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    Warschau (Warszawa)

    Polen

    Warschau (Warszawa)

    Stadt

    Warschau (Warszawa) ist seit 1596 Sitz des polnischen Königshofs und seit 1918 wieder Hauptstadt des Landes.

    von Felix Gillen

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    5. Warschau (Warszawa)
    Warschau (Warszawa) ist seit 1596 Sitz des polnischen Königshofs und seit 1918 wieder Hauptstadt des Landes. Die Stadt an der Weichsel hat rund 1,86 Millionen Einwohner, im Ballungsraum leben je nach Abgrenzung 2,6 bis 3,5 Millionen Menschen. Ihr Gesicht ist von Brüchen geprägt: Nach dem Warschauer Aufstand vom 1. August bis 2. Oktober 1944 und der anschließenden gezielten Zerstörung durch die deutschen Besatzer war die Stadt größtenteils unbewohnbar. Danach entstand eine Mischung aus rekonstruierten Fassaden, sozialistischem Klassizismus und gläsernen Hochhäusern rund um den Kulturpalast. Die Altstadt wurde nach dem Krieg nach historischen Vorlagen wieder aufgebaut, 1953 feierlich wiedereröffnet und 1980 als UNESCO-Welterbe anerkannt, gerade wegen dieses Wiederaufbaus. Vom Schlossplatz mit der Sigismundsäule und dem rekonstruierten Königsschloss führt der Königsweg über Krakowskie Przedmieście und Nowy Świat nach Süden, vorbei an Adelspalais bis zum Łazienki-Park und weiter zum Barockschloss Wilanów. Auf dem rechten Weichselufer liegt Praga, das im Krieg deutlich weniger zerstört wurde als das linke Ufer. In alten Fabriken wie dem Koneser-Areal an der Ząbkowska haben sich Lokale, Kulturorte und das Museum des polnischen Wodkas angesiedelt. Am linken Ufer unterhalb der Böschung zieht sich Powiśle mit dem Kopernikus-Wissenschaftszentrum und der Universitätsbibliothek an der Weichsel entlang. Muranów, vor dem Krieg ein überwiegend jüdisches Viertel und ab 1940 Teil des Ghettos, wurde nach 1945 großteils aus dem Schutt des Ghettos neu gebaut; hier steht heute das POLIN-Museum.

    Sehenswürdigkeiten in Warschau (Warszawa)

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Altstädter Markt (Rynek Starego Miasta)
    Historische Stätte

    1Altstädter Markt (Rynek Starego Miasta)

    Der Marktplatz bildet das Herz der Warschauer Altstadt. Nach der Zerstörung 1944 wurden seine Bürgerhäuser rekonstruiert, die Altstadt wurde 1953 feierlich wiedereröffnet und 1980 als UNESCO-Welterbe anerkannt. Wenige Schritte entfernt liegen der Schlossplatz mit der Sigismundsäule von 1644 und das wiederaufgebaute Königsschloss.
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    Kultur- und Wissenschaftspalast (Pałac Kultury i Nauki)
    Sehenswürdigkeit

    2Kultur- und Wissenschaftspalast (Pałac Kultury i Nauki)

    Der Turm im Stil des sozialistischen Realismus entstand 1952 bis 1955 als „Geschenk des sowjetischen Volkes an das polnische Volk“ und ist mit Turmspitze und Antenne 237 m hoch. Die Aussichtsterrasse im 30. Stock in rund 114 m Höhe bietet einen weiten Blick über die Stadt. Seit 2025 ist hier auch das Neon-Museum untergebracht.
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    Łazienki-Park (Łazienki Królewskie)
    Museum

    3Łazienki-Park (Łazienki Królewskie)

    Mit 80 ha ist der Łazienki-Park die größte Parkanlage Warschaus, angelegt für König Stanisław August Poniatowski. Der klassizistische Palast auf der Insel wurde 1772 bis 1793 von Dominik Merlini umgebaut. Am Chopin-Denkmal finden im Sommer sonntags kostenlose Klavierkonzerte statt.
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    Schloss Wilanów (Pałac w Wilanowie)
    Museum

    4Schloss Wilanów (Pałac w Wilanowie)

    Die barocke Dreiflügelanlage am südlichen Ende des rund 10 km langen Königswegs ließ König Jan III. Sobieski ab 1677 errichten. Seit 1805 ist im Schloss ein Museum untergebracht, die Innenräume verbinden Barock mit Rokoko, Klassizismus und Empire.
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    POLIN (Museum der Geschichte der polnischen Juden)
    Museum

    5POLIN (Museum der Geschichte der polnischen Juden)

    Das Museum in Muranów steht auf dem Gelände des früheren Warschauer Ghettos gegenüber dem Denkmal der Helden des Ghettos. Der Bau der finnischen Architekten Rainer Mahlamäki und Ilmari Lahdelma wurde 2013 eröffnet, die Dauerausstellung über tausend Jahre jüdischer Geschichte in Polen 2014. 2016 erhielt POLIN den Preis European Museum of the Year.
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    Museum des Warschauer Aufstands (Muzeum Powstania Warszawskiego)
    Museum

    6Museum des Warschauer Aufstands (Muzeum Powstania Warszawskiego)

    Das 2004 eröffnete Museum im Stadtteil Wola erinnert an den Warschauer Aufstand, der vom 1. August bis 2. Oktober 1944 dauerte. Es ist in einem ehemaligen Straßenbahn-Kraftwerk untergebracht, das 1904 bis 1908 gebaut und später zum Fernheizwerk umgebaut wurde.
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    Videos & Reiseberichte

    Rick Steves' Europe: Poland

    An hour-long best-of-Poland special from the public television series Rick Steves' Europe. It starts in Kraków and the Auschwitz-Birkenau Memorial, continues to Warsaw, Toruń and Malbork Castle and…

    Warsaw-born travel vlogger Eva zu Beck guides DW Travel through her home city,…

    Restaurants in Warschau (Warszawa)

    1

    Wyraj

    Kleines, gemütliches Restaurant an der Krochmalna, benannt nach dem Paradies der slawischen Mythologie. Die Küche greift auf klassische polnische Rezepte zurück, alles wird im Haus hergestellt und die Karte wechselt mit den Jahreszeiten. Der Guide Michelin zeichnet es mit dem Bib Gourmand aus.
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    2

    Koneser Grill

    Grillrestaurant im Centrum Praskie Koneser, einer ehemaligen Wodka-Brennerei in Praga, die heute Wohnungen, Läden, Kulturorte und ein Museum vereint. Im Mittelpunkt stehen im Haus gereifte Steaks, das Teilen der Gerichte ist ausdrücklich vorgesehen. Bib Gourmand im Guide Michelin.
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    3

    Rozbrat 20

    Restaurant mit einem Michelin-Stern an der gleichnamigen Straße, das sich trotz seines Rufs den Charakter eines Nachbarschaftslokals bewahrt hat. Vom vorderen Raum aus siehst du dem Küchenteam bei der Arbeit zu, serviert werden aufwendige, kreative Gerichte der modernen Küche.
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    4

    Kieliszki na Próżnej

    Weinbar und Bistro an der Próżna, erkennbar am großen Gläserregal über dem Eingangsbereich und einem schwarz-weißen Tierwandbild. Die Karte bietet kräftige, herzhafte Gerichte, mittags zu besonders günstigen Preisen, dazu eine umfangreiche Weinkarte. Bib Gourmand im Guide Michelin.
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    Essen & Trinken in Warschau

    Flaki po warszawsku

    Kuttelsuppe nach Warschauer Art, eines der Gerichte, die mit der Hauptstadt verbunden werden.

    Pyzy z mięsem

    Kartoffelklöße mit Fleischfüllung, ein deftiger Klassiker der Warschauer Küche.

    Wuzetka

    Schokoladen-Sahne-Schnitte, deren Name meist auf die Warschauer Ost-West-Trasse W-Z zurückgeführt wird.

    Kultur in Warschau

    Erinnerung und Wiederaufbau Die Stadt setzt sich offen mit ihrer Zerstörung auseinander. Das Museum des Warschauer Aufstands in einem ehemaligen Straßenbahn-Kraftwerk in Wola erzählt von den 63 Tagen im Spätsommer 1944, das POLIN-Museum in Muranów von tausend Jahren jüdischen Lebens in Polen. Der Wiederaufbau der Altstadt nach dem Krieg gilt selbst als Kulturleistung: Die UNESCO nahm sie 1980 als nahezu vollständige Rekonstruktion in die Welterbeliste auf. Chopin und die Musik Fryderyk Chopin wuchs in Warschau auf, sein Name begegnet dir vom Flughafen bis zum Łazienki-Park. Dort finden am Chopin-Denkmal von Wacław Szymanowski sonntags von Juli bis Ende September kostenlose Klavierkonzerte unter freiem Himmel statt, in der Regel um 12 und 16 Uhr. Den Spielplan der jeweiligen Saison veröffentlicht das Museum Łazienki Królewskie.

    Nachtleben

    1

    Woda Ognista

    Cocktailbar an der Wilcza in Śródmieście, eingerichtet im Stil des Warschaus der Zwischenkriegszeit. Die saisonale Karte verbindet eigene Kreationen mit vergessenen Klassikern und alten polnischen Rezepten, dazu kommt ein Regal mit polnischen Wodkas und Likören.
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    2

    W Oparach Absurdu

    Kneipe an der Ząbkowska in Praga mit Lichterketten, alten Lampenschirmen und zusammengewürfeltem Mobiliar. Abends gibt es oft Livemusik, gezapft wird Bier der Brauerei Amber, dazu Gin, Cocktails und kleine Gerichte wie Pierogi.
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    3

    RAJ (Pawilony Nowy Świat)

    Bar in einem der Pavillons im Hof Pawilony, den du über die Durchgänge hinter der Nowy Świat erreichst. Im Hof reihen sich rund 20 kleine Bars mit eigenem Charakter aneinander.
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    Anreise & Unterwegs

    Anreise Der Flughafen Warschau-Chopin liegt rund 8 km südwestlich des Zentrums und hat seit 2012 einen eigenen Bahnhof, von dem Züge der SKM und der Koleje Mazowieckie in die Innenstadt fahren; tagsüber fährt außerdem die Buslinie 175 bis zum Plac Piłsudskiego im Zentrum, nachts die N32 ins Zentrum. Den Großraum bedient zusätzlich der Flughafen Modlin. Fernzüge halten an Warszawa Centralna im Zentrum und an Warszawa Wschodnia in Praga. Unterwegs und Parken Metro (Linien M1 und M2), Straßenbahnen und Busse gehören zum Verbund ZTM Warszawa, städtische Zeitkarten gelten auch in den Vorortzügen von SKM und Koleje Mazowieckie innerhalb der Tarifzone. Altstadt, Königsweg und Powiśle erkundest du am besten zu Fuß. Wer mit dem Auto kommt, parkt in der Innenstadt in der gebührenpflichtigen Parkzone SPPN, die werktags von 8 bis 20 Uhr gilt; bezahlt wird am Parkautomaten. Einfacher ist es meist, das Auto am Hotel stehen zu lassen.

    Unterkünfte in Warschau (Warszawa)

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    1. 1
      Sonnenaufgang über Alpengipfeln und einem Wolkenmeer
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      Warschau (Warszawa)-Reise

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      • 1Altstädter Markt (Rynek Starego Miasta)3 Tage
      • 2Kultur- und Wissenschaftspalast (Pałac Kultury i Nauki)4 Tage
      • 3Łazienki-Park (Łazienki Królewskie)5 Tage
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    In der Umgebung

    Masowien

    Masowien

    Masowien (Mazowsze) ist mit rund 35.600 km² die flächenmäßig größte Woiwodschaft Polens und zählt etwa 5,5 Millionen Einwohner. Die Region liegt im mittelpolnischen Tiefland zu beiden Seiten der mittleren Weichsel, durchzogen außerdem von Bug, Narew, Bzura und Pilica. Im Mittelpunkt steht die Hauptstadt Warschau, umgeben von Tiefland, Wäldern und Flusstälern. Am Stadtrand beginnt der Kampinos-Nationalpark mit Dünen und Sümpfen, westlich davon liegt in Żelazowa Wola das Geburtshaus von Fryderyk Chopin.
    Łódź

    Łódź

    Łódź ist mit rund 640.000 Einwohnern eine der großen Städte Polens und Hauptstadt der gleichnamigen Woiwodschaft. Ihren Aufstieg verdankt sie der Textilindustrie: 1826 entstand die erste Textilfabrik, um 1900 lebten über 300.000 Menschen in der Stadt, 1904 arbeiteten rund 70.000 Beschäftigte in 546 Fabriken. Aus dieser Zeit sind Fabrikantenpaläste und Backsteinfabriken erhalten, und polnische, deutsche, jüdische und russische Traditionen prägen bis heute etwa die Küche der Stadt. Das Rückgrat bildet die Piotrkowska, eine mehrere Kilometer lange Flaniermeile mit Jugendstilfassaden, Hinterhöfen und dem Ausgehkomplex OFF Piotrkowska. Die einstige Fabrik von Izrael Poznański wurde zur Manufaktura mit Museen, Restaurants und der Kunstgalerie ms2, gleich daneben steht sein Palast. Księży Młyn ist die Arbeitersiedlung des Fabrikanten Karl Scheibler mit Backsteinhäusern und Fabrikgebäuden. Neue Kulturorte wie das ehemalige Kraftwerk EC1 mit Planetarium und Filmzentrum ergänzen die Industriedenkmäler. Großformatige Wandbilder, viele davon seit 2011 beim Festival der Stiftung Urban Forms entstanden, haben Łódź zudem den Ruf einer Stadt der Murals eingebracht.
    Kazimierz Dolny

    Kazimierz Dolny

    Kazimierz Dolny liegt am Ostufer der Weichsel, etwa 50 km westlich von Lublin, und hat rund 2.500 Einwohner. Erstmals 1249 erwähnt, war der Ort ein Hafen für den Getreidehandel auf der Weichsel. Nach dem Brand durch schwedische Truppen 1656 und dem Ende des Getreidehandels verlor er an Bedeutung, ab dem späten 19. Jahrhundert brachten Maler, Schriftsteller und Sommergäste neues Leben in die Stadt.Mittelpunkt ist der Marktplatz mit den Renaissance-Bürgerhäusern der Familie Przybyła, unweit davon steht das Haus Celej mit einer Abteilung des Weichselmuseums. Dazu kommen die Pfarrkirche, die Burgruine und der Drei-Kreuze-Berg mit Blick über das Weichseltal. Rund um den Ort ziehen sich Lössschluchten durch den Landschaftspark Kazimierz, dazu kommen alte Getreidespeicher.Ort und Umgebung stehen seit 1994 als polnisches Geschichtsdenkmal unter Schutz. An Sommerwochenenden ist es voll, unter der Woche und in der Nebensaison geht es ruhiger zu.
    Region Łódź

    Region Łódź

    Die Woiwodschaft Łódź (Łódzkie) liegt im Herzen Polens und hat rund 2,34 Millionen Einwohner. Sie entstand 1999 im Wesentlichen aus den früheren Woiwodschaften Łódź, Sieradz und Piotrków; Hauptstadt und größte Stadt ist Łódź. Der Norden gehört zum mittelpolnischen Tiefland, der hügeligere Süden gehört bereits zu den Polnischen Hochländern. Rund 70 Prozent der Fläche werden landwirtschaftlich genutzt, mit etwa 22 Prozent Waldanteil ist sie die waldärmste Woiwodschaft des Landes.
    Lublin

    Lublin

    Lublin liegt etwa 170 km südöstlich von Warschau und ist mit rund 327.000 Einwohnern die achtgrößte Stadt Polens. Fünf Universitäten machen sie zu einer jungen Studentenstadt. 1317 erhielt Lublin das Magdeburger Stadtrecht und wurde zu einem Handelsplatz an der Via Regia, 1569 wurde hier die Lubliner Union zwischen Polen und Litauen geschlossen.Die Altstadt liegt am Rand des Bystrzyca-Tals und ist von Resten der Stadtmauer mit Krakauer Tor und Grodzka-Tor umgeben. Am Marktplatz steht das frühere Rathaus, das Krontribunal, ringsum liegen Renaissance-Bürgerhäuser, der Dom und die Dominikanerbasilika. Das Grodzka-Tor markierte früher die Grenze zum jüdischen Viertel, dahinter erhebt sich das Schloss mit der Dreifaltigkeitskapelle. Westlich der Altstadt schließen die Neustadt und der Sächsische Garten an.Am Stadtrand erinnert die Gedenkstätte Majdanek an das deutsche Konzentrations- und Vernichtungslager. Für Lublin solltest du zwei Tage einplanen, gut kombinierbar mit Kazimierz Dolny und Zamość.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Pexels, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Video-Reportagen: Rick Steves' Europe: Poland, The Warsaw You've Never Seen Before: Eva zu Beck's Secret Sights
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