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    Redwood National and State Parks
    Michael Schweppe / Wikimedia Commons / CC BY-SA 2.0

    USA

    Redwood National and State Parks

    Sehenswürdigkeit

    Ganz im Norden Kaliforniens schützen der Redwood National Park und die drei State Parks Jedediah Smith Redwoods, Del Norte Coast Redwoods und Prairie Creek Redwoods gemeinsam die höchsten Bäume der Welt.

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    Ganz im Norden Kaliforniens schützen der Redwood National Park und die drei State Parks Jedediah Smith Redwoods, Del Norte Coast Redwoods und Prairie Creek Redwoods gemeinsam die höchsten Bäume der Welt. Der National Park Service und California State Parks verwalten das Gebiet seit 1994 zusammen, seit 1980 gehört es zum UNESCO-Welterbe.Rund 96 Prozent der ursprünglichen alten Küstenmammutbaumwälder wurden abgeholzt. Die Parks bewahren heute 45 Prozent des verbliebenen Altbestands in Kalifornien. Der höchste bekannte Baum misst 379 Fuß, also gut 115 Meter, und steht im Einzugsgebiet des Redwood Creek. Neben den Wäldern gehören Prärien, Eichenwälder, Flüsse und rund 64 Kilometer Küste zu den Parks.Der Eintritt in den Redwood National Park ist frei, Eingangsstationen gibt es keine. Gebühren fallen nur in einigen State-Park-Bereichen an, etwa für die Zufahrt zu Gold Bluffs Beach und Fern Canyon. Mit über 160 Kilometern Wanderwegen, vier Campingplätzen und fünf Besucherzentren lohnt sich mehr als ein kurzer Stopp an der US 101.

    Sehenswürdigkeiten in Redwood National and State Parks

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Lady Bird Johnson Grove
    Nationalpark

    1Lady Bird Johnson Grove

    Ein rund 2,4 Kilometer langer Rundweg führt in 45 bis 60 Minuten durch einen Altbestand von Küstenmammutbäumen, unterwegs erinnert eine Plakette an die frühere First Lady. Der Trailhead liegt etwa zehn Autominuten nördlich von Orick an der schmalen Bald Hills Road, für Wohnmobile und Anhänger ist sie nicht empfohlen.
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    Tall Trees Grove
    Sehenswürdigkeit

    2Tall Trees Grove

    Viele Bäume in diesem Hain am Redwood Creek sind über 106 Meter hoch, ein Artikel im National Geographic von 1963 half, Unterstützung für den Nationalpark zu gewinnen. Der Weg ist hin und zurück rund 6,5 Kilometer lang mit etwa 490 Höhenmetern, rechne mit 3 bis 6 Stunden. Du brauchst eine kostenlose Online-Genehmigung, pro Tag sind nur 50 Gruppen zugelassen.
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    Fern Canyon

    3Fern Canyon

    Der Home Creek hat hier eine schmale Schlucht gegraben, deren rund 15 Meter hohe Wände dicht mit Farnen bewachsen sind, gedreht wurde hier unter anderem für The Lost World: Jurassic Park. Der Rundweg ist etwa 1,6 Kilometer lang, von Juni bis September helfen schmale Holzstege über den Bach. Für die Zufahrt über die Davison Road brauchst du eine Online-Reservierung, die Tagesgebühr beträgt 12 Dollar.
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    Big Tree Wayside
    Sehenswürdigkeit

    4Big Tree Wayside

    Direkt am Newton B. Drury Scenic Parkway, knapp einen Kilometer nördlich des Prairie Creek Visitor Center, steht ein alter Küstenmammutbaum, dessen Alter auf mehr als 1.500 Jahre geschätzt wird. Vom Parkplatz sind es keine 200 Meter, nebenan beginnt ein kurzer Rundweg durch den Wald.
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    Restaurants in Redwood National and State Parks

    Anreise und Unterwegs

    Die Parks liegen an der US 101, die auf rund 80 Kilometern zwischen Crescent City und Orick durch das Gebiet führt. Von San Francisco sind es etwa 520 Kilometer nach Norden, rechne mit gut sechs Stunden Fahrt. Aus Oregon kommst du über die US 199 von Grants Pass, die bei Hiouchi auf die Parks trifft.BesucherzentrenThomas H. Kuchel Visitor Center: das größte, etwa 1,5 Kilometer südlich von Orick an der US 101 und der beste Startpunkt für den ersten Besuch.Prairie Creek Visitor Center: im gleichnamigen State Park, nahe den Wiesen, auf denen du Wapitis beobachten kannst.Hiouchi Visitor Center: an der US 199 beim Jedediah Smith Redwoods State Park.Crescent City Information Center: 1111 Second Street, praktisch bei der Anreise aus dem Norden.Flughäfen und BusseDer nächste größere Flughafen ist Arcata-Eureka (ACV) in McKinleyville, rund 40 Kilometer vom Kuchel Visitor Center entfernt, mit Direktflügen von United Express nach San Francisco, Los Angeles und Denver. Von Crescent City (CEC) fliegt Contour Airlines nach Oakland. Redwood Coast Transit verbindet Crescent City, Klamath, Orick und Arcata per Bus.Unterwegs in den ParksOhne Auto kommst du kaum zu den Trailheads. Die Davison Road zu Gold Bluffs Beach und Fern Canyon ist eine knapp 13 Kilometer lange, einspurige Schotterpiste, gesperrt für Wohnmobile über 24 Fuß und Anhänger, unterwegs durchquerst du zwei Bäche. Für Fern Canyon brauchst du eine Online-Reservierung über die Redwood Parks Conservancy, für Tall Trees Grove eine kostenlose Genehmigung. Verlass dich in den Parks nicht auf digitale Karten.

    Unterkünfte in Redwood National and State Parks

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    Campingplätze in Redwood National and State Parks

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    Campingplätze im 15km Radius
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    Park4Night
    Stellplätze & Camping

    In der Umgebung

    Oregon

    Oregon

    Oregon liegt an der Pazifikküste zwischen Kalifornien und Washington und bietet auf kurzer Strecke wilde Küste, Vulkane, Wasserfälle und mit Crater Lake den tiefsten See der USA. Ausgangspunkt ist meist Portland, die größte Stadt des Bundesstaats mit einer starken Food- und Bierkultur.Östlich von Portland zieht sich die Columbia River Gorge mit Multnomah Falls zwischen Basaltwänden landeinwärts, darüber erhebt sich Mount Hood, mit 11.249 Fuß (3.429 m) der höchste Berg Oregons. Westlich erreichst du nach rund 80 Meilen Cannon Beach mit dem Haystack Rock, im Süden der Kaskaden füllt Crater Lake den Krater eines vor etwa 7.700 Jahren eingestürzten Vulkans.Südlich von Portland erstreckt sich das Willamette Valley, Oregons erste Weinbauregion, die vor allem für Pinot Noir bekannt ist. Die beste Reisezeit für eine Rundtour ist der Sommer, wenn auch die Hochlagen um Crater Lake schneefrei sind.
    San Francisco

    San Francisco

    San Francisco liegt in Nordkalifornien an der Nordspitze einer Halbinsel zwischen Pazifik und San Francisco Bay. Die 1776 gegründete Stadt mit rund 874.000 Einwohnern ist bekannt für ihre steilen Hügel, die Cable Cars und die Golden Gate Bridge.Die 1937 eröffnete, 2,7 Kilometer lange Golden Gate Bridge verbindet die Stadt mit Marin County. Die Cable Cars, seit 1964 National Historic Landmark, fahren auf drei Linien, die beiden Powell-Linien von der Market Street bis Fisherman's Wharf. Chinatown gilt als ältestes Chinatown Nordamerikas. Fähren zur ehemaligen Gefängnisinsel Alcatraz legen an Pier 33 ab, Tagestickets kosten für Erwachsene 47,95 Dollar und sind bis zu 90 Tage im Voraus buchbar.BART, Caltrain, Stadtbahn und Busse erschließen Stadt und Region. Rechne mit Nebel und kühlen Winden vom Golden Gate: Im Sommer gehört San Francisco zu den kühlsten Großstädten der USA, eine Jacke gehört auch im Juli ins Gepäck.
    Lake Tahoe

    Lake Tahoe

    Lake Tahoe ist der größte Bergsee Nordamerikas, er liegt auf 1.897 Metern in der Sierra Nevada an der Grenze zwischen Kalifornien und Nevada, etwa zwei Autostunden östlich von Sacramento. Du kommst wegen des tiefblauen, klaren Wassers, der Granitbuchten und eines Ufers, an dem sich im Sommer Wandern, Baden und Paddeln und im Winter Skifahren verbinden lassen.Mit bis zu 501 Metern ist er nach dem Crater Lake der zweittiefste See der USA. Etwa zwei Drittel von See und Ufer gehören zu Kalifornien, ein Drittel zu Nevada. Das Highlight auf kalifornischer Seite ist die Emerald Bay mit dem Wikingerschloss Vikingsholm, am Südufer bringt dich die Heavenly Gondola hoch über den See.Plane mindestens zwei Tage ein und nimm dir für eine Runde um den See einen ganzen Tag Zeit. Im Hochsommer sind Parkplätze an den bekannten Buchten oft schon am Vormittag voll.
    Portland

    Portland

    Portland ist die größte Stadt Oregons und liegt am Willamette River nahe seiner Mündung in den Columbia River, an der Grenze zu Washington. Du kommst wegen der Gärten in den West Hills, der riesigen Buchhandlung Powell's, über 500 Food Carts, mehr als 80 Brauereien und weil Columbia River Gorge, Mount Hood und Pazifikküste vor der Haustür liegen.Die Stadt ist überschaubar, grün und gut zu Fuß, per Rad und mit der Stadtbahn zu erkunden. Im Westen grenzt mit dem Forest Park ein bewaldetes Hügelgebiet direkt an die Wohnviertel, auf der Ostseite des Flusses liegen die Ausgeh- und Essensviertel.
    Yosemite-Nationalpark

    Yosemite-Nationalpark

    Der Yosemite-Nationalpark liegt in der Sierra Nevada in Kalifornien, rund 300 km östlich von San Francisco. Du fährst hin wegen des Yosemite Valley mit seinen steilen Felswänden, hohen Wasserfällen und den Riesenmammutbäumen im Süden des Parks.Über dem Tal ragt El Capitan rund 914 m auf, die Yosemite Falls stürzen in drei Stufen insgesamt 739 m tief. Nahe der Südeinfahrt stehen im Mariposa Grove mehr als 500 ausgewachsene Riesenmammutbäume, ein Shuttle verbindet Parkplatz und Hain. Der Park besteht seit 1890 und ist seit 1984 UNESCO-Welterbe.Der Eintritt kostet 35 US-Dollar pro Auto für 7 Tage. Besucher ohne Wohnsitz in den USA zahlen ab 16 Jahren zusätzlich 100 US-Dollar pro Person, außer mit dem Jahrespass America the Beautiful (250 US-Dollar). Eine Einfahrtsreservierung ist 2026 nicht nötig. Tioga Road und Glacier Point Road sind meist von November bis Ende Mai oder Anfang Juni gesperrt.