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    Großbritannien

    Großbritannien

    Ein Land der Kontraste und Traditionen Großbritannien, bestehend aus England, Schottland und Wales, bietet dir eine bemerkenswerte Vielfalt auf relativ kleinem Raum.

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    Warum Großbritannien?

    Großbritannien lädt dich ein, eine Nation zu entdecken, die Geschichte, lebendige Kultur und beeindruckende Naturlandschaften vereint. Von den antiken römischen Mauern bis zu den modernen Galerien Londons, von den rauen schottischen Highlands bis zu den idyllischen Küsten Cornwalls, bietet das Land eine unvergleichliche Vielfalt an Erlebnissen. Hier erlebst du königliche Pracht, literarische Geschichte und innovative Szenen hautnah.

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    Bourton-on-the-Water
    Dies ist eine Empfehlung von fernweh selbst.

    Highlight 1 von 5

    Bourton-on-the-Water

    Bourton-on-the-Water, oft als „Venedig der Cotswolds“ bekannt, besticht durch den sanft fließenden River Windrush und seine niedrigen Steinbrücken.

    Bourton-on-the-Water, bekannt als „Venedig der Cotswolds“, zeichnet sich durch den River Windrush und seine niedrigen Steinbrücken aus. Die charakteristischen honigfarbenen Cotswold-Steinhäuser prägen das malerische Ortsbild.

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    Brighton
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    Highlight 2 von 5

    Brighton

    Brighton an der Südküste Englands ist eine dynamische Stadt, die königliche Geschichte mit einer ausgeprägten alternativen Kultur verbindet. Du findest hier eine einzigartige Mischung aus viktorianischem Charme und Bohème-Flair.

    Brighton an der Südküste Englands vereint königliche Geschichte mit einer lebendigen, alternativen Kultur. Du triffst auf eine Stadt, die sich durch ihre Offenheit und kreative Atmosphäre auszeichnet.

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    Chipping Campden
    Dies ist eine Empfehlung von fernweh selbst.

    Highlight 3 von 5

    Chipping Campden

    Chipping Campden, ein Juwel der Cotswolds, besticht durch seine geschichtsträchtige High Street und die charakteristischen honigfarbenen Steinhäuser. Das Herzstück bildet die historische Market Hall aus dem 17.

    Chipping Campden, ein markanter Ort in den Cotswolds, zeichnet sich durch seine honigfarbenen Steinhäuser und die historische High Street aus. Das Zentrum bildet die Market Hall aus dem 17.

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    East End
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    Highlight 4 von 5

    East End

    Das East End von London ist ein historisch gewachsenes Viertel, das sich durch seine dynamische Mischung aus Tradition und Moderne auszeichnet.

    Das East End in London verbindet auf einzigartige Weise seine reiche Geschichte mit einer dynamischen Gegenwart. Du entdeckst hier eine faszinierende Mischung aus historischen Gassen und modernen Kreativräumen, von den traditionellen Märkten in Spitalfields bis zu den pulsierenden Straßen von Shoreditch und Brick Lane.

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    Kensington & Chelsea
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    Highlight 5 von 5

    Kensington & Chelsea

    Das Londoner Stadtviertel Kensington & Chelsea präsentiert sich als eine der elegantesten und kulturell reichsten Adressen der Stadt.

    Kensington & Chelsea besticht als elegantes Londoner Viertel mit prächtiger viktorianischer Architektur und kulturellen Institutionen. Du findest hier weltberühmte Museen wie das Victoria and Albert Museum, die freien Eintritt bieten.

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    Entdecke die schönsten Routen durch Großbritannien

    Südengland: London, Cotswolds und Cornwall

    <p>Die klassische Einstiegsroute nach England: von der Metropole über die Kreidelandschaften des Südostens und die Kalksteindörfer der Cotswolds bis an die Atlantikküste Cornwalls. Der Weg führt durchgehend nach Westen und wird dabei ländlicher, die Straßen enger und die Strände rauer.</p><p>Ab London lohnt ein Mietwagen erst hinter der Stadt, innerhalb Londons ist er hinderlich und teuer. Die Strecke London bis Land's End beträgt rund 500 Kilometer, gefahren werden sollte sie nicht in einem Stück. In Cornwall sind die Landstraßen oft einspurig mit Ausweichbuchten und hohen Hecken, die die Sicht nehmen; plane pro Etappe deutlich mehr Zeit ein, als die Navigation angibt.</p><p>Beste Zeit ist Mai bis Juni oder September. Im Juli und August ist Cornwall überlaufen und Unterkünfte kosten ein Vielfaches.</p>

    NaN Tage
    Stationen im Überblick
    1. 1.London
    2. 2.South East England
    3. 3.Cotswolds
    4. 4.Cornwall
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    Schottland: Highlands und Isle of Skye

    <p>Von Edinburgh über das Granitplateau der Cairngorms und das Tal von Glencoe auf die Isle of Skye und zurück über Glasgow. Die Route berührt die drei Landschaftstypen Schottlands: Stadt, Hochmoor und Atlantikküste.</p><p>Die Strecken sind kurz, die Fahrzeiten lang. Die A82 durch Glencoe und die Straßen auf Skye sind kurvig, teils einspurig mit Passing Places, und im Sommer voll. Rechne mit gut 50 km/h Durchschnitt.</p><p>Mai, Juni und September sind die besten Monate: lange Tage, vergleichsweise trockenes Wetter und vor allem keine Midges. Zwischen Ende Juni und August machen die Kriebelmücken windstille Abende an der Westküste zur Qual, ein Kopfnetz kostet wenig und hilft.</p><p>Die Route eignet sich für Wohnmobile, weil Schottland ein weitgehendes Zutrittsrecht kennt. Auf Skye und rund um Loch Lomond gelten allerdings lokale Beschränkungen fürs Wildcampen.</p>

    NaN Tage
    5 Stopps

    Wales von Nord nach Süd

    <p>Wales lässt sich in zehn Tagen der Länge nach durchqueren, von den Burgen Eduards I. an der Nordküste über das Gebirge von Eryri und die Küste von Pembrokeshire bis in die Hauptstadt. Die Distanzen sind kurz, aber das Land ist gebirgig und die Hauptverkehrsachsen verlaufen von Ost nach West, nicht von Nord nach Süd. Wer die Strecke mit der Bahn machen will, fährt streckenweise über England.</p><p>Die Ortsschilder sind zweisprachig, und seit 2023 tragen die Nationalparks offiziell ihre walisischen Namen: Eryri statt Snowdonia, Bannau Brycheiniog statt Brecon Beacons. Im Nordwesten ist Walisisch Alltagssprache.</p><p>Die Westhänge von Eryri gehören zu den regenreichsten Gegenden Großbritanniens. Zwischen Mai und September ist es am verlässlichsten, wasserfeste Kleidung gehört trotzdem ins Gepäck.</p>

    NaN Tage
    5 Stopps

    Englands Nationalparks: Peak District und Lake District

    <p>Zwei Nationalparks im Norden Englands, rund zwei Autostunden voneinander entfernt, und doch grundverschieden. Der Peak District ist eine Kulturlandschaft aus Kalkstein, Trockenmauern und Herrenhäusern, umschlossen von Manchester, Sheffield und Derby. Der Lake District ist Hochgebirge im Kleinformat mit tiefen Seen und Fells über 900 Metern.</p><p>Beide sind über die Bahn gut erreichbar, im Gelände braucht es aber ein Auto oder gute Nerven für die Buslinien. Der Peak District war 1951 der erste Nationalpark Großbritanniens, Anlass war der Mass Trespass auf Kinder Scout zwei Jahrzehnte zuvor.</p><p>Wetterumschwünge sind in beiden Parks schnell und heftig. Für die Höhenwege gehören Karte, Kompass und wasserfeste Kleidung ins Gepäck, das Handynetz reicht nicht überall.</p>

    NaN Tage
    2 Stopps

    Regionen zum Entdecken

    Erkunde die vielfältigen Regionen von Großbritannien

    Schottland

    Schottland

    Schottland nimmt das nördliche Drittel der Insel Großbritannien ein und ist seit 1707 mit England in einer Union verbunden, hat aber eigenes Recht, eigenes Bildungssystem, eigene Banknoten und seit 1999 ein eigenes Parlament. Wer aus England kommt, merkt den Unterschied schon an der Sprache: Neben Englisch werden Scots und im Nordwesten Schottisch-Gälisch gesprochen. Drei Landschaften Der Süden besteht aus den sanften Southern Uplands mit Schafweiden und Klosterruinen. Darüber liegt der Central Belt, das dicht besiedelte Band zwischen Edinburgh und Glasgow, in dem drei Viertel der Bevölkerung leben. Nördlich der Highland Boundary…
    Wales

    Wales

    Wales ist mit gut 20.000 Quadratkilometern kleiner als Hessen, packt darauf aber drei Nationalparks, fünf Gebirgszüge und eine durchgehend begehbare Küste. Das Land wurde 1284 von England erobert und 1536 formal eingegliedert, hat seine Sprache aber behalten: Rund ein Fünftel der Bevölkerung spricht Walisisch, im Nordwesten deutlich mehr. Alle Ortsschilder sind zweisprachig, und seit 2023 tragen die Nationalparks offiziell ihre walisischen Namen. Berge, Küste, Burgen Der Norden wird von Eryri beherrscht, dem früheren Snowdonia, mit dem 1.085 Meter hohen Yr Wyddfa. Im Süden liegen die Bannau Brycheiniog, ehemals Brecon Beacons, mit…
    Cornwall

    Cornwall

    Cornwall, im äußersten Südwesten Englands gelegen, verzaubert dich mit seiner rauen Küstenlandschaft, goldenen Sandstränden und dem reichen keltischen Erbe. Entdecke charmante Fischerdörfer, subtropische Gärten und eine einzigartige kulinarische Szene, die von frischen Meeresfrüchten geprägt ist und dir unvergessliche Erlebnisse verspricht.
    Cotswolds

    Cotswolds

    Die Cotswolds, eine Region von außergewöhnlicher natürlicher Schönheit in Südwestengland, verzaubern Dich mit ihren sanften, grünen Hügeln und malerischen Dörfern aus honigfarbenem Stein. Diese idyllische Landschaft ist der perfekte Ort, um dem Alltag zu entfliehen und die britische Landromantik in vollen Zügen zu genießen.
    Lake District National Park

    Lake District National Park

    Der Lake District National Park, eine atemberaubende Landschaft im Nordwesten Englands, ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und eine Region von unvergleichlicher natürlicher Schönheit. Du findest hier majestätische Berge, sogenannte Fells, sanfte grüne Täler und über 16 große Seen, die zu den größten und tiefsten Englands zählen.Die Region lädt dich ein, in eine Welt voller Outdoor-Abenteuer, malerischer Dörfer und reicher literarischer Geschichte einzutauchen, die Künstler und Schriftsteller wie William Wordsworth und Beatrix Potter inspiriert hat.
    London

    London

    London ist eine pulsierende Metropole, die Geschichte, Kultur und Moderne auf einzigartige Weise miteinander verbindet. Von königlichen Palästen bis hin zu trendigen Vierteln bietet die Stadt eine unendliche Vielfalt an Erlebnissen, die dich immer wieder aufs Neue begeistern werden.
    Peak District National Park

    Peak District National Park

    Der Peak District National Park, der erste Nationalpark Großbritanniens, ist eine atemberaubende Landschaft aus kontrastreichen Mooren, Tälern und imposanten Kalksteinformationen.Er lädt dich ein, die wilde Schönheit der Natur zu erkunden und bietet unzählige Möglichkeiten für Abenteuer und Erholung in seiner einzigartigen Hügellandschaft.
    South East England

    South East England

    Willkommen in Südostengland, einer Region, die dich mit ihrer außergewöhnlichen Vielfalt und reichen Geschichte begeistert. Von den dramatischen Kreidefelsen der Küste bis zu den sanften Hügeln der Nationalparks – hier findest du eine perfekte Mischung aus Natur, Kultur und charmanten Städten.Entdecke historische Kathedralen, königliche Paläste und malerische Dörfer, die diese Gegend zu einem unvergesslichen Reiseziel machen.

    Das isst man in Großbritannien

    Full English Breakfast

    Spiegelei, Speck, Würstchen, gebackene Bohnen, gegrillte Tomate, Champignons und Toast, dazu oft Black Pudding aus Blut und Hafer. Entstanden ist das Gericht im viktorianischen Bürgertum und wurde später zur Arbeiterkost, die den Tag über tragen sollte. In Schottland kommen Tattie Scones und Lorne Sausage dazu, in Wales Laverbread aus Meeresalgen.

    Fish and Chips

    Kabeljau oder Schellfisch im Teigmantel, frittiert und mit dicken Kartoffelstäbchen serviert, dazu Malzessig und Salz. Die Kombination entstand im 19. Jahrhundert aus der jüdischen Tradition des frittierten Fischs und den Kartoffeln der industriellen Arbeiterküche. Im Norden gehört Mushy Peas dazu, ein Püree aus eingeweichten Markerbsen.

    Sunday Roast

    Rind, Lamm oder Huhn aus dem Ofen, dazu Röstkartoffeln, saisonales Gemüse, Bratensauce und Yorkshire Pudding, ein aufgegangener Teig aus Mehl, Ei und Milch. Der Sonntagsbraten geht auf die Zeit zurück, als Familien das Fleisch vor dem Kirchgang in den Ofen schoben. Pubs servieren ihn sonntags bis in den Nachmittag, häufig ausgebucht.

    Cornish Pasty

    Eine halbmondförmige Teigtasche mit Rindfleisch, Kartoffel, Steckrübe und Zwiebel, am Rand zu einem dicken Wulst gefaltet. Dieser Rand war ursprünglich der Griff: Zinnbergleute in Cornwall aßen die Pastete mit ungewaschenen, arsenhaltigen Händen und warfen ihn weg. Die echte Cornish Pasty trägt seit 2011 eine geschützte geografische Angabe der EU.

    Haggis, Neeps and Tatties

    Innereien vom Schaf mit Hafer, Zwiebeln und Gewürzen, traditionell im Magen des Tieres gegart, heute meist in Kunstdarm. Dazu kommt Püree aus Steckrübe und Kartoffel. Zum Burns Supper am 25. Januar wird der Haggis unter dem Vortrag von Robert Burns' Address to a Haggis feierlich aufgeschnitten. Vegetarische Varianten mit Linsen und Nüssen sind verbreitet.

    Bara Brith

    Ein dichtes Brot mit Rosinen und Korinthen, die über Nacht in schwarzem Tee eingeweicht werden, gewürzt mit Zimt und Muskat. Der Name bedeutet auf Walisisch gesprenkeltes Brot. Serviert wird es in dicken Scheiben mit gesalzener Butter, meist zum Nachmittagstee. In walisischen Teestuben steht es neben Welsh Cakes, kleinen Rosinenfladen von der gusseisernen Platte.

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    Entgegen mancher überholter Vorurteile hat sich die kulinarische Szene Großbritanniens in den letzten Jahrzehnten zu…

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    Juni
    Juli
    September
    12–17°C·55–70 mm(mäßig Regen)
    Die Monate Mai, Juni, Juli und September bieten in der Regel die angenehmsten Reisebedingungen in Großbritannien. Die Temperaturen sind mild bis warm, die Tage lang mit vielen Sonnenstunden, und obwohl Schauer jederzeit möglich sind, sind sie seltener und weniger intensiv als in den Herbst- oder Wintermonaten. Im Mai und Juni sind die Touristenmassen geringer als im Hochsommer, während der September noch milde Tage und weniger überfüllte Attraktionen bietet.
    Das Klima in Großbritannien ist typischerweise gemäßigt maritim, geprägt von den Einflüssen des Atlantiks und des Golfstroms. Dies führt zu milden Wintern, kühlen Sommern und ganzjährig wechselhaftem Wetter. Die Redewendung 'vier Jahreszeiten an einem Tag' beschreibt die Wettervariabilität treffend.Regionale Unterschiede: Die Wetterbedingungen variieren erheblich zwischen den Regionen:Norden (insbesondere Schottland und Nordengland): Kälter, windiger und niederschlagsreicher als der Süden.Westen (Wales, Westengland, Westschottland): Erhält durch die vorherrschenden Westwinde und die Nähe zum Atlantik deutlich mehr Niederschlag.Osten (Ostengland): Ist tendenziell trockener und sonniger, da es im Lee der westlichen Gebirgszüge liegt.Süden (Südengland): Ist im Allgemeinen die wärmste und sonnigste Region mit den geringsten Niederschlägen.Niederschlag: Obwohl es keine ausgeprägte Regenzeit gibt, sind Schauer und Regengebiete das ganze Jahr über üblich. Der Herbst und Winter sind tendenziell die feuchtesten Monate.Wind: Windige Tage sind in Großbritannien, insbesondere an den Küsten, häufig.Sonnenschein: Die Sommermonate bieten die längsten Tage und die meisten Sonnenstunden, während die Wintertage kurz und oft bewölkt sind.Schnee: Schnee ist in den tiefer gelegenen Gebieten eher selten und kurzlebig, in Schottland und den Bergregionen Nordenglands jedoch häufiger und anhaltender.Reisende sollten auf alle Wetterlagen vorbereitet sein und stets wetterfeste Kleidung mitführen, unabhängig von der Jahreszeit.

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    Felix im Kuirau Park in Rotorua, Neuseeland

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