucher nutzen Fahrrad, Roller oder ein Tuk-Tuk für eine Rundtour. Am Morgen und am späten Nachmittag ist es kühler und das Licht für Fotos günstiger. In den Tempelanlagen gelten dieselben Kleidungsregeln wie in aktiven Tempeln: Schultern und Knie bedeckt. Von Bangkok aus ist Ayutthaya per Zug, Minibus oder Bootstour erreichbar.
    Nakhon Ratchasima (Korat)

    Nakhon Ratchasima (Korat)

    Nakhon Ratchasima, im Alltag Korat genannt, ist eine der größten Städte des Isan und für Reisende vor allem das Tor in die Region. Sie liegt hinter dem Anstieg auf das Khorat-Plateau und ist per Zug, Bus und Fernstraße gut angebunden.Vom historischen Stadtkern sind Teile des Mauerrings, der Wassergraben und das Chumphon-Tor erhalten. Davor steht das Thao-Suranari-Denkmal für eine lokale Heldin, die 1826 den Widerstand gegen Truppen aus Vientiane organisiert haben soll. Hier wird täglich mit Blumen, Räucherstäbchen und Musik verehrt.Korat ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge: nordöstlich die Khmer-Anlage Phimai, südwestlich der Nationalpark Khao Yai. Südlich der Stadt fertigt das Dorf Dan Kwian Keramik aus eisenhaltigem Ton.Kulinarisch steht die Stadt für Pad Mi Korat, gebratene Reisnudeln. Am einfachsten probierst du sie auf den Nachtmärkten im Zentrum.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Unsplash. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
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