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    Georgia

    USA

    Georgia

    Region

    Georgia im Südosten der USA verbindet die Metropole Atlanta mit einer stillen Atlantikküste voller Marschland und Barriereinseln.

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    Georgia im Südosten der USA verbindet die Metropole Atlanta mit einer stillen Atlantikküste voller Marschland und Barriereinseln. Du reist hierher für Savannah, für die Geschichte der Bürgerrechtsbewegung in Atlanta und für Natur, die man im Südosten so nicht erwartet: den Okefenokee-Sumpf und unbebaute Inseln wie Cumberland Island.In Atlanta erinnert der Martin Luther King Jr. National Historical Park an den bekanntesten Bürgerrechtler der USA, der hier geboren wurde und predigte. An der Küste wechseln sich historische Orte und Natur ab: Jekyll Island war im späten 19. Jahrhundert Jagdrevier der Rockefellers und Vanderbilts und ist heute State Park, auf Cumberland Island streifen Pferde durch die Dünen. Im Südosten des Staates liegt der Okefenokee, ein riesiges Feuchtgebiet und Quellgebiet von Suwannee und St. Marys River.Georgia war eine der 13 Gründerkolonien und später Teil der Konföderation. Die Spuren von Sklaverei, Bürgerkrieg und Bürgerrechtsbewegung prägen bis heute viele Orte, die du besuchst.

    Weitere Orte in Georgia

    Savannah

    Savannah

    Savannah am Savannah River, kurz vor dessen Mündung in den Atlantik und direkt an der Grenze zu South Carolina, ist die älteste Stadt Georgias. Du kommst wegen der 22 schattigen Plätze unter Eichen mit Spanischem Moos, der Herrenhäuser aus dem 19. Jahrhundert und einer Altstadt, die du bequem zu Fuß erkundest.Das Straßenraster mit seinen Plätzen geht auf den Stadtgründer James Oglethorpe zurück und ist bis heute erhalten. Im Süden des Historic District liegt der Forsyth Park mit seinem berühmten Brunnen, im Norden die River Street mit alten Baumwolllagern am Fluss. Am Stadtrand warten der Bonaventure Cemetery und die Eichenallee von Wormsloe.Wie Charleston ist auch Savannah auf dem Reichtum aus Sklavenarbeit gebaut. Im Owens-Thomas House und in Wormsloe erfährst du, wie die Versklavten in Stadt und Plantage lebten.

    Sehenswürdigkeiten in Georgia

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Martin Luther King, Jr., National Historical Park
    Museum

    Martin Luther King, Jr., National Historical Park

    Rund um die Auburn Avenue in Atlanta siehst du das Geburtshaus von Martin Luther King Jr., die Ebenezer Baptist Church und sein Grab im Wasserbecken. Führungen durch das Geburtshaus starten an der historischen Feuerwache No. 6 in kleinen Gruppen.
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    Driftwood Beach
    Sehenswürdigkeit

    Driftwood Beach

    Der Strand auf Jekyll Island ist bekannt für seine ausgebleichten, umgestürzten Baumstämme. Die Insel war ab dem späten 19. Jahrhundert Jagdclub reicher Familien wie Rockefeller, Morgan und Vanderbilt und ist seit 1947 State Park.
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    Okefenokee National Wildlife Refuge
    Park

    Okefenokee National Wildlife Refuge

    Das Schutzgebiet schützt den Okefenokee-Sumpf, ein international geschütztes Feuchtgebiet, und ist Quellgebiet von Suwannee und St. Marys River. Am Eingang Suwannee Canal bei Folkston paddelst du zwischen Zypressen, Alligatoren siehst du hier fast garantiert.
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    Cumberland Island National Seashore
    Nationalpark

    Cumberland Island National Seashore

    Die Barriereinsel vor St. Marys im äußersten Südosten Georgias erreichst du nur mit der Fähre ab St. Marys. Es gibt weder Läden noch Restaurants, dafür einsame Strände, Ruinen eines Herrenhauses und frei lebende Pferde.
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    Anreise und Unterwegs

    FlughäfenHartsfield-Jackson Atlanta International (ATL) ist das wichtigste Drehkreuz im Südosten und wird direkt aus Europa angeflogen. Für die Küste ist der Flughafen Savannah/Hilton Head (SAV) die bessere Wahl.Bahn und BusAmtrak hält in Savannah mit dem Palmetto, dem Silver Meteor und dem Silver Star. Abseits der Städte ist das Netz dünn, für Inseln und Naturgebiete brauchst du ein eigenes Fahrzeug.AutoDie Interstate 75 durchquert Georgia von Nord nach Süd, die I-16 verbindet Macon mit Savannah, und die I-95 läuft an der Küste entlang zu den Golden Isles und nach Florida. Nach Cumberland Island kommst du nur per Fähre ab St. Marys, die du vorab reservieren solltest.

    Rundreisen durch die Region

    Südstaaten: Charleston, Savannah und New Orleans

    Die Route beginnt in Charleston, führt an der Küste entlang nach Savannah und dann quer durch den Süden an den Golf von Mexiko bis New Orleans. Die Strecke von Savannah nach New Orleans ist lang; teil sie mit einer Übernachtung an der Golfküste oder nimm einen Inlandsflug und spar dir die Einwegmiete. Fort Sumter vor Charleston, wo der Bürgerkrieg begann, erreichst du nur per Boot. Die atlantische Hurrikansaison läuft vom 1. Juni bis 30. November, der Sommer ist zudem heiß und schwül; Frühling und Herbst sind die angenehmsten Reisezeiten.

    11 Tage
    4 Stopps
    Gabelflug

    In der Umgebung

    Savannah

    Savannah

    Savannah am Savannah River, kurz vor dessen Mündung in den Atlantik und direkt an der Grenze zu South Carolina, ist die älteste Stadt Georgias. Du kommst wegen der 22 schattigen Plätze unter Eichen mit Spanischem Moos, der Herrenhäuser aus dem 19. Jahrhundert und einer Altstadt, die du bequem zu Fuß erkundest.Das Straßenraster mit seinen Plätzen geht auf den Stadtgründer James Oglethorpe zurück und ist bis heute erhalten. Im Süden des Historic District liegt der Forsyth Park mit seinem berühmten Brunnen, im Norden die River Street mit alten Baumwolllagern am Fluss. Am Stadtrand warten der Bonaventure Cemetery und die Eichenallee von Wormsloe.Wie Charleston ist auch Savannah auf dem Reichtum aus Sklavenarbeit gebaut. Im Owens-Thomas House und in Wormsloe erfährst du, wie die Versklavten in Stadt und Plantage lebten.
    South Carolina

    South Carolina

    South Carolina ist der kleine Küstenstaat zwischen North Carolina und Georgia, und für Reisende dreht sich hier fast alles um das Lowcountry: flache Marschlandschaften, Inseln mit Eichenalleen und Städte, in denen die Geschichte der Südstaaten an jeder Ecke sichtbar ist. Du kommst wegen Charleston, wegen der Strände am Atlantik und wegen eines der ungewöhnlichsten Nationalparks der USA.Die Hauptstadt Columbia liegt im Landesinneren, gleich daneben schützt der Congaree National Park den größten zusammenhängenden Rest an Auwald mit Urwaldbäumen im Südosten der USA. An der Küste reihen sich ganz unterschiedliche Ziele: im Norden der Grand Strand um Myrtle Beach mit rund 60 Meilen Strand, im Süden Hilton Head Island mit Radwegen und Golfplätzen und dazwischen Beaufort, wo ein Nationalpark die Zeit der Reconstruction nach dem Bürgerkrieg erzählt.Die Geschichte des Staates ist eng mit Reisanbau und Sklaverei verbunden. Viele Plantagen und Museen gehen heute offen damit um, und gerade im Lowcountry lohnt es sich, Führungen zu wählen, die das Leben der versklavten Menschen in den Mittelpunkt stellen.
    Charleston

    Charleston

    Charleston an der Atlantikküste von South Carolina ist eine der am besten erhaltenen historischen Städte der USA. Du kommst wegen der pastellfarbenen Häuserzeilen, der Gassen mit Kopfsteinpflaster, der Küche des Lowcountry und wegen einer Geschichte, die vom Reichtum der Reisplantagen bis zu den ersten Schüssen des Bürgerkriegs reicht.Die Altstadt liegt auf einer Halbinsel zwischen Ashley und Cooper River. An ihrer Südspitze, der Battery, blickst du über den Hafen, in dem Fort Sumter liegt. Weiter draußen warten Gärten und Plantagen am Ashley River, die riesige Angel Oak auf Johns Island und Strände wie Folly Beach.Charleston war einer der wichtigsten Häfen des transatlantischen Sklavenhandels. Das International African American Museum und das Old Slave Mart Museum erzählen diese Geschichte direkt in der Stadt, und auch viele Plantagen thematisieren heute das Leben der Versklavten.
    Orlando

    Orlando

    Orlando liegt im Herzen Floridas, gut 80 km von der Atlantikküste entfernt, und ist die Hauptstadt der Freizeitparks: Walt Disney World, Universal Orlando mit dem 2025 eröffneten Epic Universe und SeaWorld liegen alle im Süden und Südwesten der Stadt. Du kommst wegen der Achterbahnen, Themenwelten und Shows, aber die Stadt selbst hat mit Seen, Parks und einer guten Restaurantszene mehr zu bieten, als viele erwarten.Plane für die großen Parks jeweils einen ganzen Tag ein und nimm Dir zwischendurch Zeit für das echte Orlando: einen Spaziergang um den Lake Eola in Downtown, ein Abendessen in einem der vietnamesischen Lokale an der Colonial Drive oder einen Nachmittag in Winter Park mit Bootstour über die Seen und den Tiffany-Gläsern im Morse Museum.Orlando eignet sich auch als Basis für Ausflüge: Das Kennedy Space Center am Cape Canaveral liegt rund 80 km östlich, und mit dem Brightline-Zug bist Du in rund drei Stunden in Miami.
    Florida

    Florida

    Florida ist die Halbinsel im Südosten der USA zwischen Atlantik und Golf von Mexiko, im Norden grenzen Georgia und Alabama an. Du reist hierher wegen der rund 2.170 km langen Küste, der subtropischen bis tropischen Natur und der Raumfahrt- und Kolonialgeschichte.Im Süden schützt der Everglades-Nationalpark auf gut 6.100 km² die größte tropische Wildnis der USA, seit 1979 UNESCO-Welterbe. Südwestlich von Miami reihen sich die Florida Keys über 42 Brücken bis Key West, das rund 150 km vor Kuba liegt. Etwa 110 km weiter westlich liegt der Dry-Tortugas-Nationalpark mit Fort Jefferson, dritter Nationalpark des Staates ist Biscayne.An der Atlantikküste zeigt das Kennedy Space Center auf Merritt Island die Raumfähre Atlantis und eine Saturn-V-Rakete. Im Nordosten gilt das 1565 gegründete St. Augustine als älteste durchgehend bewohnte europäische Siedlung auf dem nordamerikanischen Festland. Im Landesinneren liegen um Orlando große Freizeitparks wie Walt Disney World und Universal Studios.