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    Athen

    Griechenland

    Athen

    StadtKultur

    Athen ist eine Stadt, die ihre 3.400 Jahre nicht im Museum aufbewahrt, sondern im Alltag trägt: Unter der Akropolis liegen Viertel voller Tavernen, Plattenläden und Dachterrassenbars. Wer nur die Antike sucht, bleibt zwei Tage.

    von Felix Gillen

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    Athen ist eine Stadt, die ihre 3.400 Jahre nicht im Museum aufbewahrt, sondern im Alltag trägt: Unter der Akropolis liegen Viertel voller Tavernen, Plattenläden und Dachterrassenbars. Wer nur die Antike sucht, bleibt zwei Tage. Wer die Stadt kennenlernen will, braucht vier.
    Plaka

    Stadtteil 1 von 3

    Plaka

    Die Plaka ist die Altstadt von Athen an den Nord- und Osthängen der Akropolis. Enge Gassen, klassizistische Stadthäuser und kleine byzantinische Kirchen prägen das Viertel, das sich zwischen Syntagma und Monastiraki erstreckt.

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    Monastiraki und Psyrri

    Stadtteil 2 von 3

    Monastiraki und Psyrri

    Monastiraki ist das Markt- und Flohmarktviertel der Athener Altstadt, benannt nach der kleinen Klosterkirche Pantanassa am gleichnamigen Platz.

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    Kolonaki

    Stadtteil 3 von 3

    Kolonaki

    Kolonaki ist ein gehobenes Wohn- und Geschäftsviertel an den Südhängen des Lykavittos. Rund um den Kolonaki-Platz liegen Boutiquen, Galerien, Cafés und Botschaften, entlang der Vasilissis-Sofias-Allee mehrere große Museen.

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    Sehenswürdigkeiten in Athen

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Akropolis

    1Akropolis

    Der Burgberg über der Stadt trägt mit Parthenon, Erechtheion, Propyläen und Nike-Tempel das bekannteste Bauensemble der Antike. Die heutige Anlage entstand im 5. Jahrhundert v. Chr. unter Perikles, nachdem die Perser den Vorgängerbau zerstört hatten. Der Eintritt gilt für ein festes Zeitfenster, das du am besten vorab online buchst. Geh früh am Morgen oder in der letzten Stunde vor Schließung, mittags ist der Fels im Sommer schattenlos und überfüllt.
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    Antike Agora mit Hephaistos-Tempel

    2Antike Agora mit Hephaistos-Tempel

    Der Markt- und Versammlungsplatz des antiken Athen war Bühne für Politik, Handel und Philosophie. Der Hephaistos-Tempel am Westrand ist der besterhaltene dorische Tempel Griechenlands, weil er jahrhundertelang als Kirche genutzt wurde. Die rekonstruierte Stoa des Attalos beherbergt das Grabungsmuseum. Das Gelände ist grün und schattig, eine gute Ergänzung nach der Akropolis.
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    Areopag (Ares-Hügel)

    3Areopag (Ares-Hügel)

    Der Felsen unterhalb des Akropolis-Aufgangs war in der Antike Sitz des obersten Gerichtshofs. Heute ist er vor allem ein frei zugänglicher Aussichtspunkt auf Agora, Altstadt und Stadtmeer. Der Marmor ist von Millionen Schuhsohlen spiegelglatt poliert, feste Sohlen helfen. Zum Sonnenuntergang sammelt sich hier halb Athen.
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    Akropolis-Museum

    4Akropolis-Museum

    Der Glasbau von Bernard Tschumi am Fuß des Felsens zeigt die Originalfunde der Akropolis, darunter die erhaltenen Karyatiden des Erechtheion. Die oberste Etage bildet den Grundriss des Parthenon im Originalmaßstab nach und ist zum Burgberg hin verglast, sodass Fries und Bauwerk in Sichtbeziehung stehen. Unter dem Gebäude liegt eine freigelegte antike Wohnstraße, die über Glasböden sichtbar bleibt. Plane mindestens zwei Stunden ein.
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    Nationales Archäologisches Museum

    5Nationales Archäologisches Museum

    Die wichtigste Antikensammlung des Landes liegt nördlich des Zentrums im Viertel Exarchia. Zu sehen sind unter anderem die Goldmaske aus Mykene, der bronzene Poseidon vom Kap Artemision und der Mechanismus von Antikythera, ein antikes Rechengerät zur Berechnung von Himmelsbewegungen. Das Haus ist groß, eine Vorauswahl lohnt sich.
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    Olympieion und Hadriansbogen

    6Olympieion und Hadriansbogen

    Vom Tempel des Olympischen Zeus, einem der größten Tempel der Antike, stehen noch 15 korinthische Säulen. Eine sechzehnte stürzte 1852 bei einem Sturm um und liegt seitdem in Segmenten am Boden. Begonnen im 6. Jahrhundert v. Chr., wurde der Bau erst unter Kaiser Hadrian im 2. Jahrhundert n. Chr. vollendet. Der benachbarte Hadriansbogen markierte die Grenze zwischen der alten und der römischen Stadt.
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    Rundgänge in Athen

    Kuratierte Spaziergänge zu den Highlights der Stadt, von erfahrenen Reisejournalisten zusammengestellt.

    Athen für Genießer: Ein 2-Stunden Spaziergang durch Geschichte und Flair

    Entdecken Sie die Seele Athens auf diesem entspannten 2-stündigen Spaziergang. Von den prächtigen Plätzen bis zu den malerischen Gassen der Altstadt tauchen Sie ein in die reiche Geschichte und das lebendige Flair dieser faszinierenden Metropole. Eine perfekte Einführung, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und charmantesten Viertel kennenzulernen.

    ~2 Std.
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    Stopps (7)

    Essen & Trinken

    1

    Maiandros Restaurant

    Traditionelles griechisches Restaurant in der Adrianou-Straße, wenige Schritte von der Metrostation Monastiraki. Auf der Karte stehen Mezedes, gegrilltes Fleisch und Fisch sowie Ofengerichte wie Moussaka und Pastitsio. Die Tische stehen zu einem großen Teil an der Fußgängerstraße im historischen Zentrum.
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    2

    Rozalia

    Taverne in der Valtetsiou-Straße im Viertel Exarchia, deren Publikum zu einem großen Teil aus der Nachbarschaft kommt. Serviert werden Mezedes, Salate und Grillgerichte wie Souvlaki und Lammkoteletts, dazu viele vegetarische Vorspeisen zum Teilen. Einige Gehminuten von der Metrostation Omonia entfernt.
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    3

    Diporto (Markthallenviertel)

    Ein Kellerlokal ohne Schild und ohne Karte, seit 1887 in der Sokratous-Straße beim Varvakios-Markt. Was es gibt, sagt der Wirt: meist Kichererbsensuppe, kleine gebratene Fische, gegrillter Oktopus, dazu Fasswein aus der Kanne. Gegessen wird an geteilten Tischen, Kartenzahlung ist nicht vorgesehen.
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    4

    Klimataria (beim Varvakios-Markt)

    Taverne von 1927 an der Platia Theatrou nahe der zentralen Markthalle, die ihre Schmorgerichte in Tontöpfen zubereitet. Auf der Karte stehen Klassiker wie Stifado, Riesenbohnen in Tomatensoße und Schnecken, dazu offener Wein. Abends spielt regelmäßig Livemusik.
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    5

    Athinaikon

    Seit 1932 eine feste Adresse für Mezedes im Stadtzentrum, heute unter anderem in der Mitropoleos-Straße zwischen Syntagma und Monastiraki. Bestellt werden viele kleine Teller für den Tisch, bekannt sind die Gigantes aus dem Ofen, die Frikadellen und die Meeresfrüchte. Das Publikum ist überwiegend athenisch.
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    6

    Ta Karamanlidika tou Fani

    Feinkostladen und Restaurant in einem, in der Evripidou-Straße mitten im Gewürzviertel. Serviert werden Wurst- und Käseplatten aus kleinen griechischen Produktionen, Pastourma und eingelegtes Gemüse, viele Produkte gehen auf die kleinasiatische Küche der Karamanliden zurück. Man sitzt zwischen Vitrinen und Regalen, gegessen wird in Etappen.
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    Essen & Trinken

    Athens Küche lebt vom Nebeneinander aus Tavernen, die seit Jahrzehnten dasselbe kochen, und einer jungen Szene, die griechische Produkte neu interpretiert. Gegessen wird spät, ab 21 Uhr füllen sich die Lokale.

    Mezedes statt Hauptgang

    Die athenische Art zu essen: mehrere kleine Teller für den Tisch, dazu Ouzo, Tsipouro oder Wein. Typisch sind Taramosalata, gefüllte Weinblätter, gegrillter Oktopus und Saganaki. Ein Mezedopolio oder Ouzeri ist dafür die richtige Adresse.
    Souvlaki und Gyros

    Souvlaki und Gyros

    Das schnelle Essen der Stadt, am dichtesten rund um Monastiraki. Gut gemacht heißt: frisch geschnittenes Fleisch, warmes Pita, Tzatziki und wenige Pommes. Die besten Läden erkennst du an der Schlange von Einheimischen zur Mittagszeit.
    Die Markthalle Varvakios

    Die Markthalle Varvakios

    Die zentrale Fleisch- und Fischhalle an der Athinas-Straße ist kein Museumsmarkt, sondern Arbeitsplatz. In den Kellerlokalen ringsum wird seit Generationen Patsas gekocht, eine Kuttelsuppe, die traditionell nach durchfeierten Nächten gegessen wird.

    Kaffee als Tagesstruktur

    Freddo Espresso und Freddo Cappuccino sind in Athen keine Sommervariante, sondern Standard. Ein Kaffee hält eine Stunde, das Sitzen gehört dazu. Besonders angenehm in Koukaki, Pangrati und rund um den Platz von Exarchia.
    Dachterrassen mit Akropolisblick

    Dachterrassen mit Akropolisblick

    Viele Hotels und Bars in Monastiraki, Plaka und Koukaki öffnen ihre Dachterrassen für alle Gäste. Die Preise liegen über dem Stadtschnitt, der Blick auf den beleuchteten Felsen rechtfertigt ihn meist. Reservierung zum Sonnenuntergang ist ratsam.

    Kultur und Geschichte

    Athen ist seit über 3.000 Jahren besiedelt. Im 5. Jahrhundert v. Chr., unter Perikles, entstanden hier die attische Demokratie, die Tragödie als Theaterform und die Bauten der Akropolis. Philosophen wie Sokrates, Platon und Aristoteles lehrten in der Stadt.Antike und ByzanzDie Akropolis mit Parthenon, Propyläen und Erechtheion verbindet dorische und ionische Bauformen. Aus byzantinischer Zeit stammen kleine Kreuzkuppelkirchen wie Kapnikarea und Panagia Gorgoepikoos, die heute zwischen Geschäftshäusern stehen.Hauptstadt seit 1834Als Athen 1834 Hauptstadt des neuen Staates wurde, war es eine Kleinstadt. Unter König Otto entstanden klassizistische Bauten wie Universität, Akademie und Nationalbibliothek, entworfen unter anderem von den Brüdern Hansen. Die Funde der Antike zeigen heute das Akropolis-Museum und das Archäologische Nationalmuseum.

    Nachtleben

    Athen bietet dir eine vielfältige Nachtszene, die von lebhaften Bars in Psyrri bis zu entspannten Weinlokalen reicht. Hier findest du den NO*JAZZ CLUB für Live-Musik oder gemütliche Oinotheken, um griechische Weine zu verkosten.
    1

    Brettos (Plaka)

    Destillerie und Bar in der Kydathineon-Straße in der Plaka, 1909 gegründet und bis heute in Familienbesitz. Hinter der Theke stapeln sich hinterleuchtete Flaschen mit hauseigenem Ouzo, Brandy und bunten Likören bis zur Decke. Getrunken wird im Stehen oder an wenigen Tischen, meist am frühen Abend.
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    2

    Baba Au Rum (Monastiraki)

    Cocktailbar in der Kleitiou-Straße zwischen Monastiraki und Syntagma, deren Regal einen Schwerpunkt auf Rum legt. Die Karte arbeitet mit griechischen Kräutern und tropischen Zutaten. Der Raum ist klein, im Sommer verteilen sich die Gäste auf die Gasse davor.
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    3

    The Clumsies

    Cocktailbar auf zwei Etagen in einem umgebauten Stadthaus in der Praxitelous-Straße, tagsüber Café, abends Bar. Die Karte wird regelmäßig neu zusammengestellt und arbeitet mit Techniken aus der Küche. The Clumsies taucht seit Jahren in internationalen Barranglisten auf.
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    six d.o.g.s (Monastiraki)

    Bar, Club, Konzertraum und begrünter Innenhof in einem, versteckt in einer Seitengasse hinter Monastiraki. Das Programm reicht von DJ-Nächten über Konzerte bis zu Ausstellungen, der Garten ist im Sommer der eigentliche Anziehungspunkt. Ein guter Ort, um zu sehen, was in der Stadt musikalisch gerade passiert.
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    4

    Heteroclito (Syntagma)

    Weinbar in der Fokionos-Straße nahe Syntagma mit dem Schwerpunkt auf griechischen Weinen, von Assyrtiko aus Santorini bis zu Xinomavro aus Nordgriechenland. Vieles ist glasweise zu haben, dazu kommen Käse und Aufschnitt. Ruhiger als die Cocktailbars ringsum.
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    5

    Intriga (Exarchia)

    Café-Bar in der Derveniou-Straße im Viertel Exarchia mit überwiegend einheimischem Publikum. Tagsüber sitzt man hier bei Kaffee, abends bei Bier und Musik aus Rock und Alternative. Das Viertel ist politisch geprägt und abends belebt.
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    6

    360 Cocktail Bar (Monastiraki)

    Dachbar direkt am Monastiraki-Platz mit Blick auf die beleuchtete Akropolis. Die Karte kombiniert Cocktails mit griechischen Weinen, dazu gibt es kleine Gerichte. Zum Sonnenuntergang füllt sich die Terrasse schnell.
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    Vor Ort unterwegs

    Metro, Bus und TramDas Rückgrat des Nahverkehrs sind die Metrolinien 1 bis 3. Sie verbinden Flughafen, Zentrum und den Fährhafen Piräus und bringen dich zu fast allen Sehenswürdigkeiten. Busse und Tram ergänzen das Netz, vor allem Richtung Küste. Tickets kaufst du an Automaten in den Stationen oder in Kiosken, gängig sind das 90-Minuten-Ticket und Mehrtageskarten. Für die Fahrt zum Flughafen gilt ein eigener, teurerer Tarif. Entwerte dein Ticket vor Fahrtantritt, Kontrollen sind verbreitet und Bußgelder hoch.Zu Fuß und per TaxiDie historische Kernzone rund um die Akropolis ist über eine durchgehende Fußgängerachse erschlossen und lässt sich bequem erlaufen. Rechne mit Steigungen und, im Sommer, mit großer Hitze. Taxis sind vergleichsweise günstig, bestehe auf dem Taxameter oder nutze eine App wie FreeNow. E-Scooter gibt es reichlich, der dichte Verkehr und der schlechte Zustand vieler Gehwege machen sie aber zur Option für Geübte.

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    1. 1
      Sonnenaufgang über Alpengipfeln und einem Wolkenmeer
      1234

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      12 Tage · 4 Stopps

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    2. 2

      Athen-Reise

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      9:41 Kein Netz
      Athen
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    In der Umgebung

    Attika

    Attika

    Attika ist die Halbinsel rund um Athen und mit knapp vier Millionen Einwohnern die mit Abstand bevölkerungsreichste Region Griechenlands. Hier liegen die Akropolis und die großen Museen der Hauptstadt, aber auch Heiligtümer wie Eleusis, Brauron und Rhamnous, die nur wenige Besucher sehen.Wer ein paar Tage über Athen hinaus einplant, findet an der Küste Badebuchten und den Poseidontempel von Sounion, im Norden das Schlachtfeld von Marathon und mit dem Parnitha ein bewaldetes Bergland, das von der Stadt aus in weniger als einer Stunde erreichbar ist.
    Monastiraki und Psyrri

    Monastiraki und Psyrri

    Monastiraki ist das Markt- und Flohmarktviertel der Athener Altstadt, benannt nach der kleinen Klosterkirche Pantanassa am gleichnamigen Platz. Nördlich schließt Psyrri an, ein früheres Handwerkerviertel, in dem heute Tavernen, Bars und Werkstätten dicht beieinanderliegen. Beide Viertel sind bis spät in die Nacht belebt.
    Plaka

    Plaka

    Die Plaka ist die Altstadt von Athen an den Nord- und Osthängen der Akropolis. Enge Gassen, klassizistische Stadthäuser und kleine byzantinische Kirchen prägen das Viertel, das sich zwischen Syntagma und Monastiraki erstreckt. Die Adrianou-Straße teilt es in die obere Plaka direkt unter dem Burgfelsen und die untere Plaka.
    Kolonaki

    Kolonaki

    Kolonaki ist ein gehobenes Wohn- und Geschäftsviertel an den Südhängen des Lykavittos. Rund um den Kolonaki-Platz liegen Boutiquen, Galerien, Cafés und Botschaften, entlang der Vasilissis-Sofias-Allee mehrere große Museen. Den Namen trägt das Viertel von einer kleinen Säule auf dem Platz.
    Marathon

    Marathon

    Marathon ist der Ort der Schlacht von 490 v. Chr., in der Athener und Plataier das persische Landungsheer an der Küste schlugen. Der Grabhügel der gefallenen Athener, der Tymvos, liegt bis heute in der Ebene, und von hier startete 1896 der erste olympische Marathonlauf nach Athen.Neben den Spuren der Schlacht lohnen das Archäologische Museum mit Funden aus der Ebene, der Stausee mit seiner marmorverkleideten Staumauer und der lange Strand von Schinias am Rand eines Pinienwalds. Mit Rhamnous liegt eine der eindrucksvollsten Ausgrabungen Attikas nur wenige Kilometer nördlich.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Unsplash, Pexels. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI