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    • In der Umgebung
    Trincomalee
    Ceylon Hunt / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    Sri Lanka

    Trincomalee

    Stadt

    Trincomalee ist die Hauptstadt der Ostprovinz und liegt an einem der größten Naturhäfen der Welt.

    von Felix Gillen

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    5. Trincomalee
    Trincomalee ist die Hauptstadt der Ostprovinz und liegt an einem der größten Naturhäfen der Welt. Du kommst hierher wegen des Koneswaram-Tempels hoch über dem Meer, der Festung Fort Frederick und der Strände nördlich der Stadt, die von Mai bis September ihre beste Zeit haben.Der kreisförmige Hafen wird von zwei Landzungen und terrassierten Hügeln eingefasst, Admiral Horatio Nelson soll ihn als den schönsten Hafen der Welt bezeichnet haben. Auf der Halbinsel zwischen Hafen und offenem Meer liegt Fort Frederick, an dessen Spitze der Swami Rock mit dem Tempel aufragt.Die meisten Unterkünfte und Restaurants findest du nicht im Zentrum, sondern im nördlichen Strandviertel Uppuveli, das als Badeort der Stadt gilt. Von hier sind es nur wenige Kilometer bis nach Nilaveli und zum Pigeon-Island-Nationalpark.

    Sehenswürdigkeiten in Trincomalee

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Fort Frederick
    Historische Stätte

    1Fort Frederick

    Die Portugiesen errichteten die Festung im 17. Jahrhundert auf der Landzunge Konamamalai, die Niederländer bauten sie aus und gaben ihr den Namen Fort Frederick. Ab 1795 war sie britische Garnison. Heute nutzt das Militär einen Teil des Geländes, Besucher dürfen sich auf dem Gelände aber frei bewegen.
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    Heiße Quellen von Kanniya
    Park

    2Heiße Quellen von Kanniya

    Sieben quadratisch angeordnete Brunnen von etwa einem Meter Tiefe, deren Wasser jeweils unterschiedlich warm ist. Einheimische schreiben dem Wasser heilende Wirkung zu, eine Legende verbindet den Ort mit dem König Ravana. Die Quellen liegen einige Kilometer außerhalb an der Straße nach Anuradhapura.
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    Commonwealth-Kriegsfriedhof Trincomalee
    Sehenswürdigkeit

    3Commonwealth-Kriegsfriedhof Trincomalee

    Einer von sechs Commonwealth-Kriegsfriedhöfen in Sri Lanka, an der Straße von Trincomalee nach Nilaveli. Hier liegen Gefallene des Zweiten Weltkriegs, darunter Opfer des japanischen Angriffs auf den Hafen 1942.
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    Uppuveli Beach
    Strand

    4Uppuveli Beach

    Der Strand im Norden der Stadt ist das touristische Viertel Trincomalees mit Gästehäusern, Restaurants und Bars. Im Hintergrund erhebt sich die Landzunge Konesar Malai.
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    Naturhafen von Trincomalee
    Natur

    5Naturhafen von Trincomalee

    Der kreisförmige Naturhafen wird als einer der größten der Welt beschrieben und von zwei Landzungen bewacht. Admiral Nelson nannte ihn den schönsten Hafen der Welt. Einen guten Blick über das Wasser hast du vom Gelände des Koneswaram-Tempels.
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    Koneswaram-Tempel
    Tempel

    6Koneswaram-Tempel

    Der Shiva-Tempel thront auf dem Swami Rock über dem Meer und gilt als einer der fünf großen Shiva-Schreine Sri Lankas. Die Portugiesen zerstörten den alten Tempel 1624 und warfen Statuen ins Meer, einige wurden Jahrhunderte später geborgen. Der heutige, deutlich kleinere Bau entstand ab 1963.
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    Restaurants in Trincomalee

    1

    Cafe on the 18th

    Frühstückscafé in Alles Garden in Uppuveli, bekannt für Kaffee, Pancakes, Porridge mit Hafer und Banane sowie Paninis. Auf TripAdvisor gehört es zu den bestbewerteten Lokalen der Ostprovinz.
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    2

    Be Cool Sea Food Restaurant

    Fischrestaurant an der Beach Road in Uppuveli mit Meeresfrüchten wie Krabben sowie frischen Säften, die in der Kokosnussschale serviert werden.
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    3

    New Parrot Restaurant

    Einfaches Lokal an der Main Street im Zentrum mit sri-lankischer Küche wie Rice and Curry und Kottu, dazu vegetarische und vegane Gerichte.
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    Tempel, Feste und Etikette

    Koneswaram und die hinduistische TraditionDer Koneswaram-Tempel gilt als einer der fünf großen Shiva-Schreine (Pancha Ishwarams) der Insel und ist ein wichtiges Pilgerziel. Der heutige Bau entstand ab 1963 auf einem Teil des ursprünglichen Geländes, nachdem die Portugiesen den alten Tempel 1624 zerstört hatten.Kleidung und ZugangFür Tempelbesuche Schultern und Knie bedecken, Schuhe vor dem Betreten ausziehen.Der Tempel liegt innerhalb des militärisch genutzten Fort Frederick, du passierst auf dem Weg Kontrollpunkte.Auf dem Gelände des Commonwealth-Kriegsfriedhofs bitte zurückhaltend verhalten.SicherheitAktuelle Reise- und Sicherheitshinweise für die Region findest du beim Auswärtigen Amt.

    Anreise und Unterwegs

    Mit Zug und Bus aus ColomboZüge nach Trincomalee starten in der Regel in Colombo Fort. Ein Tageszug fährt laut Fahrplanportalen um 5:45 Uhr ab und erreicht Trincomalee gegen 11:30 Uhr, die Nachtzüge brauchen rund 8 Stunden.Busse benötigen je nach Verkehr und Pausen etwa 6,5 bis 9 Stunden, klimatisierte Super-Luxury-Busse fahren meist über Nacht.Fahrpläne ändern sich, prüfe sie vorab bei Sri Lanka Railways oder beim Busbetreiber.Vor OrtZwischen Zentrum, Fort Frederick, Uppuveli und Nilaveli bist du am einfachsten mit dem Tuk-Tuk unterwegs. Die heißen Quellen von Kanniya liegen einige Kilometer außerhalb an der Straße Richtung Anuradhapura.

    Unterkünfte in Trincomalee

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    1. 1
      Sonnenaufgang über Alpengipfeln und einem Wolkenmeer
      1234

      Rundreise

      12 Tage · 4 Stopps

      Gemerkt

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    2. 2

      Trincomalee-Reise

      Live
      • 1Fort Frederick3 Tage
      • 2Heiße Quellen von Kanniya4 Tage
      • 3Commonwealth-Kriegsfriedhof Trincomalee5 Tage
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      Trincomalee
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    In der Umgebung

    Nilaveli & Pigeon Island

    Nilaveli & Pigeon Island

    Nilaveli ist ein Badeort rund 16 Kilometer nordwestlich von Trincomalee an der Ostküste. Du kommst hierher wegen des langen Sandstrands und vor allem wegen des Pigeon-Island-Nationalparks, der nur etwa einen Kilometer vor der Küste liegt und zu den besten Schnorchelrevieren Sri Lankas zählt.Nach dem Tsunami 2004 und dem Bürgerkrieg blieben die Besucher lange aus, seit 2010 hat sich der Tourismus erholt. Der Ort selbst besteht vor allem aus Hotels, Gästehäusern und einfachen Restaurants entlang der Küste, das touristische Leben konzentriert sich auf den Strandabschnitt gegenüber der Insel.Der Name wird oft als Verbindung von tamilisch Nilā (Mondlicht) und vèli (offenes Land) gedeutet. Die beste Zeit für Bootsausflüge und Schnorcheln ist etwa April oder Mai bis September, außerhalb dieser Monate macht der Nordostmonsun das Meer unruhig.
    Polonnaruwa

    Polonnaruwa

    Polonnaruwa war nach Anuradhapura die zweite große Königsstadt Sri Lankas, ihre weitläufige Ruinenstadt steht seit 1982 auf der UNESCO-Welterbeliste. Palastanlagen, Tempel und die Felsskulpturen von Gal Vihara lassen sich gut an einem Tag mit dem Fahrrad erkunden.Die Stadt liegt im Osten des Kulturdreiecks am Stausee Parakrama Samudra. Die archäologische Zone erstreckt sich nördlich der heutigen Stadt, das moderne Zentrum mit Bahnhof und Busbahnhof liegt im Stadtteil Kaduruwela etwa drei Kilometer südlich.Nachdem Vijayabahu I. die Stadt 1070 eingenommen hatte, erlebte sie unter Parakramabahu I. im 12. Jahrhundert ihre Blüte. Aus dieser Zeit stammen der Königspalast, das Heilige Viereck mit dem Vatadage und die Bewässerungsanlagen, die jene der Anuradhapura-Zeit übertrafen.
    Minneriya-Nationalpark

    Minneriya-Nationalpark

    Der Minneriya-Nationalpark im Kulturdreieck schützt das Einzugsgebiet eines antiken Stausees und ist bekannt für das sogenannte Gathering: In der Trockenzeit sammeln sich an den Ufern Elefanten in großer Zahl. Die Schätzungen reichen von 150 bis 200 Tieren, einzelne Berichte sprechen von bis zu 700.Der Park liegt rund 182 Kilometer von Colombo entfernt zwischen Sigiriya und Polonnaruwa und umfasst knapp 8.900 Hektar. Den Minneriya-Stausee ließ König Mahasena im 3. Jahrhundert anlegen.1938 zum Schutzgebiet erklärt, wurde Minneriya 1997 Nationalpark. Neben Elefanten leben hier Sambarhirsche, Weißbartlanguren, Hutaffen und selten Leoparden, dazu sind rund 160 Vogelarten verzeichnet, darunter Graupelikane und Buntstörche.
    Ostküste

    Ostküste

    Die Ostküste Sri Lankas reicht von Trincomalee im Norden bis Arugam Bay im Süden und bildet die Ostprovinz mit den Distrikten Trincomalee, Batticaloa und Ampara. Hierher fährst du vor allem im Sommer: Während an der Südwestküste der Monsun Regen bringt, ist es an der Ostküste etwa von Mai bis September trocken und das Meer ruhig.Die Region verbindet lange Sandstrände und flache Buchten mit einer vielschichtigen Geschichte. Tamilische, muslimische und singhalesische Gemeinden prägen Orte und Küche, portugiesische und niederländische Festungen erinnern an die Kolonialzeit.
    Pasikudah

    Pasikudah

    Pasikudah ist ein Badeort an der Ostküste, rund 35 Kilometer nordwestlich von Batticaloa. Du kommst hierher wegen der geschützten Bucht: Ein Riff zieht sich quer vor dem Strand, das Wasser bleibt weit hinaus flach und du kannst rund 50 Meter ins Meer hineinlaufen.Der einst kleine tamilische Weiler wurde durch den Bürgerkrieg und den Tsunami 2004 schwer getroffen. Seit 2009 sind an der Bucht mehrere Resorts entstanden, strenge Umweltauflagen haben eine Massenbebauung aber verhindert. Nördlich der Landspitze liegt Pasikudah, südlich davon der ruhigere Strand von Kalkudah.Für einen Tagesausflug lohnt Batticaloa mit seinem portugiesisch-niederländischen Fort, der weitläufigen Lagune und der Legende von den singenden Fischen.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI