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    Westthailand (Kanchanaburi und Umgebung)

    Thailand

    Westthailand (Kanchanaburi und Umgebung)

    Region

    Westthailand rund um die Provinz Kanchanaburi verbindet Kriegsgeschichte und Natur.

    von Felix Gillen

    1. Home
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    4. Westthailand (Kanchanaburi und Umgebung)
    Westthailand rund um die Provinz Kanchanaburi verbindet Kriegsgeschichte und Natur. Hier verlief die Thailand-Burma-Eisenbahn, die im Zweiten Weltkrieg unter japanischer Besatzung von Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern gebaut wurde und als Death Railway bekannt ist.Zu den Zielen gehören die Brücke am Khwae Yai, die Kriegsgräberstätten und Museen in Kanchanaburi, der Hellfire Pass, die gestuften Wasserfälle im Erawan-Nationalpark und weiter nördlich Sangkhlaburi mit seiner langen Holzbrücke.
    Westthailand beginnt gut hundert Kilometer westlich von Bangkok und reicht bis an die Grenze zu Myanmar. Kern ist Kanchanaburi, die drittgrößte Provinz des Landes. Die Region eignet sich für Geschichte rund um die Death Railway, Wasserfälle und Nationalparks sowie Fahrten mit dem Zug auf dem erhaltenen Abschnitt der Bahn bis Nam Tok.
    Erawan-Nationalpark

    Ort 1 von 4

    Erawan-Nationalpark

    Der Erawan-Nationalpark liegt etwa 65 bis 70 Kilometer nordwestlich von Kanchanaburi.

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    Hellfire Pass

    Ort 2 von 4

    Hellfire Pass

    Das Hellfire Pass Interpretive Centre erinnert an den Bau der Thailand-Burma-Eisenbahn, die während des Zweiten Weltkriegs unter japanischer Besatzung von alliierten Kriegsgefangenen und asiatischen Zwangsarbeitern angelegt wurde.

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    Kanchanaburi City

    Ort 3 von 4

    Kanchanaburi City

    Kanchanaburi liegt am Zusammenfluss von Khwae Yai und Khwae Noi, die hier zum Mae Klong werden.

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    Sai Yok-Nationalpark

    Ort 4 von 4

    Sai Yok-Nationalpark

    Der Sai-Yok-Nationalpark liegt etwa 100 Kilometer nordwestlich von Kanchanaburi entlang des Flusses Khwae Noi und reicht bis an die Grenze zu Myanmar. Er wurde 1980 eingerichtet und umfasst rund 500 Quadratkilometer mit Kalksteinbergen, Wald und dem Fluss.

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    Weitere Orte in Westthailand (Kanchanaburi und Umgebung)

    Sangkhlaburi

    Sangkhlaburi

    Sangkhlaburi ist der nördlichste Landkreis der Provinz Kanchanaburi und liegt am Ufer des Khao-Laem-Stausees nahe der Grenze zu Myanmar. Neben Thai leben hier Mon und Karen, was sich in Sprache, Küche und Tempelarchitektur zeigt.Wahrzeichen ist die Mon-Brücke (Uttamanusorn-Brücke), mit rund 445 Metern die längste Holzbrücke Thailands. Sie verbindet das Mon-Dorf Wang Kha mit dem Ort. Früh am Morgen lässt sich hier das Almosensammeln der Mönche beobachten. Auf der Mon-Seite steht Wat Wang Wiwekaram mit einem vergoldeten Chedi nach indischem Vorbild.In der Trockenzeit, meist im März und April, tauchen Mauern und Ordinationshalle des alten Tempels aus dem See auf, Reste der Siedlung, die mit dem Bau des Vajiralongkorn-Damms 1984 geflutet wurde. Die kühleren Monate von November bis Februar sind die angenehmste Reisezeit.
    Schwimmender Markt Damnoen Saduak

    Schwimmender Markt Damnoen Saduak

    Der schwimmende Markt Damnoen Saduak liegt in der Provinz Ratchaburi, rund 100 Kilometer südwestlich von Bangkok, an einem 32 Kilometer langen Kanal, der 1866 bis 1868 im Auftrag von König Mongkut gegraben wurde, um die Flüsse Mae Klong und Tha Chin zu verbinden. Händlerinnen verkaufen Obst, Nudelsuppen und Snacks von flachen Holzbooten aus.Der Markt ist sehr bekannt und stark auf Besucher ausgerichtet: Neben den Verkaufsbooten drängen sich Souvenirstände an den Ufern, und Longtailboote bringen Gruppen durch die Kanäle. Am meisten los ist es zwischen etwa 7 und 9 Uhr, bis Mittag bleibt der Markt aktiv.Preise werden verhandelt, auch für Bootsfahrten. Als Alternative mit überwiegend thailändischem Publikum gilt der Abendmarkt von Amphawa in Samut Songkhram, der von Freitag bis Sonntag stattfindet.

    Sehenswürdigkeiten in Westthailand (Kanchanaburi und Umgebung)

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Skywalk Kanchanaburi City

    Gläserner Skywalk am Ufer des Khwae Yai in der Stadt, rund 150 Meter lang und 12 Meter hoch, mit Blick auf den Zusammenfluss der Flüsse. Am schönsten am späten Nachmittag.
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    Death Railway Museum and Research Centre

    Museum mit informativen Ausstellungen zur Geschichte der Thailand-Burma-Eisenbahn.
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    Brücke am Khwae Yai

    Die Stahlbrücke am Nordrand von Kanchanaburi gehört zur Bahnstrecke, die 1942 und 1943 von alliierten Kriegsgefangenen und zwangsverpflichteten asiatischen Arbeitern gebaut wurde. Sie wird weiter befahren und kann zu Fuß überquert werden. Für die Einordnung lohnt der Besuch der Museen und Kriegsgräberstätten in der Stadt.
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    Hellfire Pass Memorial

    Der Konyu-Einschnitt nordwestlich von Kanchanaburi wurde von Kriegsgefangenen mit Handwerkzeug durch den Felsen getrieben; der Name geht auf die Fackeln der Nachtarbeit zurück. Ein Interpretive Centre dokumentiert die Geschichte mit Zeitzeugenberichten, ein Wanderweg folgt der alten Bahntrasse mehrere Kilometer durch den Wald.
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    Erawan-Nationalpark

    Der Wasserfall Erawan fällt in sieben Stufen über Kalksteinterrassen, mit türkisfarbenen Becken, in denen Baden erlaubt ist. Ein Weg führt an allen Ebenen vorbei, die obersten Stufen erfordern Trittsicherheit. An Wochenenden und Feiertagen ist der Park stark besucht, an Werktagen morgens bleibt es überschaubar.
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    Mon-Brücke Sangkhlaburi

    Die Uttamanusorn-Brücke ist mit rund 445 Metern die längste Holzbrücke Thailands. Mon-Arbeiter bauten sie 1986 und 1987 auf Initiative des Mönchs Luang Pho Uttama, sie verbindet das Mon-Dorf Wang Kha mit Sangkhlaburi über den Stausee. 2013 brach ein Teil bei Hochwasser ein, 2014 wurde sie wieder eröffnet. Morgens gehen Bewohner hinüber, um Mönchen Essen zu geben.
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    Essen & Trinken

    1

    Klin Khwan Mu Kratha (Thai-BBQ)

    Restaurant in 112 Tambon Tha Ma Kham.
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    2

    Ran Che Ubon

    Restaurant in 2G36+5C8.
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    3

    Som Tam Kanittha

    Restaurant in XGW3+29V.
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    4

    Lan Pho Kuaitiao Mo Din (Khao Pun)

    Restaurant in XGW3+JX6 Unnamed Road Tambon Nong Ya.
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    5

    Che Pao Bistro

    Restaurant in 2G25+X99.
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    Essen und Trinken

    Gekocht wird zentralthailändisch: Currys mit Kokosmilch, klare Suppen, Reisgerichte und Nudelsuppen, meist milder als im Süden oder Nordosten. Was die Region eigen macht, sind zwei Zutaten: Süßwasserfisch aus den Flüssen und Stauseen und der Zuckerrohr- und Obstanbau der Ebene. Nach Nordwesten hin kommt der burmesisch-monische Einfluss dazu, in Sangkhlaburi bekommst Du Gerichte, die Du sonst in Thailand kaum findest.

    Süßwasserfisch aus Khwae Yai und Khwae Noi

    In den Flussrestaurants und auf den Flößen wird Fisch gegrillt, gedämpft oder frittiert serviert, oft mit einer scharfen Sauce aus Limette und Knoblauch.

    Mon-Küche in Sangkhlaburi

    Im Mon-Viertel Wang Kha gibt es Currys und Salate, die der burmesischen Küche näher stehen als der thailändischen, dazu Tee mit Kondensmilch.

    Khanom Jeen

    Fermentierte Reisnudeln mit Curry und rohen Kräutern, ein verbreitetes Frühstück auf den Märkten der Region.

    Zuckerrohr und Palmzucker

    Frisch gepresster Zuckerrohrsaft wird an Ständen verkauft, Palmzucker als Block oder in Süßigkeiten.

    Obst aus dem Flusstal

    In der Erntezeit stehen an den Landstraßen Stände mit Obst aus der Umgebung, günstiger als in den Städten.

    Kultur und Geschichte

    Westthailand ist Grenzland. Über die Pässe zum heutigen Myanmar liefen jahrhundertelang Feldzüge zwischen Siam und Burma. Bis heute leben hier Mon, Karen und burmesische Arbeitsmigranten neben der thailändischen Bevölkerung, am deutlichsten sichtbar in Sangkhlaburi.Die prägendste Erinnerung der Region ist jünger. 1942 und 1943 ließ die japanische Armee die 415 Kilometer lange Bahnstrecke von Ban Pong nach Thanbyuzayat in Burma bauen, die später Death Railway genannt wurde. Rund 61.800 alliierte Kriegsgefangene arbeiteten daran, etwa 12.600 von ihnen starben. Dazu kamen mindestens 180.000 zwangsverpflichtete asiatische Arbeiter, von denen nach Schätzungen über 90.000 ums Leben kamen. In und bei Kanchanaburi liegen die Kriegsgräberstätten Kanchanaburi und Chungkai, dazu Museen und der erhaltene Einschnitt am Hellfire Pass.Museen: Das Thailand-Burma Railway Centre in Kanchanaburi und das Hellfire Pass Interpretive Centre ordnen die Geschichte ausführlich ein.Ältere Schichten finden sich am Khwae Noi: Mueang Sing war eine befestigte Khmer-Stadt im Bayon-Stil aus der Zeit Jayavarmans VII.Naturschutz: Die Waldgebiete Thungyai Naresuan und Huai Kha Khaeng an der Grenze gehören zum UNESCO-Welterbe und sind weitgehend für Besucher gesperrt.

    Vor Ort unterwegs

    Von Bangkok nach Kanchanaburi sind es rund 130 Kilometer, Busse und Minivans brauchen je nach Verkehr zwei bis drei Stunden.Reizvoller ist der Zug: Von Bangkok Thonburi führt eine Nebenstrecke nach Kanchanaburi und weiter über die Brücke am Khwae Yai bis Nam Tok. Es ist der erhaltene Abschnitt der Death Railway, rund 130 Kilometer davon sind noch in Betrieb. Der Zug fährt nur wenige Male am Tag, prüfe den aktuellen Fahrplan.Nach Norden und Westen führt der Highway 323 entlang des Khwae Noi über Sai Yok und Thong Pha Phum nach Sangkhlaburi. Die Strecke ist kurvig, aber gut ausgebaut.Zu den Nationalparks kommst du am einfachsten mit eigenem Fahrzeug oder Transfer, nach Erawan fährt auch ein öffentlicher Bus.In Kanchanaburi reichen Roller oder Fahrrad, die Sehenswürdigkeiten liegen am Fluss aufgereiht.Zwischen November und Februar ist es trocken und mild, das ist die angenehmste Zeit. Von März bis Mai wird es sehr heiß. Die Regenzeit füllt die Wasserfälle, einzelne Wege in den Nationalparks können dann gesperrt sein. Hinweise zur Sicherheit im Grenzgebiet zu Myanmar findest du beim Auswärtigen Amt.

    In der Umgebung

    Kanchanaburi City

    Kanchanaburi City

    Kanchanaburi liegt am Zusammenfluss von Khwae Yai und Khwae Noi, die hier zum Mae Klong werden. Bekannt ist die Stadt für die Brücke am Kwai, Teil der Thailand-Burma-Eisenbahn, die im Zweiten Weltkrieg alliierte Kriegsgefangene und asiatische Zwangsarbeiter unter japanischer Besatzung bauen mussten. Du kannst die Brücke zu Fuß überqueren und mit dem Zug ein Stück der historischen Strecke fahren. Museen und Kriegsfriedhöfe erzählen die Geschichte der Gefangenen. Ausflüge führen in den Erawan-Nationalpark und zum Hellfire Pass. Am angenehmsten ist es von November bis Februar.
    Erawan-Nationalpark

    Erawan-Nationalpark

    Der Erawan-Nationalpark liegt etwa 65 bis 70 Kilometer nordwestlich von Kanchanaburi. Er wurde 1975 als zwölfter Nationalpark Thailands eingerichtet, umfasst rund 550 Quadratkilometer und ist vor allem für den siebenstufigen Erawan-Wasserfall mit seinen türkisgrünen Becken bekannt. Der Name geht auf Erawan zurück, den dreiköpfigen weißen Elefanten der hinduistischen Mythologie.Ein Pfad folgt dem Bach von Stufe zu Stufe, die unteren Ebenen sind bequem erreichbar, weiter oben wird der Weg steiler und felsiger. In mehreren Becken darf gebadet werden, kleine Fische knabbern dabei an den Füßen. Schuhe mit Profil helfen, die Kanten sind rutschig.Neben dem Wasserfall gibt es bewaldete Kalksteinberge und die Tropfsteinhöhle Tham Phra That. Am frühen Morgen an Wochentagen ist es am ruhigsten, an Wochenenden und Feiertagen kommen viele Tagesgäste.
    Nakhon Pathom

    Nakhon Pathom

    Nakhon Pathom westlich von Bangkok war in der Dvaravati-Zeit die größte Siedlung dieser Kultur. Historisch ist der Ort deshalb bedeutender, als sein heutiges Bild als Provinzstadt vermuten lässt.Das Zentrum bildet der Phra Pathom Chedi, mit rund 120 Metern der höchste Stupa Thailands. Die orangebraun gekachelte Glockenform überbaut einen älteren Bau und ist ein wichtiges Pilgerziel, rund um den Umgang stehen Vihara mit Buddhafiguren.Am Stadtrand liegt der Sanam-Chandra-Palast von König Vajiravudh, dessen Gebäude derzeit wegen Restaurierung geschlossen sind. Auf den Märkten findest du Pomelos aus der Provinz. Nakhon Pathom liegt an der Südbahn und lässt sich von Bangkok als halber Tagesausflug besuchen.
    Sai Yok-Nationalpark

    Sai Yok-Nationalpark

    Der Sai-Yok-Nationalpark liegt etwa 100 Kilometer nordwestlich von Kanchanaburi entlang des Flusses Khwae Noi und reicht bis an die Grenze zu Myanmar. Er wurde 1980 eingerichtet und umfasst rund 500 Quadratkilometer mit Kalksteinbergen, Wald und dem Fluss.Am meisten besucht ist der rund 15 Meter hohe Wasserfall Sai Yok Noi direkt an der Hauptstraße. Etwa 40 Kilometer weiter liegt an der Parkverwaltung der Wasserfall Sai Yok Yai, der über eine Felskante direkt in den Fluss fällt. Über eine Hängebrücke gelangst du ans andere Ufer.In einigen Kalksteinhöhlen des Parks lebt die Schweinsnasenfledermaus, mit etwa 2 Gramm das kleinste Säugetier der Welt. Die größte Höhle ist Tham Lawa mit rund 500 Metern Länge. Am Fluss sind zudem Reste einer Brücke der Thailand-Burma-Eisenbahn und eines japanischen Lagers erhalten.
    Hellfire Pass

    Hellfire Pass

    Das Hellfire Pass Interpretive Centre erinnert an den Bau der Thailand-Burma-Eisenbahn, die während des Zweiten Weltkriegs unter japanischer Besatzung von alliierten Kriegsgefangenen und asiatischen Zwangsarbeitern angelegt wurde. Der Name bezieht sich auf den Konyu-Einschnitt: Bei der Nachtarbeit im Licht von Öllampen und Bambusfeuern wirkte die Szene mit den ausgemergelten Gefangenen wie ein Bild der Hölle.Das 1998 eröffnete, von Australien betriebene Museum dokumentiert Arbeitsbedingungen, Krankheiten und Sterblichkeit mit Fotos, Fundstücken und Zeitzeugenberichten.Vom Museum führt ein Weg hinab in den Einschnitt, wo die Bohrspuren im Fels noch sichtbar sind. Wer möchte, folgt der ehemaligen Bahntrasse mehrere Kilometer weiter durch den Wald. Ein Audioguide ordnet die Stationen ein. Die Gedenkstätte liegt etwa 80 Kilometer nordwestlich von Kanchanaburi am Highway 323.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Pexels. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI