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    Fisherman's Wharf, North Beach und Chinatown
    Frank Schulenburg / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    USA

    Fisherman's Wharf, North Beach und Chinatown

    Stadt

    Fisherman's Wharf, North Beach und Chinatown liegen dicht beieinander im Nordosten von San Francisco, zwischen dem Ufer der Bucht und dem Financial District.

    von Felix Gillen

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    5. Fisherman's Wharf, North Beach und Chinatown
    Fisherman's Wharf, North Beach und Chinatown liegen dicht beieinander im Nordosten von San Francisco, zwischen dem Ufer der Bucht und dem Financial District. Zu Fuß kommst du in einem halben Tag von den Dim-Sum-Bäckereien in Chinatown über die Espressobars von North Beach bis zu den Piers am Wasser.Chinatown beginnt am Dragon Gate an der Grant Avenue. Dort reihen sich Souvenirläden und Restaurants, das Alltagsleben mit Gemüse- und Fischmärkten findest du eine Straße weiter auf der Stockton Street. North Beach ist das alte italienische Viertel rund um die Columbus Avenue und den Washington Square, mit Pizzerien, Delis und den Bars, in denen in den 1950er Jahren die Beat-Autoren saßen. Darüber steigt der Telegraph Hill mit dem Coit Tower an. Fisherman's Wharf ist der touristischste Teil der Stadt: Krabbenstände, Souvenirläden, Pier 39 und der Anleger nach Alcatraz.Gute Reihenfolge: Vormittags Chinatown, mittags North Beach, nachmittags hinauf zum Coit Tower und von dort hinunter zum Wharf. Vom Dragon Gate bis Pier 39 sind es rund 2,5 Kilometer.Wharf: Für Pier 39 und die Seelöwen reicht eine Stunde. Gegessen wird besser in North Beach oder Chinatown, die Lokale am Wasser zielen vor allem auf Laufkundschaft.

    Sehenswürdigkeiten in Fisherman's Wharf, North Beach und Chinatown

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Coit Tower
    Historische Stätte

    1Coit Tower

    Der rund 55 Meter hohe Betonturm auf dem Telegraph Hill wurde 1933 eingeweiht, bezahlt aus dem Nachlass von Lillie Hitchcock Coit. Die Fresken im Erdgeschoss malten 1934 über 20 Künstler im Auftrag des Public Works of Art Project. Sie zeigen das Arbeitsleben im Kalifornien der Depressionszeit und sind frei zugänglich. Für den Aufzug zur Aussichtsplattform zahlst du Eintritt, aktuelle Preise und Öffnungszeiten stehen auf der Seite der Stadt (sf.gov, Coit Tower). Hin kommst du mit dem Bus 39 ab Fisherman's Wharf oder zu Fuß über die Filbert Steps, der kleine Parkplatz oben ist meist voll.
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    City Lights Booksellers
    Sehenswürdigkeit

    2City Lights Booksellers

    Lawrence Ferlinghetti und Peter D. Martin gründeten die Buchhandlung 1953 an der Columbus Avenue 261. Als Verlag brachte City Lights 1956 Allen Ginsbergs "Howl" heraus, der Obszönitätsprozess von 1957 endete mit einem Freispruch. 2001 wurde sie als erstes Geschäft überhaupt zum städtischen Landmark erklärt. Die Poesieabteilung liegt im Obergeschoss, gleich nebenan an der Jack Kerouac Alley liegt die Bar Vesuvio.
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    Golden Gate Fortune Cookie Factory
    Sehenswürdigkeit

    3Golden Gate Fortune Cookie Factory

    Die kleine Glückskeksbäckerei in der Ross Alley 56 besteht seit 1962. Du schaust zu, wie die Teigplättchen auf alten Backmaschinen gebacken und von Hand gefaltet werden, und kaufst die Kekse tütenweise, auch mit Schokolade oder Grüntee überzogen. Die Gasse ist schmal und der Laden winzig, plane nur ein paar Minuten ein.
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    Musée Mécanique
    Museum

    4Musée Mécanique

    In der Halle an Pier 45 stehen rund 200 historische Münzautomaten aus der Sammlung der Familie Zelinsky: Wahrsagerautomaten, mechanische Dioramen, Flipper und die lachende Puppe Laffing Sal. Der Eintritt ist frei, du zahlst pro Spiel meist ein bis zwei Dollar in Vierteldollarmünzen, Wechselautomaten stehen bereit. Gut für eine Stunde bei Regen oder Nebel und für Kinder.
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    Restaurants in Fisherman's Wharf, North Beach und Chinatown

    1

    Tony's Pizza Napoletana

    Pizzeria des preisgekrönten Pizzabäckers Tony Gemignani an der Stockton Street, am Rand des Washington Square. Mehrere Öfen backen verschiedene Stile, von der neapolitanischen Pizza aus dem Holzofen bis zu Varianten nach römischer und New Yorker Art. Abends wartest du ohne Reservierung oft lange, komm mittags oder reserviere vorher.
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    2

    Z & Y Restaurant

    Sichuan-Restaurant an der Jackson Street 655, das der Guide Michelin seit rund zehn Jahren mit einem Bib Gourmand führt. Die Küche kocht scharf mit Chili und Sichuanpfeffer, bekannt ist die knusprige Krabbe mit Knoblauch. Die Räume sind schlicht, die Portionen groß, komm zu mehreren und teile.
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    3

    Good Mong Kok Bakery

    Dim-Sum-Bäckerei an der Stockton Street, in der du zum Mitnehmen bestellst: Har Gow mit Garnelen, Siu Mai, Char-Siu-Buns, alles günstig und frisch aus dem Dampfgarer. Vor der Tür steht fast immer eine Schlange, sie geht aber schnell. Sitzplätze gibt es keine, nimm die Tüte mit in den Portsmouth Square. Am Vormittag ist die Auswahl am größten.
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    4

    Sotto Mare

    Familiengeführtes italienisches Fischlokal an der Green Street 552 in North Beach, eng, laut und mit maritimem Krimskrams an den Wänden. Bestell den Cioppino, den Fischeintopf der Genueser Fischer, der hier in großen Töpfen kommt und gut für zwei reicht. Reservierungen sind begrenzt, zu Stoßzeiten musst du mit Wartezeit rechnen.
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    Essen und Trinken

    Dim Sum

    Dim Sum

    Teigtaschen, Buns und kleine Gerichte aus Kanton, in Chinatown vor allem morgens und mittags. Günstig zum Mitnehmen in den Bäckereien an der Stockton Street, im Sitzen in klassischen Teehäusern.
    Focaccia-Sandwich

    Focaccia-Sandwich

    North Beach hat italienische Delis mit langer Tradition, etwa Molinari von 1896. Belegte Focaccia oder Panini sind das typische Mittagessen für eine Pause am Washington Square.
    Espresso und Cannoli

    Espresso und Cannoli

    Das Caffe Trieste an der Vallejo Street eröffnete 1956 als eine der ersten Espressobars an der Westküste. Dazu passen Cannoli aus den Pasticcerie der Columbus Avenue.

    Kultur und Geschichte

    Chinesische Einwanderer siedelten sich ab den frühen 1850er Jahren rund um den Portsmouth Square an. Nach dem Erdbeben von 1906 wurde Chinatown im heutigen pagodenartigen Stil neu aufgebaut, teils bewusst als Attraktion für Besucher.Tempel: Der Tin How Temple an der Waverly Place geht auf die 1850er Jahre zurück und gilt als ältester chinesischer Tempel der USA.Beat Generation: In den 1950er Jahren trafen sich Kerouac, Ginsberg und Ferlinghetti in den Cafés und Bars von North Beach. City Lights verlegte 1956 Ginsbergs "Howl".Italienisches Erbe: North Beach war das Viertel der Einwanderer aus Ligurien und Sizilien. Die Kirche Saints Peter and Paul am Washington Square ist bis heute ihr Mittelpunkt.Fischerei: Am Wharf landeten italienische Fischer einst Krabben und Sardinen. Die Krabbenstände an der Jefferson Street erinnern daran.

    Nachtleben

    1

    Vesuvio Cafe

    Bar von 1948 an der Columbus Avenue 255, direkt neben City Lights an der Jack Kerouac Alley. Hier tranken Kerouac, Ginsberg und andere Beat-Autoren, an den Wänden hängen Fotos und Kunst aus der Zeit. Geöffnet ist werktags ab 8 Uhr, am Wochenende ab 6 Uhr, jeweils bis 2 Uhr nachts.
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    2

    Li Po Cocktail Lounge

    Dunkle Kellerbar an der Grant Avenue 916 mitten in Chinatown, eine der ältesten Bars des Viertels und eine klassische Dive Bar. Bekannt ist der sehr starke Mai Tai. Einfach, günstig und abends oft bis spät voll.
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    3

    Specs' Twelve Adler Museum Cafe

    Kneipe in der kleinen Gasse William Saroyan Place gegenüber von Vesuvio, benannt nach ihrem Gründer Richard "Specs" Simmons (gestorben 2016). Die Wände hängen voller Kuriositäten, von historischen Fahndungsfotos bis zu einem Mumiensarkophag, die Getränke sind günstig.
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    Unterwegs in Fisherman's Wharf, North Beach und Chinatown

    Die drei Viertel erkundest du am besten zu Fuß. Rechne mit steilen Straßen am Telegraph Hill und am Russian Hill.Cable Car: Die Linien Powell-Mason und Powell-Hyde fahren von Powell/Market Street über Nob Hill nach Fisherman's Wharf, eine Fahrt kostet 9 $. Die California-Linie streift den Südrand von Chinatown.Straßenbahn F: Die historischen Wagen fahren über die Market Street und den Embarcadero bis Fisherman's Wharf (Jones Street), praktisch auch zum Alcatraz-Anleger an Pier 33.Bus 39: Fährt von Fisherman's Wharf über North Beach hinauf zum Coit Tower. Der Parkplatz oben hat nur wenige Plätze.Muni Metro T: Die Central-Subway-Linie hält an der Station Chinatown–Rose Pak an der Stockton Street, von Union Square sind es nur wenige Minuten.Auto: Parken ist knapp und teuer. Nutze Parkhäuser wie die Garage unter dem Portsmouth Square und lass nichts sichtbar im Wagen liegen.

    Unterkünfte in Fisherman's Wharf, North Beach und Chinatown

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    Campingplätze in Fisherman's Wharf, North Beach und Chinatown

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      Sonnenaufgang über Alpengipfeln und einem Wolkenmeer
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      Fisherman's Wharf, North Beach und Chinatown-Reise

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      • 1Coit Tower3 Tage
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      Fisherman's Wharf, North Beach und Chinatown
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    In der Umgebung

    Nob Hill, Russian Hill und Fillmore

    Nob Hill, Russian Hill und Fillmore

    Nob Hill, Russian Hill und Fillmore sind die Hügelviertel westlich von Chinatown und North Beach: oben die Hotels und die Kathedrale der Eisenbahnbarone, nördlich davon steile Wohnstraßen mit Treppen und Gärten, im Westen Japantown und die alte Jazzmeile an der Fillmore Street. Du kommst wegen der Cable Cars, der Blicke von den Hügeln und der Lombard Street, und abends wegen der Hotelbars auf Nob Hill.Die Cable Cars sind hier das praktischste Verkehrsmittel: Die Linie Powell-Hyde fährt über Nob Hill zur Lombard Street, die California Line über Nob Hill zur Van Ness Avenue. Plane einen halben Tag für Nob Hill und Russian Hill ein, einen weiteren Nachmittag für Japantown, die Fillmore Street und den Alamo Square mit den Painted Ladies, der ein paar Blocks südlich liegt.Nob Hill: Grace Cathedral, Cable Car Museum, Huntington Park und die Grandhotels Fairmont und Mark Hopkins.Russian Hill: Lombard Street, Macondray Lane und Treppenwege mit Blick auf die Bucht.Japantown und Fillmore: Japan Center mit Peace Pagoda, Ramen- und Sushilokale, an der Fillmore Street Boutiquen, Restaurants und Live-Jazz.Die Hügel sind sehr steil. Wenn du zu Fuß gehst, plane bergauf mehr Zeit ein und nutze für den Rückweg das Cable Car oder den Bus.
    Union Square, SoMa und Embarcadero

    Union Square, SoMa und Embarcadero

    Union Square, SoMa und Embarcadero bilden die Innenstadt von San Francisco rund um die Market Street, vom Einkaufsviertel am Union Square bis zum Ferry Building an der Bucht. Hier wohnen viele Besucher, hier halten BART und die Cable Cars, und hier liegen die großen Kunstmuseen und der Bauernmarkt am Wasser.Union Square ist das Hotel- und Einkaufsviertel mit Kaufhäusern und der Cable-Car-Wendeschleife an Powell und Market Street. Südlich der Market Street beginnt SoMa (South of Market) mit dem SFMOMA, den Yerba Buena Gardens und dem Moscone Center, abends mit Bars und Clubs in ehemaligen Lagerhallen. Der Embarcadero ist die Uferstraße an der Bucht, auf der seit dem Abriss der Hochstraße nach 1989 Palmen, Radweg und die historischen Straßenbahnen der Linie F verlaufen. Ihr Mittelpunkt ist das Ferry Building von 1898.Gute Reihenfolge: Samstagmorgens zum Bauernmarkt am Ferry Building, dann am Wasser entlang und über die Market Street zum SFMOMA.Hinweis: Zwischen Union Square, Civic Center und Tenderloin wechselt das Straßenbild innerhalb weniger Blocks. Aktuelle Sicherheitshinweise gibt das Auswärtige Amt.
    San Francisco

    San Francisco

    San Francisco drängt sich mit rund 874.000 Einwohnern auf die Nordspitze einer Hügel-Halbinsel zwischen Pazifik und Bucht. Du erkundest die Stadt zu Fuß, mit dem Cable Car und mit der Fähre, und die Golden Gate Bridge siehst du von vielen Aussichtspunkten.Plane mindestens drei volle Tage ein. Ein Tag gehört dem Ufer von Fisherman's Wharf bis zum Ferry Building, einer Alcatraz und der Golden Gate Bridge, einer den Vierteln Chinatown, North Beach, Mission und Haight-Ashbury.Die Viertel im ÜberblickFisherman's Wharf, North Beach und Chinatown: Piers und Seelöwen, das alte italienische Viertel und das älteste Chinatown Nordamerikas, alles zu Fuß verbunden.Union Square, SoMa und Embarcadero: Innenstadt mit Hotels, Kaufhäusern, SFMOMA und dem Ferry Building am Wasser.Nob Hill, Russian Hill und Fillmore: Cable Cars, Grace Cathedral und Lombard Street auf den Hügeln, dazu Japantown und die alte Jazzmeile an der Fillmore Street.Mission District und Castro: Wandbilder, Taquerias, der Dolores Park und das bekannteste Schwulenviertel der USA, oft sonniger als der Rest der Stadt.Haight-Ashbury und Golden Gate Park: Hippie-Geschichte, viktorianische Häuser und der große Park mit Museen und Japanese Tea Garden.Presidio, Marina und Lands End: Strand, Uferweg und Küstenpfad rund um die Golden Gate Bridge.Vorher buchen: Alcatraz-Tickets gibt es nur bei Alcatraz City Cruises, bis zu 90 Tage im Voraus. Buche für Wochenenden und den Sommer früh, vor Ort bekommst du oft keinen Platz mehr.Wetter: Im Sommer zieht häufig Nebel durch das Golden Gate, und am Wasser wird es kalt und windig. Zieh dich in Schichten an und nimm auch im Juli eine Jacke mit.Auto: In der Innenstadt brauchst du keins, Parken ist teuer. Lass im geparkten Auto nichts sichtbar liegen. Aktuelle Sicherheitshinweise gibt das Auswärtige Amt.
    Presidio, Marina und Lands End

    Presidio, Marina und Lands End

    Presidio, Marina und Lands End nehmen die Nordwestecke von San Francisco ein, zwischen der Golden Gate Bridge und dem Pazifik. Hier bist du vor allem draußen unterwegs: am Strand von Crissy Field, auf Wanderwegen im Wald des Presidio und auf dem Küstenpfad von Lands End mit Blick auf das Golden Gate.Die Marina ist ein wohlhabendes Wohnviertel am Wasser, mit dem Palace of Fine Arts, dem Kulturzentrum Fort Mason und der Chestnut Street als Restaurant- und Barstraße. Westlich schließt das Presidio an, von 1776 bis 1994 ein Militärstützpunkt und heute Teil der Golden Gate National Recreation Area, mit Museen in alten Kasernen, dem Park Tunnel Tops und Fort Point unter der Brücke. Ganz im Westen führt der Küstenpfad von Lands End durch Zypressenwald zu den Ruinen der Sutro Baths.Gute Reihenfolge: Vom Palace of Fine Arts über Crissy Field bis Fort Point zu Fuß (rund 5 Kilometer), dann mit dem Bus weiter zum Lands End Lookout.Wetter: Nebel und Wind kommen hier zuerst an. Im Sommer ist der Vormittag oft grau, nimm eine Jacke mit.
    Mission District und Castro

    Mission District und Castro

    Mission District und Castro liegen nebeneinander südlich der Innenstadt von San Francisco, getrennt nur durch den Dolores Park. Hier ist das Wetter oft sonniger als am Ufer, und du verbringst den Tag mit Wandbildern, Taquerias und dem Park, abends mit Bars, die bis spät voll sind.Die Mission ist das älteste Viertel der Stadt, benannt nach der Mission Dolores von 1776, und seit Jahrzehnten das Zentrum der lateinamerikanischen Community. Die Valencia Street hat Cafés, Buchläden und Restaurants, die Mission Street und die 24th Street sind lauter und günstiger, mit Taquerias und Bäckereien. Das Castro westlich davon ist seit den 1970er Jahren das bekannteste Schwulenviertel der USA, mit Regenbogen-Zebrastreifen an der Kreuzung Castro und 18th Street und dem Castro Theatre.Gute Reihenfolge: Vormittags Mission Dolores und Dolores Park, mittags Burrito, nachmittags die Wandbilder in Balmy Alley an der 24th Street, abends ins Castro.Wetter: Die Mission liegt im Windschatten der Twin Peaks und ist oft wärmer und nebelfreier als Fisherman's Wharf. An sonnigen Wochenenden ist der Dolores Park entsprechend voll.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI