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    Korfu
    StadtKultur

    Korfu

    Korfu ist die nördlichste der großen Ionischen Inseln und liegt vor der Küste Albaniens und des Epirus. Die Altstadt von Korfu-Stadt mit ihren zwei venezianischen Festungen steht auf der UNESCO-Welterbeliste.

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    Korfu ist die nördlichste der großen Ionischen Inseln und liegt vor der Küste Albaniens und des Epirus. Die Altstadt von Korfu-Stadt mit ihren zwei venezianischen Festungen steht auf der UNESCO-Welterbeliste. Außerhalb der Stadt wechseln Olivenhaine, Bergdörfer und Buchten an Steilküsten.
    Insel und StadtKorfu ist rund 60 Kilometer lang und hat gut 100.000 Einwohner, ein Drittel davon lebt in Korfu-Stadt an der Ostküste. Die Stadt ist Hafen, Verwaltungssitz und kultureller Mittelpunkt, ihre Altstadt zwischen Alter und Neuer Festung ist zu Fuß in einem Tag zu erkunden.LandschaftDer Norden wird vom Pantokrator beherrscht, dem höchsten Berg der Insel mit 906 Metern, die Nordostküste mit kleinen Kiesbuchten liegt Albanien direkt gegenüber. Im Westen fallen grüne Hänge zu Sandstränden wie Glyfada und zu den Buchten von Paleokastritsa ab, der flache Süden ist dünner besiedelt. Über weite Teile wachsen Olivenbäume, die unter venezianischer Herrschaft in großem Stil gepflanzt wurden.ReisezeitDie Badesaison läuft von Mai bis Oktober, im Juli und August ist die Insel voll und die Straßen in den Norden sind zäh. Korfu ist regenreicher als die Ägäisinseln, deshalb ist es auch im Sommer grün. Ostern wird in Korfu-Stadt mit Prozessionen und Blasmusik gefeiert und zieht viele Gäste vom Festland an.
    Korfu teilt sich in die Stadt an der Ostküste, die Nordostküste mit Agni, Kalami und Kassiopi unter dem Pantokrator, die Westküste mit Paleokastritsa, Pelekas und Glyfada sowie den flachen Süden um Lefkimmi. Die Dörfer im Inselinneren wie Kynopiastes und Gastouri liegen nur eine halbe Stunde von der Stadt entfernt.

    Sehenswürdigkeiten in Korfu

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Altstadt von Korfu
    Photo: Anton Zelenov / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    1Altstadt von Korfu

    Die Altstadt von Korfu steht seit 2007 auf der UNESCO-Welterbeliste. Ausgezeichnet wurde ein befestigtes Hafenstadtbild, das sich unter venezianischer Herrschaft entwickelt hat und unter Franzosen und Briten weitergebaut wurde. Zwischen Alter und Neuer Festung stehen vier- bis fünfstöckige Häuser mit Fensterläden, dazwischen enge, gepflasterte Gassen, die Einheimische kantounia nennen.Am dichtesten ist das Viertel Campiello auf dem Hügel über dem alten Hafen, mit kleinen Plätzen, Brunnen und Kirchen. Die Kirche des Agios Spyridon mit ihrem roten Glockenturm bewahrt die Reliquien des Inselheiligen. Der Kern ist für Autos gesperrt, du erkundest ihn am besten zu Fuß und am frühen Morgen.
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    Alte Festung (Palaio Frourio)
    Marc Ryckaert (MJJR) / Wikimedia Commons / CC BY 3.0
    Historische Stätte

    2Alte Festung (Palaio Frourio)

    Die Alte Festung besetzt eine Felshalbinsel mit zwei Gipfeln östlich der Altstadt. Byzantiner nutzten den Ort schon früh als Burg, die Venezianer bauten ihn zwischen dem 14. und 18. Jahrhundert zu einer Seefestung aus und trennten ihn mit dem Graben Contrafossa vom Land. Erreichbar ist sie über eine Brücke von der Spianada.Im Inneren steht die Kirche des Agios Georgios, die die Briten 1840 in Form eines dorischen Tempels als Garnisonskirche errichteten. Daneben liegen Kasernen, ein britisches Militärspital, Ausstellungsräume und die öffentliche Bibliothek. Vom höheren Gipfel überblickst du die Altstadt und die Küste des Festlands, der Aufstieg ist kurz, aber steil und ohne Schatten.
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    Neue Festung (Neo Frourio)
    Adam Jones from Kelowna, BC, Canada / Wikimedia Commons / CC BY-SA 2.0
    Historische Stätte

    3Neue Festung (Neo Frourio)

    Die Neue Festung liegt auf dem Hügel des Agios Markos über dem alten Hafen im Westen der Altstadt. Die Venezianer bauten sie nach der osmanischen Belagerung von 1537 in mehreren Etappen ab den 1570er Jahren, geplant vom Militäringenieur Ferrante Vitelli. Für den neuen Mauerring rissen sie damals die Vorstadt San Rocco ab.Die meisten Gebäude im Inneren stammen aus der britischen Zeit nach 1815. In den alten Kasernen finden Ausstellungen und Veranstaltungen statt, ein Teil des Geländes wird von der Marine genutzt. Durch Tunnel und Galerien kommst du auf die beiden Bastionen, von denen du über die Dächer der Altstadt bis zur Alten Festung blickst.
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    Liston und Spianada
    Radosław Botev / Wikimedia Commons / CC BY 3.0 pl
    Sehenswürdigkeit

    4Liston und Spianada

    Die Spianada ist der große Platz zwischen Altstadt und Alter Festung, halb Platz, halb Park. Die Venezianer ließen die Fläche als freies Schussfeld vor der Festung unbebaut, die Briten legten dort einen Cricketplatz an, auf dem bis heute gespielt wird. Im Südteil stehen der Musikpavillon und die Rotunde zu Ehren des britischen Hochkommissars Maitland.An der Westseite zieht sich der Liston entlang, eine rund 150 Meter lange Arkadenreihe, die 1807 unter französischer Verwaltung nach dem Vorbild der Pariser Rue de Rivoli entstand. Unter den Bögen reihen sich Cafés aneinander. An Ostern ziehen hier die Prozessionen mit den Philharmonischen Orchestern der Stadt vorbei.
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    Achilleion
    Marc Ryckaert (MJJR) / Wikimedia Commons / CC BY 3.0
    Historische Stätte

    5Achilleion

    Das Achilleion liegt im Dorf Gastouri rund zehn Kilometer südlich von Korfu-Stadt am Hang über der Ostküste. Kaiserin Elisabeth von Österreich ließ den Palast Ende der 1880er Jahre als Rückzugsort errichten und widmete ihn dem Helden Achilles. Nach ihrer Ermordung 1898 kaufte ihn 1907 Kaiser Wilhelm II., der hier bis 1914 die Sommer verbrachte.Im Garten steht die Marmorstatue des sterbenden Achilles von Ernst Herter, auf der Terrasse die überlebensgroße Bronze des Achilles, die Wilhelm II. aufstellen ließ. Im Inneren sind Wohnräume mit Möbeln und Gemälden aus der Zeit der Kaiserin zu sehen. Das Gebäude ist heute Museum, von der Gartenterrasse blickst du über die Küste nach Süden.
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    Paleokastritsa und das Kloster der Panagia
    AndyScott / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0
    Gotteshaus

    6Paleokastritsa und das Kloster der Panagia

    Paleokastritsa an der Nordwestküste ist ein Ort aus mehreren kleinen Buchten unter bewaldeten Hängen, rund 25 Kilometer von Korfu-Stadt entfernt. Von den Stränden fahren Boote zu den Grotten in den Kalkfelsen der Umgebung.Auf dem Kap über den Buchten steht das Kloster der Panagia. Gegründet wurde es im 13. Jahrhundert, die heutigen Gebäude, Zellen und der Innenhof stammen aus dem 18. Jahrhundert. Ein kleines Museum zeigt byzantinische Ikonen und Handschriften, außerdem ist eine alte Olivenpresse erhalten. Für den Besuch brauchst du bedeckte Schultern und Knie, Tücher liegen am Eingang bereit.
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    Restaurants in Korfu

    1

    Rex

    Das Restaurant an der Kapodistriou-Straße in der Altstadt von Korfu besteht seit 1932 und wird seit 1955 von der Familie Katsaros geführt. Auf der Karte stehen korfiotische Klassiker wie Sofrito, Bourdeto und Pastitsada, dazu Risotto mit Käse von der Insel.
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    2

    Taverna Trypas (Kynopiastes)

    Die Taverne im Dorf Kynopiastes im Inselinneren von Korfu wurde von Barba Spyros Yfantis gegründet. Serviert wird auf großen Platten für den ganzen Tisch, mit Salaten, Sofrito, Pastitsada, Fleisch und Joghurt mit Honig.
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    3

    Toula (Agni)

    Die Taverne liegt direkt am Wasser in der kleinen Bucht von Agni an der Nordostküste von Korfu und besteht seit 1981. Bekannt ist sie für ihre Garnelen mit Reis, Pinienkernen und Paprika, daneben kommen Fisch und Inselrezepte auf den Tisch.
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    4

    Klimataria (Benitses)

    Die Fischtaverne der Familie Bellos liegt in einem alten korfiotischen Haus im Fischerdorf Benitses an der Ostküste, rund zwölf Kilometer südlich von Korfu-Stadt. Gegrillt wird hier kaum, die Küche schmort und backt Fisch und Meeresfrüchte, etwa als scharfes Bourdeto oder im Topf mit Tomate und Sellerie. Es gibt nur wenige Tische, geöffnet ist abends.
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    5

    Marina's Taverna

    Die kleine Taverne liegt an der Ecke Velissariou und Agias Sofias im Viertel Spilia, dem alten jüdischen Viertel der Altstadt. Gekocht werden korfiotische Rezepte mit Zutaten vom Markt, dazu Blätterteigpasteten nach epirotischer Art. Im Sommer stehen die Tische draußen in der Gasse.
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    Essen und Trinken auf Korfu

    Die Küche Korfus ist von Venedig geprägt: Viele Gerichte tragen italienische Namen, sind kräftig gewürzt und werden lange geschmort.
    Sofrito
    Anagoria / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    Sofrito

    Dünne Scheiben Kalbfleisch werden kurz angebraten und dann in Weißwein, Essig, Knoblauch und Petersilie geschmort. Dazu gibt es meist Kartoffelpüree oder Reis. Sofrito steht in fast jeder Taverne der Insel auf der Karte.

    Pastitsada

    Hahn oder Rindfleisch schmort stundenlang in einer Tomatensauce mit Zimt, Nelken und Paprika und wird mit dicken Nudeln serviert. Das Gericht gilt als Sonntagsessen der Insel. Der Name geht auf das italienische pasticciata zurück.
    Bourdeto
    Anagoria / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    Bourdeto

    Bourdeto ist ein scharfer Fischeintopf mit viel rotem Paprika und Zwiebeln, traditionell aus Drachenkopf oder anderen Felsfischen. Er stammt aus der Küche der Fischerdörfer an der Ostküste. In den Tavernen von Benitses und der Stadt bekommst du ihn das ganze Jahr.
    Kumquat

    Kumquat

    Die kleinen Zitrusfrüchte wurden im 19. Jahrhundert aus Asien eingeführt und wachsen vor allem im Norden der Insel. Daraus werden Likör, kandierte Früchte und Marmelade gemacht. Die Läden in der Altstadt verkaufen sie in allen Formen.
    Tsitsibira
    Kritzolina / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    Tsitsibira

    Die Ingwerlimonade ist ein Erbe der britischen Zeit, abgeleitet vom englischen ginger beer. Sie wird aus Ingwer, Zitrone und Zucker angesetzt und kalt getrunken. Einige Cafés an der Spianada und kleine Hersteller auf der Insel stellen sie noch her.

    Geschichte und Kultur Korfus

    Vier Jahrhunderte VenedigKorfu stand von 1386 bis 1797 unter venezianischer Herrschaft und wurde, anders als fast ganz Griechenland, nie dauerhaft osmanisch. Die Festungen hielten den Belagerungen von 1537 und 1716 stand. Aus dieser Zeit stammen das Stadtbild, die Olivenhaine und viele Wörter der Inselküche wie Sofrito, Pastitsada und Bourdeto.Franzosen, Briten und GriechenlandNach Venedig kamen Franzosen, eine russisch-osmanische Zwischenzeit mit der Septinsularen Republik und ab 1815 das britische Protektorat. Aus französischer Zeit stammt der Liston, aus britischer der Palast von St. Michael und St. Georg, das Cricket auf der Spianada und die Ingwerlimonade. 1864 kam Korfu zu Griechenland. Ioannis Kapodistrias, der erste Regierungschef des unabhängigen Griechenland, stammte aus Korfu.Musik und OsternDie Stadt hat mehrere Philharmonische Gesellschaften, Blasorchester mit eigener Musikschule, die bei Festen und Prozessionen spielen. Zu Ostern ziehen sie mit den Prozessionen durch die Altstadt. Am Karsamstag werfen Bewohner Tonkrüge aus den Fenstern auf die Straße, ein Brauch, der als botides bekannt ist. Mehrmals im Jahr wird der Leichnam des Inselheiligen Spyridon durch die Stadt getragen.

    Nachtleben

    1

    Bristol Café

    Die Bar liegt an der Evgeniou-Voulgareos-Straße mitten in der Altstadt, wenige Schritte hinter dem Liston. Tagsüber ist sie Café, abends wird sie zur Cocktailbar mit DJ-Musik. Die Tische stehen draußen in der Gasse.
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    2

    Mikro Café

    Das kleine Café mit Barbetrieb liegt an der Kotardou-Straße in den Gassen der Altstadt. Tagsüber gibt es Kaffee, abends Wein, Bier und Cocktails an Tischen im Freien.
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    3

    Dell'Acque

    Die Cocktailbar liegt an der Evgeniou-Voulgareos-Straße in der Altstadt, schräg gegenüber dem Bristol. Abends legen DJs auf, die Gäste sitzen draußen in der Gasse.
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    Anreise und unterwegs auf Korfu

    AnreiseDer Flughafen Ioannis Kapodistrias liegt nur rund zwei Kilometer südlich der Altstadt und wird im Sommer direkt aus vielen deutschen Städten angeflogen, ganzjährig aus Athen. Fähren verbinden den Neuen Hafen mehrmals täglich mit Igoumenitsa auf dem Festland, die Überfahrt dauert rund anderthalb Stunden. Dazu kommen Fähren aus italienischen Häfen wie Brindisi, Bari, Ancona und Venedig sowie Schnellboote nach Saranda in Albanien.BusseDie blauen Stadtbusse fahren ab dem Platz San Rocco in die Vororte, Linie 15 verbindet Flughafen, Busbahnhof und Zentrum, Linie 2a fährt vom Liston nach Kanoni, Linie 10 nach Gastouri zum Achilleion. Die grünen Überlandbusse der KTEL starten am Busbahnhof westlich des Zentrums und fahren unter anderem nach Paleokastritsa, Kassiopi und in den Süden.MietwagenFür die Bergdörfer und die Buchten an der West- und Nordostküste ist ein Mietwagen oder Roller praktisch, die Busse fahren dorthin nur wenige Male am Tag. Die Straßen sind schmal und kurvig, die Fahrzeiten länger als die Entfernungen vermuten lassen. In der Altstadt selbst brauchst du kein Fahrzeug, Parkplätze gibt es am Rand des Zentrums.

    Ausflüge von Korfu

    Paxos und Antipaxos

    Südlich von Korfu liegen die kleinen Inseln Paxos und Antipaxos mit Olivenhainen, Kalkklippen und Buchten mit klarem Wasser. Schiffe und Ausflugsboote fahren im Sommer vom Hafen von Korfu-Stadt und aus dem Süden der Insel. Auf Paxos lohnen die Häfen Gaios, Lakka und Loggos.

    Butrint in Albanien

    Von Korfu-Stadt fahren Schnellboote in rund einer halben Stunde nach Saranda an der albanischen Küste. Von dort sind es etwa 20 Kilometer zur antiken Stadt Butrint, die auf der UNESCO-Welterbeliste steht. Für die Einreise brauchst du einen gültigen Personalausweis oder Reisepass.

    Pantokrator und Alt-Perithia

    Eine schmale Straße führt auf den Pantokrator, mit 906 Metern der höchste Berg der Insel, auf dem Gipfel steht ein Kloster neben Sendemasten. An der Nordflanke liegt Alt-Perithia, ein verlassenes Bergdorf mit venezianischen Häusern, in dem im Sommer einige Tavernen öffnen. Von oben siehst du bei klarer Sicht bis nach Albanien und Italien.

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    In der Umgebung

    Monodendri
    No machine-readable author provided. Vincent C~commonswiki assumed (based on copyright claims). / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

    Monodendri

    Monodendri liegt auf 1.060 Metern im Zentralzagori, 41 Kilometer nördlich von Ioannina, direkt an der Kante der Vikos-Schlucht. Das Steindorf ist Ausgangspunkt für die Durchquerung der Schlucht und für die Aussichtspunkte über ihr.
    Papingo

    Papingo

    Papingo besteht aus den beiden Steindörfern Megalo und Mikro Papingo am Fuß der Felswände der Astraka im Nationalpark Vikos-Aoos. Von hier führen Wanderwege hinauf ins Tymfi-Massiv, zwischen den Dörfern liegen die Felsbecken der Ovires.
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    Epirus

    Epirus, im Nordwesten Griechenlands, empfängt Dich mit einer rauen Schönheit, die ihresgleichen sucht. Hier verschmelzen majestätische Bergketten, tiefe Schluchten und die unberührte Küste des Ionischen Meeres zu einem facettenreichen Reiseziel. Entdecke eine Region voller authentischer Dörfer, antiker Geschichte und einer lebendigen Kultur, die Dich mit ihrer Ursprünglichkeit sofort in den Bann ziehen wird.
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    Ioannina

    Willkommen in Ioannina, einer faszinierenden Stadt in Griechenlands Nordwesten, wo sich die ruhige Schönheit des Pamvotida-Sees mit einer reichen und oft turbulenten Geschichte vereint. Du wirst schnell merken, wie die Spuren byzantinischer Kaiser, osmanischer Paschas und jüdischer Gemeinden ein einzigartiges kulturelles Mosaik geschaffen haben, das Ioannina zu einem echten Geheimtipp für Geschichtsliebhaber und Naturliebhaber macht. Entdecke eine Stadt, die ihre Vergangenheit ehrt und gleichzeitig mit einem lebendigen Studentenleben pulsiert – eine Mischung, die dich sofort in ihren Bann ziehen wird.
    Lefkada (Insel)

    Lefkada (Insel)

    Lefkada ist die einzige griechische Insel, die du ohne Fähre erreichst: Ein Damm mit Drehbrücke verbindet sie über einen schmalen Kanal mit dem Festland. Bekannt ist sie für die Westküste, wo weiße Kalkfelsen senkrecht in türkises Wasser fallen. Dahinter liegt ein bergiges Inselinneres mit Linsenfeldern, Stickereitradition und Dörfern auf 700 Metern Höhe.