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    Von Hanoi bis ins Mekong-Delta

    Von Hanoi bis ins Mekong-Delta

    von Felix Gillen

    Die klassische Nord-Süd-Reise verbindet die wichtigsten Ziele des Landes: Hanoi mit seiner Altstadt, eine Nacht auf dem Boot in der Halong-Bucht, die Karstlandschaft um Ninh Bình, die Kaiserstadt Huế und die Altstadt von Hội An. Im Süden folgen Ho-Chi-Minh-Stadt und zum Abschluss das Mekong-Delta mit seinen Schwimmmärkten. Zwischen Ninh Bình und Huế bietet sich der Nachtzug an, von Đà Nẵng nach Ho-Chi-Minh-Stadt der Inlandsflug.

    17 Tage / 16 Nächte
    Februar bis April
    7 Stopps

    Warum diese Route?

    Die Route folgt der Geografie des Landes von Nord nach Süd und vermeidet Rückwege. Du erlebst drei Klimazonen, drei Küchen und die wichtigsten UNESCO-Stätten, mit einem Gabelflug sparst du dir die lange Rückfahrt.

    Geheimtipps

    • In Tràng An lohnt es sich, vor 9 Uhr am Bootsanleger zu sein, später bilden sich Schlangen
    • Plane Hội An so, dass du am 14. Tag des Mondmonats dort bist, dann wird die Altstadt abends nur von Laternen beleuchtet
    • Wer es ruhiger mag als in Cái Răng, fährt zum kleineren Schwimmmarkt Phong Điền

    An- und Abreise

    Gabelflug / offene Route: Start und Ende liegen an verschiedenen Orten

    Anreise
    Flug · Hanoi (HAN)Vom Flughafen Nội Bài fährt die Buslinie 86 in die Altstadt, alternativ Taxi oder Grab, rund 35 Kilometer.
    Abreise
    Flug · Ho-Chi-Minh-Stadt (SGN)Ab Dezember 2026 sollen Langstreckenflüge schrittweise zum neuen Flughafen Long Thành (LTH) wechseln. Prüfe auf dem Ticket, von welchem Flughafen du abfliegst.

    Reiseverlauf

    Hanoi
    Stopp 1 • 3 Übernachtungen

    Hanoi

    Stadt

    Dieser Ort ist ein Highlight der Route

    Hanoi ist die Hauptstadt Vietnams und das politische und kulturelle Zentrum des Nordens, gelegen am Roten Fluss. Du kommst wegen der über tausendjährigen Geschichte, der lebhaften Altstadt rund um den Hoàn-Kiếm-See und der Garküchen, die zu den besten des Landes zählen. 1010 machte Lý Thái Tổ, der erste Herrscher der Lý-Dynastie, den Ort zu seiner Hauptstadt und nannte ihn Thăng Long, „aufsteigender Drache“. Den Namen Hà Nội trägt die Stadt seit 1831. Ab 1902 war sie Hauptstadt von Französisch-Indochina, seit 1976 ist sie Hauptstadt des wiedervereinigten Vietnam. Aus all diesen Epochen sind Bauten erhalten, von konfuzianischen Tempeln bis zu Kolonialvillen. Die wichtigsten Viertel Altstadt: Das dichte Gassengewirr nördlich des Sees hat seinen historischen Straßengrundriss weitgehend bewahrt. Viele Straßen tragen noch die Namen der Waren, die dort einst gehandelt wurden, etwa Hàng Bạc nach den Silberläden. Hier liegen die meisten günstigen Unterkünfte und Garküchen. Hoàn-Kiếm-See: Der See ist das Herz der Stadt. Über die rote Thê-Húc-Brücke erreichst du den Ngọc-Sơn-Tempel auf einer kleinen Insel, auf einer weiteren steht der Schildkrötenturm. Französisches Viertel: Südlich des Sees prägen breite Alleen, Kolonialvillen, Botschaften und Ministerien das Bild. Hier stehen das Opernhaus, das Hotel Metropole und das Nationalmuseum für vietnamesische Geschichte. Ba Đình: Im Westen liegen die meisten staatlichen und kaiserlichen Stätten: das Hồ-Chí-Minh-Mausoleum, die Einsäulenpagode und die Kaiserliche Zitadelle Thăng Long, UNESCO-Welterbe seit 2010. Westsee (Tây Hồ): Der größte See der Stadt hat rund 17 Kilometer Uferlinie. Auf einer kleinen Insel nahe dem Südostufer steht die Trấn-Quốc-Pagode, die älteste Pagode Hanois. Das Viertel ist ruhiger, mit Cafés, Villen und vielen ausländischen Bewohnern.
    Altstadt, Literaturtempel, Wasserpuppentheater
    7 Sehenswürdigkeiten
    2 Restaurants

    Geschichte und Kultur

    Hanoi war ab 1010 unter dem Namen Thăng Long Sitz der Lý-Dynastie. Der Literaturtempel von 1070 und die 1076 gegründete Kaiserliche Akademie, die erste Universität des Landes, zeugen von der konfuzianischen Gelehrtentradition.In der Kolonialzeit entstanden das Französische Viertel und das Opernhaus, vor dem im August 1945 die Kundgebungen der Augustrevolution stattfanden. Am 2. September 1945 verlas Hồ Chí Minh auf dem heutigen Ba-Đình-Platz die Unabhängigkeitserklärung.
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    Halong-Bucht
    Stopp 2 • 1 Übernachtung

    Halong-Bucht

    Sehenswürdigkeit

    Dieser Ort ist ein Highlight der Route

    Die Halong-Bucht ist eine Meeresbucht im Golf von Tonkin an der Nordostküste Vietnams, rund 170 Kilometer östlich von Hanoi. Du fährst hin, um mit dem Boot zwischen Hunderten bewaldeter Kalksteinfelsen hindurchzufahren, Tropfsteinhöhlen zu besuchen und eine Nacht an Bord auf dem Wasser zu verbringen. Hạ Long bedeutet „herabsteigender Drache“. Die Bucht gilt laut UNESCO als ausgedehntestes und bekanntestes Beispiel für vom Meer überflutete Turmkarstlandschaft weltweit. Seit 1994 ist sie Welterbe, 2023 wurde die Stätte um den Cát-Bà-Archipel erweitert und umfasst nun 1.133 Inseln und Inselchen auf 65.650 Hektar. Im Nordosten schließt die Bái-Tử-Long-Bucht an, im Süden die Lan-Hạ-Bucht. Ausgangspunkt ist Hạ Long am Nordufer der Bucht. Die Ausflüge folgen festgelegten Routen der Bucht-Verwaltung, die je nach Route Höhlen, Badeinseln, Kajakreviere und Perlenfarmen anfahren. In den schwimmenden Dörfern wie Cửa Vạn lebten Fischerfamilien auf Booten, seit 2014 wurden viele von ihnen an Land umgesiedelt.
    Übernachtung an Bord, Anfahrt rund 2,5 bis 3,5 Stunden
    5 Sehenswürdigkeiten
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    Ninh Bình
    Stopp 3 • 2 Übernachtungen

    Ninh Bình

    Stadt

    Dieser Ort ist ein Highlight der Route

    Ninh Bình ist eine Stadt im südlichen Delta des Roten Flusses, rund zwei Stunden mit Bus oder Zug südlich von Hanoi. Du kommst wegen der Karstlandschaft im Umland, durch die du im Ruderboot auf Flüssen und durch Höhlen zwischen Reisfeldern und Kalksteinfelsen fährst. Das Herzstück ist der Landschaftskomplex Tràng An, seit 2014 gemischtes Kultur- und Naturerbe der UNESCO. Er umfasst rund 6.226 Hektar mit der alten Hauptstadt Hoa Lư, den Wasserwegen von Tràng An und Tam Cốc sowie geschützten Wäldern. Funde in den Höhlen belegen, dass Menschen hier seit über 30.000 Jahren leben. Von 968 bis 1010 war Hoa Lư die Hauptstadt Vietnams, bevor der Hof nach Thăng Long, das heutige Hanoi, zog. Die Stadt selbst ist vor allem Verkehrsknoten. Viele Reisende übernachten im Dorf Tam Cốc, wo Bootsanleger, Restaurants und Fahrradverleihe liegen. Gute Reisezeiten sind September bis November und März bis Mai. Lokale Spezialitäten sind Ziegenfleisch von den Karsthängen und Cơm cháy, frittierter Krustenreis.
    Bootsfahrt in Tràng An oder Tam Cốc, Hang Múa
    5 Sehenswürdigkeiten
    1 Restaurant

    Geschichte

    Hoa Lư war von 968 bis 1010 Hauptstadt unter der Đinh- und der frühen Lê-Dynastie. Erhalten sind zwei Tempel: Der eine ehrt Đinh Bộ Lĩnh, den Gründer der Đinh-Dynastie, der andere, rund 300 Meter nördlich, Lê Hoàn, den Gründer der frühen Lê-Dynastie. 1010 verlegte Lý Công Uẩn den Hof nach Thăng Long.Die Höhlen von Tràng An bewahren Muschelhaufen, Steinwerkzeuge und Feuerstellen, die zeigen, wie sich Jäger und Sammler über 30.000 Jahre an Klima- und Meeresspiegelschwankungen anpassten.
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    Huế
    Stopp 4 • 2 Übernachtungen

    Huế

    Stadt

    Dieser Ort ist ein Highlight der Route

    Huế liegt am Parfümfluss in Zentralvietnam und war von 1802 bis 1945 die Hauptstadt des Landes unter der Nguyễn-Dynastie. Du fährst hin wegen der Zitadelle mit der Kaiserstadt und der Kaisergräber flussaufwärts, die seit 1993 zum UNESCO-Welterbe gehören.Die Zitadelle mit Kaiserstadt und Verbotener Purpurstadt liegt am Nordufer des Flusses, am Südufer stehen Gebäude aus der französischen Kolonialzeit. Entlang des oberen Parfümflusses verteilen sich die Grabanlagen der Kaiser, dazu kommen Tempel wie die Thiên-Mụ-Pagode, das Wahrzeichen der Stadt. Für Kaiserstadt und Gräber solltest du mindestens zwei volle Tage einplanen.Huế hat eine eigene Küche, die auf die Hofküche zurückgeht: scharf gewürzt und in kleinen Portionen serviert. Bekanntestes Gericht ist Bún bò Huế, eine Rindfleisch-Nudelsuppe. Seit 2025 ist Huế eine direkt der Zentralregierung unterstellte Stadt und umfasst das Gebiet der früheren Provinz Thừa Thiên Huế.
    Nachtzug ab Ninh Bình, Kaiserstadt und Kaisergräber
    5 Sehenswürdigkeiten
    2 Restaurants

    Kaiserstadt und Eintritt

    Huế war von 1802 bis 1945 Hauptstadt des geeinten Vietnam unter der Nguyễn-Dynastie, der letzten Kaiserdynastie des Landes. Die Anlage wurde nach Prinzipien der östlichen Geomantie geplant, Parfümfluss und Ngự-Bình-Berg sind Teil der Gesamtkomposition.Eintritt (Stand 2026, Richtwerte):Kaiserstadt: 200.000 VNDGräber von Minh Mạng, Tự Đức oder Khải Định: je 150.000 VNDKombiticket Kaiserstadt plus diese drei Gräber: 530.000 VNDPreise können sich ändern, maßgeblich sind die Angaben vor Ort.Während der Tết-Offensive 1968 war Huế Schauplatz einer der längsten und verlustreichsten Schlachten des Vietnamkriegs, auch die Zitadelle wurde dabei schwer beschädigt.
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    Hội An
    Stopp 5 • 3 Übernachtungen

    Hội An

    Stadt

    Dieser Ort ist ein Highlight der Route

    Hội An ist eine kleine Hafenstadt an der Mündung des Thu-Bồn-Flusses in Zentralvietnam, rund 30 Kilometer südlich von Đà Nẵng. Du fährst hin wegen der Altstadt, eines außergewöhnlich gut erhaltenen Handelshafens aus dem 15. bis 19. Jahrhundert, der seit 1999 zum UNESCO-Welterbe gehört.In den engen Gassen stehen über 1.000 Holzhäuser, Versammlungshallen chinesischer Kaufleute, Pagoden und Ahnenhäuser, in denen sich vietnamesische, chinesische und japanische Einflüsse mischen. Wahrzeichen ist die Japanische Brücke mit ihrem kleinen Tempel. Abends beleuchten Laternen die Gassen am Fluss.Rund fünf Kilometer östlich liegt der Strand An Bàng, gut mit dem Fahrrad erreichbar. Etwa 40 bis 45 Kilometer westlich liegt die Tempelstadt Mỹ Sơn, ein beliebter Tagesausflug. Seit dem 1. Juli 2025 gehört Hội An verwaltungsmäßig zur Stadt Đà Nẵng.
    Rund 120 Kilometer ab Huế, Altstadt, Strand An Bàng, Ausflug nach Mỹ Sơn
    5 Sehenswürdigkeiten
    2 Restaurants

    Altstadt-Ticket, Laternenfest und Regenzeit

    Ticket: Für die Altstadt brauchst du ein Ticket, das bis zu drei Tage gilt. Es gibt zwei Varianten (Stand Januar 2026):80.000 VND: Altstadt, Japanische Brücke oder Quan-Công-Tempel und zwei weitere Stätten120.000 VND: Altstadt, Japanische Brücke oder Quan-Công-Tempel, ein Museum und drei weitere StättenKinder unter 16 Jahren sind befreit. Im Ticket enthalten sind auch traditionelle Musik- und Tanzvorführungen sowie die abendlichen Kulturprogramme. Die Altstadt ist Fußgängerzone von 9 bis 21.30 Uhr im Sommer und bis 21 Uhr im Winter.Laternenfest: Am 14. Tag jedes Mondmonats, dem Vollmondabend, wird in der Altstadt etwa von 18 bis 21 Uhr das elektrische Licht gedimmt. Die Gassen leuchten dann im Schein von Papierlaternen, auf dem Thu Bồn werden Laternen zum Gedenken an die Ahnen ausgesetzt.Regenzeit: Von September bis Januar ist Regenzeit, das höchste Hochwasserrisiko besteht im Oktober und November. Die tief gelegene Altstadt kann dann innerhalb weniger Stunden überflutet werden. Informiere dich vor der Reise in den Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amts.
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    Ho-Chi-Minh-Stadt
    Stopp 6 • 3 Übernachtungen

    Ho-Chi-Minh-Stadt

    Stadt

    Dieser Ort ist ein Highlight der Route

    Ho-Chi-Minh-Stadt, von vielen weiterhin Saigon genannt, ist die größte Stadt Vietnams und das wirtschaftliche Zentrum des Südens. Du kommst wegen der Mischung aus französischen Kolonialbauten, Kriegsgeschichte, Garküchen an jeder Ecke und einem Tempo, das dich schon am ersten Abend mitzieht.Seit dem 1. Juli 2025 gibt es in Vietnam keine Distrikte mehr, die Stadt ist in Wards (phường) gegliedert und hat zugleich die früheren Provinzen Bình Dương und Bà Rịa-Vũng Tàu eingemeindet. Im Alltag und auf vielen Schildern leben die alten Distriktnamen aber weiter, deshalb helfen sie bei der Orientierung.Früherer Distrikt 1: Das Zentrum mit der Prachtstraße Đồng Khởi, Oper, Hauptpost, Kathedrale und dem Bến-Thành-Markt. Heute gehört es zu den Wards Sài Gòn, Bến Thành, Tân Định und Cầu Ông Lãnh.Früherer Distrikt 3: Ruhigere Straßen mit Villen, Cafés und Garküchen, dazu das Kriegsrestemuseum. Heute die Wards Bàn Cờ, Xuân Hòa und Nhiêu Lộc.Chợ Lớn: Das historische chinesische Viertel im früheren Distrikt 5 und 6, mit Versammlungshallen, Tempeln und dem Bình-Tây-Markt.Thảo Điền: Auf der anderen Seite des Saigon-Flusses im früheren Distrikt 2, beliebt bei Expats, mit Cafés, Restaurants und einer Haltestelle der Metro Linie 1. Heute Teil des Wards An Khánh.Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten reichen zwei bis drei Tage. Die Stadt ist zudem der übliche Ausgangspunkt für Touren ins Mekong-Delta.
    Flug ab Đà Nẵng, Unabhängigkeitspalast, Kriegsrestemuseum, Chợ Lớn
    8 Sehenswürdigkeiten
    2 Restaurants
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    Mekong-Delta
    Stopp 7 • 2 Übernachtungen

    Mekong-Delta

    Sehenswürdigkeit

    Dieser Ort ist ein Highlight der Route

    Das Mekong-Delta im äußersten Süden Vietnams ist ein flaches Land aus Flussarmen, Kanälen, Reisfeldern und Obstgärten, das südwestlich von Ho-Chi-Minh-Stadt beginnt. Du fährst hin, um das Leben am und auf dem Wasser zu sehen: Bootsfahrten durch schmale Kanäle, frühe Märkte auf dem Fluss und Dörfer, in denen Kokosnüsse und Früchte verarbeitet werden.Cần Thơ, rund 170 km und drei bis vier Fahrstunden von Ho-Chi-Minh-Stadt entfernt, ist die größte Stadt des Deltas und die beste Basis für mehrere Tage. Von der Uferpromenade Ninh Kiều starten frühmorgens die Boote zum Schwimmmarkt Cái Răng. Der Markt ist deutlich kleiner geworden als früher und heute stark auf Besucher ausgerichtet. Wer mehr echten Handel sehen will, fährt weiter zum kleineren Markt von Phong Điền.Bến Tre, etwa 90 km von Ho-Chi-Minh-Stadt, ist die Kokosregion des Deltas. In kleinen Betrieben siehst du, wie Kokosbonbons (kẹo dừa) hergestellt werden, und auf Ruderbooten geht es durch von Wasserpalmen gesäumte Kanäle. Seit der Verwaltungsreform 2025 gehört Bến Tre zur Provinz Vĩnh Long.
    Bus nach Cần Thơ in drei bis vier Stunden, Schwimmmarkt am frühen Morgen
    4 Sehenswürdigkeiten

    Leben am Fluss

    Der Handel auf dem Wasser prägt das Delta seit Generationen. Der Schwimmmarkt Cái Răng wurde 2016 als nationales immaterielles Kulturerbe anerkannt. Händler hängen an einer langen Stange gut sichtbar auf, was sie verkaufen.Bến Tre erntet jährlich rund 600 Millionen Kokosnüsse. Von hier stammen die Kokosbonbons (kẹo dừa), die ursprünglich nur aus Kokosmilch und Zucker bestanden und heute auch mit Durian, Pandan oder Erdnüssen hergestellt werden.
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    7 Stopps

    Route Zusammenfassung

    Dauer17 Tage
    Stopps7 Orte
    TypGemischt
    Beste ReisezeitFebruar bis April