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    Thung-Salaeng-Luang-Nationalpark

    Thailand

    Thung-Salaeng-Luang-Nationalpark

    National Park

    Der Thung-Salaeng-Luang-Nationalpark erstreckt sich über rund 1.260 Quadratkilometer in den Provinzen Phitsanulok und Phetchabun und wurde 1963 als einer der ersten Nationalparks Thailands ausgewiesen.

    von Felix Gillen

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    Der Thung-Salaeng-Luang-Nationalpark erstreckt sich über rund 1.260 Quadratkilometer in den Provinzen Phitsanulok und Phetchabun und wurde 1963 als einer der ersten Nationalparks Thailands ausgewiesen. Sein Kennzeichen sind weite Graslandschaften zwischen Kiefern- und Mischwäldern, eine Savannenlandschaft, wie sie in Thailand selten ist.Die offenen Ebenen wie Thung Salaeng Luang mit rund 10 Quadratkilometern und Thung Non Son mit Kiefern und Wildblumen sind die bekanntesten Ziele. Von Oktober bis Februar liegt morgens oft Nebel über der Savanne. Gezählt wurden weit über 100 Vogelarten.Im Norden des Parks liegt der gestufte Kaeng-Sopha-Wasserfall nahe der Route 12. Übernachten kannst du in Bungalows oder auf Campingplätzen der Parkverwaltung.

    Sehenswürdigkeiten

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    1Aussichtspunkt Sala Dusita

    Aussichtspavillon im Park mit Blick über offenes Gelände und Waldrücken. Am schönsten am frühen Morgen, wenn in der kühlen Jahreszeit Dunst über der Landschaft liegt.
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    2Khao Takhian Ngo Viewpoint

    Aussichtspunkt auf einem Hügel am östlichen Rand des Parks, in Richtung Khao Kho. Von der Kuppe siehst du über die Waldflächen des Schutzgebiets und die Bergketten von Phetchabun; morgens liegt häufig Nebel in den Senken.
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    3Kaeng Sopha

    Gestufter Wasserfall am Wang-Thong-Fluss im Norden des Parks, etwa 2,5 Kilometer abseits der Route 12 und deshalb der meistbesuchte Punkt. Geöffnet von 8 bis 16 Uhr. In der Regenzeit ist die Strömung sehr stark, dann nicht ins Wasser gehen.
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    4Thung Non Son

    Grasebene im Inneren des Parks mit Kiefern und Wildblumen. Die Zufahrt ist teils unbefestigt und in der Regenzeit nur eingeschränkt befahrbar, frag vorab an der Parkverwaltung.
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    5Namtok Sri Dit

    Einstufiger Wasserfall, der ganzjährig Wasser führt, etwa 12 Kilometer von der Parkverwaltung entfernt und über den Highway 2235 erreichbar.
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    6Grasebene Thung Salaeng Luang

    Die rund 10 Quadratkilometer große Savanne, die dem Park seinen Namen gibt: offenes Grasland zwischen Waldinseln, eine in Thailand seltene Landschaftsform. Von Oktober bis Februar liegt morgens oft Nebel über der Fläche, ein guter Blick ergibt sich vom Campingplatz Nong Mae Na.
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    Essen & Trinken

    1

    Baan Rom Sai (Khrua Parichat)

    Restaurant in 156 Tambon Nong Mae Na.
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    2

    Sa Morakot (Khao Kho)

    Restaurant in 102 หมู่ 6 Tambon Nong Mae Na.
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    3

    Khrua Che Nga

    Restaurant in HWPR+GHF.
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    4

    Kinsen (Nong Pin)

    Restaurant in 2258.
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    Essen und Trinken

    Im Park gibt es kaum Verpflegung: eine Kantine am Verwaltungsgelände und Stände an den Zugängen zu Kaeng Sopha. Entlang der Route 12 und in Richtung Khao Kho liegen dagegen viele einfache Restaurants und Aussichtslokale, die vor allem thailändische Wochenendgäste versorgen.

    Ahan Tam Sang

    Nach Bestellung gekocht: gebratener Reis, Nudeln, Ei mit Basilikum, Pfannengerichte mit Chili. Schnell, günstig und an der Route 12 überall zu finden.

    Som Tam und Kai Yang

    Papayasalat und Grillhähnchen mit Klebreis, an vielen Rastplätzen und Marktständen der Region. Gut als Proviant für einen Tag im Park.

    Verpflegung im Park

    An der Verwaltung gibt es einfache Gerichte und Getränke mit frühen Schlusszeiten. Wer zum Grasland fährt, sollte Wasser und Essen vorher besorgen.

    Anfahrt und vor Ort

    Die Route 12 zwischen Phitsanulok und Lom Sak führt durch den Norden des Parks, der Kaeng-Sopha-Wasserfall liegt etwa 2,5 Kilometer abseits. Zur Parkverwaltung fährst du über die Highways 21 und 2258. Öffentliche Verkehrsmittel in den Park gibt es nicht, du brauchst ein eigenes Fahrzeug oder einen Transfer.Die Graslandschaften liegen tief im Park an teils unbefestigten Pisten. In der Regenzeit sind sie nur eingeschränkt befahrbar, frag an der Verwaltung nach dem Zustand der Wege.Der Eintritt lag zuletzt bei 200 Baht für ausländische Erwachsene und 100 Baht für Kinder, dazu eine Fahrzeuggebühr. Die Ziele liegen weit auseinander, plane einen ganzen Tag ein, nimm Wasser, Proviant und Bargeld mit. Die nächsten größeren Orte sind Wang Thong im Westen und Lom Sak im Osten.

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    In der Umgebung

    Khao Kho

    Khao Kho

    Khao Kho in der Provinz Phetchabun ist ein Bergkreis mit kühlem Klima, der in Thailand wegen seiner Landschaft den Beinamen Schweiz Thailands trägt. Morgens liegt in der kühlen Jahreszeit oft Nebel in den Tälern.Bekannt sind der Tempel Wat Phra That Pha Sorn Kaew mit fünf gestaffelten weißen Buddhafiguren und Keramikmosaiken, der Windpark auf rund 1.000 Metern und das Denkmal für die Gefallenen der Kämpfe zwischen Armee und kommunistischen Aufständischen von 1968 bis 1982.Für die weitläufige Bergregion brauchst du ein eigenes Fahrzeug. Die beliebteste Reisezeit ist November bis Februar.
    Phetchabun Bergregion

    Phetchabun Bergregion

    Die Phetchabun-Bergregion liegt im Tal des Pa Sak, rund 350 Kilometer nördlich von Bangkok, flankiert von Bergketten im Osten und Westen. In den Höhenlagen um Khao Kho und Phu Thap Boek ist es kühler als im Tiefland, morgens stehen in der kühlen Jahreszeit oft Nebelbänke in den Tälern.Die Region ist vor allem bei thailändischen Wochenendgästen beliebt, internationale Besucher sind selten. Zu den Zielen gehören der mit Keramik verkleidete Tempel Wat Phra That Pha Sorn Kaew, der Nam-Nao-Nationalpark und im Süden die UNESCO-Welterbestätte Si Thep.
    Phu Thap Boek

    Phu Thap Boek

    Phu Thap Boek ist mit rund 1.770 Metern der höchste Punkt der Provinz Phetchabun und der Phetchabun-Berge. Der Berg liegt im Landkreis Lom Kao nahe der Grenze zur Provinz Loei, umgeben vom Nationalpark Phu Hin Rong Kla. Vom Kamm reicht der Blick über die umliegenden Bergketten, morgens sammelt sich oft Nebel in den Tälern.Die Hänge sind von Kohlfeldern überzogen, die Hmong-Familien des Dorfes Ban Thap Boek bewirtschaften. Rund um die Felder sind viele Resorts, Zeltplätze und Lokale entstanden, ein Teil davon gilt als illegal gebaut. Viele Besucher übernachten hier für den Sonnenaufgang.Das Klima ist ganzjährig kühl, im Dezember und Januar ist es am kältesten. Dann blühen auch wilde Kirschbäume. Warme Kleidung ist auch in der Trockenzeit sinnvoll.
    Nam-Nao-Nationalpark

    Nam-Nao-Nationalpark

    Der Nam-Nao-Nationalpark liegt im Grenzgebiet der Provinzen Phetchabun und Chaiyaphum. Er wurde 1972 eingerichtet und umfasst rund 970 Quadratkilometer. Auf dem Bergland wechseln sich Kiefernwälder, Trocken- und Bergwald sowie Grasland ab, was dem Park ein anderes Gesicht gibt als den tropischen Parks im Süden.Hier leben unter anderem wilde Elefanten, Gaur, Bantengs und Sambarhirsche, dazu rund 360 Vogelarten. Wege führen zu Aussichtspunkten, zu Wasserfällen wie dem Haew Sai und zu Höhlen. Höchster Punkt ist der Phu Pha Chit mit 1.271 Metern.Die Route 12 zwischen Lom Sak und Chum Phae führt durch den Park, sodass die Anfahrt einfach ist. An der Parkverwaltung gibt es Bungalows und einen Campingplatz. Nachts kühlt es merklich ab, besonders im Dezember und Januar.
    Geschichtspark Sukhothai

    Geschichtspark Sukhothai

    Der Sukhothai Historical Park bewahrt die Überreste der ersten Hauptstadt des Königreichs Sukhothai, das im 13. und 14. Jahrhundert seine Blütezeit erlebte. Die UNESCO nahm die Anlage gemeinsam mit den historischen Städten Si Satchanalai und Kamphaeng Phet in die Welterbeliste auf.Das Gelände gliedert sich in mehrere Zonen. Im Zentrum, innerhalb der alten Stadtmauern und Wassergräben, steht Wat Mahathat mit seinem lotosknospenförmigen Chedi; daneben liegen Wat Si Sawai mit drei Prangs khmerischer Prägung und Wat Sa Si auf einer Insel im Teich. Nördlich davon birgt Wat Si Chum den mächtigen sitzenden Buddha Phra Achana in einem schmalen Mauerschacht.Weil die Zonen weit auseinanderliegen, erkunden die meisten Besucher den Park mit dem Fahrrad; Verleihstellen gibt es an den Eingängen. Vormittags und am späten Nachmittag ist es deutlich angenehmer als in der Mittagshitze. Das Ramkhamhaeng-Nationalmuseum am Rand des Parks ordnet die Funde historisch ein.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Pexels. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI