
Auvergne-Rhône-Alpes
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Notre-Dame de Fourvière
Basilika aus dem 19. Jh. mit 4 oktagonalen Türmen, Museum für sakrale Kunst und katholischen Gottesdiensten.
Basilique Saint-Martin-d’Ainay
Die Basilique Saint-Martin-d\\u2019Ainay ist ein seltenes und bedeutsames Beispiel romanischer Architektur in Lyon und z\\u00e4hlt zu den \\u00e4ltesten Sakralbauten der Stadt. Urspr\\u00fcnglich Teil einer Benediktinerabtei, deren Geschichte bis ins 9. Jahrhundert zur\\u00fcckreicht, ist sie heute die einzige verbliebene romanische Kirche Lyons und ein UNESCO-Weltkulturerbe. Du findest sie auf der Presqu'\\u00eele, wo sie eine Oase der Ruhe inmitten des st\\u00e4dtischen Treibens bildet. Ihr schlichter, aber robuster Baustil, gepr\\u00e4gt von dicken Mauern und Rundb\\u00f6gen, zeugt von ihrer langen Geschichte. Im Inneren kannst du die beeindruckende Krypta erkunden, die noch \\u00e4ltere Urspr\\u00fcnge vermuten l\\u00e4sst, sowie die ruhige Atmosph\\u00e4re und die historischen Kapitelle bewundern. Unser Tipp: Besuche die Basilika am Vormittag, um die besondere Lichtstimmung und die Stille optimal zu erleben. F\\u00fcr Fotos bietet sich die Fassade von der Rue de l'Abbaye an, um die gesamte Struktur einzufangen, oder du konzentrierst dich im Inneren auf die architektonischen Details und die Kapitelle.
Musée Cinéma et Miniature
Museum mit sehr realistischen Miniaturen alltäglicher Szenen und Ausstellung von Filmrequisiten und Spezialeffekten.
Silk Saint Georges
Der Silk Saint Georges in der Region Auvergne-Rhône-Alpes ist eine Hommage an die reiche Seidenwebereigeschichte Lyons, einst das Zentrum der europäischen Seidenproduktion. Dieses historische Ensemble, oft in einem ehemaligen Seidenatelier oder einer Manufaktur untergebracht, vermittelt dir einen tiefen Einblick in das Handwerk der Canuts, der Lyoner Seidenweber. Du erlebst hier die Entwicklung von der Maulbeerbaumzucht bis zum fertigen Stoff, oft anhand originaler Jacquard-Webstühle und historischer Werkzeuge. Die Ausstellung beleuchtet nicht nur die technischen Aspekte, sondern auch die sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen, unter denen die Seidenarbeiter lebten und wirkten. Es ist eine faszinierende Reise in ein wesentliches Kapitel der französischen Industriegeschichte.Unser Tipp: Achte auf die Zeiten der Live-Demonstrationen, bei denen erfahrene Handwerker die Funktionsweise der alten Webstühle vorführen – ein beeindruckendes Erlebnis, das die Komplexität des Handwerks verdeutlicht. Um die Atmosphäre ungestört zu genießen und detaillierte Fotos der filigranen Mechanismen zu machen, empfiehlt sich ein Besuch unter der Woche am Vormittag.
Parc de la Tête d'Or
Weitläufiger Park aus dem 19. Jahrhundert mit Statuen, Brunnen und hohen Bäumen sowie einem See und Gärten.