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    Schottland

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    Schottland nimmt das nördliche Drittel der Insel Großbritannien ein und ist seit 1707 mit England in einer Union verbunden, hat aber eigenes Recht, eigenes Bildungssystem, eigene Banknoten und seit 1999 ein eigenes Parlament. Wer aus England kommt, merkt den Unterschied schon an der Sprache: Neben Englisch werden Scots und im Nordwesten Schottisch-Gälisch gesprochen.Drei LandschaftenDer Süden besteht aus den sanften Southern Uplands mit Schafweiden und Klosterruinen. Darüber liegt der Central Belt, das dicht besiedelte Band zwischen Edinburgh und Glasgow, in dem drei Viertel der Bevölkerung leben. Nördlich der Highland Boundary Fault beginnen die Highlands: eiszeitlich ausgeschliffene Täler, lange schmale Seen und Berge, die trotz bescheidener Höhe alpine Bedingungen bieten, weil die Vegetationsgrenze hier bei rund 600 Metern liegt. Dazu kommen fast 800 Inseln, von denen etwa 90 bewohnt sind.Wetter statt KlimaDer Golfstrom hält die Winter mild, der Atlantik sorgt für Wechselhaftigkeit. An der Westküste fallen mancherorts über 3.000 Millimeter Niederschlag im Jahr, im Osten um Aberdeen weniger als 700. Die beste Zeit für die Highlands liegt im Mai und Juni sowie im September: lange Tage, vergleichsweise trockenes Wetter und keine Mücken. Die Midges, winzige stechende Kriebelmücken, machen windstille Abende zwischen Juni und August im Westen zur Geduldsprobe.Zugang zum LandDer Land Reform Act von 2003 gibt dir ein weitreichendes Zutrittsrecht zu unbebautem Land, einschließlich Wildcampen für ein bis zwei Nächte. Das unterscheidet Schottland grundlegend von England und Wales. Verbunden ist es mit dem Scottish Outdoor Access Code, der verantwortliches Verhalten verlangt: keine Feuer auf Torfboden, Abstand zu Häusern, alles wieder mitnehmen.
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    Orte in Schottland

    Glencoe & Fort William

    Glencoe & Fort William

    Glencoe ist das bekannteste Tal der Highlands, ein von Gletschern ausgeräumter Trog, dessen Flanken fast senkrecht aufsteigen. Der Untergrund ist der Rest eines kollabierten Vulkans aus dem Devon, die Three Sisters an der Südseite sind Reste seines Kraterrands. Die A82 führt mitten hindurch, was das Tal auch ohne Wanderung zugänglich macht.Der Name ist in Schottland untrennbar mit dem Massaker von 1692 verbunden, als Soldaten der Campbells 38 Angehörige des Clans MacDonald töteten, nachdem sie zwölf Tage bei ihnen einquartiert gewesen waren. Der Bruch des Gastrechts wog schwerer als die Tat selbst und prägt die Erinnerung bis heute.Fort William am Nordende des Tals ist der praktische Stützpunkt der Region: Endpunkt des West Highland Way, Ausgangspunkt für den Ben Nevis und Bahnhof der Strecke nach Mallaig, die über das Glenfinnan-Viadukt führt. Der Ort selbst ist funktional, nicht schön.
    Cairngorms Nationalpark

    Cairngorms Nationalpark

    Der Cairngorms Nationalpark ist mit 4.528 Quadratkilometern der größte Nationalpark Großbritanniens, etwa doppelt so groß wie das Saarland. Sein Kern ist ein Granitplateau, auf dem fünf der sechs höchsten Berge Schottlands liegen. Die Hochfläche trägt subarktische Tundra, die einzige nennenswerte Fläche dieser Art auf den Britischen Inseln, und in geschützten Mulden hält sich der Schnee mancherorts bis in den Hochsommer.Am Rand liegen die letzten größeren Bestände des Caledonian Forest, des ursprünglichen schottischen Kiefernwalds, der einmal weite Teile der Highlands bedeckte und heute auf wenige Prozent seiner Fläche geschrumpft ist. Hier leben Auerhuhn, Schneehuhn, Schottisches Kreuzschnabel und die einzige frei lebende Rentierherde Großbritanniens, die 1952 wiederangesiedelt wurde.Das Wetter auf dem Plateau ist das rauste des Landes; auf dem Cairn Gorm wurden Windgeschwindigkeiten über 280 km/h gemessen. Wer hinauf will, braucht Winterausrüstung und Navigationskenntnisse, auch im Frühjahr. In den Tälern ist der Park dagegen unkompliziert: Aviemore, Braemar und das Speyside mit seinen Whiskybrennereien sind ganzjährig gut erreichbar.
    Isle of Skye

    Isle of Skye

    Die Isle of Skye ist die größte Insel der Inneren Hebriden und seit 1995 über die Skye Bridge mit dem Festland verbunden. Ihr gälischer Name An t-Eilean Sgitheanach wird meist als geflügelte Insel gedeutet, was die zerlappte Form mit ihren langen Halbinseln beschreibt.Geologisch ist Skye zweigeteilt. Die Black Cuillin im Süden bestehen aus Gabbro, einem rauen, magnetischen Gestein, das die gezacktesten Bergformen Großbritanniens hervorgebracht hat; der Grat gilt als anspruchsvollste Bergtour der Insel und ist nichts für Ungeübte. Der Norden mit der Trotternish-Halbinsel ist aus Basaltschichten aufgebaut, die über weicherem Untergrund liegen und deshalb seit Jahrtausenden abrutschen. Daraus sind die Felsnadeln des Old Man of Storr und die Terrassen des Quiraing entstanden, der größte aktive Bergrutsch Großbritanniens.Skye ist im Sommer überlaufen und infrastrukturell an der Grenze. Wer im Juli oder August kommt, sollte Unterkunft und Mietwagen lange im Voraus buchen und Parkplätze an den bekannten Punkten früh am Tag ansteuern.
    Edinburgh

    Edinburgh

    Edinburgh ist auf erloschenem Vulkangestein gebaut. Ein Gletscher schliff sich an dem harten Basaltpfropfen, auf dem heute die Burg steht, und ließ dahinter einen langgezogenen Rücken stehen. Genau auf diesem Rücken liegt die Royal Mile, und diese Geologie erklärt den gesamten Grundriss der Altstadt: Die Gassen, die Closes, fallen steil zu beiden Seiten ab.Die Stadt zerfällt in zwei gegensätzliche Hälften. Die Old Town ist mittelalterlich dicht, mit bis zu elf Stockwerke hohen Mietshäusern, die im 17. Jahrhundert zu den höchsten Gebäuden Europas zählten. Die New Town nördlich davon entstand ab 1767 nach dem Rasterplan des damals 26-jährigen James Craig und gilt als das größte zusammenhängende georgianische Stadtviertel der Welt. Beide zusammen stehen seit 1995 auf der Welterbeliste.Im August verwandelt sich Edinburgh durch das Fringe, das größte Kulturfestival der Welt, in eine völlig andere Stadt: Die Einwohnerzahl verdoppelt sich, jeder Raum wird zur Bühne, und Unterkünfte kosten ein Vielfaches. Wer die Stadt ruhiger erleben will, kommt im Mai oder September.
    Glasgow

    Glasgow

    Glasgow ist Schottlands größte Stadt und das Gegenstück zu Edinburgh: weniger hübsch, deutlich lauter, mit einem Selbstbewusstsein, das aus seiner Industriegeschichte stammt. Am Clyde wurde im 19. Jahrhundert rund ein Fünftel aller Schiffe der Welt gebaut. Der Niedergang ab den 1960er Jahren traf die Stadt hart.Was blieb, ist eine Substanz aus rotem und blondem Sandstein, die den viktorianischen Reichtum zeigt, und eine Kulturszene, die aus dem Strukturbruch entstanden ist. Glasgow trägt seit 2008 den UNESCO-Titel City of Music, an manchen Abenden laufen über hundert Livekonzerte. Prägend für das Stadtbild ist Charles Rennie Mackintosh, dessen Jugendstilbauten zwischen Schottischem, Japanischem und Moderne vermitteln.Der lokale Dialekt, das Glasgow Patter, ist auch für geübte Englischsprecher eine Hürde. Die Stadt gilt als die freundlichste Großbritanniens, was Besucher meist schon am Bahnhof merken.

    Sehenswürdigkeiten in Schottland

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Eilean Donan Castle

    Eilean Donan Castle

    Eilean Donan steht auf einer Gezeiteninsel am Zusammenfluss dreier Meeresarme bei Dornie, an der Straße nach Skye. Die erste Befestigung entstand im 13. Jahrhundert gegen Wikingerangriffe. 1719 sprengten drei britische Kriegsschiffe die Burg, in der spanische Truppen zur Unterstützung eines Jakobitenaufstands lagen.Danach lag sie 200 Jahre in Trümmern. Der heutige Bau ist eine Rekonstruktion, die John MacRae-Gilstrap zwischen 1912 und 1932 nach eigenen Vorstellungen errichten ließ; erst später auftauchende Pläne zeigten, dass sie dem Original nur teilweise entspricht. Als Motiv ist die Burg mit ihrer dreibogigen Brücke dennoch das meistfotografierte Bauwerk Schottlands.
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    Glenfinnan Viaduct

    Glenfinnan Viaduct

    Das Glenfinnan-Viadukt führt die West Highland Line in einem Bogen von 21 Pfeilern und 380 Metern Länge über das Tal des Finnan. Robert McAlpine baute es 1901 vollständig aus unverkleidetem Massenbeton, damals ein neues und umstrittenes Material. Er trug danach den Beinamen Concrete Bob.Bekannt wurde das Bauwerk durch die Harry-Potter-Verfilmungen, entsprechend voll ist der Aussichtspunkt, wenn im Sommer der Dampfzug Jacobite darüberfährt. Unterhalb steht das Glenfinnan Monument an der Stelle, an der Charles Edward Stuart 1745 sein Banner hisste und den letzten Jakobitenaufstand begann, der ein Jahr später bei Culloden endete.
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    Urquhart Castle am Loch Ness

    Urquhart Castle am Loch Ness

    Urquhart Castle liegt auf einer Landzunge am Westufer des Loch Ness und kontrollierte über Jahrhunderte den Great Glen, die geologische Bruchlinie, die Schottland von Küste zu Küste durchschneidet. Die Burg wechselte in den schottischen Unabhängigkeitskriegen mehrfach den Besitzer und wurde 1692 von ihrer eigenen Garnison gesprengt, damit sie nicht in jakobitische Hände fiel.Der Loch Ness selbst ist 37 Kilometer lang, bis 230 Meter tief und enthält mehr Süßwasser als alle Seen Englands und Wales zusammen. Sein Wasser ist durch Torfpartikel stark getrübt, die Sicht endet nach wenigen Metern, was der Ungeheuerlegende seit 1933 zuverlässig Nahrung gibt. Vom Burgturm aus überblickst du eine der längsten Geraden des Sees.
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    Ben Nevis

    Ben Nevis

    Der Ben Nevis bei Fort William ist mit 1.345 Metern der höchste Berg Großbritanniens. Sein gälischer Name wird meist als Berg mit dem Kopf in den Wolken gedeutet, was die Bedingungen treffend beschreibt: Der Gipfel liegt an rund 300 Tagen im Jahr in Wolken, Schneefelder halten sich oft bis in den Sommer.Der Mountain Track, früher Tourist Path, führt in vier bis fünf Stunden hinauf und ist technisch unschwierig, aber lang und bei Nebel gefährlich, weil die Nordwand unmittelbar neben dem Gipfelplateau abbricht. Diese Wand ist mit 700 Metern eine der größten Britanniens und ein zentrales Gebiet des schottischen Winterkletterns. Auf dem Gipfel stehen die Ruinen eines Observatoriums, das von 1883 bis 1904 ganzjährig besetzt war.
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    Restaurants in Schottland

    Locations in der Umgebung

    Diese Orte liegen in der Nähe — perfekt für weitere Tage oder einen Tagesausflug.

    Cairngorms Nationalpark

    Cairngorms Nationalpark

    Der Cairngorms Nationalpark ist mit 4.528 Quadratkilometern der größte Nationalpark Großbritanniens, etwa doppelt so groß wie das Saarland. Sein Kern ist ein Granitplateau, auf dem fünf der sechs höchsten Berge Schottlands liegen. Die Hochfläche trägt subarktische Tundra, die einzige nennenswerte Fläche dieser Art auf den Britischen Inseln, und in geschützten Mulden hält sich der Schnee mancherorts bis in den Hochsommer.Am Rand liegen die letzten größeren Bestände des Caledonian Forest, des ursprünglichen schottischen Kiefernwalds, der einmal weite Teile der Highlands bedeckte und heute auf wenige Prozent seiner Fläche geschrumpft ist. Hier leben Auerhuhn, Schneehuhn, Schottisches Kreuzschnabel und die einzige frei lebende Rentierherde Großbritanniens, die 1952 wiederangesiedelt wurde.Das Wetter auf dem Plateau ist das rauste des Landes; auf dem Cairn Gorm wurden Windgeschwindigkeiten über 280 km/h gemessen. Wer hinauf will, braucht Winterausrüstung und Navigationskenntnisse, auch im Frühjahr. In den Tälern ist der Park dagegen unkompliziert: Aviemore, Braemar und das Speyside mit seinen Whiskybrennereien sind ganzjährig gut erreichbar.
    Glencoe & Fort William

    Glencoe & Fort William

    Glencoe ist das bekannteste Tal der Highlands, ein von Gletschern ausgeräumter Trog, dessen Flanken fast senkrecht aufsteigen. Der Untergrund ist der Rest eines kollabierten Vulkans aus dem Devon, die Three Sisters an der Südseite sind Reste seines Kraterrands. Die A82 führt mitten hindurch, was das Tal auch ohne Wanderung zugänglich macht.Der Name ist in Schottland untrennbar mit dem Massaker von 1692 verbunden, als Soldaten der Campbells 38 Angehörige des Clans MacDonald töteten, nachdem sie zwölf Tage bei ihnen einquartiert gewesen waren. Der Bruch des Gastrechts wog schwerer als die Tat selbst und prägt die Erinnerung bis heute.Fort William am Nordende des Tals ist der praktische Stützpunkt der Region: Endpunkt des West Highland Way, Ausgangspunkt für den Ben Nevis und Bahnhof der Strecke nach Mallaig, die über das Glenfinnan-Viadukt führt. Der Ort selbst ist funktional, nicht schön.
    Glasgow

    Glasgow

    Glasgow ist Schottlands größte Stadt und das Gegenstück zu Edinburgh: weniger hübsch, deutlich lauter, mit einem Selbstbewusstsein, das aus seiner Industriegeschichte stammt. Am Clyde wurde im 19. Jahrhundert rund ein Fünftel aller Schiffe der Welt gebaut. Der Niedergang ab den 1960er Jahren traf die Stadt hart.Was blieb, ist eine Substanz aus rotem und blondem Sandstein, die den viktorianischen Reichtum zeigt, und eine Kulturszene, die aus dem Strukturbruch entstanden ist. Glasgow trägt seit 2008 den UNESCO-Titel City of Music, an manchen Abenden laufen über hundert Livekonzerte. Prägend für das Stadtbild ist Charles Rennie Mackintosh, dessen Jugendstilbauten zwischen Schottischem, Japanischem und Moderne vermitteln.Der lokale Dialekt, das Glasgow Patter, ist auch für geübte Englischsprecher eine Hürde. Die Stadt gilt als die freundlichste Großbritanniens, was Besucher meist schon am Bahnhof merken.
    Edinburgh

    Edinburgh

    Edinburgh ist auf erloschenem Vulkangestein gebaut. Ein Gletscher schliff sich an dem harten Basaltpfropfen, auf dem heute die Burg steht, und ließ dahinter einen langgezogenen Rücken stehen. Genau auf diesem Rücken liegt die Royal Mile, und diese Geologie erklärt den gesamten Grundriss der Altstadt: Die Gassen, die Closes, fallen steil zu beiden Seiten ab.Die Stadt zerfällt in zwei gegensätzliche Hälften. Die Old Town ist mittelalterlich dicht, mit bis zu elf Stockwerke hohen Mietshäusern, die im 17. Jahrhundert zu den höchsten Gebäuden Europas zählten. Die New Town nördlich davon entstand ab 1767 nach dem Rasterplan des damals 26-jährigen James Craig und gilt als das größte zusammenhängende georgianische Stadtviertel der Welt. Beide zusammen stehen seit 1995 auf der Welterbeliste.Im August verwandelt sich Edinburgh durch das Fringe, das größte Kulturfestival der Welt, in eine völlig andere Stadt: Die Einwohnerzahl verdoppelt sich, jeder Raum wird zur Bühne, und Unterkünfte kosten ein Vielfaches. Wer die Stadt ruhiger erleben will, kommt im Mai oder September.
    Isle of Skye

    Isle of Skye

    Die Isle of Skye ist die größte Insel der Inneren Hebriden und seit 1995 über die Skye Bridge mit dem Festland verbunden. Ihr gälischer Name An t-Eilean Sgitheanach wird meist als geflügelte Insel gedeutet, was die zerlappte Form mit ihren langen Halbinseln beschreibt.Geologisch ist Skye zweigeteilt. Die Black Cuillin im Süden bestehen aus Gabbro, einem rauen, magnetischen Gestein, das die gezacktesten Bergformen Großbritanniens hervorgebracht hat; der Grat gilt als anspruchsvollste Bergtour der Insel und ist nichts für Ungeübte. Der Norden mit der Trotternish-Halbinsel ist aus Basaltschichten aufgebaut, die über weicherem Untergrund liegen und deshalb seit Jahrtausenden abrutschen. Daraus sind die Felsnadeln des Old Man of Storr und die Terrassen des Quiraing entstanden, der größte aktive Bergrutsch Großbritanniens.Skye ist im Sommer überlaufen und infrastrukturell an der Grenze. Wer im Juli oder August kommt, sollte Unterkunft und Mietwagen lange im Voraus buchen und Parkplätze an den bekannten Punkten früh am Tag ansteuern.