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    Haight-Ashbury und Golden Gate Park
    Misaochan2 / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    USA

    Haight-Ashbury und Golden Gate Park

    Stadt

    Haight-Ashbury und Golden Gate Park liegen im Westen von San Francisco: Das Hippieviertel um die Kreuzung von Haight und Ashbury Street endet direkt am Osteingang des Parks.

    von Felix Gillen

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    5. Haight-Ashbury und Golden Gate Park
    Haight-Ashbury und Golden Gate Park liegen im Westen von San Francisco: Das Hippieviertel um die Kreuzung von Haight und Ashbury Street endet direkt am Osteingang des Parks. Hierher kommst du für viktorianische Häuser, Vintage-Läden und Plattenläden und für einen ganzen Tag im Park mit Museen, Gärten und Seen.Die Haight Street war 1967 Schauplatz des Summer of Love und lebt bis heute davon: Secondhand-Läden, Smoke Shops, Wandbilder und Straßenmusik. In den Seitenstraßen stehen farbige viktorianische Holzhäuser. Der Golden Gate Park zieht sich von hier rund fünf Kilometer bis an den Pazifik. Im Ostteil liegen das de Young Museum, die California Academy of Sciences und der Japanese Tea Garden nah beieinander, weiter westlich wird es ruhiger mit Seen, Wiesen und Windmühlen am Ocean Beach.Zeit: Für die Haight reicht ein Vormittag. Im Park lohnt ein ganzer Tag, wenn du zwei Museen besuchen willst.Autofrei: Der östliche JFK Drive im Park ist für Autos gesperrt, gut zu Fuß oder mit dem Leihrad.

    Sehenswürdigkeiten in Haight-Ashbury und Golden Gate Park

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Japanese Tea Garden
    Garten

    1Japanese Tea Garden

    Der Garten entstand für die Midwinter-Ausstellung von 1894 und gilt als ältester öffentlicher japanischer Garten der USA. Makoto Hagiwara pflegte und erweiterte ihn bis 1925. Du gehst über die steile Trommelbrücke, an Koiteichen und einer fünfstöckigen Pagode von 1915 vorbei und trinkst im Teehaus grünen Tee. Besucher von außerhalb zahlen 14 $ (am Wochenende 16 $), montags, mittwochs und freitags ist der Eintritt von 9 bis 10 Uhr frei, dann ist es auch am ruhigsten.
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    de Young Museum
    Museum

    2de Young Museum

    Das Kunstmuseum im Golden Gate Park steckt seit 2005 in einem Bau von Herzog & de Meuron mit einer Fassade aus Kupfer, die langsam grün anläuft. Die Sammlung reicht von amerikanischer Malerei seit dem 17. Jahrhundert über Textilien bis zu Kunst aus Afrika, Ozeanien und Amerika. Vom Hamon Tower hast du einen Rundblick über den Park bis zur Golden Gate Bridge. Öffnungszeiten, Ruhetag und Eintrittspreise prüfst du vorab auf famsf.org, für große Sonderausstellungen gibt es Zeitfenster-Tickets.
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    California Academy of Sciences
    Museum

    3California Academy of Sciences

    Naturkundemuseum, Aquarium und Planetarium unter einem Dach, gegenüber dem de Young. Der Neubau von Renzo Piano öffnete 2008, auf dem Dach wachsen auf rund einem Hektar kalifornische Wildpflanzen. Unter einer Glaskuppel liegt ein vierstöckiger Regenwald, im Steinhart Aquarium ein Korallenriff. Kauf das Ticket online im Voraus, vor allem am Wochenende. Plätze im Planetarium reservierst du vor Ort per QR-Code in der Lobby. Donnerstagabends läuft "NightLife" für Besucher ab 21.
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    Conservatory of Flowers
    Museum

    4Conservatory of Flowers

    Das weiße Gewächshaus aus Holz und Glas öffnete im April 1879 und ist das älteste Gebäude im Golden Gate Park. In fünf Räumen wachsen tropische Pflanzen aus dem Tiefland und den Bergnebelwäldern Mittel- und Südamerikas, Orchideen und fleischfressende Pflanzen über warmen Teichen. Für einen Rundgang reicht eine knappe Stunde, Eintritt wird erhoben. Schon von außen lohnt der Blick über die Blumenbeete davor.
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    Buena Vista Park
    Park

    5Buena Vista Park

    Der steile, bewaldete Hügel am Ostende der Haight Street ist seit 1867 Park und damit der älteste der Stadt. Auf rund 15 Hektar führen Pfade zwischen Eichen und Zypressen nach oben, vom Gipfel siehst du über die Stadt bis zur Golden Gate Bridge, an einem Aussichtspunkt im Westen über den Golden Gate Park bis zum Pazifik. Der Aufstieg dauert etwa 15 Minuten, geh lieber tagsüber.
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    Restaurants in Haight-Ashbury und Golden Gate Park

    1

    Magnolia Brewing

    Brauereigaststätte von 1997 an der Ecke Haight und Masonic Street, seit kurzem wieder unabhängig geführt. Zu den eigenen, oft britisch inspirierten Bieren gibt es Burger, Fish and Chips und Brunch am Wochenende. Ein guter Halt mitten in der Upper Haight, mittags meist ohne Wartezeit.
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    2

    Parada 22

    Kleines puerto-ricanisches Lokal an der Haight Street 1805, eines der wenigen der Stadt und deutlich günstiger als die meisten Restaurants im Viertel. Auf den Tisch kommen Mofongo aus gestampften Kochbananen, Schweinebraten mit Reis und Bohnen und Tostones. Nur wenige Tische, zur Essenszeit kann es eng werden.
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    3

    Pork Store Cafe

    Frühstückslokal an der Haight Street 1451, seit rund 46 Jahren eine feste Adresse im Viertel. Große Portionen mit Eiern, Hash Browns, Pancakes und Biscuits mit Gravy, mittags auch Burger. Am Wochenende bildet sich vormittags eine Schlange vor der Tür, unter der Woche kommst du meist direkt rein.
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    Essen und Trinken

    Diner-Frühstück

    Diner-Frühstück

    Die Haight hat einige alte Frühstückslokale mit großen Tellern voller Eier, Hash Browns und Pancakes. Am Wochenende stehen vormittags Schlangen, unter der Woche geht es schneller.
    Craft Beer

    Craft Beer

    San Francisco hat eine lange Brautradition. In der Haight gibt es Brauereigaststätten, an der Lower Haight den Bierpub Toronado mit Dutzenden Zapfhähnen.
    Picknick im Park

    Picknick im Park

    Für einen Tag im Golden Gate Park packst du dir am besten ein Picknick ein. Gute Plätze sind die Wiesen am Stow Lake und der Hellman Hollow nahe dem JFK Drive.

    Kultur und Geschichte

    Bis in die 1880er Jahre war die Gegend Sand und Farmland. Mit der Cable-Car-Linie kamen Ausflügler in den neuen Golden Gate Park, nach dem Erdbeben von 1906 wurde die Haight ein Wohnviertel mit viktorianischen Häusern.Summer of Love: In den 1960er Jahren zogen wegen der billigen Mieten Hippies her. 1967 kamen Zehntausende junge Menschen zum Summer of Love, Bands wie Grateful Dead und Jefferson Airplane wohnten im Viertel.Der Park: Der Golden Gate Park wurde ab 1870 auf Sanddünen angelegt. Die Midwinter-Ausstellung von 1894 hinterließ den Japanese Tea Garden und den Vorläufer des de Young Museum.Heute: Die Haight-Ashbury Street Fair im Juni gibt es seit 1978. Im Park finden im Sommer und Herbst große Musikfestivals statt, dann sind Wege und Busse überfüllt.

    Nachtleben

    1

    Zam Zam

    Martini-Bar an der Haight Street 1633, seit über 80 Jahren in Betrieb und damit eine der ältesten Bars der Haight. Ein dämmriger Raum, klassische Martinis und einfache Drinks, ein guter Gegenpol zu den Touristenläden draußen.
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    2

    The Alembic

    Die Bar an der Haight Street 1725 eröffnete 2006 und gehörte zu den ersten Craft-Cocktail-Bars der Stadt. Dazu kommt eine Küche, die mit ganzen Tieren arbeitet und kleine, deftige Gerichte serviert. Abends schnell voll, früh am Abend bekommst du am ehesten einen Platz am Tresen.
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    Unterwegs in Haight-Ashbury und im Golden Gate Park

    Die Haight Street erkundest du zu Fuß, für den rund fünf Kilometer langen Park nimmst du am besten ein Rad oder den Bus.Muni Metro N Judah: Fährt von der Market Street unterirdisch und dann an der Südseite des Parks entlang (Haltestellen Cole/Carl und 9th Avenue/Irving für die Museen) bis zum Ocean Beach.Busse: Die Linien 7 und 6 fahren die Haight Street entlang, die 33 verbindet die Haight mit der Mission, die 5 Fulton fährt an der Nordseite des Parks.Im Park: Der östliche JFK Drive ist dauerhaft autofrei. Fahrräder und E-Bikes leihst du an Stationen am Parkrand oder bei Verleihern an der Stanyan Street.Parken: Unter dem Music Concourse liegt eine Tiefgarage zwischen de Young und Academy of Sciences, praktisch für Museumstage mit Kindern.

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    Campingplätze in Haight-Ashbury und Golden Gate Park

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      Sonnenaufgang über Alpengipfeln und einem Wolkenmeer
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    2. 2

      Haight-Ashbury und Golden Gate Park-Reise

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      • 1Japanese Tea Garden3 Tage
      • 2de Young Museum4 Tage
      • 3California Academy of Sciences5 Tage
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      Haight-Ashbury und Golden Gate Park
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    In der Umgebung

    Mission District und Castro

    Mission District und Castro

    Mission District und Castro liegen nebeneinander südlich der Innenstadt von San Francisco, getrennt nur durch den Dolores Park. Hier ist das Wetter oft sonniger als am Ufer, und du verbringst den Tag mit Wandbildern, Taquerias und dem Park, abends mit Bars, die bis spät voll sind.Die Mission ist das älteste Viertel der Stadt, benannt nach der Mission Dolores von 1776, und seit Jahrzehnten das Zentrum der lateinamerikanischen Community. Die Valencia Street hat Cafés, Buchläden und Restaurants, die Mission Street und die 24th Street sind lauter und günstiger, mit Taquerias und Bäckereien. Das Castro westlich davon ist seit den 1970er Jahren das bekannteste Schwulenviertel der USA, mit Regenbogen-Zebrastreifen an der Kreuzung Castro und 18th Street und dem Castro Theatre.Gute Reihenfolge: Vormittags Mission Dolores und Dolores Park, mittags Burrito, nachmittags die Wandbilder in Balmy Alley an der 24th Street, abends ins Castro.Wetter: Die Mission liegt im Windschatten der Twin Peaks und ist oft wärmer und nebelfreier als Fisherman's Wharf. An sonnigen Wochenenden ist der Dolores Park entsprechend voll.
    Presidio, Marina und Lands End

    Presidio, Marina und Lands End

    Presidio, Marina und Lands End nehmen die Nordwestecke von San Francisco ein, zwischen der Golden Gate Bridge und dem Pazifik. Hier bist du vor allem draußen unterwegs: am Strand von Crissy Field, auf Wanderwegen im Wald des Presidio und auf dem Küstenpfad von Lands End mit Blick auf das Golden Gate.Die Marina ist ein wohlhabendes Wohnviertel am Wasser, mit dem Palace of Fine Arts, dem Kulturzentrum Fort Mason und der Chestnut Street als Restaurant- und Barstraße. Westlich schließt das Presidio an, von 1776 bis 1994 ein Militärstützpunkt und heute Teil der Golden Gate National Recreation Area, mit Museen in alten Kasernen, dem Park Tunnel Tops und Fort Point unter der Brücke. Ganz im Westen führt der Küstenpfad von Lands End durch Zypressenwald zu den Ruinen der Sutro Baths.Gute Reihenfolge: Vom Palace of Fine Arts über Crissy Field bis Fort Point zu Fuß (rund 5 Kilometer), dann mit dem Bus weiter zum Lands End Lookout.Wetter: Nebel und Wind kommen hier zuerst an. Im Sommer ist der Vormittag oft grau, nimm eine Jacke mit.
    San Francisco

    San Francisco

    San Francisco drängt sich mit rund 874.000 Einwohnern auf die Nordspitze einer Hügel-Halbinsel zwischen Pazifik und Bucht. Du erkundest die Stadt zu Fuß, mit dem Cable Car und mit der Fähre, und die Golden Gate Bridge siehst du von vielen Aussichtspunkten.Plane mindestens drei volle Tage ein. Ein Tag gehört dem Ufer von Fisherman's Wharf bis zum Ferry Building, einer Alcatraz und der Golden Gate Bridge, einer den Vierteln Chinatown, North Beach, Mission und Haight-Ashbury.Die Viertel im ÜberblickFisherman's Wharf, North Beach und Chinatown: Piers und Seelöwen, das alte italienische Viertel und das älteste Chinatown Nordamerikas, alles zu Fuß verbunden.Union Square, SoMa und Embarcadero: Innenstadt mit Hotels, Kaufhäusern, SFMOMA und dem Ferry Building am Wasser.Nob Hill, Russian Hill und Fillmore: Cable Cars, Grace Cathedral und Lombard Street auf den Hügeln, dazu Japantown und die alte Jazzmeile an der Fillmore Street.Mission District und Castro: Wandbilder, Taquerias, der Dolores Park und das bekannteste Schwulenviertel der USA, oft sonniger als der Rest der Stadt.Haight-Ashbury und Golden Gate Park: Hippie-Geschichte, viktorianische Häuser und der große Park mit Museen und Japanese Tea Garden.Presidio, Marina und Lands End: Strand, Uferweg und Küstenpfad rund um die Golden Gate Bridge.Vorher buchen: Alcatraz-Tickets gibt es nur bei Alcatraz City Cruises, bis zu 90 Tage im Voraus. Buche für Wochenenden und den Sommer früh, vor Ort bekommst du oft keinen Platz mehr.Wetter: Im Sommer zieht häufig Nebel durch das Golden Gate, und am Wasser wird es kalt und windig. Zieh dich in Schichten an und nimm auch im Juli eine Jacke mit.Auto: In der Innenstadt brauchst du keins, Parken ist teuer. Lass im geparkten Auto nichts sichtbar liegen. Aktuelle Sicherheitshinweise gibt das Auswärtige Amt.
    Nob Hill, Russian Hill und Fillmore

    Nob Hill, Russian Hill und Fillmore

    Nob Hill, Russian Hill und Fillmore sind die Hügelviertel westlich von Chinatown und North Beach: oben die Hotels und die Kathedrale der Eisenbahnbarone, nördlich davon steile Wohnstraßen mit Treppen und Gärten, im Westen Japantown und die alte Jazzmeile an der Fillmore Street. Du kommst wegen der Cable Cars, der Blicke von den Hügeln und der Lombard Street, und abends wegen der Hotelbars auf Nob Hill.Die Cable Cars sind hier das praktischste Verkehrsmittel: Die Linie Powell-Hyde fährt über Nob Hill zur Lombard Street, die California Line über Nob Hill zur Van Ness Avenue. Plane einen halben Tag für Nob Hill und Russian Hill ein, einen weiteren Nachmittag für Japantown, die Fillmore Street und den Alamo Square mit den Painted Ladies, der ein paar Blocks südlich liegt.Nob Hill: Grace Cathedral, Cable Car Museum, Huntington Park und die Grandhotels Fairmont und Mark Hopkins.Russian Hill: Lombard Street, Macondray Lane und Treppenwege mit Blick auf die Bucht.Japantown und Fillmore: Japan Center mit Peace Pagoda, Ramen- und Sushilokale, an der Fillmore Street Boutiquen, Restaurants und Live-Jazz.Die Hügel sind sehr steil. Wenn du zu Fuß gehst, plane bergauf mehr Zeit ein und nutze für den Rückweg das Cable Car oder den Bus.
    Fisherman's Wharf, North Beach und Chinatown

    Fisherman's Wharf, North Beach und Chinatown

    Fisherman's Wharf, North Beach und Chinatown liegen dicht beieinander im Nordosten von San Francisco, zwischen dem Ufer der Bucht und dem Financial District. Zu Fuß kommst du in einem halben Tag von den Dim-Sum-Bäckereien in Chinatown über die Espressobars von North Beach bis zu den Piers am Wasser.Chinatown beginnt am Dragon Gate an der Grant Avenue. Dort reihen sich Souvenirläden und Restaurants, das Alltagsleben mit Gemüse- und Fischmärkten findest du eine Straße weiter auf der Stockton Street. North Beach ist das alte italienische Viertel rund um die Columbus Avenue und den Washington Square, mit Pizzerien, Delis und den Bars, in denen in den 1950er Jahren die Beat-Autoren saßen. Darüber steigt der Telegraph Hill mit dem Coit Tower an. Fisherman's Wharf ist der touristischste Teil der Stadt: Krabbenstände, Souvenirläden, Pier 39 und der Anleger nach Alcatraz.Gute Reihenfolge: Vormittags Chinatown, mittags North Beach, nachmittags hinauf zum Coit Tower und von dort hinunter zum Wharf. Vom Dragon Gate bis Pier 39 sind es rund 2,5 Kilometer.Wharf: Für Pier 39 und die Seelöwen reicht eine Stunde. Gegessen wird besser in North Beach oder Chinatown, die Lokale am Wasser zielen vor allem auf Laufkundschaft.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
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