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    Mara Conservancies
    Regina Hart from Industry, United States / Wikimedia Commons / CC BY-SA 2.0

    Kenia

    Mara Conservancies

    Sehenswürdigkeit

    Die Mara Conservancies sind private Schutzgebiete auf Massai-Land, die sich nördlich und östlich an das Masai Mara National Reserve anschließen.

    von Felix Gillen

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    Die Mara Conservancies sind private Schutzgebiete auf Massai-Land, die sich nördlich und östlich an das Masai Mara National Reserve anschließen. Bekannt sind vor allem Mara North, Olare Motorogi und Mara Naboisho, in denen nur wenige Camps arbeiten und die Zahl der Fahrzeuge an einer Sichtung entsprechend klein bleibt.Hier sind Walking Safaris mit Massai-Guides, Nachtpirschfahrten, Fahrten abseits der Pisten und Abendessen im Busch möglich, die im Reservat nicht erlaubt sind. Von den meisten Camps aus kannst du zusätzlich ins Reservat fahren.

    Sehenswürdigkeiten in Mara Conservancies

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Mara North Conservancy
    Park

    1Mara North Conservancy

    Mit rund 74.000 Acres die größte der Mara-Conservancies, im Norden des Reservats bei Aitong. Etwa zehn Camps teilen sich das Gebiet, darunter Kicheche Mara, Serian und Karen Blixen Camp.
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    Olare Motorogi Conservancy
    Park

    2Olare Motorogi Conservancy

    Rund 33.000 Acres Land von etwa 288 Massai-Grundbesitzern, direkt außerhalb des Reservats. Die Zahl der Betten ist auf 94 begrenzt, Camps sind unter anderem Mara Plains, Kicheche Bush Camp, Porini Lion Camp und Mahali Mzuri.
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    Mara Naboisho Conservancy
    Park

    3Mara Naboisho Conservancy

    Rund 50.000 Acres im Osten der Conservancy-Zone, gebildet aus dem Land von über 600 Massai-Grundbesitzern. Sieben Camps, etwa die Basecamp-Lager und Kicheche Valley, teilen sich das Gebiet.
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    Restaurants in Mara Conservancies

    Das Conservancy-Modell

    Land der Massai, gepachtet von CampsDas Land gehört Massai-Familien, die es gemeinsam an Safari-Betreiber verpachten. Die Pachtzahlungen fließen an die Grundbesitzer zurück, und die Herden der Massai dürfen unter strengen Auflagen weiter auf dem Land weiden. In Olare Motorogi sind es rund 288 Grundbesitzer, in Mara North knapp 700, in Naboisho über 600.Wenige Betten, viel RaumDie Conservancies begrenzen die Zahl der Camps und Betten. Olare Motorogi etwa erlaubt höchstens 94 Betten, in Mara North kommen auf jedes Zelt rund 700 Acres Land. Daraus ergibt sich das ruhigere Safari-Erlebnis, für das die Conservancies bekannt sind.Die wichtigsten ConservanciesMara North: mit rund 74.000 Acres die größte der drei und mit etwa zehn Camps die am stärksten besuchte.Olare Motorogi: direkt außerhalb des Reservats, mit Camps wie Mara Plains, Kicheche Bush Camp und Mahali Mzuri.Mara Naboisho: rund 50.000 Acres mit sieben Camps, von Veranstaltern für seine hohe Tierdichte gelobt.

    Anreise & Praktisches

    AnreiseAm einfachsten fliegst du vom Wilson Airport in Nairobi zur Piste des jeweiligen Conservancys, wo dich das Camp abholt. Selbstfahren ist in den Conservancies nicht erlaubt.AufenthaltDie Aktivitäten (Pirschfahrten, Walking Safaris, Nachtfahrten) organisiert dein Camp, sie sind ein Vorteil des Aufenthalts in einem Conservancy-Camp.Fahrten ins benachbarte Reservat sind möglich; dort fallen die Gebühren des Narok County an.Preise und Conservancy-Gebühren unterscheiden sich je nach Camp, frag sie bei der Buchung direkt an.

    Unterkünfte in Mara Conservancies

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    In der Umgebung

    Masai Mara National Reserve

    Masai Mara National Reserve

    Das Masai Mara National Reserve im Südwesten Kenias ist das bekannteste Wildschutzgebiet des Landes und die nördliche Fortsetzung der Serengeti. Grassavanne, Akazien und der Mara River bilden die Kulisse für die Große Migration, wenn ab Juli große Herden von Gnus und Zebras aus Tansania einziehen.Auch außerhalb der Migration bleiben viele Tiere das ganze Jahr am Fluss und in den Sümpfen. Das Reservat wird vom Narok County verwaltet, nicht vom Kenya Wildlife Service.
    Masai Mara

    Masai Mara

    Die Masai Mara im Südwesten Kenias, rund 300 Straßenkilometer von Nairobi, ist das bekannteste Safarigebiet des Landes. Offene Grassavanne, der Mara River und große Tierherden prägen die Region, die im Süden nahtlos in die Serengeti Tansanias übergeht.Zwischen Juli und Oktober zieht die Große Migration mit Gnus und Zebras durch, deren Flussüberquerungen zu den eindrücklichsten Tierbeobachtungen Afrikas zählen. Um das staatliche Reservat herum liegen private Conservancies auf Massai-Land mit Walking Safaris und Nachtpirsch.
    Hell's-Gate-Nationalpark

    Hell's-Gate-Nationalpark

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    Lake Magadi

    Lake Magadi

    Lake Magadi ist der südlichste See des kenianischen Rift Valley, rund 100 km südwestlich von Nairobi nahe der Grenze zu Tansania. In der Trockenzeit bedeckt eine Sodakruste rund 80 Prozent der Oberfläche, heiße Quellen speisen den See, und am Ufer leben Flamingos und andere Watvögel.Unterwegs lohnt der Halt an der prähistorischen Fundstätte Olorgesailie mit Faustkeilen aus dem Acheuléen.
    Ruma-Nationalpark

    Ruma-Nationalpark

    Der Ruma-Nationalpark liegt im Lambwe-Tal südwestlich von Homa Bay, unweit des Victoriasees. Er ist der einzige Landnationalpark der früheren Provinz Nyanza und die letzte Heimat der Pferdeantilope in Kenia.Auf 120 Quadratkilometern Savanne und Buschland siehst du außerdem Rothschild-Giraffen, Oribis und Topis.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI