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    Kolonaki
    Stadt

    Kolonaki

    Kolonaki ist ein gehobenes Wohn- und Geschäftsviertel an den Südhängen des Lykavittos. Rund um den Kolonaki-Platz liegen Boutiquen, Galerien, Cafés und Botschaften, entlang der Vasilissis-Sofias-Allee mehrere große Museen.

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    Kolonaki ist ein gehobenes Wohn- und Geschäftsviertel an den Südhängen des Lykavittos. Rund um den Kolonaki-Platz liegen Boutiquen, Galerien, Cafés und Botschaften, entlang der Vasilissis-Sofias-Allee mehrere große Museen. Den Namen trägt das Viertel von einer kleinen Säule auf dem Platz.
    Lage und CharakterKolonaki erstreckt sich zwischen dem Syntagma-Platz, der Vasilissis-Sofias-Allee und den Südhängen des Lykavittos. Das Viertel gilt als wohlhabend und ist geprägt von Wohnhäusern der Zwischen- und Nachkriegszeit, Modegeschäften und Galerien. Rund um den Kolonaki-Platz und in den Straßen Skoufa und Tsakalof treffen sich Athener in Cafés, Bars und Ouzerien.MuseenDas Benaki-Museum und das Museum für Kykladische Kunst liegen nur wenige Minuten voneinander entfernt. Auf der anderen Seite der Vasilissis Sofias folgen das Byzantinische und Christliche Museum und das Kriegsmuseum. Von den oberen Straßen des Viertels führen Treppenwege und die Standseilbahn auf den Lykavittos.
    Kolonaki erstreckt sich vom Syntagma-Platz und der Vasilissis-Sofias-Allee den Hang des Lykabettos hinauf. Das Zentrum bildet der Kolonaki-Platz mit seinen Cafés, oberhalb davon werden die Straßen steiler und gehen in Treppengassen über.

    Sehenswürdigkeiten in Kolonaki

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Benaki-Museum
    George E. Koronaios / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    1Benaki-Museum

    Antonis Benakis gründete das Museum 1930 im klassizistischen Stadthaus seiner Familie an der Ecke Koumbari und Vasilissis Sofias, gegenüber dem Nationalgarten. Das Hauptgebäude zeigt griechische Kunst und Alltagskultur von der Vorgeschichte bis in die Neuzeit, darunter Schmuck, Trachten, Ikonen und vollständig eingerichtete Wohnräume aus Nordgriechenland. Die Sammlung umfasst insgesamt über 100.000 Objekte, die islamische Kunst und weitere Bestände sind in Außenstellen untergebracht. Auf der Dachterrasse gibt es ein Café mit Blick über den Nationalgarten.
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    Museum für Kykladische Kunst
    Tilemahos Efthimiadis / Wikimedia Commons / CC BY 2.0

    2Museum für Kykladische Kunst

    Das Museum in der Neofytou-Douka-Straße geht auf die Privatsammlung von Nikolas und Dolly Goulandris zurück. Im Mittelpunkt stehen die schlichten Marmoridole der frühen Kykladenkultur aus dem 3. Jahrtausend v. Chr., dazu kommen Abteilungen zur antiken griechischen und zyprischen Kunst. Ein Glasgang verbindet den modernen Hauptbau mit dem klassizistischen Stathatos-Palais, in dem Wechselausstellungen stattfinden.
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    Byzantinisches und Christliches Museum
    John Samuel / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    3Byzantinisches und Christliches Museum

    Das 1914 gegründete Museum an der Vasilissis Sofias sitzt in der Villa Ilissia, die der Architekt Stamatios Kleanthis 1848 für die Herzogin von Plaisance entwarf. Die Ausstellungsräume erstrecken sich zu einem großen Teil unter dem Garten der Villa. Gezeigt werden über 25.000 Objekte vom 3. Jahrhundert bis ins späte Mittelalter, darunter Ikonen, Fresken, Handschriften, Textilien und Keramik.
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    Restaurants in Kolonaki

    Filippou
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    Filippou

    Traditionsreiche Taverne in der Xenokratous-Straße im oberen Kolonaki, am Fuß des Lykabettos. Auf der Karte stehen griechische Tavernenküche und Schmorgerichte.
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    Oikeio
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    Oikeio

    Kleines Restaurant in der Ploutarchou-Straße, einer der Treppengassen, die von Kolonaki zum Lykabettos hinaufführen. Serviert wird griechische Küche mit Gerichten im Stil der Hausmannskost.
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    Kalamaki Kolonaki
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    Kalamaki Kolonaki

    Grill-Lokal in der Ploutarchou-Straße im oberen Kolonaki. Der Name bezieht sich auf das Kalamaki, den kleinen Fleischspieß, der hier neben Pita und Salaten im Mittelpunkt steht.
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    Essen & Trinken

    In Kolonaki dreht sich vieles um die Cafés rund um den Kolonaki-Platz und an der Skoufa-Straße, wo Athener stundenlang bei einem Kaffee sitzen. In den oberen Gassen am Lykabettos findest du Tavernen und Grill-Lokale.
    Freddo Espresso und Freddo Cappuccino
    Irini Xasiotou / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    Freddo Espresso und Freddo Cappuccino

    Eiskalt aufgeschäumter Espresso, beim Cappuccino mit kalter Milchhaube, ist in Griechenland der Standardkaffee für warme Tage. Du bestimmst den Zuckergrad direkt bei der Bestellung.
    Frappé
    Elwiki74 / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    Frappé

    Der mit Instantkaffee, Wasser und Eis aufgeschäumte Frappé ist älter als der Freddo und wird bis heute überall angeboten. Serviert wird er im hohen Glas mit Strohhalm.

    Kalamaki und Souvlaki

    Kalamaki heißt in Athen der kleine Spieß aus Schweine- oder Hähnchenfleisch, anderswo in Griechenland Souvlaki genannt. Du isst ihn pur mit Brot oder eingewickelt in Pita.

    Geschichte und Kultur

    Name und EntstehungDer Name Kolonaki bedeutet „Säulchen“ und geht auf eine etwa zwei Meter hohe Säule zurück, die schon vor der Bebauung an der Stelle des heutigen Kolonaki-Platzes stand. Mit dem Wachstum der Hauptstadt im 19. und 20. Jahrhundert entwickelte sich das Gebiet zu einem bevorzugten Wohnort von Politikern, Diplomaten und Unternehmern.SammlungenDas Benaki-Museum wurde 1930 von Antonis Benakis in der Villa seiner Familie gegründet und zeigt griechische Kunst von der Vorgeschichte bis in die Neuzeit. Das Museum für Kykladische Kunst geht auf die Sammlung der Familie Goulandris zurück. Das Byzantinische und Christliche Museum besteht seit 1914 und sitzt in der Villa Ilissia, die 1848 für die Herzogin von Plaisance gebaut wurde.

    Unterwegs in Kolonaki

    AnreiseDie Metrostation Evangelismos der Linie 3 liegt am Rand des Viertels an der Vasilissis Sofias, vom Syntagma-Platz gehst du etwa zehn Minuten bis zum Kolonaki-Platz.Zu Fuß und auf den LykavittosDie Straßen steigen nach Norden zum Lykavittos hin deutlich an, viele Querstraßen enden in Treppen. Die Talstation der Standseilbahn auf den Lykavittos liegt in der Aristippou-Straße am oberen Rand des Viertels.

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    Plaka

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