
von Felix Gillen
Zehn Tage durch den Süden und Südosten Polens: von Krakau in die Tatra nach Zakopane, zum Dunajec-Durchbruch in den Pieninen und weiter in die Bieszczady, ein Teil der Ostkarpaten im äußersten Südosten an der Grenze zur Slowakei und zur Ukraine. Auf dem Rückweg nach Norden folgen das Schloss Łańcut, die Renaissancestadt Zamość, das Künstlerstädtchen Kazimierz Dolny und Lublin. Es ist eine Autoroute, denn Pieninen und Bieszczady liegen abseits der großen Bahnstrecken. Die Fahrt von den Pieninen in die Bieszczady ist mit rund 250 Kilometern die längste Etappe.
Der Süden zeigt Polen von seiner bergigen Seite: Hochgebirge in der Tatra, Kalkfelsen in den Pieninen und weite Bergwiesen in den Bieszczady. Die Rückfahrt durch das Karpatenvorland und die Region Lublin bringt dazu Adelsresidenz, Idealstadt und Weichseltal, sodass Natur und Kultur in einer Reise zusammenkommen.
Gabelflug / offene Route: Start und Ende liegen an verschiedenen Orten

Dieser Ort ist ein Highlight der Route


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