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    Union Square, SoMa und Embarcadero
    Daniel Lu (User:dllu) / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    USA

    Union Square, SoMa und Embarcadero

    Stadt

    Union Square, SoMa und Embarcadero bilden die Innenstadt von San Francisco rund um die Market Street, vom Einkaufsviertel am Union Square bis zum Ferry Building an der Bucht.

    von Felix Gillen

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    5. Union Square, SoMa und Embarcadero
    Union Square, SoMa und Embarcadero bilden die Innenstadt von San Francisco rund um die Market Street, vom Einkaufsviertel am Union Square bis zum Ferry Building an der Bucht. Hier wohnen viele Besucher, hier halten BART und die Cable Cars, und hier liegen die großen Kunstmuseen und der Bauernmarkt am Wasser.Union Square ist das Hotel- und Einkaufsviertel mit Kaufhäusern und der Cable-Car-Wendeschleife an Powell und Market Street. Südlich der Market Street beginnt SoMa (South of Market) mit dem SFMOMA, den Yerba Buena Gardens und dem Moscone Center, abends mit Bars und Clubs in ehemaligen Lagerhallen. Der Embarcadero ist die Uferstraße an der Bucht, auf der seit dem Abriss der Hochstraße nach 1989 Palmen, Radweg und die historischen Straßenbahnen der Linie F verlaufen. Ihr Mittelpunkt ist das Ferry Building von 1898.Gute Reihenfolge: Samstagmorgens zum Bauernmarkt am Ferry Building, dann am Wasser entlang und über die Market Street zum SFMOMA.Hinweis: Zwischen Union Square, Civic Center und Tenderloin wechselt das Straßenbild innerhalb weniger Blocks. Aktuelle Sicherheitshinweise gibt das Auswärtige Amt.

    Sehenswürdigkeiten in Union Square, SoMa und Embarcadero

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Ferry Building
    Historische Stätte

    1Ferry Building

    Das Fährterminal von 1898 mit seinem 75 Meter hohen Uhrturm steht am Ende der Market Street. Seit der Restaurierung 2003 ist die lange Halle im Erdgeschoss eine Markthalle mit Käse, Brot, Austern, Kaffee und Imbissständen. Dienstags und donnerstags von 10 bis 14 Uhr und samstags von 8 bis 14 Uhr findet davor der Ferry Plaza Farmers Market statt, am Samstag ist er am größten und am vollsten. Von den Anlegern hinter dem Gebäude fahren Fähren nach Sausalito, Oakland und Alameda.
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    SFMOMA
    Museum

    2SFMOMA

    Das San Francisco Museum of Modern Art an der Third Street 151 wurde 1935 gegründet und gehört zu den größten Museen für moderne Kunst in den USA. Zum Bau von Mario Botta (1995) kam 2016 die Erweiterung von Snøhetta. In der Sammlung hängen Frida Kahlo, Diego Rivera, Pollock, Rothko und Warhol, im dritten Stock wächst eine große Pflanzenwand. Erwachsene zahlen 30 $, unter 19 ist der Eintritt frei. Mittwochs ist geschlossen, donnerstags bis 20 Uhr geöffnet. Die Galerie im Erdgeschoss an der Howard Street ist kostenlos.
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    Yerba Buena Gardens
    Park

    3Yerba Buena Gardens

    Die Parkanlage zwischen Third und Fourth Street öffnete ab 1993 mitten in SoMa. Hinter dem Wasserfall des Martin Luther King Jr. Memorial gehst du an Glastafeln mit Zitaten aus seinen Reden entlang. Im Südteil dreht sich ein restauriertes Karussell von Charles Looff aus dem Jahr 1906, daneben liegen das Kunstzentrum YBCA, ein Kindermuseum und eine Eisbahn. Gut für eine Pause zwischen SFMOMA und Union Square, der Zugang ist frei.
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    Salesforce Park
    Park

    4Salesforce Park

    Der 2,2 Hektar große Park liegt auf dem Dach des Salesforce Transit Center und öffnete 2018. Wege führen durch Gärten mit Bäumen und Blumen, dazu kommen Spielgeräte und eine Caféterrasse, über allem ragen die Hochhäuser von SoMa auf. Hinauf kommst du mit der kleinen Gondel an der Ecke Mission und Fremont Street (oft außer Betrieb), über Treppen, Rolltreppen oder Aufzüge. Der Eintritt ist frei.
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    Union Square
    Historische Stätte

    5Union Square

    Der Platz zwischen Geary, Powell, Post und Stockton Street ist das Zentrum des Einkaufs- und Hotelviertels. In der Mitte steht die Dewey-Säule von 1903 mit einer Siegesgöttin obenauf. Rundherum liegen Kaufhäuser wie Saks und Neiman Marcus, in der Vorweihnachtszeit gibt es eine Eisbahn und einen großen Baum. Zwei Blocks südlich an Powell und Market Street wenden die Cable Cars, dort beginnt die Warteschlange.
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    Restaurants in Union Square, SoMa und Embarcadero

    1

    Tadich Grill

    Das Fischrestaurant an der California Street 240 im Financial District geht auf einen Kaffeestand von 1849 zurück und gilt als ältestes durchgehend betriebenes Restaurant Kaliforniens. Kellner in weißen Jacken servieren über Holzkohle gegrillten Fisch, Cioppino, Sand Dabs und Hangtown Fry. Nur ein Teil der Plätze ist reservierbar, der Rest geht an Laufkundschaft, mittags wird es mit Büroleuten voll.
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    2

    Hog Island Oyster Co.

    Austernbar im Ferry Building, betrieben von einem Austernzüchter aus der Tomales Bay nördlich der Stadt. Auf der Karte stehen rohe und gegrillte Austern und weitere Fischgerichte, durch die Fenster siehst du die Bay Bridge. Reservierungen sind begrenzt, mittags und am Wochenende wartest du oft eine Weile auf einen Platz an der Bar.
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    3

    La Mar Cocina Peruana

    Peruanisches Fischrestaurant des Kochs Gastón Acurio am Embarcadero, mit großer Terrasse an einem Pier nördlich des Ferry Building. Bestell Ceviche, Causa und Anticuchos, dazu einen Pisco Sour. The Infatuation hebt vor allem die Terrasse hervor, an sonnigen Tagen lohnt die Reservierung für einen Platz draußen.
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    Essen und Trinken

    Sauerteigbrot

    Sauerteigbrot

    San Franciscos Sauerteig ist seit der Goldrauschzeit berühmt. In der Markthalle des Ferry Building verkaufen Bäckereien frische Laibe, perfekt für ein Picknick am Wasser.
    Austern aus der Bucht

    Austern aus der Bucht

    Austern aus der Tomales Bay und von anderen Farmen nördlich der Stadt gibt es roh oder gegrillt an den Austernbars am Embarcadero.
    Farmers Market

    Farmers Market

    Auf dem Ferry Plaza Farmers Market verkaufen Bauern aus Nordkalifornien Obst, Gemüse, Käse und Streetfood. Samstagvormittag ist er am größten, unter der Woche ruhiger.

    Kultur und Geschichte

    Am Embarcadero landeten zur Zeit des Goldrauschs die Schiffe, viele wurden hier aufgegeben und zugeschüttet, so wuchs das Ufer in die Bucht. Das Ferry Building von 1898 war bis zum Bau der Brücken in den 1930er Jahren das Tor zur Stadt.Hochstraße: Ab den 1950er Jahren trennte der Embarcadero Freeway die Stadt vom Wasser. Nach dem Erdbeben von 1989 wurde er abgerissen, seit 1992 ist er verschwunden, heute verläuft hier ein Boulevard mit Palmen.SoMa: Das frühere Industrie- und Lagerhausviertel wurde ab den 1990er Jahren zum Zentrum der Tech-Branche, Unternehmen wie Salesforce haben hier ihre Zentralen.Kunst: Rund um die Yerba Buena Gardens liegen das SFMOMA und das Kunstzentrum YBCA, dazu mehrere kleinere Museen.

    Nachtleben

    1

    Bourbon & Branch

    Speakeasy im Stil der Prohibitionszeit an der Jones Street 501, wenige Blocks westlich vom Union Square am Rand des Tenderloin. Du reservierst online und bekommst vorher ein Passwort per E-Mail. Tische sind auf 90 Minuten begrenzt, Handys bleiben in der Tasche, gesprochen wird leise. Ohne Reservierung kommst du in die Bar The Library nebenan. Nimm abends für den Weg lieber ein Taxi oder einen Fahrdienst.
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    2

    111 Minna Gallery

    Galerie und Veranstaltungsort in einem alten Lagerhaus an der Minna Street in SoMa, nur wenige Schritte vom SFMOMA. Tagsüber hängen hier wechselnde Ausstellungen, abends gibt es eine Bar, DJ-Abende, Partys und Kunst-Events. Was läuft, steht im Veranstaltungskalender auf der Website, an manchen Abenden ist eine Veranstaltung geschlossen.
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    Unterwegs in Union Square, SoMa und am Embarcadero

    Die Innenstadt ist flach und gut zu Fuß zu erkunden, vom Union Square zum Ferry Building sind es rund 20 Minuten die Market Street hinunter.BART und Muni Metro: Unter der Market Street liegen die Stationen Civic Center, Powell, Montgomery und Embarcadero. Vom Flughafen SFO fährst du mit BART ohne Umsteigen in rund 30 Minuten hierher.Muni Metro T: Die Central Subway hält an Union Square/Market Street und an Yerba Buena/Moscone und fährt weiter nach Chinatown.Straßenbahn F: Die historischen Wagen fahren die Market Street entlang und dann am Embarcadero bis Fisherman's Wharf.Fähren: Ab dem Ferry Building fahren Golden Gate Ferry nach Sausalito und Larkspur und San Francisco Bay Ferry nach Oakland, Alameda und Vallejo. Bezahlen kannst du mit Clipper.Auto: Hotels verlangen fürs Parken hohe Gebühren pro Nacht. In den großen Parkhäusern wie der Union Square Garage zahlst du oft weniger, vor allem wenn du vorab online buchst.

    Unterkünfte in Union Square, SoMa und Embarcadero

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    Campingplätze in Union Square, SoMa und Embarcadero

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    1. 1
      Sonnenaufgang über Alpengipfeln und einem Wolkenmeer
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    2. 2

      Union Square, SoMa und Embarcadero-Reise

      Live
      • 1Ferry Building3 Tage
      • 2SFMOMA4 Tage
      • 3Yerba Buena Gardens5 Tage
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      Union Square, SoMa und Embarcadero
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    In der Umgebung

    Fisherman's Wharf, North Beach und Chinatown

    Fisherman's Wharf, North Beach und Chinatown

    Fisherman's Wharf, North Beach und Chinatown liegen dicht beieinander im Nordosten von San Francisco, zwischen dem Ufer der Bucht und dem Financial District. Zu Fuß kommst du in einem halben Tag von den Dim-Sum-Bäckereien in Chinatown über die Espressobars von North Beach bis zu den Piers am Wasser.Chinatown beginnt am Dragon Gate an der Grant Avenue. Dort reihen sich Souvenirläden und Restaurants, das Alltagsleben mit Gemüse- und Fischmärkten findest du eine Straße weiter auf der Stockton Street. North Beach ist das alte italienische Viertel rund um die Columbus Avenue und den Washington Square, mit Pizzerien, Delis und den Bars, in denen in den 1950er Jahren die Beat-Autoren saßen. Darüber steigt der Telegraph Hill mit dem Coit Tower an. Fisherman's Wharf ist der touristischste Teil der Stadt: Krabbenstände, Souvenirläden, Pier 39 und der Anleger nach Alcatraz.Gute Reihenfolge: Vormittags Chinatown, mittags North Beach, nachmittags hinauf zum Coit Tower und von dort hinunter zum Wharf. Vom Dragon Gate bis Pier 39 sind es rund 2,5 Kilometer.Wharf: Für Pier 39 und die Seelöwen reicht eine Stunde. Gegessen wird besser in North Beach oder Chinatown, die Lokale am Wasser zielen vor allem auf Laufkundschaft.
    Nob Hill, Russian Hill und Fillmore

    Nob Hill, Russian Hill und Fillmore

    Nob Hill, Russian Hill und Fillmore sind die Hügelviertel westlich von Chinatown und North Beach: oben die Hotels und die Kathedrale der Eisenbahnbarone, nördlich davon steile Wohnstraßen mit Treppen und Gärten, im Westen Japantown und die alte Jazzmeile an der Fillmore Street. Du kommst wegen der Cable Cars, der Blicke von den Hügeln und der Lombard Street, und abends wegen der Hotelbars auf Nob Hill.Die Cable Cars sind hier das praktischste Verkehrsmittel: Die Linie Powell-Hyde fährt über Nob Hill zur Lombard Street, die California Line über Nob Hill zur Van Ness Avenue. Plane einen halben Tag für Nob Hill und Russian Hill ein, einen weiteren Nachmittag für Japantown, die Fillmore Street und den Alamo Square mit den Painted Ladies, der ein paar Blocks südlich liegt.Nob Hill: Grace Cathedral, Cable Car Museum, Huntington Park und die Grandhotels Fairmont und Mark Hopkins.Russian Hill: Lombard Street, Macondray Lane und Treppenwege mit Blick auf die Bucht.Japantown und Fillmore: Japan Center mit Peace Pagoda, Ramen- und Sushilokale, an der Fillmore Street Boutiquen, Restaurants und Live-Jazz.Die Hügel sind sehr steil. Wenn du zu Fuß gehst, plane bergauf mehr Zeit ein und nutze für den Rückweg das Cable Car oder den Bus.
    San Francisco

    San Francisco

    San Francisco drängt sich mit rund 874.000 Einwohnern auf die Nordspitze einer Hügel-Halbinsel zwischen Pazifik und Bucht. Du erkundest die Stadt zu Fuß, mit dem Cable Car und mit der Fähre, und die Golden Gate Bridge siehst du von vielen Aussichtspunkten.Plane mindestens drei volle Tage ein. Ein Tag gehört dem Ufer von Fisherman's Wharf bis zum Ferry Building, einer Alcatraz und der Golden Gate Bridge, einer den Vierteln Chinatown, North Beach, Mission und Haight-Ashbury.Die Viertel im ÜberblickFisherman's Wharf, North Beach und Chinatown: Piers und Seelöwen, das alte italienische Viertel und das älteste Chinatown Nordamerikas, alles zu Fuß verbunden.Union Square, SoMa und Embarcadero: Innenstadt mit Hotels, Kaufhäusern, SFMOMA und dem Ferry Building am Wasser.Nob Hill, Russian Hill und Fillmore: Cable Cars, Grace Cathedral und Lombard Street auf den Hügeln, dazu Japantown und die alte Jazzmeile an der Fillmore Street.Mission District und Castro: Wandbilder, Taquerias, der Dolores Park und das bekannteste Schwulenviertel der USA, oft sonniger als der Rest der Stadt.Haight-Ashbury und Golden Gate Park: Hippie-Geschichte, viktorianische Häuser und der große Park mit Museen und Japanese Tea Garden.Presidio, Marina und Lands End: Strand, Uferweg und Küstenpfad rund um die Golden Gate Bridge.Vorher buchen: Alcatraz-Tickets gibt es nur bei Alcatraz City Cruises, bis zu 90 Tage im Voraus. Buche für Wochenenden und den Sommer früh, vor Ort bekommst du oft keinen Platz mehr.Wetter: Im Sommer zieht häufig Nebel durch das Golden Gate, und am Wasser wird es kalt und windig. Zieh dich in Schichten an und nimm auch im Juli eine Jacke mit.Auto: In der Innenstadt brauchst du keins, Parken ist teuer. Lass im geparkten Auto nichts sichtbar liegen. Aktuelle Sicherheitshinweise gibt das Auswärtige Amt.
    Mission District und Castro

    Mission District und Castro

    Mission District und Castro liegen nebeneinander südlich der Innenstadt von San Francisco, getrennt nur durch den Dolores Park. Hier ist das Wetter oft sonniger als am Ufer, und du verbringst den Tag mit Wandbildern, Taquerias und dem Park, abends mit Bars, die bis spät voll sind.Die Mission ist das älteste Viertel der Stadt, benannt nach der Mission Dolores von 1776, und seit Jahrzehnten das Zentrum der lateinamerikanischen Community. Die Valencia Street hat Cafés, Buchläden und Restaurants, die Mission Street und die 24th Street sind lauter und günstiger, mit Taquerias und Bäckereien. Das Castro westlich davon ist seit den 1970er Jahren das bekannteste Schwulenviertel der USA, mit Regenbogen-Zebrastreifen an der Kreuzung Castro und 18th Street und dem Castro Theatre.Gute Reihenfolge: Vormittags Mission Dolores und Dolores Park, mittags Burrito, nachmittags die Wandbilder in Balmy Alley an der 24th Street, abends ins Castro.Wetter: Die Mission liegt im Windschatten der Twin Peaks und ist oft wärmer und nebelfreier als Fisherman's Wharf. An sonnigen Wochenenden ist der Dolores Park entsprechend voll.
    Presidio, Marina und Lands End

    Presidio, Marina und Lands End

    Presidio, Marina und Lands End nehmen die Nordwestecke von San Francisco ein, zwischen der Golden Gate Bridge und dem Pazifik. Hier bist du vor allem draußen unterwegs: am Strand von Crissy Field, auf Wanderwegen im Wald des Presidio und auf dem Küstenpfad von Lands End mit Blick auf das Golden Gate.Die Marina ist ein wohlhabendes Wohnviertel am Wasser, mit dem Palace of Fine Arts, dem Kulturzentrum Fort Mason und der Chestnut Street als Restaurant- und Barstraße. Westlich schließt das Presidio an, von 1776 bis 1994 ein Militärstützpunkt und heute Teil der Golden Gate National Recreation Area, mit Museen in alten Kasernen, dem Park Tunnel Tops und Fort Point unter der Brücke. Ganz im Westen führt der Küstenpfad von Lands End durch Zypressenwald zu den Ruinen der Sutro Baths.Gute Reihenfolge: Vom Palace of Fine Arts über Crissy Field bis Fort Point zu Fuß (rund 5 Kilometer), dann mit dem Bus weiter zum Lands End Lookout.Wetter: Nebel und Wind kommen hier zuerst an. Im Sommer ist der Vormittag oft grau, nimm eine Jacke mit.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI