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    South Carolina

    USA

    South Carolina

    Region

    South Carolina ist der kleine Küstenstaat zwischen North Carolina und Georgia, und für Reisende dreht sich hier fast alles um das Lowcountry: flache Marschlandschaften, Inseln mit Eichenalleen und Städte, in denen die Geschichte der…

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    South Carolina ist der kleine Küstenstaat zwischen North Carolina und Georgia, und für Reisende dreht sich hier fast alles um das Lowcountry: flache Marschlandschaften, Inseln mit Eichenalleen und Städte, in denen die Geschichte der Südstaaten an jeder Ecke sichtbar ist. Du kommst wegen Charleston, wegen der Strände am Atlantik und wegen eines der ungewöhnlichsten Nationalparks der USA.Die Hauptstadt Columbia liegt im Landesinneren, gleich daneben schützt der Congaree National Park den größten zusammenhängenden Rest an Auwald mit Urwaldbäumen im Südosten der USA. An der Küste reihen sich ganz unterschiedliche Ziele: im Norden der Grand Strand um Myrtle Beach mit rund 60 Meilen Strand, im Süden Hilton Head Island mit Radwegen und Golfplätzen und dazwischen Beaufort, wo ein Nationalpark die Zeit der Reconstruction nach dem Bürgerkrieg erzählt.Die Geschichte des Staates ist eng mit Reisanbau und Sklaverei verbunden. Viele Plantagen und Museen gehen heute offen damit um, und gerade im Lowcountry lohnt es sich, Führungen zu wählen, die das Leben der versklavten Menschen in den Mittelpunkt stellen.

    Weitere Orte in South Carolina

    Charleston

    Charleston

    Charleston an der Atlantikküste von South Carolina ist eine der am besten erhaltenen historischen Städte der USA. Du kommst wegen der pastellfarbenen Häuserzeilen, der Gassen mit Kopfsteinpflaster, der Küche des Lowcountry und wegen einer Geschichte, die vom Reichtum der Reisplantagen bis zu den ersten Schüssen des Bürgerkriegs reicht.Die Altstadt liegt auf einer Halbinsel zwischen Ashley und Cooper River. An ihrer Südspitze, der Battery, blickst du über den Hafen, in dem Fort Sumter liegt. Weiter draußen warten Gärten und Plantagen am Ashley River, die riesige Angel Oak auf Johns Island und Strände wie Folly Beach.Charleston war einer der wichtigsten Häfen des transatlantischen Sklavenhandels. Das International African American Museum und das Old Slave Mart Museum erzählen diese Geschichte direkt in der Stadt, und auch viele Plantagen thematisieren heute das Leben der Versklavten.

    Sehenswürdigkeiten in South Carolina

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Congaree National Park
    Nationalpark

    Congaree National Park

    Der Nationalpark südöstlich von Columbia schützt den größten zusammenhängenden Bestand an Auwald mit alten Bäumen im Südosten der USA. Auf dem Boardwalk Trail gehst du trockenen Fußes durch den Wald, auf dem Cedar Creek paddelst du zwischen Zypressen.
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    Myrtle Beach Boardwalk and Promenade
    Sehenswürdigkeit

    Myrtle Beach Boardwalk and Promenade

    Rund 1,2 Meilen lange Strandpromenade zwischen dem 14th Avenue Pier und dem 2nd Avenue Pier, mitten am Grand Strand mit seinen etwa 60 Meilen Küste. Am auffälligsten ist das 187 Fuß hohe SkyWheel.
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    Harbour Town Lighthouse
    Museum

    Harbour Town Lighthouse

    Der 90 Fuß hohe, rot-weiße Leuchtturm von 1970 im Sea Pines Resort ist das Wahrzeichen von Hilton Head Island. Die Insel ist bekannt für ihre über 12 Meilen Strand und ein dichtes Netz an Rad- und Fußwegen.
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    Anreise und Unterwegs

    FlughäfenFür die Küste ist Charleston International (CHS) in North Charleston der wichtigste Flughafen. Columbia (CAE) bietet sich für den Congaree National Park an, Myrtle Beach (MYR) für den Grand Strand. Hilton Head erreichst du am bequemsten über den Flughafen Savannah/Hilton Head (SAV) im benachbarten Georgia.Bahn und BusAmtrak hält mit dem Palmetto und dem Silver Meteor in North Charleston an der Strecke zwischen New York und Florida. Für Ausflüge abseits der Städte kommst du mit öffentlichen Verkehrsmitteln aber kaum weiter.AutoEin Mietwagen ist für eine Rundreise durch South Carolina praktisch unverzichtbar. Die Interstate 26 verbindet Columbia mit Charleston, die I-95 durchquert den Staat von Nord nach Süd. Entlang der Küste ist der US Highway 17 die klassische Route zwischen Myrtle Beach, Charleston und Beaufort.

    Rundreisen durch die Region

    Südstaaten: Charleston, Savannah und New Orleans

    Die Route beginnt in Charleston, führt an der Küste entlang nach Savannah und dann quer durch den Süden an den Golf von Mexiko bis New Orleans. Die Strecke von Savannah nach New Orleans ist lang; teil sie mit einer Übernachtung an der Golfküste oder nimm einen Inlandsflug und spar dir die Einwegmiete. Fort Sumter vor Charleston, wo der Bürgerkrieg begann, erreichst du nur per Boot. Die atlantische Hurrikansaison läuft vom 1. Juni bis 30. November, der Sommer ist zudem heiß und schwül; Frühling und Herbst sind die angenehmsten Reisezeiten.

    11 Tage
    4 Stopps
    Gabelflug

    In der Umgebung

    Charleston

    Charleston

    Charleston an der Atlantikküste von South Carolina ist eine der am besten erhaltenen historischen Städte der USA. Du kommst wegen der pastellfarbenen Häuserzeilen, der Gassen mit Kopfsteinpflaster, der Küche des Lowcountry und wegen einer Geschichte, die vom Reichtum der Reisplantagen bis zu den ersten Schüssen des Bürgerkriegs reicht.Die Altstadt liegt auf einer Halbinsel zwischen Ashley und Cooper River. An ihrer Südspitze, der Battery, blickst du über den Hafen, in dem Fort Sumter liegt. Weiter draußen warten Gärten und Plantagen am Ashley River, die riesige Angel Oak auf Johns Island und Strände wie Folly Beach.Charleston war einer der wichtigsten Häfen des transatlantischen Sklavenhandels. Das International African American Museum und das Old Slave Mart Museum erzählen diese Geschichte direkt in der Stadt, und auch viele Plantagen thematisieren heute das Leben der Versklavten.
    Savannah

    Savannah

    Savannah am Savannah River, kurz vor dessen Mündung in den Atlantik und direkt an der Grenze zu South Carolina, ist die älteste Stadt Georgias. Du kommst wegen der 22 schattigen Plätze unter Eichen mit Spanischem Moos, der Herrenhäuser aus dem 19. Jahrhundert und einer Altstadt, die du bequem zu Fuß erkundest.Das Straßenraster mit seinen Plätzen geht auf den Stadtgründer James Oglethorpe zurück und ist bis heute erhalten. Im Süden des Historic District liegt der Forsyth Park mit seinem berühmten Brunnen, im Norden die River Street mit alten Baumwolllagern am Fluss. Am Stadtrand warten der Bonaventure Cemetery und die Eichenallee von Wormsloe.Wie Charleston ist auch Savannah auf dem Reichtum aus Sklavenarbeit gebaut. Im Owens-Thomas House und in Wormsloe erfährst du, wie die Versklavten in Stadt und Plantage lebten.
    Georgia

    Georgia

    Georgia im Südosten der USA verbindet die Metropole Atlanta mit einer stillen Atlantikküste voller Marschland und Barriereinseln. Du reist hierher für Savannah, für die Geschichte der Bürgerrechtsbewegung in Atlanta und für Natur, die man im Südosten so nicht erwartet: den Okefenokee-Sumpf und unbebaute Inseln wie Cumberland Island.In Atlanta erinnert der Martin Luther King Jr. National Historical Park an den bekanntesten Bürgerrechtler der USA, der hier geboren wurde und predigte. An der Küste wechseln sich historische Orte und Natur ab: Jekyll Island war im späten 19. Jahrhundert Jagdrevier der Rockefellers und Vanderbilts und ist heute State Park, auf Cumberland Island streifen Pferde durch die Dünen. Im Südosten des Staates liegt der Okefenokee, ein riesiges Feuchtgebiet und Quellgebiet von Suwannee und St. Marys River.Georgia war eine der 13 Gründerkolonien und später Teil der Konföderation. Die Spuren von Sklaverei, Bürgerkrieg und Bürgerrechtsbewegung prägen bis heute viele Orte, die du besuchst.
    Orlando

    Orlando

    Orlando liegt im Herzen Floridas, gut 80 km von der Atlantikküste entfernt, und ist die Hauptstadt der Freizeitparks: Walt Disney World, Universal Orlando mit dem 2025 eröffneten Epic Universe und SeaWorld liegen alle im Süden und Südwesten der Stadt. Du kommst wegen der Achterbahnen, Themenwelten und Shows, aber die Stadt selbst hat mit Seen, Parks und einer guten Restaurantszene mehr zu bieten, als viele erwarten.Plane für die großen Parks jeweils einen ganzen Tag ein und nimm Dir zwischendurch Zeit für das echte Orlando: einen Spaziergang um den Lake Eola in Downtown, ein Abendessen in einem der vietnamesischen Lokale an der Colonial Drive oder einen Nachmittag in Winter Park mit Bootstour über die Seen und den Tiffany-Gläsern im Morse Museum.Orlando eignet sich auch als Basis für Ausflüge: Das Kennedy Space Center am Cape Canaveral liegt rund 80 km östlich, und mit dem Brightline-Zug bist Du in rund drei Stunden in Miami.
    Washington, D.C.

    Washington, D.C.

    Washington, D.C. ist die Hauptstadt der USA und liegt am Potomac zwischen Maryland und Virginia. Du reist hierher wegen der Regierungsbauten, der Gedenkstätten und der Museen der Smithsonian Institution, die keinen Eintritt kosten.Die National Mall erstreckt sich über rund 3 Kilometer vom Kapitol bis zum Lincoln Memorial. An ihr liegen unter anderem das Air and Space Museum, das Naturkundemuseum und das 2016 eröffnete National Museum of African American History and Culture. Das Washington Monument ragt mehr als 169 Meter auf. Am Tidal Basin blühen im Frühjahr Kirschbäume, ein Geschenk Japans aus dem Jahr 1912.Die Metro mit sechs Linien und 98 Stationen hält auch am Flughafen Reagan National. Die Sommer sind heiß und schwül, angenehmer sind Frühjahr und Herbst.