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    • In der Umgebung
    Presidio, Marina und Lands End
    Yair-haklai / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    USA

    Presidio, Marina und Lands End

    Stadt

    Presidio, Marina und Lands End nehmen die Nordwestecke von San Francisco ein, zwischen der Golden Gate Bridge und dem Pazifik.

    von Felix Gillen

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    5. Presidio, Marina und Lands End
    Presidio, Marina und Lands End nehmen die Nordwestecke von San Francisco ein, zwischen der Golden Gate Bridge und dem Pazifik. Hier bist du vor allem draußen unterwegs: am Strand von Crissy Field, auf Wanderwegen im Wald des Presidio und auf dem Küstenpfad von Lands End mit Blick auf das Golden Gate.Die Marina ist ein wohlhabendes Wohnviertel am Wasser, mit dem Palace of Fine Arts, dem Kulturzentrum Fort Mason und der Chestnut Street als Restaurant- und Barstraße. Westlich schließt das Presidio an, von 1776 bis 1994 ein Militärstützpunkt und heute Teil der Golden Gate National Recreation Area, mit Museen in alten Kasernen, dem Park Tunnel Tops und Fort Point unter der Brücke. Ganz im Westen führt der Küstenpfad von Lands End durch Zypressenwald zu den Ruinen der Sutro Baths.Gute Reihenfolge: Vom Palace of Fine Arts über Crissy Field bis Fort Point zu Fuß (rund 5 Kilometer), dann mit dem Bus weiter zum Lands End Lookout.Wetter: Nebel und Wind kommen hier zuerst an. Im Sommer ist der Vormittag oft grau, nimm eine Jacke mit.

    Sehenswürdigkeiten in Presidio, Marina und Lands End

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Palace of Fine Arts
    Sehenswürdigkeit

    1Palace of Fine Arts

    Die Rotunde mit Säulengängen an einer Lagune entwarf Bernard Maybeck für die Panama-Pacific-Weltausstellung von 1915, sie ist als einziges Bauwerk der Ausstellung an ihrem Platz erhalten. Der Bau aus Holz und Gips verfiel, wurde 1964 abgerissen und bis 1974 in Beton neu errichtet. Das Gelände ist frei zugänglich, früh am Morgen sind Licht und Ruhe am besten. Zu sehen ist die Rotunde auch in Hitchcocks "Vertigo".
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    Presidio Tunnel Tops
    Sehenswürdigkeit

    2Presidio Tunnel Tops

    Der rund 5,7 Hektar große Park liegt seit Juli 2022 auf den Tunneln der Zufahrt zur Golden Gate Bridge, geplant vom Team hinter der New Yorker High Line. Von Wiesen, Wegen und Aussichtspunkten schaust du über Crissy Field auf die Brücke und die Bucht. 2025 kam die Wiese Outpost Meadow dazu, am Rand liegt das Café Il Parco. Der Eintritt ist frei. Hin kommst du mit dem kostenlosen PresidiGo-Shuttle ab Downtown (Haltestelle Drumm Street nahe Embarcadero).
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    Crissy Field
    Park

    3Crissy Field

    Das frühere Flugfeld der Armee am Nordufer wurde bis 2001 zu einem Park mit Strand, Dünen und renaturierter Salzmarsch umgebaut. Auf der flachen Golden Gate Promenade läufst oder radelst du mit der Brücke vor Augen bis zum Warming Hut, einem kleinen Café mit Laden am Westende. Von dort führt der Weg weiter bis Fort Point unter der Brücke. Zieh eine Jacke an, am Wasser ist es oft windig.
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    Fort Point
    Historische Stätte

    4Fort Point

    Die Backsteinfestung direkt unter dem Südende der Golden Gate Bridge baute die US-Armee ab 1853, die ersten Kanonen standen 1861. Brückeningenieur Joseph Strauss ließ die Fahrbahn in einem Bogen über das Fort führen, statt es abzureißen. Vom Dach hast du einen ungewöhnlichen Blick nach oben auf die Brückenkonstruktion. Innen geöffnet ist laut NPS Donnerstag bis Montag 10 bis 17 Uhr (Dach bis 16.30 Uhr), das Außengelände täglich. In "Vertigo" springt Kim Novak hier in die Bucht.
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    Lands End und Sutro Baths
    Historische Stätte

    5Lands End und Sutro Baths

    Ganz im Nordwesten der Stadt führt der Küstenpfad von Lands End durch Zypressenwald über den Klippen, mit Blick auf das Golden Gate und die Marin Headlands. Am Südende liegen die Betonreste der Sutro Baths, eines Badehauses von 1894 mit sieben Meerwasserbecken, das 1966 abbrannte. Ein guter Ausgangspunkt ist das Besucherzentrum Lands End Lookout von 2012 an der Point Lobos Avenue. Der Zugang ist frei. Bleib auf den Wegen, die Klippen sind steil und rutschig.
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    Restaurants in Presidio, Marina und Lands End

    1

    Greens Restaurant

    Eines der ältesten vegetarischen Restaurants der USA, im Gebäude A von Fort Mason direkt am Wasser. Die saisonale Küche greift Einflüsse aus aller Welt auf, durch die großen Fenster blickst du über die Bucht. Abends lohnt eine Reservierung für einen Fensterplatz.
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    2

    A16

    Süditalienisches Restaurant an der Chestnut Street 2355, benannt nach der Autobahn, die von Neapel nach Kampanien und Apulien führt. Auf der Karte stehen neapolitanische Pizza, hausgemachte Pasta und eine lange Weinliste mit Weinen aus Süditalien. Eine der beliebtesten Adressen der Marina, reserviere für den Abend.
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    3

    Lucca Delicatessen

    Italienisches Feinkostgeschäft an der Chestnut Street 2120, seit 1929 in Betrieb. An der Theke lässt du dir Sandwiches mit Salami, Mortadella und Provolone belegen, dazu gibt es Käse und Wein. Ideal, um dir für ein Picknick am Marina Green oder an Crissy Field etwas mitzunehmen.
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    Essen und Trinken

    Picknick am Wasser

    Picknick am Wasser

    Hol dir in einem Deli an der Chestnut Street Sandwiches und iss am Marina Green oder auf den Wiesen von Crissy Field mit Blick auf die Golden Gate Bridge.
    Vegetarisch in Fort Mason

    Vegetarisch in Fort Mason

    Greens in Fort Mason gehört zu den Pionieren der vegetarischen Küche in den USA und kocht saisonal mit Gemüse aus Nordkalifornien.
    Kaffee im Warming Hut

    Kaffee im Warming Hut

    Das kleine Café am Westende von Crissy Field ist der letzte Halt vor Fort Point, gut für einen heißen Kaffee, wenn der Wind vom Golden Gate kalt wird.

    Kultur und Geschichte

    Spanische Soldaten gründeten 1776 das Presidio an der Einfahrt zur Bucht. Danach war es mexikanischer und ab 1846 amerikanischer Militärposten, bis die Armee 1994 abzog und das Gelände Teil der Golden Gate National Recreation Area wurde.Weltausstellung 1915: Für die Panama-Pacific-Ausstellung wurde das Ufer der heutigen Marina bebaut. Von der Ausstellung blieb nur der Palace of Fine Arts.Festungen: Fort Point aus der Zeit des Bürgerkriegs zeugt von der militärischen Bedeutung des Golden Gate.Sutro Baths: Der Unternehmer und spätere Bürgermeister Adolph Sutro eröffnete 1894 an Lands End ein Badehaus mit sieben Becken unterschiedlicher Temperatur. 1966 zerstörte ein Feuer die Reste, seit 1973 gehören die Ruinen zum Nationalpark.

    Nachtleben

    1

    The Interval at Long Now

    Café und Bar der Long Now Foundation im Gebäude A von Fort Mason, gleich neben Greens. Tagsüber gibt es Kaffee, abends Cocktails und Gin aus einer langen Flaschenwand, dazu Ausstellungsstücke und Vorträge der Stiftung, die sich mit Denken in langen Zeiträumen beschäftigt. Ruhiger als die Bars an der Chestnut Street.
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    2

    California Wine Merchant

    Weinbar und Weinhandlung an der Chestnut Street 2113, seit über 50 Jahren eine feste Adresse in der Marina. Du probierst offene Weine aus Kalifornien und aller Welt oder kaufst eine Flasche zum Mitnehmen. Eine entspannte Alternative zu den lauteren Bars der Straße.
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    Unterwegs in Presidio, Marina und Lands End

    Die Gegend ist weitläufig. Am Ufer läufst oder radelst du bequem, für das Presidio und Lands End brauchst du Bus oder Shuttle.PresidiGo-Shuttle: Kostenlos. Die Downtown-Linie fährt in rund 25 Minuten von der Drumm Street (nahe BART Embarcadero) zum Presidio Transit Center, werktags 6 bis 19 Uhr, am Wochenende 9 bis 18 Uhr. Die South-Hills-Linie fährt innerhalb des Parks zu Baker Beach und Aussichtspunkten.Muni: Die Linie 30 Stockton fährt von SoMa über Union Square und North Beach durch die Marina bis Crissy Field. Die 28 ist die einzige Muni-Linie zum Mautplatz der Golden Gate Bridge. Nach Lands End fahren Busse auf der Geary-Achse, plane die Verbindung mit einer Transit-App.Zu Fuß und mit dem Rad: Vom Fort Mason bis Fort Point sind es auf dem Uferweg rund 5 Kilometer, flach und mit Blick auf die Brücke.Auto: Im Presidio gibt es kostenpflichtige Parkplätze, am Wochenende sind Crissy Field und Lands End früh voll. Lass im Wagen nichts sichtbar liegen.

    Unterkünfte in Presidio, Marina und Lands End

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    Campingplätze in Presidio, Marina und Lands End

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      Sonnenaufgang über Alpengipfeln und einem Wolkenmeer
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      Presidio, Marina und Lands End-Reise

      Live
      • 1Palace of Fine Arts3 Tage
      • 2Presidio Tunnel Tops4 Tage
      • 3Crissy Field5 Tage
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      Presidio, Marina und Lands End
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    In der Umgebung

    Haight-Ashbury und Golden Gate Park

    Haight-Ashbury und Golden Gate Park

    Haight-Ashbury und Golden Gate Park liegen im Westen von San Francisco: Das Hippieviertel um die Kreuzung von Haight und Ashbury Street endet direkt am Osteingang des Parks. Hierher kommst du für viktorianische Häuser, Vintage-Läden und Plattenläden und für einen ganzen Tag im Park mit Museen, Gärten und Seen.Die Haight Street war 1967 Schauplatz des Summer of Love und lebt bis heute davon: Secondhand-Läden, Smoke Shops, Wandbilder und Straßenmusik. In den Seitenstraßen stehen farbige viktorianische Holzhäuser. Der Golden Gate Park zieht sich von hier rund fünf Kilometer bis an den Pazifik. Im Ostteil liegen das de Young Museum, die California Academy of Sciences und der Japanese Tea Garden nah beieinander, weiter westlich wird es ruhiger mit Seen, Wiesen und Windmühlen am Ocean Beach.Zeit: Für die Haight reicht ein Vormittag. Im Park lohnt ein ganzer Tag, wenn du zwei Museen besuchen willst.Autofrei: Der östliche JFK Drive im Park ist für Autos gesperrt, gut zu Fuß oder mit dem Leihrad.
    Nob Hill, Russian Hill und Fillmore

    Nob Hill, Russian Hill und Fillmore

    Nob Hill, Russian Hill und Fillmore sind die Hügelviertel westlich von Chinatown und North Beach: oben die Hotels und die Kathedrale der Eisenbahnbarone, nördlich davon steile Wohnstraßen mit Treppen und Gärten, im Westen Japantown und die alte Jazzmeile an der Fillmore Street. Du kommst wegen der Cable Cars, der Blicke von den Hügeln und der Lombard Street, und abends wegen der Hotelbars auf Nob Hill.Die Cable Cars sind hier das praktischste Verkehrsmittel: Die Linie Powell-Hyde fährt über Nob Hill zur Lombard Street, die California Line über Nob Hill zur Van Ness Avenue. Plane einen halben Tag für Nob Hill und Russian Hill ein, einen weiteren Nachmittag für Japantown, die Fillmore Street und den Alamo Square mit den Painted Ladies, der ein paar Blocks südlich liegt.Nob Hill: Grace Cathedral, Cable Car Museum, Huntington Park und die Grandhotels Fairmont und Mark Hopkins.Russian Hill: Lombard Street, Macondray Lane und Treppenwege mit Blick auf die Bucht.Japantown und Fillmore: Japan Center mit Peace Pagoda, Ramen- und Sushilokale, an der Fillmore Street Boutiquen, Restaurants und Live-Jazz.Die Hügel sind sehr steil. Wenn du zu Fuß gehst, plane bergauf mehr Zeit ein und nutze für den Rückweg das Cable Car oder den Bus.
    Fisherman's Wharf, North Beach und Chinatown

    Fisherman's Wharf, North Beach und Chinatown

    Fisherman's Wharf, North Beach und Chinatown liegen dicht beieinander im Nordosten von San Francisco, zwischen dem Ufer der Bucht und dem Financial District. Zu Fuß kommst du in einem halben Tag von den Dim-Sum-Bäckereien in Chinatown über die Espressobars von North Beach bis zu den Piers am Wasser.Chinatown beginnt am Dragon Gate an der Grant Avenue. Dort reihen sich Souvenirläden und Restaurants, das Alltagsleben mit Gemüse- und Fischmärkten findest du eine Straße weiter auf der Stockton Street. North Beach ist das alte italienische Viertel rund um die Columbus Avenue und den Washington Square, mit Pizzerien, Delis und den Bars, in denen in den 1950er Jahren die Beat-Autoren saßen. Darüber steigt der Telegraph Hill mit dem Coit Tower an. Fisherman's Wharf ist der touristischste Teil der Stadt: Krabbenstände, Souvenirläden, Pier 39 und der Anleger nach Alcatraz.Gute Reihenfolge: Vormittags Chinatown, mittags North Beach, nachmittags hinauf zum Coit Tower und von dort hinunter zum Wharf. Vom Dragon Gate bis Pier 39 sind es rund 2,5 Kilometer.Wharf: Für Pier 39 und die Seelöwen reicht eine Stunde. Gegessen wird besser in North Beach oder Chinatown, die Lokale am Wasser zielen vor allem auf Laufkundschaft.
    San Francisco

    San Francisco

    San Francisco drängt sich mit rund 874.000 Einwohnern auf die Nordspitze einer Hügel-Halbinsel zwischen Pazifik und Bucht. Du erkundest die Stadt zu Fuß, mit dem Cable Car und mit der Fähre, und die Golden Gate Bridge siehst du von vielen Aussichtspunkten.Plane mindestens drei volle Tage ein. Ein Tag gehört dem Ufer von Fisherman's Wharf bis zum Ferry Building, einer Alcatraz und der Golden Gate Bridge, einer den Vierteln Chinatown, North Beach, Mission und Haight-Ashbury.Die Viertel im ÜberblickFisherman's Wharf, North Beach und Chinatown: Piers und Seelöwen, das alte italienische Viertel und das älteste Chinatown Nordamerikas, alles zu Fuß verbunden.Union Square, SoMa und Embarcadero: Innenstadt mit Hotels, Kaufhäusern, SFMOMA und dem Ferry Building am Wasser.Nob Hill, Russian Hill und Fillmore: Cable Cars, Grace Cathedral und Lombard Street auf den Hügeln, dazu Japantown und die alte Jazzmeile an der Fillmore Street.Mission District und Castro: Wandbilder, Taquerias, der Dolores Park und das bekannteste Schwulenviertel der USA, oft sonniger als der Rest der Stadt.Haight-Ashbury und Golden Gate Park: Hippie-Geschichte, viktorianische Häuser und der große Park mit Museen und Japanese Tea Garden.Presidio, Marina und Lands End: Strand, Uferweg und Küstenpfad rund um die Golden Gate Bridge.Vorher buchen: Alcatraz-Tickets gibt es nur bei Alcatraz City Cruises, bis zu 90 Tage im Voraus. Buche für Wochenenden und den Sommer früh, vor Ort bekommst du oft keinen Platz mehr.Wetter: Im Sommer zieht häufig Nebel durch das Golden Gate, und am Wasser wird es kalt und windig. Zieh dich in Schichten an und nimm auch im Juli eine Jacke mit.Auto: In der Innenstadt brauchst du keins, Parken ist teuer. Lass im geparkten Auto nichts sichtbar liegen. Aktuelle Sicherheitshinweise gibt das Auswärtige Amt.
    Union Square, SoMa und Embarcadero

    Union Square, SoMa und Embarcadero

    Union Square, SoMa und Embarcadero bilden die Innenstadt von San Francisco rund um die Market Street, vom Einkaufsviertel am Union Square bis zum Ferry Building an der Bucht. Hier wohnen viele Besucher, hier halten BART und die Cable Cars, und hier liegen die großen Kunstmuseen und der Bauernmarkt am Wasser.Union Square ist das Hotel- und Einkaufsviertel mit Kaufhäusern und der Cable-Car-Wendeschleife an Powell und Market Street. Südlich der Market Street beginnt SoMa (South of Market) mit dem SFMOMA, den Yerba Buena Gardens und dem Moscone Center, abends mit Bars und Clubs in ehemaligen Lagerhallen. Der Embarcadero ist die Uferstraße an der Bucht, auf der seit dem Abriss der Hochstraße nach 1989 Palmen, Radweg und die historischen Straßenbahnen der Linie F verlaufen. Ihr Mittelpunkt ist das Ferry Building von 1898.Gute Reihenfolge: Samstagmorgens zum Bauernmarkt am Ferry Building, dann am Wasser entlang und über die Market Street zum SFMOMA.Hinweis: Zwischen Union Square, Civic Center und Tenderloin wechselt das Straßenbild innerhalb weniger Blocks. Aktuelle Sicherheitshinweise gibt das Auswärtige Amt.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI