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    Kattowitz (Katowice)

    Polen

    Kattowitz (Katowice)

    Stadt

    Kattowitz (Katowice) ist die Hauptstadt der Woiwodschaft Schlesien und Mittelpunkt eines Ballungsraums mit mehreren Millionen Einwohnern. Das Dorf wuchs im 19.

    von Felix Gillen

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    5. Kattowitz (Katowice)
    Kattowitz (Katowice) ist die Hauptstadt der Woiwodschaft Schlesien und Mittelpunkt eines Ballungsraums mit mehreren Millionen Einwohnern. Das Dorf wuchs im 19. Jahrhundert mit Kohle und Erz zur Industriestadt und erhielt 1865 das Stadtrecht. Nach der Volksabstimmung und Teilung Oberschlesiens kam es an Polen und wurde 1922 Hauptstadt der Autonomen Woiwodschaft Schlesien, von 1953 bis 1956 hieß es Stalinogród. Heute leben hier rund 279.000 Menschen.Das Zentrum (Śródmieście) reicht vom Bahnhof bis zum Rynek, in der Nähe liegt die Fußgängerstraße ul. Mariacka mit der neugotischen Marienkirche aus dem 19. Jahrhundert, abends das Zentrum des Nachtlebens. Wenige Gehminuten nördlich stehen die Halle Spodek und die Kulturzone (Strefa Kultury) auf dem Gelände der früheren Zeche Katowice. Im Osten der Stadt sind die Bergarbeitersiedlungen Nikiszowiec und Giszowiec erhalten.Seit 2015 gehört Kattowitz als Musikstadt zum Netzwerk der UNESCO Creative Cities. Neben den Konzerten des NOSPR prägen das OFF Festival im August und das Festival Tauron Nowa Muzyka den Kalender, im Spodek finden die Finals der E-Sport-Turniere Intel Extreme Masters statt.

    Sehenswürdigkeiten in Kattowitz (Katowice)

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Konzerthaus NOSPR
    Sehenswürdigkeit

    1Konzerthaus NOSPR

    Das Konzerthaus des Nationalen Symphonieorchesters des Polnischen Rundfunks am Plac Wojciecha Kilara 1 wurde am 1. Oktober 2014 eröffnet. Entworfen hat es Tomasz Konior, die Akustik des großen Saals mit rund 1.800 Plätzen stammt von Yasuhisa Toyota (Nagata Acoustics), dazu kommt ein Kammermusiksaal mit 300 Plätzen. Das Gebäude steht auf dem früheren Gelände der Zeche Katowice und bildet mit dem Schlesischen Museum und dem Kongresszentrum die Kulturzone.
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    Schlesisches Museum (Muzeum Śląskie)

    2Schlesisches Museum (Muzeum Śląskie)

    Das 1929 vom Schlesischen Sejm gegründete Museum zog am 26. Juni 2015 in einen Neubau des Grazer Büros Riegler Riewe auf dem Gelände der stillgelegten Zeche Katowice. Die Ausstellungen liegen zum großen Teil unter der Erde, darunter „Światło historii“ zur Geschichte Oberschlesiens und Galerien polnischer Kunst seit 1800. Vom Förderturm des Schachts Warszawa II blickst du über die Kulturzone. Geöffnet ist Dienstag bis Sonntag 10–20 Uhr, dienstags ist der Eintritt frei, sonst kosten alle Ausstellungen 29 zł (ermäßigt 19 zł), der Aussichtsturm 15 zł (Stand Oktober 2026).
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    Spodek
    Sehenswürdigkeit

    3Spodek

    Die Halle an der Aleja Korfantego wurde von 1964 bis 1971 nach Plänen von Maciej Gintowt und Maciej Krasiński gebaut und am 9. Mai 1971 eröffnet. Ihr Name bedeutet „Untertasse“, das Dach ist eine Tensegrity-Konstruktion nach einem Konzept des Ingenieurs Wacław Zalewski. Rund 11.000 Zuschauer finden Platz bei Konzerten, Eishockey und Basketball, seit 2014 ist der Spodek regelmäßig Austragungsort der Intel Extreme Masters.
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    Bergarbeitersiedlung Nikiszowiec

    4Bergarbeitersiedlung Nikiszowiec

    Die Siedlung im Osten der Stadt entstand von 1908 bis 1919 für die Arbeiter der Giesche-Grube (ab 1946 Wieczorek), entworfen von Emil und Georg Zillmann aus Charlottenburg. Neun Backsteinblöcke mit rund 1.000 Wohnungen gruppieren sich um Innenhöfe, in der Mitte liegen der Plac Wyzwolenia und die 1927 vollendete St.-Anna-Kirche. Seit 2011 ist Nikiszowiec polnisches Geschichtsdenkmal. In der früheren Waschküche an der ul. Rymarska 4 hat das Museum der Geschichte von Kattowitz eine Abteilung, und die Siedlung diente als Kulisse für Filme wie „Sól ziemi czarnej“ (1969).
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    Kathedrale Christus König

    5Kathedrale Christus König

    Die Kathedrale Christus König (Archikatedra Chrystusa Króla) ist Sitz des Erzbistums Kattowitz. Sie wurde von 1927 bis 1955 im klassizistischen Stil gebaut und gilt als größte Kathedrale Polens.
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    Restaurants in Kattowitz (Katowice)

    1

    KRZYWA Sztuka Wina

    Weinhandlung, Bar und Restaurant in der ul. Krzywa 9, im Guide Michelin 2026 mit einem Bib Gourmand ausgezeichnet. Zur umfangreichen Weinkarte gibt es regionale Küche wie lokalen Käse, Gänsebrust und im Haus gepökelten Schinken, am Wochenende eine größere Auswahl an Gerichten.
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    2

    Śląska Prohibicja

    Großes Restaurant in der ul. Krawczyka 1 in Nikiszowiec, im Erdgeschoss eines Hauses, in dem früher Bergleute wohnten. Die Küche serviert polnische und schlesische Klassiker, der Guide Michelin führt das Lokal in seiner Auswahl.
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    3

    Amfora

    Restaurant und Cocktailbar in der ul. Francuska 1a. Die Karte ist von den Reisen des Küchenchefs inspiriert und greift viele Aromen aus dem Nahen Osten auf, die Weinkarte setzt auf Naturweine und viele offene Weine. Der Guide Michelin führt Amfora in seiner Auswahl.
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    4

    Młodnik

    Familiengeführte Brasserie mit Terrasse in der ul. Panewnicka 224 am Stadtrand. Die Küche verbindet Regionales wie Hering mit Sauerrahm, Apfel und Meerrettich mit mediterranen Einflüssen, der Guide Michelin führt das Lokal in seiner Auswahl.
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    Essen und Trinken in Kattowitz

    Schlesische Roulade (Rolada śląska)

    Rinderroulade mit einer Füllung aus Zwiebeln, Speck und Gewürzgurken. Dazu gibt es schlesische Klöße und Rotkohl oder gebratenes Sauerkraut.

    Schlesische Klöße (Kluski śląskie)

    Ungefüllte Klöße aus Kartoffelmehl mit leicht zäher Konsistenz und mildem Geschmack. Sie kommen als Beilage auf den Tisch, oft mit Pilzsoße oder ausgelassenem Speck.

    Krupnioki

    Schlesische Blutwurst aus Schweineblut, Innereien und Buchweizengrütze. Seit dem 17. Jahrhundert gilt sie als energiereiche Kost der Bergleute, heute wird sie vor allem an Feiertagen gegessen.

    Kultur in Kattowitz

    Industrieerbe und MusikDie Kulturzone zeigt, wie Kattowitz seine Bergbauvergangenheit umnutzt: Wo einst die Zeche Katowice förderte, stehen das 2014 eröffnete Konzerthaus des NOSPR, das 2015 eröffnete Schlesische Museum und das Internationale Kongresszentrum mit seinem begrünten Dach. Das Orchester wurde 1935 in Warschau gegründet und im März 1945 in Kattowitz neu aufgebaut.Schlesische IdentitätBei der Volkszählung 2021 waren Schlesier die größte Minderheit in Kattowitz, ihr Anteil lag bei 17,8 Prozent. Sichtbar wird diese Geschichte in den Backsteinsiedlungen der Bergleute wie Nikiszowiec, schmeckbar in der schlesischen Küche mit Rinderroulade, Klößen und Rotkohl. Ein guter Einstieg in die Regionalgeschichte ist die Ausstellung „Światło historii“ zu Oberschlesien im Schlesischen Museum.

    Nachtleben

    1

    Żółte Drzwi

    Cocktailbar in der ul. Dyrekcyjna 10 mit Backsteinwänden und langer Holztheke. Neben eigenen Cocktails gibt es Interpretationen schlesischer Küche, am Wochenende Konzerte und DJs. Geöffnet ab 16 Uhr, sonntags ab 13 Uhr, freitags und samstags bis 3 Uhr, montags geschlossen.
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    2

    Hipnoza Jazz Club

    Konzertclub am Plac Sejmu Śląskiego 2, der seit über 20 Jahren Livemusik von Jazz über Indie bis Hip-Hop auf die Bühne bringt. Für viele Konzerte brauchst du Tickets, das Programm steht auf der Website des Clubs.
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    3

    Vinoteka

    Weinbar in der ul. Wawelska 2 mit Schwerpunkt auf mährischen Weinen aus Tschechien und einer Auswahl internationaler Etiketten. Täglich werden acht Weine direkt aus dem Fass ausgeschenkt, glas- oder literweise. Geöffnet ab 13 Uhr, freitags und samstags bis Mitternacht.
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    Anreise und unterwegs in Kattowitz

    AnreiseDer Flughafen Kattowitz liegt in Pyrzowice rund 30 Kilometer nördlich der Stadt. Der Expressbus AP der Metropolitanverkehrsbehörde ZTM fährt etwa alle 30 Minuten in die Innenstadt, seit Dezember 2023 hat der Flughafen außerdem einen Bahnhalt rund 500 Meter vom Terminal. Vom Bahnhof Katowice brauchen direkte Intercity-Züge nach Krakau weniger als eine Stunde, Express-Intercity-Premium-Züge nach Warschau rund 2 Stunden 20 Minuten.Vor OrtStraßenbahnen und Busse der ZTM verbinden Kattowitz mit den Nachbarstädten des Ballungsraums. Spodek und Kulturzone erreichst du vom Rynek zu Fuß, nach Nikiszowiec fahren ZTM-Busse, Haltestellen sind unter anderem Nikiszowiec Kościół und Nikiszowiec Szyb Wilson. Wer mit dem Auto kommt, stellt es am besten am Hotel oder in einem Parkhaus ab, denn die Ziele in der Innenstadt liegen nah beieinander.

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    1. 1
      Sonnenaufgang über Alpengipfeln und einem Wolkenmeer
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      Kattowitz (Katowice)-Reise

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      • 1Konzerthaus NOSPR3 Tage
      • 2Schlesisches Museum (Muzeum Śląskie)4 Tage
      • 3Spodek5 Tage
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    In der Umgebung

    Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau

    Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau

    Die Gedenkstätte und das Staatliche Museum Auschwitz-Birkenau liegen am Rand der Stadt Oświęcim westlich von Krakau (Kraków). Die deutschen Besatzer errichteten das Lager 1940, ab Oktober 1941 entstand Auschwitz II-Birkenau. Nach Schätzungen der Gedenkstätte wurden in Auschwitz rund 1,1 Millionen Menschen ermordet, etwa 1 Million von ihnen Juden. Unter den Opfern waren außerdem rund 70.000 Polen, 21.000 Sinti und Roma, 15.000 sowjetische Kriegsgefangene und etwa 12.000 Häftlinge anderer Nationalitäten.Am 27. Januar 1945 befreiten sowjetische Truppen das Lager; seit 2005 ist dieser Tag der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Das polnische Parlament gründete das Museum am 2. Juli 1947, seit 1979 steht der Ort auf der UNESCO-Welterbeliste. Das Gelände umfasst rund 191 Hektar: das frühere Stammlager Auschwitz I und das weit größere Birkenau, rund drei Kilometer entfernt; ein kostenloser Pendelbus der Gedenkstätte verbindet beide Teile. Für einen Besuch solltest du mindestens einen halben Tag einplanen.
    Schlesien

    Schlesien

    Die Woiwodschaft Schlesien (województwo śląskie) im Süden Polens entstand 1999 aus den früheren Woiwodschaften Kattowitz, Tschenstochau und Bielitz-Biala (Bielsko-Biała). Sie umfasst den östlichen Teil Oberschlesiens, einen Teil des Teschener Schlesiens und Gebiete, die historisch zu Kleinpolen gehörten, darunter Tschenstochau (Częstochowa) und das Dąbrowa-Becken. Auf 12.334 Quadratkilometern leben rund 4,3 Millionen Menschen.Ihr Kern ist das Oberschlesische Industriegebiet um Kattowitz (Katowice), Gleiwitz (Gliwice) und Zabrze, das im 19. Jahrhundert mit dem Steinkohlebergbau wuchs. Stillgelegte Zechen sind heute Museen und Kulturorte. Im Norden zieht sich der Krakau-Tschenstochauer Jura mit Burgruinen auf Kalkfelsen durch die Region, im Süden steigen die Schlesischen Beskiden an.
    Tschenstochau (Częstochowa)

    Tschenstochau (Częstochowa)

    Tschenstochau (Częstochowa) an der Warthe ist mit rund 206.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Woiwodschaft Schlesien. Bekannt ist sie durch das Paulinerkloster Jasna Góra, das Herzog Władysław von Oppeln (Władysław Opolczyk) 1382 gründete und das mit dem Gnadenbild der Schwarzen Madonna jedes Jahr drei bis vier Millionen Pilger und Besucher anzieht. Die Stadt erhielt 1502 das Magdeburger Recht und 1846 Anschluss an die Warschau-Wiener Eisenbahn.Die rund 1,5 Kilometer lange und 44 Meter breite Allee der Heiligsten Jungfrau Maria (Aleja Najświętszej Maryi Panny) verbindet die Altstadt und die Innenstadt mit dem Klosterberg. Sie beginnt am Plac Daszyńskiego, führt über den Plac Biegańskiego und endet an den Parks unterhalb von Jasna Góra. An ihr liegen Bürgerhäuser aus der Zeit um 1900, die neugotische Kirche des Heiligsten Namens Mariens und das Pilgermuseum. Abseits des Klosters zeigt das Zündholzmuseum ein Stück Industriegeschichte der Stadt.
    Krakau (Kraków)

    Krakau (Kraków)

    Krakau (Kraków) liegt an der Weichsel im Süden Polens und ist mit rund 800.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landes. Bis 1596 war sie Hauptstadt des Königreichs Polen, auf dem Wawelhügel wurden die Könige bis 1734 gekrönt und die meisten von ihnen beigesetzt. Seit 1978 steht das historische Zentrum auf der UNESCO-Welterbeliste: Altstadt, Wawel, Stradom und Kazimierz.Die Altstadt (Stare Miasto) legt sich um den Rynek Główny, dessen Grundriss auf das Jahr 1257 zurückgeht. Ein Grüngürtel, die Planty, liegt an der Stelle der früheren Stadtbefestigung; der historische Königsweg beginnt am Florianstor und führte die Krönungszüge hinauf zum Wawel. Südlich davon liegt Kazimierz, 1335 als eigene Stadt gegründet und über Jahrhunderte Zentrum jüdischen Lebens. Heute mischen sich dort Synagogen, Cafés und Bars.Jenseits der Weichsel folgt Podgórze, wo die deutschen Besatzer 1941 das Ghetto errichteten; im Teil Zabłocie steht die frühere Emaillefabrik Oskar Schindlers. Im Osten ist Nowa Huta eine Industriestadt der sozialistischen Ära, 1951 eingemeindet.
    Wieliczka

    Wieliczka

    Wieliczka liegt rund 13 Kilometer südöstlich von Krakau (Kraków) und lebt seit dem Mittelalter vom Salz. Im 13. Jahrhundert entstanden die ersten Schächte, 1290 erhielt der Ort das Stadtrecht. Der Salzabbau endete 1996; das Bergwerk steht seit 1978 auf der UNESCO-Welterbeliste, 2008 kam die Grube in Bochnia hinzu, 2013 das Salzgrafenschloss. Gemeinsam bilden sie die Welterbestätte Königliche Salzbergwerke Wieliczka und Bochnia.Die meisten Besucher kommen für die Touristenroute unter Tage, doch auch der Ort selbst lohnt einen Rundgang. Am Rynek Górny folgt die Bebauung dem mittelalterlichen Grundriss, der Rynek Dolny war einst Handelsplatz für Salz und liegt am Regis-Schacht. Im Ort stehen außerdem das Salzgrafenschloss, die hölzerne Sebastianskirche und ein Gradierwerk.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Pexels, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI